Ich bin sehr erstaunt, über die vorherige Bewertung. Dieser kann ich nicht zustimmen. Nicht nur als Patient, sondern auch als Angehöriger ha
be ich Herrn Möller kennengelernt.
Herr Klaus Möller hat die Praxis mehrere Jahre gemeinsam mit seinem Vater betrieben. Irgendwann hat er sie übernommen. So hat er viel von seinem Vater, der einst Chefarzt des Aldekerker Krankenhauses war, gelernt.
Es mag zwar sein, dass Herr Möller manches Mal etwas arrogant wirkt, dem ist aber nicht so. In Bezug auf die Zeit, die er sich für die Patienten nimmt, ist er wirklich an manchen Tagen, zu manchen Zeiten etwas überfordert. Dieses ändert jedoch nichts an seiner Kompetenz und Stellung der richtigen Diagnose. Da er ein guter und angesehenr Arzt ist, hat er entsprechend viele Patienten. Gegebenenfalls überweist er Patienten zwecks Einholung einer genaueren Diagnose, an den Facharzt.
Als Hausarzt besuchte er regelmäßig meine bettlägerige Oma und später auch meine Mutter und begleitete beide sehr gefühlvoll bis zu ihrem Tode. Unvergeßlich für mich, wie schonend und einfühlsam er meinem Bruder und mir erklärte, dass die Tage unserer Mutter gezählt waren.
Das Praxisteam ist mir gegenüber bisher immer nett und freundlich gewesen. Notfalltermine sind bei jedem Arzt mit Wartezeit verbunden. Personalwechsel findet in der Praxis von Herrn Möller nur sehr selten statt. Eine Angestellte ist, abgesehen von der einstigen "Babypause" etwa dreißig Jahre bei ihm tätig. So scheint er nicht nur ein guter Arzt sondern auch ein guter Chef zu sein.
Bewertet 9,0 von 10 Punkten