
Hausmannstr. 7
02906 Niesky
Sachsen
Deutschland
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| Gesamt-Durchschnitt | 9,5 / 10 |
Sie ist eine durch und durch kompetende Ärtztin, mir gegenüber
| Behandlungserfolg | |
| Kompetenz | |
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| Team Freundlichkeit | |
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| Empfehlung | |
| Gesamt-Durchschnitt | 7,6 / 10 |
Ich bin von der Person an sich, der Kompetenz und der Gesprächsführung sehr freudig überrascht. Durch eine Traumatisierung ist es schwer für mich, Vertrauen aufzubauen. Frau Dr. Bitterlich hat es mir in dieser Hinsicht leicht gemacht. Sie kommuniziert auf Augenhöhe, ist sympathisch, freundlich, nicht belehrend oder maßregelnd und nimmt sich Zeit. Ich konnte mich einmal richtig aussprechen, was mir wirklich gut getan hat.
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Äusserst negativ muss ich die Schwester bewerten, die mich auf meinen persönlichen Fragebogen angesprochen hat, der die Details meiner seelischen Verletzungen enthielt. Ich würde daher die Praxis von Dr. Bitterlich nicht mehr aufsuchen.
Die Schwester verfügt über keine natürliche Hemmschwelle und hat mich bloßgestellt, indem sie mich mit ihrer naiven Meinung und ihren unangebrachten Fragen und Tipps konfrontiert hat. Ich habe eine derartige Grenzüberschreitung bei einer Schwester noch niemals erlebt und dachte, jemand schlägt mir die Faust in den Magen.
Warum ist den Angestellten bei einer Psychiaterin nicht bekannt, dass man Patienten nicht plump auf ihre Traumatisierungen anspricht und sie zu einem Gespräch zwingt zu einem Thema, über das sie nicht reden wollen oder können und schon gar nicht mit Hans und Franz!
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Ich habe mich AUSNAHMSWEISE und mit großer Überwindung schriftlich bei Fr. Dr. Bitterlich anhand dieses Fragebogens geöffnet, um ihr eine gute Basis für ein Rentengutachten zu geben. Hätte ich geahnt, dass dies von einer Schwester gelesen und kommentiert wird, hätte ich niemals diesen Fragebogen ausgefüllt! Ich konnte die Situation nur schmerzhaft hinunterschlucken, mich aber nicht gegen ihre eifrige Einmischung wehren, denn von diesem Rentengutachten hängen die nächsten Jahre meines Lebens ab. Da wollte ich keine Szene im Vorzimmer machen. Normalerweise hätte ich sie fragen müssen, ob sie eigentlich noch alle Tassen im Schrank hat.
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Nachdem ich zu Hause war, habe ich mich zwei Tage ins Bett gelegt und fühle mich immer noch schlecht, weil ich mich derart entblößt gefühlt und geärgert habe. In einer Psychiatrie-Praxis soll einem doch geholfen werden. Stattdessen renne ich ahnungslos in eine Falle und kann mich nicht einmal entsprechend abgrenzen, weil diese neugierige Frau schließlich alles genauestens gelesen hat! Meine abwehrende Haltung, mein Entsetzen und meine spröden Antworten auf ihre weiteren Fragen (wo ich genau herstamme und sonstige Fragen und Kommentare hinsichtlich Missbrauch, die sie auch überhaupt nichts angehen) hat sie nicht bemerkt, sondern munter weitergeplappert.
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Was ist da los in dieser Praxis?
Ich glaube nicht, dass Frau Bitterlich ihr die Erlaubnis gegeben hat, selbstherrlich die Unterlagen zu schmökern und die Patienten überfallartig zu belästigen und sie mit ihren Erlebnissen ihrer Kindheit zu konfrontieren! In meinem Fragebogen bitte ich extra um Verständnis, dass ich große Probleme habe, mich über meine Geschichte zu äussern. Hat sie das denn nicht auch gelesen, wenn sie schon Dokumente durchliest, die nicht für ihre Augen bestimmt sind? Sie soll die Dokumente verwalten, ordnen und abheften, sonst nichts! Und sich nicht in Patientenschicksale einmischen! Es bereitet mir seelische Schmerzen! Dieser narzisstische Trampel spricht mich einfach auf das Schlimmste meines Lebens an, alleine aus dem Grund, um sich mit dreisten Fragen und naiven Ratschlägen wichtig zu machen! Ich bin völlig schockiert.
Dass diese Frau schließlich "nur helfen" wollte, ist im übrigen eine gemeine Verharmlosung. Sie will sich selbst helfen und benutzt dazu die vertraulichen Informationen der Patienten. Wie kann sie es wagen, sich derart über mich hinwegzusetzen? Und warum lässt man sie gewähren? Ich bin sicherlich nicht die Erste und Einzigste, bei der sie sich ungefragt einmischt.
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Eine Schwester hat eine Vertrauensfunktion in einer solchen Praxis. Wenn sie sich nicht zurückhalten kann, sich die Akten durchzulesen, hat sie das Wissen für sich zu behalten und sich gefälligst nichts anmerken zu lassen! Ein Patient braucht eine freundliche, zuverlässige, kompetente, empathische und diskrete Arzthelferin. Ein Patient braucht keine neugierige Arzthelferin, die die Traumatisierungen kommentiert, weiterführende Fragen stellt, Ratschläge verteilt und den Patienten in eine Rechtfertigungsschiene zwingt.
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Dieses hemmungslose Eindringen in die Angelegenheiten eines fremden Menschen ist derart unverfroren und eklatant, dass ich dieser Schwester eine Diskretion auch nach Verlassen der Praxis nicht zutraue. Sie möchte sich Geltung verschaffen und trampelt für ihre Bedürfnisbefriedigung mit Sicherheit jedes Hindernis nieder. Wer selbst seinen Chef ignoriert und über jede natürliche Schamgrenze und Hemmschwelle hinweg die Patienten anquatscht und sie bloßstellt, hält sich ausserhalb der Praxis bestimmt auch für eine unentbehrliche Ratgeberin. Ich warne die genannte Schwester davor, jemals ein privates Wort über meine persönliche Geschichte zu erwähnen. Ich überlege gerade, ob ich mich bei der Bundesärztekammer über sie beschweren soll.
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Dr. Bitterlich müsste eigentlich das auffällige Verhalten ihrer Schwester bekannt sein, und es wäre ihre Verantwortung, sie vor den Patienten zu schützen.
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Ein Mensch mit solch einer Persönlichkeitsstruktur sollte niemals mit traumatisierten Patienten Kontakt haben und genausowenig Zugang zu vertraulichen Patientenakten haben. Wer sie an diese Stelle gesetzt hat muss sich fragen, ob er seinen anvertrauten Kranken helfen oder schaden will. Ich bin fassungslos.
| Behandlungserfolg | |
| Kompetenz | |
| Beratungsqualität | |
| Team Freundlichkeit | |
| Praxisausstattung | |
| Mitbestimmung | |
| Empfehlung | |
| Gesamt-Durchschnitt | 9,4 / 10 |
Frau Dipl. - Med. Ulrike Bitterlich nimmt sich sehr viel Zeit für jeden einzelnen Patienten, was auch sehr gut ist, leider ist dadurch die Wartezeit sehr lang...
Ich fühle mich dort gut aufgehoben, auch beim EEG durch die Freundlichkeit der Schwestern.
bin natürlich noch Patientin dort, aber ich bin seit ca. 4 Jahren Anfalls frei und muss nur noch regelmäßig zur Kontrolle hin.
| Team Freundlichkeit | |
| Empfehlung | |
| Gesamt-Durchschnitt | 1,3 / 10 |
Dies ist eine limitierte Bewertung, da keine Behandlung erfolgte.
Als neuer Partient, keine Aufnahme mehr.
Neurologin, Nervenärztin
Die Informationen wurden zuletzt am 09.10.2026 überprüft.

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