Die Arztpraxis hat in der thüringischen Provinz eine Art Monopolstellung, somit ist diese meist am Rande ihrer Kapazität. Der ansonsten freu
ndliche und sehr kompetente Herr Dr., hat folglich selten Zeit, sich seinen Patienten persönlich zu widmen.
Dem Patient gegenüber, wirkt er oft genervt und angespannt. In persönlichen Gesprächen fällt sein Blick ständig auf die Uhr und man muss ihm förmlich alles aus der Nase ziehen.
Als Krebspatient fühlt man sich, aufgrund der fehlenden Vertrautheit, trotz der kompetenten Behandlung, ziemlich allein gelassen,was folglich den Gesamteindruck trübt.
Das Schwesternteam hingegen ist sehr freundlich und aufgeschlossen, sodass man sich letztlich und insgesamt in guten Händen wähnt.
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