Haarausfall bei Insidon

Nebenwirkung Haarausfall bei Medikament Insidon

Insgesamt haben wir 116 Einträge zu Insidon. Bei 2% ist Haarausfall aufgetreten.

Wir haben 2 Patienten Berichte zu Haarausfall bei Insidon.

Prozentualer Anteil 100% 0%
Durchschnittliche Größe in cm1760
Durchschnittliches Gewicht in kg800
Durchschnittliches Alter in Jahren 620
Durchschnittlicher BMI in kg/m226,180,00

Insidon wurde von Patienten, die Haarausfall als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit 6,0/10
Verträglichkeit 5,0/10
Anwendung 5,0/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 5,0/10
Empfehlung 1,0/10
Durchschnitt 4,4/10

Insidon wurde bisher von 1 sanego-Benutzer, wo Haarausfall auftrat, mit durchschnittlich 4,4 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Haarausfall bei Insidon:

⌀ Durchschnitt 4,4 von 10,0 Punkten

Insidon für Depression mit Haarausfall

Nach knapp 2 jähriger Einnahme einer Tablette Insidon 50 mg pro Tag, bemerkte ich bei mir, anfangs von mir nicht zu zuordnen, einen extremen Haarausfall. Da ich ansonsten keine Medikamente nehme, und eine Hormonstörung ärztlicherseits nicht Nachgewiesen wurde, führe ich meinen Haarausfall einzig auf die Einnahme von Insidon zurück.

Insidon 50 mg bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Insidon 50 mgDepression2 Jahre

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Nach knapp 2 jähriger Einnahme einer Tablette Insidon 50 mg
pro Tag, bemerkte ich bei mir, anfangs von mir nicht zu zuordnen, einen extremen Haarausfall.
Da ich ansonsten keine Medikamente nehme, und eine Hormonstörung ärztlicherseits nicht
Nachgewiesen wurde, führe ich meinen Haarausfall einzig auf die Einnahme von Insidon zurück.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Insidon 50 mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1950  Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht: weiblich

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


Eingetragen am 22.07.2012
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⌀ Durchschnitt 0,0 von 10,0 Punkten

Insidon für posttraumatische Belastungsstörung mit Kopfschmerzen, Nervosität, Reizbarkeit, Haarausfall, Gewichtszunahme, Entzugserscheinungen

Ich nahm Insidon mit dem Wirkstoff Opipramol zwei Monate lang wegen PTBS durch einen Autounfall. Danach setzte ich es ab und brauchte insgesamt vier Monate, um es langsam auszuschleichen. Vom ersten Tag an ging es mir nicht gut. Ich fühlte mich nervös und schreckhaft, rastete ohne Grund aus. Ausserdem hatte ich Kopfschmerzen. Die Symptome meiner PTBS besserten sich nicht. Mein Arzt riet mir das Medikament weiter zu nehmen und sagte die Nebenwirkungen würden sich nach einiger Zeit geben. Leider war das nicht der Fall. Als schließlich auch noch Haarausfall und eine starke Gewichtszunahme dazu kam und die Symptome der PTBS sich weiterhin nicht besserten, entschloss ich mich, das Medikament abzusetzen. Das war leichter gesagt als getan. Obwohl ich das Medikament langsam ausschlich, hatte ich mit Nebenwirkungen wie Panikattacken und Herzrasen zu tun. Außerdem bekam ich (obwohl ich Jahrgang 1977 bin und dem Teeniealter längst entwachsen) Probleme mit Akne. Diese Probleme sind heute, 6 Monate nach dem Absetzen, noch immer nicht überwunden. Auch mein Gewicht ist noch nicht wieder...

Insidon bei posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Insidonposttraumatische Belastungsstörung6 Monate

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Ich nahm Insidon mit dem Wirkstoff Opipramol zwei Monate lang wegen PTBS durch einen Autounfall. Danach setzte ich es ab und brauchte insgesamt vier Monate, um es langsam auszuschleichen. Vom ersten Tag an ging es mir nicht gut. Ich fühlte mich nervös und schreckhaft, rastete ohne Grund aus. Ausserdem hatte ich Kopfschmerzen. Die Symptome meiner PTBS besserten sich nicht.
Mein Arzt riet mir das Medikament weiter zu nehmen und sagte die Nebenwirkungen würden sich nach einiger Zeit geben. Leider war das nicht der Fall. Als schließlich auch noch Haarausfall und eine starke Gewichtszunahme dazu kam und die Symptome der PTBS sich weiterhin nicht besserten, entschloss ich mich, das Medikament abzusetzen.

Das war leichter gesagt als getan. Obwohl ich das Medikament langsam ausschlich, hatte ich mit Nebenwirkungen wie Panikattacken und Herzrasen zu tun.

Außerdem bekam ich (obwohl ich Jahrgang 1977 bin und dem Teeniealter längst entwachsen) Probleme mit Akne. Diese Probleme sind heute, 6 Monate nach dem Absetzen, noch immer nicht überwunden. Auch mein Gewicht ist noch nicht wieder runter.

Aufgrund dieser Erfahrungen kann ich keinem zu diesem Wirkstoff raten.

Ich bin mir noch unsicher, ob ich jemals wieder ein Antidepressivum nehmen werde.

Eingetragen am   als Datensatz 4903
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977  Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):173  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):83
Geschlecht: weiblich

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Eingetragen am 02.11.2007
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