Nach einem Bandscheibenvorfall L5/S1 im Jan.2011 hatte ich starke Bewegungseinschränkung und Schmerzausstrahlung ins Bein. Trotz 6 Wochen Re
ha, Krankengymnastik, Wirbelsäulengymnastik, 3x PRT und Osteopathie habe ich nur kurzfristige und geringe Linderung der Beschwerden erlebt. Im Januar 2013 kam dann noch ein Prolaps der HWS C6/C7 hinzu, ebenfalls mit ausstrahlenden Schmerzen in Schulter und Arm. Hier blieb die PRT vollkommen wirkungslos. Mein behandelnder Neurochirurg riet zu einem Bandscheiben-Implantat in der HWS, für die LWS gäbe es einen anderen Spezialisten, der diese OP durchführt. Chancen auf deutliche Verbesserung meines Zustandes ließen sich nicht konkretisieren, es bestünde auch die Möglichkeit, dass die Probleme auch nach einer OP weiterbestehen. Bei diesen Aussichten habe ich nach Alternativen gesucht und bin auf "Amerikanische Chiropractik" gestoßen. Schon der Ansatz hörte sich für mich vielversprechend an, keine Risiken und Nebenwirkungen. Ich bekam sehr schnell einen Termin für Anamnese und 1. Behandlung. Meine Schmerzen vor der 1. Behandlung waren so stark, dass ich alle 4 Std. 40 Tropfen Novalgin einnehmen mußte. Nach der 1. Behandlung war ich komplett und nachhaltig schmerzfrei, das blockierte Gefühl war weg. Ich habe in 4 Wochen insgesamt 8 Behandlungen bekommen und befinde mich in der "Stabilisierungsphase". Ziel ist es, mit 2 bis 4 Behandlungen pro Jahr den Zustand stabil zu halten. Ich kann heute wieder Dinge tun, die ich noch vor 2 Monaten nicht für möglich hielt.
Bewertet 9,9 von 10 Punkten