Anfang Februar 2018 habe ich im Treppenhaus eine gesundheitliche Substanz eingeatmet.
Sowohl mein Hausarzt als auch meine Lungenfachärztin
hatten mir nur ein Kortison-Spray verschrieben, da keiner wusste, um welche Substanz es sich handelte. Im Krankenhaus, was mich erst im April aufnahm, wurden mir nur Kortison-Tabletten verschrieben mit der Begründung, ich hätte ein Asthma. Alle diese Behandlungen führten zu keiner Verbesserung meines Gesundheitszustandes, so dass ich auf die Idee kam Frau Schneider aufzusuchen.
Mit Magnetfeld- und Infrarottherapie hat sie mich behandelt. Am Anfang nur einmal die Woche mit Magnetfeldtherapie, da es mir wirklich nicht gut ging und sie meinte, dass man die Behandlung langsam steigern müsste, weil ich sonst Kreislaufprobleme bekäme. Mein Gesundheitszustand hatte sich dadurch etwas verbessert. Um andere Erkrankungen auszuschließen war es gut im April ins Krankenhaus zu gehen. Doch leider ging es mir nach der Entlassung richtig schlecht. Starke Kopfschmerzen, die so schlimm waren, dass ich mich mehrmals Übergeben musste und Haarschausfall durch die Kortison-Tablettten. Frau Schneider hatte mich zwei Wochen von montags bis freitags mit Magnetfeld- und Infrarotterapie behandelt. Nach den Behandlungen musste ich immer sehr stark husten, bis mir die Tränen kamen. Zwei Mal habe ich einen ca. 20 Cent großen Butklumpen ausgehustet. Danach ging es bergauf. Nun nehme ich noch Globuline ein, um meinen Hormonaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bekommen, da das Kortison eine Schilddrüsenunterfunktion und eine Gewichtszunahme ausgelöst hatte. Seitdem habe ich über 3 kg abgenommen.
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