Diacomit

Das Medikament Diacomit wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Diacomit wurde bisher von 1 sanego-Benutzer mit durchschnittlich 6.2 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von Diacomit traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

Ataxie (1/1)
100%
Durchschlafstörungen (1/1)
100%
Müdigkeit (1/1)
100%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Diacomit wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

Krankheit%Bewertung (Durchschnitt)
Epilepsie100% (3 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Diacomit Patienteninformation

Was ist Diacomit und wofür wird es angewendet? Stiripentol, der Wirkstoff von Diacomit, gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Antiepileptika bezeichnet werden. Es wird in Verbindung mit Clobazam und Valproat (anderen Antiepileptika) angewendet, um eine bestimmte Form der Epilepsie, die so genannte schwere myoklonische Epilepsie des Kindesalters (Dravet-Syndrom), die bei...

Diacomit Patienteninformation lesen

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Diacomit.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm960
Durchschnittliches Gewicht in kg120
Durchschnittliches Alter in Jahren120
Durchschnittlicher BMIin kg/m213,020,00

In Diacomit kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Stiripentol

Fragen zu Diacomit

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Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Orfiril für Epilepsie, Epilepsie, Epilepsie mit Müdigkeit, Ataxie, Durchschlafstörungen

Unsere fast 4 Jährige Tochter leidet an einer schwer einstellbaren Epilepsie. Am Anfang wurde sie mit Orfiril long behandelt. Der Behandlungserfolg ließ zu wünschen übrig. Die Anfälle traten gehäuft und sie sistierten meist erst nach 10 und mehr Minuten. Seit dem wir das Orfiril zusammen mit...

Orfiril bei Epilepsie; Frisium bei Epilepsie; Diacomit bei Epilepsie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OrfirilEpilepsie3 Jahre
FrisiumEpilepsie2 Jahre
DiacomitEpilepsie2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Unsere fast 4 Jährige Tochter leidet an einer schwer einstellbaren Epilepsie. Am Anfang wurde sie mit Orfiril long behandelt. Der Behandlungserfolg ließ zu wünschen übrig. Die Anfälle traten gehäuft und sie sistierten meist erst nach 10 und mehr Minuten. Seit dem wir das Orfiril zusammen mit Diacomit und Frisium nehmen, sistieren sie schon nach 2-3 Minuten. Allerdings hat sich an der Anfallshäufigkeit nicht viel verändert.

Eingetragen am  als Datensatz 58747
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Orfiril
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Frisium
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Diacomit
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Valproinsäure, Clobazam, Stiripentol

Patientendaten:

Geburtsjahr:2010 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):96 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):12
Geschlecht:weiblich

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Diacomit wurde von sanego-Benutzern bisher mit folgenden Medikamenten kombiniert

Frisium, Orfiril

Diacomit Patienteninformationen

Was ist Diacomit und wofür wird es angewendet?



Stiripentol, der Wirkstoff von Diacomit, gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Antiepileptika bezeichnet werden.

Es wird in Verbindung mit Clobazam und Valproat (anderen Antiepileptika) angewendet, um eine bestimmte Form der Epilepsie, die so genannte schwere myoklonische Epilepsie des Kindesalters (Dravet-Syndrom), die bei Kindern auftritt, zu behandeln. Der Arzt Ihres Kindes hat dieses Arzneimittel verordnet, das bei der Behandlung der Epilepsie Ihres Kindes helfen soll.

Was sollten Sie beachten, bevor Ihr Kind Diacomit einnimmt?

Ihr Kind darf Diacomit NICHT einnehmen
- wenn Ihr Kind allergisch gegen Stiripentol oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels ist.
- wenn Ihr Kind bereits Deliriumsanfälle hatte (hierbei handelt es sich um einen geistigen Zustand mit Verwirrung, Nervosität, Ruhelosigkeit und Halluzinationen).


Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit dem Arzt oder Apotheker Ihres Kindes, bevor Ihr Kind Diacomit einnimmt,
- wenn Ihr Kind Nieren- oder Leberprobleme hat.
- Vor Beginn der Behandlung mit Diacomit sollte die Leberfunktion Ihres Kindes untersucht und alle 6 Monate überprüft werden.
- Vor Beginn der Behandlung mit Diacomit sollte das Blutbild Ihres Kindes untersucht und alle 6 Monate überprüft werden.
- Aufgrund der Häufigkeit gastrointestinaler Nebenwirkungen bei der Behandlung mit Diacomit, Clobazam und Valproat wie etwa Anorexie, Appetitverlust und Erbrechen sollte die Wachstumsrate Ihres Kindes sorgfältig überwacht werden.

Einnahme von Diacomit zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie den Arzt oder Apotheker Ihres Kindes, wenn Ihr Kind andere Arzneimittel anwendet, kürzlich andere Arzneimittel angewendet hat oder beabsichtigt andere Arzneimittel anzuwenden.


Teilen Sie bitte Ihrem Arzt mit, wenn Ihr Kind eines der folgenden Arzneimittel einnimmt:
- Arzneimittel, die folgende Wirkstoffe enthalten:
- Cisaprid (zur Behandlung der Symptome des nächtlichen Sodbrennens);
- Pimozid (zur Behandlung der Symptome des Tourette-Syndroms, z. B. Lautäußerungen und wiederholte, unkontrollierte Körperbewegungen);
- Ergotamin (zur Behandlung von Migräne);
- Dihydroergotamin (zur Milderung der Anzeichen und Symptome herabgesetzter geistiger Fähigkeiten aufgrund des Alterungsprozesses);
- Halofantrin (zur Behandlung von Malaria);
- Chinidin (zur Behandlung eines anormalen Herzrhythmus);
- Bepridil (zur Behandlung von Schmerzen in der Brust);
- Cyclosporin, Tacrolimus, Sirolimus (alle drei zur Vorbeugung der Abstoßung von Leber-, Nieren- und Herztransplantaten);
- Statine (Simvastatin und Atorvastatin, beide zur Reduzierung der Cholesterinmenge im Blut).
- antiepileptische Arzneimittel, die folgende Wirkstoffe enthalten: Phenobarbital, Primidon, Phenytoin, Carbamazepin, Diazepam.
- Arzneimittel, die folgende Wirkstoffe enthalten: Midazolam oder Triazolam (Arzneimittel zur Reduzierung von Angstzuständen und Schlaflosigkeit – in Verbindung mit Diacomit könnten sie Ihr Kind sehr schläfrig machen); Chlorpromazin (zur Behandlung von geistig-seelischen Erkrankungen wie Psychose).

- Wenn Ihr Kind Arzneimittel einnimmt, die folgende Wirkstoffe enthalten: Koffein (diese Substanz trägt zur Wiederherstellung der geistigen Wachsamkeit bei) oder Theophyllin (diese Substanz wird bei Asthma angewendet). Die Kombination mit Diacomit sollte vermieden werden, da es den Blutspiegel dieser Substanzen erhöhen und zu Verdauungsproblemen, Herzrasen und Schlaflosigkeit führen kann.

- Wenn Ihr Kind Arzneimittel einnimmt, die durch bestimmte Leberenzyme metabolisiert werden:
- Citalopram (zur Behandlung von depressiven Episoden);
- Omeprazol (zur Behandlung von Magengeschwüren);
- HIV Proteasehemmer (zur Behandlung von HIV);
- Astemizol, Chlorpheniramin (Antihistaminika);
- Calciumantagonisten (zur Behandlung koronarer Herzkrankheiten oder Herzrhythmusstörungen);
- orale Kontrazeptiva;
- Propranolol, Carvedilol, Timolol (zur Behandlung von Bluthochdruck);
- Fluoxetin, Paroxetin, Sertralin, Imipramin, Clomipramin (Antidepressiva) ;
- Haloperidol (Neuroleptika);
- Codein, Dextromethorphan, Tramadol (zur Behandlung von Schmerzen).

Einnahme von Diacomit zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Diacomit darf NICHT mit Milch oder Milchprodukten (Joghurt, Frischkäse usw.), Fruchtsaft, Brausegetränken oder Nahrungsmitteln und Getränken, die Koffein oder Theophyllin enthalten (zum Beispiel Cola, Schokolade, Kaffee, Tee und Energiedrinks), eingenommen werden.

Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Ihr Kind schwanger ist oder stillt, wenn es vermutet, schwanger zu sein oder beabsichtigt, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat. Während der Schwangerschaft darf eine wirksame antiepileptische Behandlung NICHT abgebrochen werden.

Stillen wird während der Behandlung mit diesem Arzneimittel nicht empfohlen.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Dieses Arzneimittel kann Ihr Kind schläfrig machen. Ihr Kind sollte keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen und nicht Fahrrad fahren oder ein Fahrzeug führen, wenn es in dieser Weise beeinträchtigt ist. Sprechen Sie darüber mit dem Arzt Ihres Kindes.

Diacomit enthält Natrium
Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Kapsel, d. h. es ist nahezu „natriumfrei“.

Wie ist Diacomit einzunehmen?



Ihr Kind sollte diese Kapseln immer genau nach Anweisung des Arztes einnehmen. Fragen Sie bei dem Arzt oder Apotheker Ihres Kindes nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Dosierung
Die Dosis wird vom Arzt entsprechend dem Alter, Gewicht und Zustand Ihres Kindes angepasst und beträgt normalerweise 50 mg pro Kilo Körpergewicht und Tag.

Wann ist Diacomit einzunehmen?
Ihr Kind sollte dieses Arzneimittel zwei- oder dreimal pro Tag in regelmäßigen Zeitabständen nach Anweisung des Arztes Ihres Kindes einnehmen: zum Beispiel morgens, mittags und vor dem Zubettgehen, um den Nacht-Tag-Zeitraum abzudecken.

Dosisanpassung
Jede Dosiserhöhung sollte schrittweise über einige Wochen vorgenommen werden, während die Dosis des bzw. der übrigen Arzneimittel(s) gegen Epilepsie gleichzeitig reduziert wird. Der Arzt Ihres Kindes wird Sie über die neue Dosis des/der anderen Arzneimittel(s) gegen Epilepsie informieren.

Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung dieses Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist, fragen Sie den Arzt oder Apotheker Ihres Kindes um Rat. Die Dosis wird vom Arzt dem gesundheitlichen Zustand Ihres Kindes angepasst.


Es bestehen geringfügige Unterschiede zwischen den Diacomit-Kapseln und dem Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen. Wenn bei Ihrem Kind bei der Umstellung von den Kapseln auf das Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen oder umgekehrt Probleme auftreten, informieren Sie bitte den Arzt Ihres Kindes. Im Falle einer Umstellung von Kapseln auf Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen sollte dies unter engmaschiger Überwachung durch den Arzt Ihres Kindes erfolgen.

Sollte Ihr Kind innerhalb der ersten Minuten nach Einnahme des Arzneimittels erbrechen, kann davon ausgegangen werden, dass das Arzneimittel nicht aufgenommen wurde, und es kann eine neue Dosis eingenommen werden. Die Situation ist jedoch anders, wenn Ihr Kind mehr als eine Stunde nach der Einnahme erbricht, da Stiripentol schnell aufgenommen wird. In diesem Fall kann davon ausgegangen werden, dass eine signifikante Menge der eingenommenen Dosis systematisch vom Verdauungstrakt aufgenommen worden ist. In diesem Fall ist daher keine neue Dosiseinnahme oder Anpassung der nächsten Dosis erforderlich.

Wie sind Diacomit Hartkapseln einzunehmen?
Um sicherzustellen, dass die gesamte Pulvermenge vom Patienten aufgenommen wird, sollte die Kapsel nicht geöffnet sondern im im Ganzen geschluckt werden. Ihr Kind muss Diacomit zusammen mit Nahrung einnehmen. Das Arzneimittel darf NICHT auf leeren Magen eingenommen werden. Zu vermeidende Nahrungsmittel und Getränke: siehe obigen Abschnitt „Einnahme von Diacomit zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken“.

Wenn Ihr Kind eine größere Menge Diacomit eingenommen hat, als es sollte
Wenden Sie sich an den Arzt Ihres Kindes, wenn Sie wissen oder vermuten, dass Ihr Kind mehr Arzneimittel eingenommen hat, als es sollte.

Wenn Ihr Kind die Einnahme von Diacomit vergessen hat
Es ist wichtig, dass Ihr Kind dieses Arzneimittel regelmäßig jeden Tag zur gleichen Uhrzeit einnimmt. Wenn Ihr Kind vergessen hat, eine Dosis einzunehmen, sollte es diese einnehmen, sobald es daran denkt, es sei denn, es ist Zeit für die nächste Dosis. In diesem Fall sollte es wie gewohnt die nächste Dosis einnehmen. Ihr Kind sollte keine doppelte Dosis einnehmen, um die vergessene Einzeldosis nachzuholen.

Wenn Ihr Kind die Einnahme von Diacomit abbricht
Ihr Kind darf die Einnahme dieses Arzneimittels nicht abbrechen, außer wenn der Arzt diese Entscheidung trifft. Der plötzliche Abbruch der Behandlung kann zum Auftreten von Anfällen führen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an den Arzt oder Apotheker Ihres Kindes.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?



Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Sehr häufige Nebenwirkungen (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Appetitverlust, Gewichtsverlust (besonders in Verbindung mit dem Antiepileptikum Natriumvalproat);
- Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit;
- Ataxie (Unfähigkeit, seine Muskelbewegungen zu koordinieren), Hypotonie (geringe Muskelkraft), Dystonie (unwillkürliche Muskelanspannungen).

Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- erhöhte Leberenzym-Werte, besonders bei Anwendung mit einem der Antiepileptika Carbamazepin und Natriumvalproat;
- Aggressivität, Reizbarkeit, Unruhe, Übererregbarkeit (Zustand der ungewöhnlichen Erregbarkeit);
- Schlafstörungen;
- Hyperkinese (übertriebene Bewegungen);
- Übelkeit, Erbrechen;
- geringe Anzahl einer bestimmten Art weißer Blutzellen.

Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- Doppeltsehen bei Anwendung in Verbindung mit dem Antiepileptikum Carbamazepin;
- Lichtempfindlichkeit;
- Hautausschlag, Hautallergie, Urtikaria (blassrosa juckende Schwellungen der Haut);
- Müdigkeit.


Seltene Nebenwirkungen
(kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen)
- Absinken der Thrombozytenzahl im Blut;
- Anormaler Leberfunktionstest.

Um diese Nebenwirkungen zu unterbinden, muss der Arzt Ihres Kindes eventuell die Dosis von Diacomit oder von einem der Ihrem Kind gleichzeitig verordneten Arzneimittel ändern.

Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bei Ihrem Kind bemerken, wenden Sie sich an den Arzt oder Apotheker Ihres Kindes. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das in Anhang V aufgeführte nationale Meldesystem anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Wie ist Diacomit aufzubewahren?



- Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
- Ihr Kind darf dieses Arzneimittel nach dem Umkarton dem Etikett nach „verwendbar bis“ bzw. „EXP“ angegebenen Verfalldatum nicht verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.


Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: Juni 2021

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Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Diacomit folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Appetitverlust

Schläfrigkeit

Gewichtsverlust

Schlaflosigkeit

Ataxie

Hypotonie

Dystonie

Häufig  (1 - 10%)

Übelkeit

Erbrechen

Schlafstörungen

Reizbarkeit

Unruhe

erhöhte Leberenzymwerte

Aggressivität

Übererregbarkeit

Zustand der ungewöhnlichen Erregbarkeit

Hyperkinese

geringe Anzahl einer bestimmten Art weißer Blutze…

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Hautausschlag

Lichtempfindlichkeit

Müdigkeit

Urtikaria

Doppeltsehen

Hautallergie

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