Verlangsamung bei Trimipramin

Nebenwirkung Verlangsamung bei Medikament Trimipramin

Insgesamt haben wir 293 Einträge zu Trimipramin. Bei 1% ist Verlangsamung aufgetreten.

Wir haben 2 Patienten Berichte zu Verlangsamung bei Trimipramin.

Prozentualer Anteil 0%100%
Durchschnittliche Größe in cm0175
Durchschnittliches Gewicht in kg067
Durchschnittliches Alter in Jahren042
Durchschnittlicher BMIin kg/m20,0021,84

Trimipramin wurde von Patienten, die Verlangsamung als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Trimipramin wurde bisher von 2 sanego-Benutzern, wo Verlangsamung auftrat, mit durchschnittlich 7,1 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Verlangsamung bei Trimipramin:

 

Trimipramin für Depressionen, Angststörungen, Panikattacken, Schlafstörungen, starke Neigung zum Selbstvorwürfe machen und Grübeln mit Gewichtszunahme, Schwitzen, Antriebslosigkeit, Verlangsamung

Anwendungsgebiet: - Angst- und Panikattacken - Depressionen in Verbindung mit starken Schlafstörungen - Manchmal Angst sich was anzutun, sich zu verletzen - Große Neigung zum Selbstvorwürfe machen und Grübeln - Schwere Probleme nach dem Arbeitsalltag oder bei Problemen im Umfeld (z.B. Partnerin, Arbeit) abzuschalten Ich habe Trimipramin schon vor einigen Jahren aus den oben genannten Gründen verschrieben bekommen. Erst Stangyl (Tabs), jetzt Trimipramin - neuraxpharm (Lösung). Die Stangyl waren gut zu dosieren durch 4-fache Bruchstellen. Waren meines Erachtens ein wenig qualitativer, aber kein grosser Unterschied zu der Lösung die ich jetzt nehme. Die Lösung kann ich besser dosieren, daher nehme ich diese. Sie ist auch preiswerter. Anwendungsweise: Bei meinem ersten "Versuch" mit diesem Medikamt meine o.g. Leiden in den Griff zu bekommen hatte ich wohl schlecht "eingeschlichen" o. überdosiert. Ich wurde sehr, sehr müde. Bin sozusagen auf dem Stuhl oder auf der Couch nach einigen Minuten eingeschlafen. Die sedierende (schlafförderne Wirkung) ist gerade am Anfang der...

Trimipramin bei Depressionen, Angststörungen, Panikattacken, Schlafstörungen, starke Neigung zum Selbstvorwürfe machen und Grübeln

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrimipraminDepressionen, Angststörungen, Panikattacken, Schlafstörungen, starke Neigung zum Selbstvorwürfe machen und Grübeln5 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Anwendungsgebiet:
- Angst- und Panikattacken
- Depressionen in Verbindung mit starken Schlafstörungen
- Manchmal Angst sich was anzutun, sich zu verletzen
- Große Neigung zum Selbstvorwürfe machen und Grübeln
- Schwere Probleme nach dem Arbeitsalltag oder bei Problemen im Umfeld (z.B. Partnerin, Arbeit)
abzuschalten

Ich habe Trimipramin schon vor einigen Jahren aus den oben genannten Gründen verschrieben bekommen. Erst Stangyl (Tabs), jetzt Trimipramin - neuraxpharm (Lösung). Die Stangyl waren gut zu dosieren durch 4-fache Bruchstellen. Waren meines Erachtens ein wenig qualitativer, aber kein grosser Unterschied zu der Lösung die ich jetzt nehme. Die Lösung kann ich besser dosieren, daher nehme ich diese. Sie ist auch preiswerter.

Anwendungsweise: Bei meinem ersten "Versuch" mit diesem Medikamt meine o.g. Leiden in den Griff zu bekommen hatte ich wohl schlecht "eingeschlichen" o. überdosiert. Ich wurde sehr, sehr müde. Bin sozusagen auf dem Stuhl oder auf der Couch nach einigen Minuten eingeschlafen. Die sedierende (schlafförderne Wirkung) ist gerade am Anfang der Einnahme sehr stark. Mit Benzodiazepinen vergleichbar (bei Benzos aber andere Art von Wahrnehmung). Hab sie dann nicht mehr genommen. Fühlte mich anfangs wie "vom Bus angefahren" nach dem aufwachen und den Tag über (bis zu 24 Std. Wirkzeit).

Als Angst- und Panikattacken-Gegenmittel hatte ich es aber immer da (Lösung). Einfach zur Sicherheit. Ich habe dann schwere Attacken mit Weinkrämpfen, Starke Angst mir was anzutun oder zu selbst zu verletzten (Ausweglosigkeitsgefühl). Da hat mir eine (für mich) hohe Dosierung (60 - maximal 100 mg) sehr geholfen. Die Ängste und Panik ebbten nach einigen Minuten dann ab. Auch die Motorik (ich neige dann dazu viel im Kreis zu laufen, mich einfach zu bewegen - auch auf engstem Raum) sind dann auch eingeschränkt. Ich bin sehr zufrieden mit der Wirkung, das liegt in diesem Fall daran das ich es nur selten brauche, dann aber sofort und als "Hammer" der "ausschaltet". Man spürt die beruhigende Wirkung - besonders wenn man es selten nimmt. Nebenwirkungen hat man auch. Aber die kann man eingehen in so einem Fall (z.B. Teilnahmslosigkeit, keine seelischen Gefühle, leichte-mässige Sehstörungen, Mundtrockenheit, Libidoverlust - in so einem Fall ist das aber kein wirklicher "Verlust").

(Hatte damals schon einmal 3-4 Wochen T. regelmässig genommen, daher der Erfahrungsbericht)
Ich nehme es jetzt wieder. Aber regelmässig, und nun eingeschlichen, Anfangs wegen Panikattacke: Erster Tag 50 mg. Dann seit 5 Tagen 20 mg, nach 4 Tagen gehe ich auf 25-30 mg, nach 7 Tagen auf max. 35 mg. Dann will ich es auf max. 35-40 mg cia. 7 Tage halten. Dann langsam innerhalb von 14-16 Tagen ausschleichen (Enddosis max. 5-10 mg in den letzten 5-6 Tagen).

Ich nehme es nur Abends (22:00 Uhr spätestens) da es sehr sedierend ist. Tagsüber nur bei Attacken (ausschalten).

Fazit: Die Wirkung ist gut. Ich kann endlich gut einschlafen ohne zu grübeln. Gegen Attacken mein Wahlmedikament. Probleme: Anfangs sehr matt und müde. Aufstehen fällt schwer - Tipp: unbedingt wor 22 Uhr nehmen, sonst grosse Probleme mit dem Arbeitsbeginn. Bei Einnahme tagsüber ist es sehr schwer eine gute Arbeitsleistung zu bringen, gerade am Anfang (o. hoher Dosis wg. Attacke) der Einnahme. Diese Mattigkeit lässt auch nach einiger Zeit (8-12 Tagen) nach. Nach einiger Zeit muss Dosissteigerung erfolgen (Gewöhnungseffekt). Ein guter Nebeneffekt: Bei Rauchentwöhnung eine echte Hilfe am Abend. Muss nicht mehr rauchen oder nur sehr wenig (Ehrlich!). Liegt wohl daran das man beim grübeln automatisch viel raucht. Muss ich nun nicht mehr (Schön!).
Nach 3-4 Wochen kam auch der stimmungsaufhellende Effekt zum Vorschein. Man sollte durchhalten bis dahin. Es lohnt sich.

Wichtig ! Unbedingt beim ausschleichen auf langsame Dosisverminderung und längere Phase 5-10 mg achten (ggf. 10-14 Tage). Man fällt sonst schwer in ein "Loch" und kann dann wieder nur schwer einschlafen. Hier helfen aber auch meditative Massnahmen. Trimipramin kann man sicher länger nehmen, aber ich empfehle es nicht auf lange Zeit (Heißhunger, bei mir aber kein Problem, mach viel Sport und bin eher untergewichtig, konnte die Kilos - damals 3-4 kg mehr - ganz gut vertragen). Bei Übergewichtigen Menschen ein wirklich ggf. groesseres Problem. Nach Absetzen auch einige Kopfschmerzen (mit jap. Teebaum-/Minzöl behandelt o. wenn ganz schlimm Ibuprofen). Reizbarkeit dann auch höher (tagsüber). Vergeht aber. Noch was: Die Wirkung lässt tagsüber stetig nach bis zum Abend und der Wiedereinnahme. Manchmal hat man dann wieder ein etwas aufkommendes Depressionsgefühl (siehe Dosissteigerung nach einigen Tagen).

Mir hat dieses Medikament sehr geholfen. Die Nebenwirkungen können AM ANFANG stark sein, ja, aber es hilft wirklich sehr wenn man Schlafprobleme i.V. mit Depressionen hat. Seitdem trinke ich auch nur selten o. sehr wenig Alkohl und rauche weniger (man muss natürlich dies auch einschränken wollen, das Medikament beruhigt aber). Probleme mit dem Harnlassen und dem Magen-Darmtrakt hatte ich nur sehr selten. Ich kann es empfehlen. Ich hoffe ich konnte helfen :) Allen gute Besserung.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Trimipramin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Trimipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:männlich

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MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TrimipraminSchlafstörungen (2 Nächte/Woche seit 5 Monaten)1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich leide seit etwa fünf Monaten an Schlafstörungen. Meistens zu Beginn der Woche und vor (vermeintlich) stessigen Tagen. Schlafhygienische Maßnahmen habe ich probiert. Allerdings ist es schwer, wenn man seinen Alltag nicht völlig umkrempeln will. Besispielsweise weiterhin Sport am Abend treiben möchte.
Baldrian, Trytptophan, Tyrosin (tagsüber) habe ich auch ausrobiert. Kann ich auch nur empfehlen, wenn man ab und zu mal schlecht schläft (etwa in Prüfungszeiten). Das nur am Rande.
Ich habe heute die erste Nacht und den ersten Tag mit Trimipramin hinter mir. Ich hatte vor dem Zubettgehen zwei Tropfen Lösung (entspricht wohl 2mg) eingenommen und anschließend noch eine halbe Stunde im Bett gelesen. Bis ich eingeschlafen bin, verging mindestens noch mal so viel Zeit.
Das ich eingeschlafen bin (ca. ein Uhr) lag meiner Meinung nach am Trimipramin. Denn für gewöhnlich schlafe ich nach einer solch langen Wachliegephase nicht so schnell wieder ein.
Denn Wecker hatte ich auf 7:35 gestellt. Als er klingelte war ich ziemlich müde. Ich machte den Wecker aus und dachte, ich drehe mich, wie immer, noch mal für fünf Minuten um. Ich bekam einen Schreck. Aus fünf Minuten wurde über eine Stunde.
Tagsüber war ich immernoch sehr müde und irgendwie nicht besonders gut drauf - aber ruhig.
Wie immer wollte ich fürs Staatsexamen lernen. Das tat ich, aufgrund der Müdigkeit, lieber zu Hause.
Ich musste mich schon ziemich an den Schreibtisch quälen. Das Lernen bzw. nachdenken und auch erinnern viel mir ziemlich schwer. Es war anders als sonst. Irgendwie langsamer.
Vorallem die Trägheit und das Gefühl nicht gut drauf zu sein war unangenehm.
Gegen 18:00 ließen die Symptome nach. Ich muss sagen, dass ich mich besser fühlte und gefreut habe.
Ab 19:00 bin ich dann, wie am Tag zuvor Laufen gewesen. Dabei konnte ich keine signifikanten Unterschiede zu anderen Tagen feststellen.
Fazit:
Ich habe das Medikament zwar erst einen Tag genommen - werde es aber heute Abend nicht wieder einnehmen. Der Überhang am Tag war mir einfach zu krass und steht nicht im Verhältnis zur Problematik.
Ich werde erstmal mit meinem Psychiater Rücksprache halten. Sollten sich diese Nebenwirkungen bei längerer Einnahme relativieren - würde ich nochmal darauf zurückgreifen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Trimipramin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Trimipramin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:männlich

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