
Zeitzer Str. 20
07743 Jena
Thüringen
Deutschland
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Fachgebiete:
Weiterbildungen:
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| Behandlungserfolg | |
| Kompetenz | |
| Beratungsqualität | |
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| Mitbestimmung | |
| Empfehlung | |
| Gesamt-Durchschnitt | 1,4 / 10 |
Sehr unfreundlich.
| Behandlungserfolg | |
| Kompetenz | |
| Beratungsqualität | |
| Team Freundlichkeit | |
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| Mitbestimmung | |
| Empfehlung | |
| Gesamt-Durchschnitt | 3,5 / 10 |
Zu diesem Punkt kann ich nicht schlimmes über die Ärzte sagen - man kommt nie in Kontakt mit denen (wie üblich bei einer Radiologie-Praxis). Die Praxis sieht eher modern aus und man bekommt viel schneller einen Termin hier als bei den anderen Radiologie-Praxen in Jena - Wartezeiten bei den anderen war bei ca. 8 Wochen. Jetzt wurde mir eine Ärztin in dieser Praxis für Endokrinologie empfohlen obwohl sie offiziell jetzt in der Radiologie arbeitet, da der andere Endokrinologe Jenas neulich in die Rente gegangen ist.
Aber hier wird man von dem Personal wie der letzte Dreck behandelt. Keiner kommt ans Telefon und es ist verdammt schwierig, einen Termin zu vereinbaren. Heute hatte ich beim 6. Anruf Glück. Ich habe versucht, meine Situation mit der Endokrinologie zu der Dame am Telefon in der Praxis zu erklären - sie hat mich unterbrochen und war dann frustriert, als ich "Bitte um Weiterbehandlung" von meinem Überweisungschein vorgelesen habe!
Das Personal in der Praxis mit dem man persönlich in Kontakt kommt ist auch unglaublich unfreundlich und unbehilflich. Beispiel: Vor ein paar Monaten hatte ich einen MRT dort machen lassen. Als ich auf meinen MRT gewartet hat, hat ein älterer Mann ein bisschen Hilfe gebraucht zum CT zu kommen (er musste seine Gehhilfe in einer Umkleidekabine stehen lassen) - das Personal hat ihn nicht geholfen und hat ihn sogar geschimpft, weil er so langsam gelaufen ist.
Das Personal versucht auch möglichst viel "Ärzte-Spruch" mit Patienten zu verwenden statt die Behandlung klar und deutlich zu erklären. Das Personal macht auch zwei andere große Fehler, zumindest von der Perspektive der medizinischen Branche im Jahr 2015 - keiner stellt sich vor und keiner erklärt was der Ablauf der Dinge ist. (Z.B. "Ich bin Schwester Sabine. Zuerst sollten Sie sich hinlegen...") Glücklicherweise ist meine Muttersprache eine, in der die normalen medizinischen Begriffe die gleichen Wörter wie die deutschen fachlichen Begriffe sind und glücklicherweise weiß ich warum ich da bin. Aber ich kann es mir nicht vorstellen, wie beängstigend es sein muss, ein Kind oder eine sehr alte Person in der Praxis zu sein und nicht zu wissen was wirklich los ist.
Andere Sachen: Die Zeitschriften im Warteraum sind vom Jahr 1994 - kein Scherz! Bei jedem Termin war die Praxis auch mindestens 45 Minuten verspätet und beim letzten Mal über 90 Minuten.
Aber glücklicherweise bin ich noch ziemlich jung und habe einen flexiblen Arbeitstag, also, wenn ich einen Radiologie-Termin brauche, mache ich den Termin hier aus. Es ist mir einfach lieber, die Ergebnisse schneller zu bekommen und einfach zu akzeptieren, dass das Personal richtig schlecht ist als anderswo viermal länger auf einen Termin warten zu müssen. Trotz der Lage in Jena-Nord ist es ziemlich leicht mit öffentlichem Verkehrsmittel zu der Praxis zu fahren.
| Behandlungserfolg | |
| Kompetenz | |
| Beratungsqualität | |
| Team Freundlichkeit | |
| Praxisausstattung | |
| Mitbestimmung | |
| Empfehlung | |
| Gesamt-Durchschnitt | 3,0 / 10 |
Ich war in der Gemeinschaftspraxis Anfang des Jahres zum MRT Schädel, da ich unter Kopfschmerzen leide. Obwohl auf der Überweisung explizit "MIT KONTRASTMITTEL" stand, wurde bei mir einfach ein MRT ohne Kostrastmittel durchgeführt. Als ich nachfragte, warum ich kein Kontrastmittel gespritzt bekomme, bekam ich als Antwort, dass das nicht nötig sei. Als medizinischer Laie gab ich mich damit zufrieden. Schließlich machen die das jeden Tag und müssen es ja wissen. Tja, da habe ich mich wohl geirrt, denn kurze Zeit später musste erneut ein MRT MIT Kontrastmittel durchgeführt werden. Da kann ich nur froh sein, dass beim MRT keine radiologischen Strahlen auf den Körper wirken, wie es zum Beispiel bei einem CT der Fall ist...
Auch die Schwestern sind leider nicht die nettesten und die Wartezeit auf einen Termin betrug ca 8 Wochen und dann im Wartezimmer nochmal eine gute halbe Stunde. Wenigstens waren die Befunde innerhalb von 3 Tagen bei meinem Hausarzt. Nur leider haben die mir nichts genützt, da ja ohne Kontrastmittel...Ich muss jetzt nochmal zum CT und werde dort sicherlich keinen Termin vereinbaren!
| Behandlungserfolg | |
| Kompetenz | |
| Beratungsqualität | |
| Team Freundlichkeit | |
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| Mitbestimmung | |
| Empfehlung | |
| Gesamt-Durchschnitt | 5,3 / 10 |
Schwestern sind freundlich. Praxis ist super neu und modern. Termin war zeitnah. Wartezeit kurz. Alles wie am Fließband.
Aber: MRT-Assistenten/-innen haben überraschender Weise keine Ahnung, welche Bewegungen rückengeschädigte Patienten nicht vertragen und in jedem Falle vermeiden müssen. Nix für Rückenkranke!
Und: Kein Arztgespräch. Befund wurde nur dem überweisenden Arzt schriftlich mitgeteilt. Ein anderer Patient erfuhr dagegen im Wartezimmer (!) vor allen anderen Patienten lautstark die Diagnose.
| Behandlungserfolg | |
| Kompetenz | |
| Beratungsqualität | |
| Team Freundlichkeit | |
| Praxisausstattung | |
| Mitbestimmung | |
| Empfehlung | |
| Gesamt-Durchschnitt | 1,4 / 10 |
****Ich war bei diesem Arzt in der Praxis um einen Termin zu vereinbaren. Ich hatte einen Überweisungsschein mit der Verdachtsdiagnose: Pankreatitis, Exokrine Pankreasinsuffizienz. Die Anmeldeschwester gab mir einen Termin der in sechs Wochen stattfinden sollte (02.07.2014). Ich fragte, ob es nicht möglich sei, mit dieser Diagnose einen früheren Termin zu bekommen. Es war leider nicht möglich. Leider wurde der Termin einige Wochen später seitens der Praxis noch verschoben. Tag der Untersuchung: Ich bin Diabetikerin und muss mir täglich vor dem Essen Insulin spritzen und regelmässig essen.
Nach 6 einhalb Wochen sollte die MRT- Untersuchung stattfinden. Ich erschien in der Praxis (hungrig, leicht unterzuckert und sehr aufgeregt), meldete mich an und wurde in den Wartebereich geschickt. Dort füllte ich die Patientenerklärung aus. Es erschien ein Mann in einer weißen Hose und einem blauen Polohemd. Er rief mich auf, stellte sich aber nicht vor. Er stellte mich vor allen anderen Patienten zur Rede und erklärte mir, dass er mich heute nicht untersuchen wird. Er sagte, es gibt Seitens des überweisenden Arztens keine Zuarbeit. Er könne mit der Überweisung nichts anfangen. Meine Antwort dazu: Diese konnte auch nicht übersendet werden, denn es stand ja noch keine entgültige Diagnose fest. Der überweisende Arzt wollte ja eine Diagnose von Dr. Görtler, wegen den anhaltenden Beschwerden die auch auf der vorhandenen Überweisung standen. Nach Aussage von Herrn Dr. Görtler: ,,Hier im Hause wird nach meinen Regeln gespielt, und nicht wie die Praxis Lindloh das will." Das schlimme für mich war, dass alles was Dr. Görtler mir sagte, die anwesenden Patienten mit angehört haben. Er begleitete mich zur Anmeldung und bat die Anmeldeschwester, mir meine Überweisung auszuhändigen. Ich stelle mir eine Frage! Warum wurde mir das nicht schon zur Terminvergabe mitgeteilt? Ich fuhr mit einem schlechten Gefühl nach Hause und erzählte des Geschehen mein Mann. Nach einem Anruf von meinen Mann in der Praxis, ging eine Schwester ans Telefon. Mein Mann hat sich bei der Schwester über das Verhalten von Herrn Dr. GÖrtler beschwerd. Kurze Zeit später klingelte unser Telefon und Dr. Görtler rief zurück. Telefonpartner war mein Mann. Dr. Görtler wollte über den Sachverhalt aufklären, dass Gespräch war in einem sehr herablassenden Ton. ****
*)Text vom sanego-Team gelöscht
Radiologe
Die Informationen wurden zuletzt am 02.10.2026 überprüft.

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