Konzentrationsstörungen bei Copaxone

Nebenwirkung Konzentrationsstörungen bei Medikament Copaxone

Insgesamt haben wir 157 Einträge zu Copaxone. Bei 1% ist Konzentrationsstörungen aufgetreten.

Wir haben 2 Patienten Berichte zu Konzentrationsstörungen bei Copaxone.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm1740
Durchschnittliches Gewicht in kg650
Durchschnittliches Alter in Jahren510
Durchschnittlicher BMIin kg/m221,470,00

Copaxone wurde von Patienten, die Konzentrationsstörungen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Copaxone wurde bisher von 2 sanego-Benutzern, wo Konzentrationsstörungen auftrat, mit durchschnittlich 6,2 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Konzentrationsstörungen bei Copaxone:

 

Copaxone für Multiple Sklerose mit Lymphknotenschwellung, Schmerzen, Durchfall, Hautrötungen, Schüttelfrost, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Konzentrationsstörungen, Depressionen

Habe zu Anfang das Medikament recht gut vertragen. Kaum Hautrötungen etc. Mit der Zeit veränderte sich mein Körperempfinden, Anschwellen der Lymphknoten, Schmerzen der Blase, Durchfall, Hitze und Rötungen von Händen und Füßen wie allergische Reaktionen (dachte auch erst, dass es eine sei, aber geht ja nicht weg, seit 4 Wochen, inkl Kortison 5 x 1000 mg in der Zeit), Kälteempfinden fast bis zum Schüttelfrost, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen (ohne Anstieg der weißen Blutkörperchen), Konzentrationsschwierigkeiten, Reaktionsverlust, Depressionen, Abbau der Fettunterschicht. Meine MS beschränkt sich auf Sympthome wie Schwindel und Übelkeit und Müdigkeit, bisher. Bei den o.g. Sympthomen waren die Ärzte der Meinung, dass es zur MS gehört und keine Reaktion auf das Copaxone sein kann. Dazu halt das Fatique-Syndrom. Nur merkwürdig, dass dieses alles erst bei Einnahme des Medikaments auftritt und sich vorher so bei mir nie gezeigt hatte. Habe jetzt 5 Tage Kortison hinter mir, sollte Antidepressiva nehmen und habe mich entschieden, auf Copaxone zu verzichten, da jetzt, 5 Tage nach der...

Copaxone bei Multiple Sklerose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CopaxoneMultiple Sklerose70 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe zu Anfang das Medikament recht gut vertragen. Kaum Hautrötungen etc. Mit der Zeit veränderte sich mein Körperempfinden, Anschwellen der Lymphknoten, Schmerzen der Blase, Durchfall, Hitze und Rötungen von Händen und Füßen wie allergische Reaktionen (dachte auch erst, dass es eine sei, aber geht ja nicht weg, seit 4 Wochen, inkl Kortison 5 x 1000 mg in der Zeit), Kälteempfinden fast bis zum Schüttelfrost, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen (ohne Anstieg der weißen Blutkörperchen), Konzentrationsschwierigkeiten, Reaktionsverlust, Depressionen, Abbau der Fettunterschicht.
Meine MS beschränkt sich auf Sympthome wie Schwindel und Übelkeit und Müdigkeit, bisher. Bei den o.g. Sympthomen waren die Ärzte der Meinung, dass es zur MS gehört und keine Reaktion auf das Copaxone sein kann. Dazu halt das Fatique-Syndrom.
Nur merkwürdig, dass dieses alles erst bei Einnahme des Medikaments auftritt und sich vorher so bei mir nie gezeigt hatte.
Habe jetzt 5 Tage Kortison hinter mir, sollte Antidepressiva nehmen und habe mich entschieden, auf Copaxone zu verzichten, da jetzt, 5 Tage nach der Kortison Therapie die Sympthome wieder anfangen sich zu manifestieren und ich nicht das eine Medikament nehmen werde um die Nebenwirkungen des anderen Medikaments zu beheben und damit entgegen dem, was ich erreichen wollte meine Lebensqualität heruntersetze.
Ich mag diese Meinung revidieren, wenn meine MS in ein Stadium kommen sollte, in der die Nebenwirkungen der Medikamente mir egal sind.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Copaxone
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Glatirameracetat

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):63
Geschlecht:weiblich

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Copaxone für Multiple Sklerose mit Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen

Im ersten halben Jahr der Anwendung noch ein leichter Schub, seitdem 2 1/2 Jahre schubfrei. Zu Beginn absolut problemlos, mittlerweile habe ich manchmal Schwierigkeiten, eine nicht "zerstochene" Stelle zu finden. Quaddelbildung; die "Dellen" bleiben oft für einige Tage bestehen. Mittlerweile leide ich unter Konzentrationsschwäche und Kopfschmerzen (gegen die auch keine Medikamente helfen). Vermutlich aber keine NW von Copaxone, sondern einfach eine weitere Begleiterscheinung der MS. Ansonsten bin ich sehr zufrieden; auch der berüchtigte "Flush" trat nur 1x in 3 Jahren auf.

Copaxone bei Multiple Sklerose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CopaxoneMultiple Sklerose3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Im ersten halben Jahr der Anwendung noch ein leichter Schub, seitdem 2 1/2 Jahre schubfrei. Zu Beginn absolut problemlos, mittlerweile habe ich manchmal Schwierigkeiten, eine nicht "zerstochene" Stelle zu finden. Quaddelbildung; die "Dellen" bleiben oft für einige Tage bestehen. Mittlerweile leide ich unter Konzentrationsschwäche und Kopfschmerzen (gegen die auch keine Medikamente helfen). Vermutlich aber keine NW von Copaxone, sondern einfach eine weitere Begleiterscheinung der MS. Ansonsten bin ich sehr zufrieden; auch der berüchtigte "Flush" trat nur 1x in 3 Jahren auf.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Copaxone
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Glatirameracetat

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):184 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
Geschlecht:weiblich

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