Toxoplasmose – Symptome, Ursachen, Diagnose und Behandlung

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Toxoplasmose ist eine Infektionskrankheit, die durch den einzelligen Parasiten Toxoplasma gondii verursacht wird. Bei gesunden Menschen verläuft die Infektion sehr häufig ohne Beschwerden oder nur mit milden, grippeähnlichen Symptomen. Medizinisch bedeutsam ist Toxoplasmose vor allem in der Schwangerschaft, wenn sich eine Frau erstmals während der Schwangerschaft ansteckt. Dann kann der Erreger über die Plazenta auf das ungeborene Kind übergehen. Das kann ohne erkennbare Folgen bleiben, aber auch Augen, Gehirn und die Entwicklung des Kindes beeinträchtigen.

Auch Menschen mit geschwächtem Immunsystem, zum Beispiel bei bestimmten Krebserkrankungen, nach Organtransplantation oder bei fortgeschrittener HIV-Infektion, können schwer erkranken, weil eine ruhende („latente“) Infektion wieder aktiv werden kann.

Community über Toxoplasmose

Wir haben 1 Patienten Bericht zu der Krankheit Toxoplasmose.

Prozentualer Anteil 0% 100%
Durchschnittliche Größe in cm0197
Durchschnittliches Gewicht in kg085
Durchschnittliches Alter in Jahren 053
Durchschnittlicher BMI in kg/m20,0021,90

Andere Bezeichnungen für die Krankheit Toxoplasmose

Toxoplasmose

Bei Toxoplasmose wurde bisher über folgende Medikamente berichtet:

Medikament%% Bewertung (Durchschnitt)
Cotrim100% 1

Bei Toxoplasmose wurde bisher über folgende Wirkstoffe berichtet:

Wirkstoff%% Bewertung (Durchschnitt)
Cotrimoxazol100% 1 (1 Bew.)

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Patienten Berichte über die Anwendung von Cotrim bei Toxoplasmose

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Cotrim für Toxoplasmose mit keine Nebenwirkungen

Ich nehme Cotrim 480mg 1x täglich über 365 Tage um meine immer wiederkehrende Toxoplasmose im Auge zu bekämpfen. Bisher habe ich das Medikament gut vertragen (nehme es jetzt 4 Wochen). Auch sind keinerlei Nebenwirklungen aufgetreten.

Cotrim bei Toxoplasmose

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CotrimToxoplasmose365 Tage

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Ich nehme Cotrim 480mg 1x täglich über 365 Tage um meine immer wiederkehrende Toxoplasmose im Auge zu bekämpfen.
Bisher habe ich das Medikament gut vertragen (nehme es jetzt 4 Wochen). Auch sind keinerlei Nebenwirklungen aufgetreten.

Eingetragen am  24.01.2014  als Datensatz 58961
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Cotrim
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Cotrimoxazol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973  Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):197  Eingetragen durch Patient
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Weitere Bezeichnungen, die zu Toxoplasmose gruppiert wurden

Toxoplasmose in der Schwangerschaft

Klassifikation nach ICD-10

B58.0† Augenerkrankung durch Toxoplasmen
B58.1† Hepatitis durch Toxoplasmen (K77.0*)
B58.2† Meningoenzephalitis durch Toxoplasmen (G05.2*)
B58.3† Toxoplasmose der Lunge (J17.3*)
B58.8 Toxoplasmosen mit Beteiligung sonstiger Organe
B58.9 Toxoplasmose, nicht näher bezeichnet
K77.0* Leberkrankheiten bei anderenorts klassifizierten infektiösen und parasitären Krankheiten
H32.0* Chorioretinitis bei anderenorts klassifizierten infektiösen und parasitären Krankheiten
G05.2* Enzephalitis, Myelitis und Enzephalomyelitis bei sonstigen anderenorts klassifizierten infektiösen und parasitären Krankheiten
J17.3* Pneumonie bei parasitären Krankheiten

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Toxoplasmose Krankheit / Anwendungsgebiet - Wissen

Toxoplasmose (Infektion mit Toxoplasma gondii ) – Symptome, Ursachen, Diagnose und Behandlung

Toxoplasmose ist eine Infektionskrankheit, die durch den einzelligen Parasiten Toxoplasma gondii verursacht wird. Bei gesunden Menschen verläuft die Infektion sehr häufig ohne Beschwerden oder nur mit milden, grippeähnlichen Symptomen. Medizinisch bedeutsam ist Toxoplasmose vor allem in der Schwangerschaft, wenn sich eine Frau erstmals während der Schwangerschaft ansteckt. Dann kann der Erreger über die Plazenta auf das ungeborene Kind übergehen. Das kann ohne erkennbare Folgen bleiben, aber auch Augen, Gehirn und die Entwicklung des Kindes beeinträchtigen.

Auch Menschen mit geschwächtem Immunsystem, zum Beispiel bei bestimmten Krebserkrankungen, nach Organtransplantation oder bei fortgeschrittener HIV-Infektion, können schwer erkranken, weil eine ruhende („latente“) Infektion wieder aktiv werden kann.

Dieser Beitrag dient der medizinischen Orientierung und ersetzt keine ärztliche Diagnose. Eine(n) entsprechende(n) Arzt oder Ärztin finden Sie in unserer Arztsuche.

Definition: Was ist Toxoplasmose?

Toxoplasmose ist eine Zoonose (Infektionskrankheit, die zwischen Tier und Mensch übertragen werden kann). Auslöser ist der Parasit Toxoplasma gondii. Der Erreger kann nach einer Ansteckung im Körper in eine ruhende Form übergehen und dort lange, teils lebenslang, verbleiben, ohne Beschwerden zu verursachen. Relevant ist die Erkrankung insbesondere

  • in der Schwangerschaft bei einer Erstinfektion,
  • bei Immunschwäche mit Risiko für schwere Verläufe durch Reaktivierung,
  • wenn der Erreger bestimmte Organe, zum Beispiel die Augen, befällt. Das ist aber nur sehr selten der Fall.

Andere Namen und medizinische Bezeichnungen von Toxoplasmose

  • Toxoplasmosis (englische Bezeichnung)
  • Toxoplasma-Infektion / Infektion mit Toxoplasma gondii
  • Konnatale/kongenitale Toxoplasmose: Infektion, die vor oder während der Geburt auf das Kind übertragen wurde

Womit Toxoplasmose verwechselt werden kann

Bei milden Verläufen ähneln die Beschwerden vielen anderen Infektionen. Häufige Verwechslungen beziehungsweise Differentialdiagnosen sind zum Beispiel:

Eine Abgrenzung ist meist nur durch gezielte Labordiagnostik, also Antikörper- und gegebenenfalls PCR-Tests, möglich.

Symptome von Toxoplasmose

Viele Infektionen verlaufen asymptomatisch (ohne Beschwerden). Wenn Symptome auftreten, sind sie meist unspezifisch und können einzeln oder kombiniert vorkommen:

Bei Menschen mit deutlich geschwächtem Immunsystem sind schwerere Verläufe möglich, zum Beispiel mit Beteiligung des Gehirns (neurologische Symptome) oder der Augen (Sehstörungen).

Warnzeichen – rasch ärztlich abklären lassen

  • Sehverschlechterung, Augenschmerzen oder Lichtempfindlichkeit
  • starke Kopfschmerzen, Nackensteife, Verwirrtheit, Krampfanfälle
  • anhaltend hohes Fieber oder deutliche Verschlechterung des Allgemeinzustands
  • Schwangerschaft mit Verdacht auf Erstinfektion oder auffälligem Schwangerschaftsultraschall

Toxoplasmose-Symptome in der Schwangerschaft

Bei Schwangeren sind die mütterlichen Beschwerden oft nicht stärker ausgeprägt als bei Nicht-Schwangeren. Viele merken eine Erstinfektion gar nicht. Die medizinische Relevanz ergibt sich vor allem daraus, dass der Erreger auf das ungeborene Kind übertragen werden kann. Das kann ohne erkennbare Folgen bleiben, aber auch Augen, Gehirn und die Entwicklung des Kindes beeinträchtigen.

Ursachen und Risikofaktoren von Toxoplasmose

Toxoplasma gondii wird in der Umwelt und in Lebensmitteln vor allem über zwei Wege relevant:

  1. Gewebezysten in rohem oder ungenügend erhitztem Fleisch (zum Beispiel rohes Hackfleisch, Mett, Rohwurst)
  1. Oozysten (Eiformen) aus Katzenkot, die nach einiger Zeit in der Umgebung infektiös werden können, zum Beispiel im Katzenklo, in Erde oder Sand sowie an ungewaschenem Gemüse

Risikofaktoren

  • Verzehr von rohem oder nicht ausreichend durchgegartem Fleisch
  • Kontakt mit Erde oder Sand, etwa bei Gartenarbeit oder im Sandkasten, ohne anschließendes gründliches Händewaschen
  • Reinigung von Katzentoiletten ohne Schutzmaßnahmen
  • fehlende Immunität, also keine schützenden IgG-Antikörper nach früherer Infektion
  • Übertragung in der Schwangerschaft über die Plazenta bei mütterlicher Erstinfektion
  • Immunsuppression mit erhöhtem Risiko für Reaktivierung und schwere Verläufe

Inkubationszeit

Die Zeit von der Ansteckung bis zu möglichen Beschwerden wird häufig mit etwa 2 bis 3 Wochen angegeben. Je nach Übertragungsweg sind auch andere Zeitspannen beschrieben.

Diagnose von Toxoplasmose

Die Diagnose wird meist durch Blutuntersuchungen gestellt. Dabei werden Antikörper gegen Toxoplasma gondii bestimmt:

  • IgG-Antikörper sprechen typischerweise für eine zurückliegende Infektion und damit häufig für eine gewisse Immunität.
  • IgM-Antikörper können auf eine frische Infektion hinweisen, können aber auch längere Zeit nachweisbar bleiben. Deshalb reicht ein IgM-Befund allein oft nicht zur sicheren Datierung.
  • IgG-Aviditätstest („Bindungsstärke“ der Antikörper) kann helfen, eine Infektion zeitlich einzuordnen, zum Beispiel eher frisch oder länger zurückliegend.

Toxoplasmose-Test in der Schwangerschaft

In Deutschland gehört eine Antikörperbestimmung auf Toxoplasmose nicht routinemäßig zur regulären Schwangerschaftsvorsorge. Ein Test kann medizinisch sinnvoll sein, wenn ein konkreter Verdacht auf eine Erstinfektion besteht, bei bestimmten Auffälligkeiten oder oder wenn in der Schwangerschaft ein erhöhtes Expositionsrisiko besteht, zum Beispiel durch Gartenarbeit oder Kontakt mit Katzenkot. Darüber entscheidet der behandelnde Frauenarzt oder die behandelnde Frauenärztin.

Wenn sich Hinweise auf eine Erstinfektion ergeben, kommen abhängig von Schwangerschaftswoche und Fragestellung zusätzliche Untersuchungen infrage, zum Beispiel:

  • Verlaufskontrollen der Antikörperwerte
  • gegebenenfalls PCR-Nachweis aus Fruchtwasser (Amniozentese) in spezialisierten Zentren
  • fetale Ultraschallkontrollen zur Suche nach Hinweisen auf eine fetale Beteiligung

Behandlung von Toxoplasmose

Ob behandelt werden muss, hängt von Schweregrad, Organbeteiligung und Risikosituation ab.

  • Gesunde, nicht schwangere Menschen benötigen bei mildem Verlauf häufig keine spezifische Therapie.
  • Schwangere mit Verdacht auf Erstinfektion werden in der Regel frühzeitig fachärztlich betreut. Je nach Schwangerschaftswoche und Befundlage kommen Medikamente in Betracht, die die Übertragung auf das Kind senken oder einen fetalen Verlauf abmildern sollen, zum Beispiel Spiramycin in frühen Schwangerschaftswochen, später gegebenenfalls Kombinationstherapien in spezialisierten Konzepten.
  • Bei nachgewiesener fetaler oder kongenitaler Infektion wird in spezialisierten Zentren häufig eine Kombinationstherapie erwogen. Dabei werden unter anderem Sulfadiazin und begleitend Leucovorin in therapeutischen Konzepten genannt. Außerdem sind engmaschige Kontrollen und nach der Geburt eine pädiatrische Nachsorge wichtig.

Wichtig: Die genannten Therapien können Nebenwirkungen haben und erfordern ärztliche Überwachung, zum Beispiel Blutbild- und Leberwertkontrollen.

Verlauf, Dauer und Prognose bei Toxoplasmose

Bei immunkompetenten Menschen ist die Prognose in der Regel sehr gut. Falls Beschwerden vorliegen, klingen diese oft innerhalb von Tagen bis wenigen Wochen ab.

„Chronische“ Toxoplasmose

Umgangssprachlich wird manchmal von „chronischer Toxoplasmose“ gesprochen. Medizinisch ist damit häufig eine latente (ruhende) Infektion gemeint, die meist keine Symptome verursacht. Bei ausgeprägter Immunschwäche kann eine latente Infektion jedoch reaktivieren und schwer verlaufen.

Toxoplasmose in der Schwangerschaft: Risiko nach Trimester

Für das ungeborene Kind ist vor allem eine Erstinfektion der Mutter während der Schwangerschaft relevant.

  • Das Übertragungsrisiko steigt im Verlauf der Schwangerschaft, im 1. Trimester ist es niedrig, im 2. und 3. Trimester höher.
  • Die Wahrscheinlichkeit schwerer Schäden ist dagegen tendenziell im frühen Schwangerschaftsverlauf höher als in der Spätschwangerschaft.

Toxoplasmose in der Spätschwangerschaft (3. Trimester)

Im 3. Trimester ist eine Übertragung auf das Kind häufiger als im 1. Trimester. Schwere Fehlbildungen sind im Vergleich zu sehr frühen Infektionen jedoch seltener. Trotzdem sind Abklärung, gegebenenfalls Therapie und Nachsorge wichtig, weil Spätfolgen insbesondere an den Augen auch erst Monate bis Jahre nach der Geburt auffallen können.

Toxoplasmose-Spätfolgen

Mögliche Spätfolgen betreffen vor allem die Augen, zum Beispiel Entzündungen der Netzhaut und Aderhautmit Sehproblemen. Bei kongenitaler Infektion sind zusätzlich neurologische Folgen möglich. Nicht jedes infizierte Kind erkrankt schwer, deshalb ist eine strukturierte Nachsorge entscheidend.

Häufige Fragen zu Toxoplasmose

Was ist Toxoplasmose?

Toxoplasmose ist eine Infektion durch den Parasiten Toxoplasma gondii. Bei gesunden Menschen verläuft sie oft ohne Symptome.

Wie wird Toxoplasmose übertragen?

Hauptwege sind rohes oder ungenügend gegartes Fleisch (Gewebezysten) und Kontakt mit infektiösen Oozysten aus Katzenkot oder Erde, zum Beispiel über ungewaschenes Gemüse oder verunreinigte Hände.

Welche Toxoplasmose-Symptome hat der Mensch typischerweise?

Wenn Beschwerden auftreten, sind sie meist mild und unspezifisch: Fieber, Abgeschlagenheit, Kopf- und Gliederschmerzen sowie geschwollene Lymphknoten.

Welche Toxoplasmose-Symptome in der Schwangerschaft sind typisch?

Oft gibt es gar keine oder nur milde Symptome. In der Schwangerschaft ist die Labordiagnostik bei Verdacht wichtig, weil eine Erstinfektion das Kind gefährden kann.

Halsschmerzen in der Schwangerschaft: Kann das Toxoplasmose sein?

Halsschmerzen sind kein typisches Leitsymptom der Toxoplasmose, können aber im Rahmen grippeähnlicher Beschwerden mit vorkommen. Häufigere Ursachen in der Schwangerschaft sind gewöhnliche Virusinfekte, Entzündungen im Rachen oder seltener bakterielle Infektionen. Entscheidend ist nicht ein einzelnes Symptom, sondern die Gesamtsituation, zum Beispiel Lymphknotenschwellung, Fieber und Expositionsrisiko, sowie falls nötig eine Labordiagnostik.

Wie funktioniert der Toxoplasmose-Test in der Schwangerschaft?

Meist werden IgG- und IgM-Antikörper im Blut bestimmt und bei Bedarf ergänzend ein IgG-Aviditätstest eingesetzt. Bei Verdacht auf fetale Beteiligung sind weitere Untersuchungen in spezialisierten Zentren möglich.

Wie lange ist die Inkubationszeit bei Toxoplasmose?

Häufig wird eine Inkubationszeit von etwa 2 bis 3 Wochen angegeben. Je nach Ansteckungsweg kann sie variieren.

Ist Toxoplasmose in der Spätschwangerschaft gefährlich?

Ja, auch im 3. Trimester ist eine Abklärung wichtig, weil eine Übertragung häufiger ist. Schwere Schäden sind im Vergleich zu sehr frühen Infektionen tendenziell seltener, Spätfolgen wie Augenprobleme sind aber möglich.

Welche Toxoplasmose-Spätfolgen sind möglich?

Bei kongenitaler Infektion können Augenentzündungen mit Sehproblemen auch erst später auftreten. Je nach Verlauf sind neurologische Folgen möglich.

Gibt es eine Toxoplasmose-Impfung?

Für Menschen gibt es derzeit keine zugelassene Impfung gegen Toxoplasmose. Vorbeugung erfolgt vor allem über Hygiene- und Ernährungsmaßnahmen.

Was bedeutet Immunität bei Toxoplasmose?

Wer eine Infektion bereits früher durchgemacht hat, hat häufig IgG-Antikörper. Das spricht meist für eine Immunität, sodass eine erneute Erstinfektion in der Schwangerschaft unwahrscheinlicher ist. Seltene Ausnahmen sind möglich.

Quellen

Autor

Elisabeth Maußner ist studierte Journalistin und schreibt bei der ärzte.de MediService GmbH & Co. KG seit 2017 zu medizinischen Themen. Ihr Ziel: komplexe Zusammenhänge und wissenschaftliche Hintergründe einfach und für jeden verständlich auszudrücken. Die erfahrene Autorin hat bereits über 400 Artikel zu Gesundheits- und Medizinthemen verfasst, die u.a. auf aerzte.de, sanego.de und arzttermine.de veröffentlicht wurden.

Außerdem durfte sie Erfahrung beim Radio und beim Produzieren von Videos sammeln.

Persönlich interessiert sie sich insbesondere für Kinder- und Frauengesundheit, eine ausgewogene, intuitive Ernährung und die Digitalisierung im Gesundheitswesen.