Die Behandlung selbst empfand ich als sehr angenehm; ausführliches Ein- und Aufklärungsgespräch, behutsamer Behandlungsbeginn, bedachtsames
Setzten der Betäubungsspritze.
Auch während der Behandlung wurde ich einbezogen, indem mein Befinden regelmäßig abgefragt wurde.
Was mir aber shr negativ aufstößt, ist die Gängelei des Patienten durch einen Hinweis auf dem Bestellkärtchen:
"Nicht rechtzeitig abgesagte Termine müssen wir Ihnen leider in Rechnung stellen."
Das widerspricht klar der aktuellen Rechtsprechung (siehe Bremer Amtsgericht, Aktenzeichen 9 C 0566/11 von 2012) und ich als neuer Patient fühle mich da doch sehr bevormundet.
Solche Drohungen sollten fallbezogen in begründeten Fällen und dann auf persönlicher Ebene erfolgen.
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