Wegen Umzug suchte ich einen Arzt im Bereich Köln für die Klumpfüße meines Kindes.
Bei unserem Termin hat Dr. Protzelt sich die Füße ange
schaut und direkt Röntgenbilder machen lassen (das ist super). Er hat empfohlen die Achillissehne zu verlängern, das Sprunggelenk aufzuschneiden und eine Sehnenverpflanzung durchzuführen - umfangreiche OPs für die ich zügig einen Termin bekommen hätte.
Nach einer zweiten Meinung habe ich mich gegen OPs entschieden, weil:
1. das Fersenbein zwar hoch steht, aber beweglich ist, sodass Physiotherapie und Mitchell-Posenti-Schiene reichen kann.
2. das Öffnen der Sprunggelenke zu innerer Vernarbung führt, die weitere OPs nach sich zieht.
3. die Sehnenvepflanzung auch noch später gemacht werden kann.
Die vielen OPs sind imho nicht mehr Stand der Technik.
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