Depressionen bei Lithium
Nebenwirkung Depressionen bei Medikament Lithium
Insgesamt haben wir 81 Einträge zu Lithium. Bei 2% ist Depressionen aufgetreten.
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Wir haben 2 Patienten Berichte zu Depressionen bei Lithium.
| Prozentualer Anteil | 0% | 100% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 0 | 180 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 0 | 85 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 0 | 46 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 0,00 | 26,09 |
Lithium wurde von Patienten, die Depressionen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:
Lithium wurde bisher von 1 sanego-Benutzer, wo Depressionen auftrat, mit durchschnittlich 1,2 von 10 möglichen Punkten bewertet.
Erfahrungsberichte über Depressionen bei Lithium:
Lithium für Stimmungsschwankungen mit Depressionen, Emotionslosigkeit, Orientierungslosigkeit, Sprachstörungen, Durstgefühl, Suizid-Gedanken, Durchfall, Nierenschmerzen, Blasenschmerzen, Reizdarmsyndrom, Schuppenflechte
Das Lithium wurde hauptsächlich wegen meiner starken Stimmungsschwankungen durch mein Borderline angesetzt. Nach Erreichen des therapeutisch wirksamen Spiegels (dieser war im gesamten Verlauf nie höher als 0,8 mmol/L) kamen schleichend Nebenwirkungen, die von Woche zu Woche schlimmer wurden. Es begann mit einem ausbleibenden Durstgefühl und steigerte sich zu einem dauerhaften Flüssigkeitsmangel, trotz erzwungener Flüssigkeitszufuhr (Ich musste aufgrund des ausbleibenden Durstgefühls mehrere Wecker stellen und die Trinkmenge notieren). Dies löste bei mir Verwirrtheit, Unvernunft, Sprachstörungen, Orientierungslosigkeit, Erinnerungsstörungen, Tremor, Panikattacken und Aggressionen aus. Die Unfallgefahr war dadurch erhöht. Mir ging es psychisch viel schlechter als vor der Einnahme. Depressionen, Emotionslosigkeit und Suizidgedanken begleiteten mich jeden Tag, obwohl ich seit Jahren, durch intensive Therapie, lange keine nennenswerten Probleme mit Suizidalität mehr hatte. Dann traten auch ein sehr häufiger Durchfall, Nieren und Blasenschmerzen auf. Schlussendlich wurde ein Reizdarm...
Lithium bei Stimmungsschwankungen
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Lithium | Stimmungsschwankungen | 1 Jahre |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Das Lithium wurde hauptsächlich wegen meiner starken Stimmungsschwankungen durch mein Borderline angesetzt. Nach Erreichen des therapeutisch wirksamen Spiegels (dieser war im gesamten Verlauf nie höher als 0,8 mmol/L) kamen schleichend Nebenwirkungen, die von Woche zu Woche schlimmer wurden. Es begann mit einem ausbleibenden Durstgefühl und steigerte sich zu einem dauerhaften Flüssigkeitsmangel, trotz erzwungener Flüssigkeitszufuhr (Ich musste aufgrund des ausbleibenden Durstgefühls mehrere Wecker stellen und die Trinkmenge notieren). Dies löste bei mir Verwirrtheit, Unvernunft, Sprachstörungen, Orientierungslosigkeit, Erinnerungsstörungen, Tremor, Panikattacken und Aggressionen aus. Die Unfallgefahr war dadurch erhöht. Mir ging es psychisch viel schlechter als vor der Einnahme. Depressionen, Emotionslosigkeit und Suizidgedanken begleiteten mich jeden Tag, obwohl ich seit Jahren, durch intensive Therapie, lange keine nennenswerten Probleme mit Suizidalität mehr hatte. Dann traten auch ein sehr häufiger Durchfall, Nieren und Blasenschmerzen auf. Schlussendlich wurde ein Reizdarm Syndrom und schwere Schuppenflechte auf der Kopfhaut, im Intim- und Afterbereich ausgelöst und Diagnostiziert. Ich habe mir an den genannten Stellen durch den starken Juckreiz die Haut immer wieder abgekratzt, was dann Blutungen, Entzündungen und durch die offenen Wunden eine Pilzinfektion ausgelöst hat. Das Lithium wurde dann gegen die Anordnung meiner Psychiaterin, aber auf Empfehlung meines Haus- und Hautarzt, nach etwas mehr als 1½ Jahren Einnahme selbständig schrittweise abgesetzt. Fast alle Nebenwirkungen sind dann über die nächsten Monate langsam verschwunden. Leider sind der Reizdarm und die Schuppenflechte chronisch und sprechen seit einer leichten Besserung auf keine Behandlung mehr an. Leute der Prognose meines Hautarzt, wird es wahrscheinlich auch den Rest meines Lebens keine nennenswerte Besserung mehr geben. Dadurch ist meine Lebensqualität nachhaltig geschädigt worden und beeinträchtigen mein Alltag, Sozialleben und psychisches Wohlbefinden.
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Depressionen, Emotionslosigkeit, Orientierungslosigkeit, Sprachstörungen, Durstgefühl, Suizid-Gedanken, Durchfall, Nierenschmerzen, Blasenschmerzen, Reizdarmsyndrom, Schuppenflechte
Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:
Lithium
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1998 | ||
| Größe (cm): | 184 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 98 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:
Lithium für Depressionen mit Herzrhythmusstörungen, Gewichtszunahme, Depressionen
Es sind EKG-Veränderungen aufgetreten. Gewichtszunahme. Außerdem wird noch Zyprexa eingenommen. Nach 10 Monaten Wohlergehen tritt jetzt plötzlich wieder eine depressive Phase ein. Ist das unter Trevilor normal?
Lithium bei Depressionen
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Lithium | Depressionen | 2 Jahre |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Es sind EKG-Veränderungen aufgetreten. Gewichtszunahme. Außerdem wird noch Zyprexa eingenommen. Nach 10 Monaten Wohlergehen tritt jetzt plötzlich wieder eine depressive Phase ein. Ist das unter Trevilor normal?
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Herzrhythmusstörungen, Gewichtszunahme, Depressionen
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1962 | Die Nebenwirkung dauert an | |
| Größe (cm): | 176 | Eingetragen durch Angehöriger | |
| Gewicht (kg): | 72 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||