Depressive Verstimmungen bei MCP

Nebenwirkung Depressive Verstimmungen bei Medikament MCP

Insgesamt haben wir 251 Einträge zu MCP. Bei 3% ist Depressive Verstimmungen aufgetreten.

Wir haben 8 Patienten Berichte zu Depressive Verstimmungen bei MCP.

Prozentualer Anteil 67%33%
Durchschnittliche Größe in cm169179
Durchschnittliches Gewicht in kg6178
Durchschnittliches Alter in Jahren3542
Durchschnittlicher BMIin kg/m221,2624,26

MCP wurde von Patienten, die Depressive Verstimmungen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

MCP wurde bisher von 8 sanego-Benutzern, wo Depressive Verstimmungen auftrat, mit durchschnittlich 4,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Depressive Verstimmungen bei MCP:

 

MCP für Übelkeit, Völlegefühl mit Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Hustenreiz, Unruhe, Depressive Verstimmungen

Ich habe die Tropfen bekommen, weil ich oft und beständig unter Übelkeit leide, besonders nach abendlichen Mahlzeiten und schweren Mahlzeiten (Nudeln etc.). Meinem Magen haben die Tabletten geholfen, allerdings habe ich unangenehme Nebenwirkungen bekommen: am 1. Tag furchtbare Müdigkeit, Lustlosigkeit. 2. Tag Hustenreiz kurze Atemnot, Ruhelosigkeit, konnte nicht gut einschlafen, weil ich nicht wusste wie ich mich hinlegen sollte. War furchtbar traurig den ganzen Abend und habe irgendwie grundlos den halben Abend geheult. 3. Tag: Ruhelosigkeit, mir war es unangenehm mit Menschen zu reden, war zu anstrengend und irgendwie habe ich mich etwas benommen gefühlt. Also mir hat es echt mit der Übelkeit geholfen, das lohnt sich allerdings nicht, wenn man dann so furchtbar müde, depressiv und irgendwie neben der Spur ist. War irgendwie ein ganz anderer Mensch und hab die Behandlung dann abgebrochen. Bin auch schon vorher depressiv gewesen, was die Tropfen dann verschlimmert haben.

MCP bei Übelkeit, Völlegefühl

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MCPÜbelkeit, Völlegefühl3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe die Tropfen bekommen, weil ich oft und beständig unter Übelkeit leide, besonders nach abendlichen Mahlzeiten und schweren Mahlzeiten (Nudeln etc.). Meinem Magen haben die Tabletten geholfen, allerdings habe ich unangenehme Nebenwirkungen bekommen: am 1. Tag furchtbare Müdigkeit, Lustlosigkeit. 2. Tag Hustenreiz kurze Atemnot, Ruhelosigkeit, konnte nicht gut einschlafen, weil ich nicht wusste wie ich mich hinlegen sollte. War furchtbar traurig den ganzen Abend und habe irgendwie grundlos den halben Abend geheult. 3. Tag: Ruhelosigkeit, mir war es unangenehm mit Menschen zu reden, war zu anstrengend und irgendwie habe ich mich etwas benommen gefühlt.

Also mir hat es echt mit der Übelkeit geholfen, das lohnt sich allerdings nicht, wenn man dann so furchtbar müde, depressiv und irgendwie neben der Spur ist. War irgendwie ein ganz anderer Mensch und hab die Behandlung dann abgebrochen. Bin auch schon vorher depressiv gewesen, was die Tropfen dann verschlimmert haben.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

MCP
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Metoclopramid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):48
Geschlecht:weiblich

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MCP für magen, -Darmproblem mit Müdigkeit, Depressive Verstimmungen

Wegen anhaltenes Völlegefühl und Magendruck bekomme ich seit 2009 immer mal wieder MCP-Tropfen verschrieben. Da es mir psychisch eh nicht so gut geht, leide unter Ängsten und leichten Depressionen, ließ ich das Medikament als Nebenwirkung unberücksichtigt. Seit ca. 10 Tagen nehme ich wieder die MCP-Tropfen (4mg; 25 Trpf. 3x tägl.) Seitdem bemerke ich, dass ich immer müder werde, dabei aber gereizte Stimmung und depressiv. Teilweise Brechreiz. Erstmalig machte ich mich nun über die Nebenwirkungen schlau. MCP-Tropfen hemmen den Dopaminspiegel wie auch Serotoninspiegel. Die reduzieren zwar Übelkeit aber sind wiederum mit für Depressionen verantwortlich. Meine Erfahrung bei Neigung zu Depression sollte das genau mit dem Arzt abgeklärt werden. Sofern dieser davon Ahnung hat. Mein Hausarzt anscheindend leider nicht.

MCP bei magen, -Darmproblem

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MCPmagen, -Darmproblem2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Wegen anhaltenes Völlegefühl und Magendruck bekomme ich seit 2009 immer mal wieder MCP-Tropfen verschrieben. Da es mir psychisch eh nicht so gut geht, leide unter Ängsten und leichten Depressionen, ließ ich das Medikament als Nebenwirkung unberücksichtigt.

Seit ca. 10 Tagen nehme ich wieder die MCP-Tropfen (4mg; 25 Trpf. 3x tägl.)
Seitdem bemerke ich, dass ich immer müder werde, dabei aber gereizte Stimmung und depressiv. Teilweise Brechreiz.
Erstmalig machte ich mich nun über die Nebenwirkungen schlau.
MCP-Tropfen hemmen den Dopaminspiegel wie auch Serotoninspiegel. Die reduzieren zwar Übelkeit aber sind wiederum mit für Depressionen verantwortlich.

Meine Erfahrung bei Neigung zu Depression sollte das genau mit dem Arzt abgeklärt werden. Sofern dieser davon Ahnung hat. Mein Hausarzt anscheindend leider nicht.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

MCP
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Metoclopramid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:-

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MCP für Magenbeschwerden mit Schlafstörungen, Unruhe, Depressive Verstimmungen, Panikattacken

Ich habe MCP aufgrund von Magenbeschwerden genommen und konnte durch das Medikament keine Besserung erfahren. Im Gegenteil: Ich konnte nicht schlafen, wollte nichts mehr essen, wurde durch eine unerträgliche Agitiertheit getrieben, wo ich fast wahnsinnig wurde und hatte depressive Gedanken. Seit dem habe ich Angstzustände, weil ich Angst habe nochmals in einen solchen Zustand zugeraten. Samt Panikattacken. Irgendwann schaute ich mal auf die Nebenwirkungen, da stand doch tatsächlich bei "häufig" Depressionen. Finger weg, liebe Leute!

MCP bei Magenbeschwerden

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MCPMagenbeschwerden3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe MCP aufgrund von Magenbeschwerden genommen und konnte durch das Medikament keine Besserung erfahren. Im Gegenteil: Ich konnte nicht schlafen, wollte nichts mehr essen, wurde durch eine unerträgliche Agitiertheit getrieben, wo ich fast wahnsinnig wurde und hatte depressive Gedanken. Seit dem habe ich Angstzustände, weil ich Angst habe nochmals in einen solchen Zustand zugeraten. Samt Panikattacken. Irgendwann schaute ich mal auf die Nebenwirkungen, da stand doch tatsächlich bei "häufig" Depressionen. Finger weg, liebe Leute!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

MCP
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Metoclopramid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1992 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
Geschlecht:weiblich

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MCP für Übelkeit bei Gastritis mit Unruhe, Angstzustände, Depressive Verstimmungen

Aufgrund einer Gastritis verschrieb mir ein Arzt neben anderen Medikamenten MCP in Tablettenform. Es setzte eine wahnsinnige Unruhe ein, so habe ich mir in der einen Minute die Kleidung ausgezogen, im Eilverfahren geduscht, Kleidung wieder an, hingelegt, aufgestanden, umgezogen... Über Stunden. Desweiteren hatte ich gleichzeitig extreme Angstzustände, an Schlaf war nicht zu denken. Durch eine Kollegin, die MCP als "Teufelszeug" bezeichnete, wurde ich auf die Nebenwirkungen hingewiesen. Ein anderer Arzt bestätigte diese Vermutung. Dieser stellte auch einen erheblichen Blutdruckanstieg fest (mein Blutdruck ist sonst immer zu niedrig). Literweise habe ich Tee getrunken, um das Medikament auszuspülen und merke seitdem (es ist nun zwei Tage her) eine Besserung. In der letzten Nacht habe ich einen pflanzlichen Beruhigungs- und Schlaftee getrunken, damit ich nach zwei komplett schlaflosen Nächten nicht immer quälende Bilder sehe sobald ich die Augen schließe. Depressive Gedanken habe ich immer noch - und wünsche mir, dass sich das bald legt. Für mich wird es MCP nie wieder geben.

MCP bei Übelkeit bei Gastritis

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MCPÜbelkeit bei Gastritis2 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Aufgrund einer Gastritis verschrieb mir ein Arzt neben anderen Medikamenten MCP in Tablettenform. Es setzte eine wahnsinnige Unruhe ein, so habe ich mir in der einen Minute die Kleidung ausgezogen, im Eilverfahren geduscht, Kleidung wieder an, hingelegt, aufgestanden, umgezogen... Über Stunden. Desweiteren hatte ich gleichzeitig extreme Angstzustände, an Schlaf war nicht zu denken. Durch eine Kollegin, die MCP als "Teufelszeug" bezeichnete, wurde ich auf die Nebenwirkungen hingewiesen. Ein anderer Arzt bestätigte diese Vermutung. Dieser stellte auch einen erheblichen Blutdruckanstieg fest (mein Blutdruck ist sonst immer zu niedrig). Literweise habe ich Tee getrunken, um das Medikament auszuspülen und merke seitdem (es ist nun zwei Tage her) eine Besserung. In der letzten Nacht habe ich einen pflanzlichen Beruhigungs- und Schlaftee getrunken, damit ich nach zwei komplett schlaflosen Nächten nicht immer quälende Bilder sehe sobald ich die Augen schließe. Depressive Gedanken habe ich immer noch - und wünsche mir, dass sich das bald legt. Für mich wird es MCP nie wieder geben.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

MCP
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Metoclopramid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):177 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:weiblich

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MCP für Magen-Darm-Infekt mit Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Depressive Verstimmungen, Muskelkrämpfe

Ich habe an einem Mittwoch das Medikament als Tablettenform a 30 mg verschrieben bekommen und sollte täglich morgens eine Tablette einnehmen. Am Donnerstag nahm ich die erste Dosis. Den ganzen Tag fühlte ich mich so schlapp und müde, war total depressiv und alles war mir zu viel und zu anstrengend. Auch hatte ich starke Verspannungen im Nacken-Schulter Bereich und konnte nicht mal richtig im Bett liegen. Das war schon mal komisch, aber dachte mir nichts dabei. Am Freitag fuhr ich dann zu meiner Familie mit dem Zug und nahm auch eine Tablette. Als ich dort ankam, war ich wieder so schlapp und ich dachte es käme von der Zugfahrt. Mittags bekam ich das erste Mal Krämpfe der Kaumuskulatur und meine Mama dachte, ich hab mir vllt einen Nerv eingeklemmt. Nachdem ich mich hinlegte, war es weg. Jedoch ging es zwei Stunden später wieder los und wurde immer schlimmer.... ich legte mich immer wieder hin und schlief, weil es dann weg war. Gegen 17 Uhr hatte ich dann so starke Krämpfe im Gesicht und im Kiefer, dass ich meinen Mund nicht mehr schließen und nicht mehr sprechen konnte. Meine Mama...

MCP bei Magen-Darm-Infekt

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MCPMagen-Darm-Infekt2 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe an einem Mittwoch das Medikament als Tablettenform a 30 mg verschrieben bekommen und sollte täglich morgens eine Tablette einnehmen. Am Donnerstag nahm ich die erste Dosis. Den ganzen Tag fühlte ich mich so schlapp und müde, war total depressiv und alles war mir zu viel und zu anstrengend. Auch hatte ich starke Verspannungen im Nacken-Schulter Bereich und konnte nicht mal richtig im Bett liegen. Das war schon mal komisch, aber dachte mir nichts dabei. Am Freitag fuhr ich dann zu meiner Familie mit dem Zug und nahm auch eine Tablette. Als ich dort ankam, war ich wieder so schlapp und ich dachte es käme von der Zugfahrt. Mittags bekam ich das erste Mal Krämpfe der Kaumuskulatur und meine Mama dachte, ich hab mir vllt einen Nerv eingeklemmt. Nachdem ich mich hinlegte, war es weg. Jedoch ging es zwei Stunden später wieder los und wurde immer schlimmer.... ich legte mich immer wieder hin und schlief, weil es dann weg war. Gegen 17 Uhr hatte ich dann so starke Krämpfe im Gesicht und im Kiefer, dass ich meinen Mund nicht mehr schließen und nicht mehr sprechen konnte. Meine Mama fuhr mich sofort in die Notaufnahme, wo mein Kreislauf auch noch zusammensackte. Verdacht war zuerst Schlaganfall, dann Insektenstich (hatte aber keinen) und dann Epilepsie (obwohl ich davon verschont bin). Die Schmerzen wurde immer schlimmer und ich konnte meine Augen nicht mehr schließen, da das gesamte Gesicht verkrampfte. Auch verdrehte ich ständig den Kopf und überstreckte ihn sehr stark. Dann begann meine Zunge schwer zu werden und ich bekam sehr schlecht Luft. Folglich wurde mir Sauerstoff gegeben. Ich hatte in diesem Moment Todesangst. Nach einem Tropf und der Zugabe von Lorazepam wurde ich müde und die Krämpfe lösten sich allmählich. Trotzdem wurde ich noch in die Neurologie verlegt und sollte am Morgen ein MRT machen. Ich bekam noch die ganze Nacht einen Tropf und war nach 4,5 Stunden Notaufnahme (Behandlungen) total fertig. Die Ärzte fanden allerdings raus, dass es an den MCP Tabletten lag und entließen mich am nächsten Tag ohne MRT. Am Montag war ich jetzt beim Hausarzt und er war nur erstaunt über die ganze Sache. Verschrieben hat er mir bzgl. des Magen-Darm Infekts nun nichts mehr. Schlafstörungen habe ich jetzt ab und an noch, da sich dieser Film in der Notaufnahme noch oft in meinem Kopf abspielt. Die Angst und Hilflosigkeit. Ich würde niemandem empfehlen diese Tabletten zu nehmen, auch wenn bei den Nebenwirkungen selten steht, sieht man ja anhand mehrere Berichte, dass es so selten nicht ist. Und die MCP Tropfen wurden ja nicht ohne Grund vom Markt genommen (Warum gibt es dann noch diese scheiß Tabletten?) :(

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

MCP
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Metoclopramid

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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MCP für Übelkeit mit Panikattacken, Unruhe, Sehstörungen, Herzrasen, Depressive Verstimmungen

Habe MCP bei Übelkeit am Abend einmal 10 mg und am darauffolgenden morgen erneut 10 mg genommen. Ca. 6 Std. nach der letzten Einnahme kam es zu dicht aufeinander folgenden Panikattacken, unerträglicher Unruhe, verschwommenem Sehen, Herzrasen. Etwas später kam depressive Stimmung hinzu. Nach drei Tagen ging's etwas besser, die Fahrigkeit und Panik kam zeitwiese noch auf. Nach 5 Tagen war der Spuk vorbei.

MCP bei Übelkeit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MCPÜbelkeit2 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe MCP bei Übelkeit am Abend einmal 10 mg und am darauffolgenden morgen erneut 10 mg genommen. Ca. 6 Std. nach der letzten Einnahme kam es zu dicht aufeinander folgenden Panikattacken, unerträglicher Unruhe, verschwommenem Sehen, Herzrasen. Etwas später kam depressive Stimmung hinzu. Nach drei Tagen ging's etwas besser, die Fahrigkeit und Panik kam zeitwiese noch auf. Nach 5 Tagen war der Spuk vorbei.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

MCP
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Metoclopramid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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MCP für Übelkeit / Erbrechen mit Panikattacke, Unruhe, Schlaflosigkeit, Depressive Verstimmungen

Psychisch leicht angeschlagen, habe ich wegen (alkoholbedingter) Übelkeit MCP Tropfen zu mir genommen. Die Übelkeit ging weg, aber ich bekam eine so heftige Panikattacke, dass ich in die Notaufnahme bin. "Nachwehen" in Form von gesteigerter Unruhe, Schlaflosigkeit, Depression noch mehr als eine Woche später. Ich lasse künftig die finger davon, zumal ich mittlerweile von einem ähnlichen Fall im engeren Familienkreis weiß.

MCP bei Übelkeit / Erbrechen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MCPÜbelkeit / Erbrechen1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Psychisch leicht angeschlagen, habe ich wegen (alkoholbedingter) Übelkeit MCP Tropfen zu mir genommen. Die Übelkeit ging weg, aber ich bekam eine so heftige Panikattacke, dass ich in die Notaufnahme bin. "Nachwehen" in Form von gesteigerter Unruhe, Schlaflosigkeit, Depression noch mehr als eine Woche später. Ich lasse künftig die finger davon, zumal ich mittlerweile von einem ähnlichen Fall im engeren Familienkreis weiß.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

MCP
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Metoclopramid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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MCP für Übelkeit mit Depressive Verstimmungen

Ich nehme MCP hin und wieder bei Übelkeit (eine Tablette). Außerdem nehme ich wegen alle 2-3 Tage auftretender schwerer depressiver Einbrüche (die dann in der Regel 1-5 Stunden dauern) Venlafaxin und Mirtazapin. Mir schien aufzufallen, dass nach Einnahme von MCP eigentlich immer ein depressiver Einbruch folgte, wies diesen Gedanken jedoch von der Hand - was sollte auch ein Mittel gegen Übelkeit mit Depressionen zu tun haben? Tatsächlich aber scheint, wie ich lese, Depression als Nebenwirkung bei MCP durchaus in Betracht zu kommen - vielleicht umso mehr, wenn man schon unter Depressionen leidet? Daher möchte ich meine Erfahrung hiermit mit anderen Betroffenen teilen. Bei Depressionen sollte nach meinem subjektiven Eindruck auf MCP verzichtet werden.

MCP bei Übelkeit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MCPÜbelkeit1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme MCP hin und wieder bei Übelkeit (eine Tablette). Außerdem nehme ich wegen alle 2-3 Tage auftretender schwerer depressiver Einbrüche (die dann in der Regel 1-5 Stunden dauern) Venlafaxin und Mirtazapin. Mir schien aufzufallen, dass nach Einnahme von MCP eigentlich immer ein depressiver Einbruch folgte, wies diesen Gedanken jedoch von der Hand - was sollte auch ein Mittel gegen Übelkeit mit Depressionen zu tun haben? Tatsächlich aber scheint, wie ich lese, Depression als Nebenwirkung bei MCP durchaus in Betracht zu kommen - vielleicht umso mehr, wenn man schon unter Depressionen leidet? Daher möchte ich meine Erfahrung hiermit mit anderen Betroffenen teilen. Bei Depressionen sollte nach meinem subjektiven Eindruck auf MCP verzichtet werden.

Eingetragen am  als Datensatz 40600
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

MCP
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Metoclopramid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:männlich

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