Druck im Stirnbereich bei Ritalin
Nebenwirkung Druck im Stirnbereich bei Medikament Ritalin
Insgesamt haben wir 168 Einträge zu Ritalin. Bei 1% ist Druck im Stirnbereich aufgetreten.
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Wir haben 1 Patienten Bericht zu Druck im Stirnbereich bei Ritalin.
| Prozentualer Anteil | 100% | 0% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 162 | 0 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 52 | 0 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 33 | 0 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 19,81 | 0,00 |
Ritalin wurde von Patienten, die Druck im Stirnbereich als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:
Ritalin wurde bisher von 2 sanego-Benutzern, wo Druck im Stirnbereich auftrat, mit durchschnittlich 7,2 von 10 möglichen Punkten bewertet.
Erfahrungsberichte über Druck im Stirnbereich bei Ritalin:
Ritalin für ADH-Syndrom mit Sehstörungen, Herzrasen, Appetitlosigkeit, Unwohlsein, Halsenge, Schwierigkeiten beim Lesen, Verwirrtheitszustände, Vergesslichkeit, Lichtempfindlichkeit der Augen, Druck im Stirnbereich, Druck zwischen den Augen, Schwierigkeiten bei der Fokussierung, Schwindel - Benommenheit, verstärkte Geräuschempfindlichkeit, Kopfschmerzen begleitet von Lichtempfindlichkeit
Ich habe diese starken Nebenwirkungen erst sein dem meine Hormone, mit dem Mastodynon versucht wird, ins Gleichgewicht zu bringen. Davor hatte ich kaum Nebenwirkungen. Hin und wieder Kopfschmerzen oder lichtempfindlichkeit. Manchmal auch Symptome, ähnlich wie Filmrisse, nur dass man sich an nicht mehr viel erinnern kann was einem gerade gesagt wurde und man hat irgendwie das Gefühl "Lernresistent" oder "Ausnahmeresistent" zu sein. Das war aber sehr selten. Die meiste Zeit ging es mir sehr gut aber in letzter Zeit mit den, wie ich vermute, pflanzlichen Mastodynon.
Ritalin bei ADH-Syndrom
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Ritalin | ADH-Syndrom | k.A. |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Ich habe diese starken Nebenwirkungen erst sein dem meine Hormone, mit dem Mastodynon versucht wird, ins Gleichgewicht zu bringen. Davor hatte ich kaum Nebenwirkungen. Hin und wieder Kopfschmerzen oder lichtempfindlichkeit. Manchmal auch Symptome, ähnlich wie Filmrisse, nur dass man sich an nicht mehr viel erinnern kann was einem gerade gesagt wurde und man hat irgendwie das Gefühl "Lernresistent" oder "Ausnahmeresistent" zu sein. Das war aber sehr selten. Die meiste Zeit ging es mir sehr gut aber in letzter Zeit mit den, wie ich vermute, pflanzlichen Mastodynon.
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Sehstörungen, Herzrasen, Appetitlosigkeit, Unwohlsein, Halsenge, Schwierigkeiten beim Lesen, Verwirrtheitszustände, Vergesslichkeit, Lichtempfindlichkeit der Augen, Druck im Stirnbereich, Druck zwischen den Augen, Schwierigkeiten bei der Fokussierung, Schwindel - Benommenheit, verstärkte Geräuschempfindlichkeit, Kopfschmerzen begleitet von Lichtempfindlichkeit
Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:
Ritalin
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1993 | ||
| Größe (cm): | 162 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 52 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||