Down-Syndrom – Symptome, Ursachen, Diagnose und Behandlung

Ein professionelles, helles Porträt eines jungen Mannes mit Down-Syndrom im Alter von etwa 20 Jahren. Er blickt mit einem freundlichen, offenen Lächeln direkt in die Kamera. Er trägt ein dunkelblaues Poloshirt. Der Hintergrund zeigt ein wohnliches, helles Interieur mit einem Bücherregal und Zimmerpflanzen, das durch weiches Tageslicht angenehm unscharf gezeichnet ist, sodass der Fokus scharf auf seinem Gesicht liegt.

Das Down-Syndrom ist eine angeborene genetische Besonderheit: In den Körperzellen ist das Erbgut des Chromosoms 21 ganz oder teilweise dreifach vorhanden. Dadurch entwickeln sich Körper und Gehirn anders als üblich, was zu charakteristischen körperlichen Merkmalen sowie zu einer unterschiedlich ausgeprägten Entwicklungsverzögerung und intellektuellen Beeinträchtigung führen kann. Viele Menschen mit Down-Syndrom haben zusätzlich behandelbare Begleiterkrankungen, zum Beispiel angeborene Herzfehler, Schilddrüsenfunktionsstörungen oder Hör- und Sehprobleme. Wie stark sich das Down-Syndrom im Alltag auswirkt, ist individuell sehr verschieden und lässt sich vor der Geburt nicht zuverlässig vorhersagen. Eine gesicherte Diagnose erfolgt durch eine Chromosomenanalyse (Karyotypisierung) – pränatal oder nach der Geburt.

Community über Down-Syndrom

Wir haben 1 Patienten Bericht zu der Krankheit Down-Syndrom.

Prozentualer Anteil 0% 100%
Durchschnittliche Größe in cm0160
Durchschnittliches Gewicht in kg095
Durchschnittliches Alter in Jahren 038
Durchschnittlicher BMI in kg/m20,0037,11

Andere Bezeichnungen für die Krankheit Down-Syndrom

Down-Syndrom

Bei Down-Syndrom wurde bisher über folgende Medikamente berichtet:

Medikament%% Bewertung (Durchschnitt)
Risperdal100% 1

Bei Down-Syndrom wurde bisher über folgende Wirkstoffe berichtet:

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Risperidon100% 1 (1 Bew.)

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Patienten Berichte über die Anwendung von Risperdal bei Down-Syndrom

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Risperdal für Down-Syndrom

Trockene Augen, Tag und Nacht husten, speichelfluss, gelenkschmerzen, enorme gewichtszunahme, durchfall, inkontinent, Schlaflosigkeit,Müdigkeit ganztags,teilnahmslosigckeit usw.

Risperdal bei Down-Syndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
RisperdalDown-Syndrom7 Jahre

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Trockene Augen, Tag und Nacht husten, speichelfluss, gelenkschmerzen, enorme gewichtszunahme, durchfall, inkontinent,
Schlaflosigkeit,Müdigkeit ganztags,teilnahmslosigckeit usw.

Eingetragen am  22.12.2020  als Datensatz 101241
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Risperdal
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Risperidon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):160  Eingetragen durch Helmut
Gewicht (kg):95
Geschlecht: männlich

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Eingetragen am 22.12.2020
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Klassifikation nach ICD-10

Q90.0 Trisomie 21, meiotische Non-disjunction
Q90.1 Trisomie 21, Mosaik (mitotische Non-disjunction)
Q90.2 Trisomie 21, Translokation
Q90.9 Down-Syndrom, nicht näher bezeichnet
O35.1 Betreuung der Mutter bei (Verdacht auf) Chromosomenanomalie beim Feten

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Down-Syndrom Krankheit / Anwendungsgebiet - Wissen

Down-Syndrom (Trisomie 21; früher auch „Morbus Down“) – Symptome, Ursachen und Behandlung

Das Down-Syndrom ist eine angeborene genetische Besonderheit: In den Körperzellen ist das Erbgut des Chromosoms 21 ganz oder teilweise dreifach vorhanden. Dadurch entwickeln sich Körper und Gehirn anders als üblich, was zu charakteristischen körperlichen Merkmalen sowie zu einer unterschiedlich ausgeprägten Entwicklungsverzögerung und intellektuellen Beeinträchtigung führen kann. Viele Menschen mit Down-Syndrom haben zusätzlich behandelbare Begleiterkrankungen, zum Beispiel angeborene Herzfehler, Schilddrüsenfunktionsstörungen oder Hör- und Sehprobleme. Wie stark sich das Down-Syndrom im Alltag auswirkt, ist individuell sehr verschieden und lässt sich vor der Geburt nicht zuverlässig vorhersagen. Eine gesicherte Diagnose erfolgt durch eine Chromosomenanalyse (Karyotypisierung) – pränatal oder nach der Geburt.

Dieser Beitrag dient der medizinischen Orientierung und ersetzt keine ärztliche Diagnose. Eine(n) entsprechende(n) Arzt oder Ärztin finden Sie in unserer Arztsuche.

Definition: Was ist das Down-Syndrom?

Das Down-Syndrom ist eine Chromosomenanomalie (genetische Abweichung), bei der Chromosom 21 in den Körperzellen dreifach vorliegt (Trisomie 21) oder zusätzliches Material von Chromosom 21 vorhanden ist. Dadurch entstehen typische körperliche Merkmale und eine variable Beeinträchtigung der körperlichen und geistigen Entwicklung. Das Down-Syndrom ist nicht ansteckend.

Andere Namen und medizinische Bezeichnungen des Down-Syndroms

  • Trisomie 21: gebräuchliche medizinische Bezeichnung.
  • Morbus Down / Down’sches Syndrom: ältere Bezeichnungen, heute seltener.
  • „Mongolismus“: historischer Begriff, der als diskriminierend gilt und nicht mehr verwendet werden sollte.

Womit das Down-Syndrom verwechselt werden kann

Das Down-Syndrom wird vor allem in der Schwangerschaft gelegentlich mit anderen Auffälligkeiten in Verbindung gebracht, die ebenfalls Entwicklungsverzögerungen oder bestimmte Ultraschallbefunde verursachen können. Dazu gehören unter anderem:

  • andere Chromosomenanomalien (z. B. Trisomie 13 oder 18)
  • genetische Syndrome (z. B. Fragiles-X-Syndrom)
  • fetales Alkoholsyndrom (FASD)
  • angeborene Herzfehler oder Organfehlbildungen ohne Chromosomenanomalie

Wichtig: Ultraschall-„Hinweise“ sind nicht beweisend. Eine sichere Abklärung gelingt nur durch genetische Diagnostik.

Symptome des Down-Syndroms

Die Merkmale können sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Nicht alle Symptome treten gleichzeitig oder bei allen Betroffenen auf.

häufige körperliche Merkmale:

  • niedriger Muskeltonus (Hypotonie) bei Neugeborenen
  • typische Gesichtsmerkmale (z. B. flacher Nasenrücken, schräg stehende Lidachsen)
  • Kleinwuchs und verzögerte motorische Entwicklung
  • oft: Vierfingerfurche (ein durchgehender Handlinienverlauf) oder kurze Finger

häufige medizinische Begleiterkrankungen:

  • angeborene Herzfehler
  • Schilddrüsenfunktionsstörungen (v. a. Unterfunktion)
  • Hör- und Sehprobleme (z. B. Mittelohrprobleme, Fehlsichtigkeit)
  • schlafbezogene Atmungsstörungen, v. a. obstruktive Schlafapnoe
  • Magen-Darm-Probleme (z. B. Zöliakie)
  • erhöhtes Risiko für bestimmte Blutkrankheiten im Kindesalter (z. B. Leukämien)

Entwicklung und Verhalten:

  • Entwicklungsverzögerungen (Sprache, Motorik, Lernen) sind häufig, aber individuell sehr unterschiedlich.
  • Es gibt ein erhöhtes Risiko für zusätzliche neuroentwicklungsbezogene Diagnosen (z. B. Autismus-Spektrum-Störung, ADHS) sowie für psychische Erkrankungen (z. B. Angst, Depression). Das ist aber nicht bei allen Betroffenen der Fall.

Warnzeichen – zeitnah ärztlich abklären lassen:

  • Trinkschwäche, Atemprobleme, Blaufärbung der Haut (Zyanose) beim Neugeborenen
  • wiederkehrende schwere Infekte, auffällige Müdigkeit, ungeklärte Blutergüsse
  • deutliche Schluckstörungen, Gedeihstörung
  • starke Tagesmüdigkeit, Schnarchen mit Atempausen (Hinweis auf Schlafapnoe)

Ursachen und Risikofaktoren des Down-Syndroms

Die Ursache ist eine Chromosomenveränderung. Man unterscheidet typischerweise:

  • freie Trisomie 21 (häufigste Form): ein zusätzliches eigenständiges Chromosom 21 in den Zellen.
  • Translokations-Trisomie 21: zusätzliches Chromosom-21-Material ist an ein anderes Chromosom „angeheftet“.
  • Mosaik-Trisomie 21: nicht alle Zellen haben die gleiche Chromosomenausstattung.

Risikofaktoren:

  • steigendes Alter der schwangeren Person (das Risiko nimmt zu, betrifft aber auch jüngere Schwangere)
  • selten: familiäre Translokation (genetische Konstellation bei einem Elternteil)

Wichtig: In den meisten Fällen entsteht die Chromosomenveränderung zufällig bei der Entstehung von Ei- oder Samenzellen. Eine „Schuld“ durch Verhalten in der Schwangerschaft lässt sich daraus nicht ableiten.

Diagnose des Down-Syndroms

nach der Geburt

  • körperliche Untersuchung mit typischen Hinweisen
  • Chromosomenanalyse (Karyotypisierung) aus Blut zur Bestätigung und zur Bestimmung der Form (frei, Translokation, Mosaik)

In der Schwangerschaft (Pränataldiagnostik)

Screening-Verfahren können Wahrscheinlichkeiten abschätzen, aber keine sichere Diagnose stellen:

  • Ultraschall (z. B. Messung der Nackentransparenz) und Bluttests im Rahmen eines *Ersttrimester-Screenings
  • nicht-invasiver Pränataltest (NIPT) aus mütterlichem Blut: liefert Hinweise auf Trisomie 21. Auffällige Ergebnisse müssen diagnostisch bestätigt werden

diagnostische Verfahren können das Down-Syndrom sicher nachweisen, sind aber invasiv und mit einem (geringen) Eingriffsrisiko verbunden:

  • Chorionzottenbiopsie (Gewebe aus dem Mutterkuchen)
  • Amniozentese (Fruchtwasseruntersuchung)

Welche Untersuchung wann sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation, der Schwangerschaftswoche und dem Wunsch der Eltern ab.

Behandlung des Down-Syndroms

Ein Down-Syndrom lässt sich nicht „heilen“ oder rückgängig machen. Die Behandlung zielt darauf ab, Begleiterkrankungen früh zu erkennen und zu behandeln und
Entwicklung und Teilhabe bestmöglich zu fördern.

typische Bausteine der Versorgung:

  • regelmäßige Vorsorge und Screenings (z. B. Herz, Schilddrüse, Hören/Sehen, Schlaf, Wachstum/Ernährung)
  • Behandlung von Begleiterkrankungen nach üblichen Standards (z. B. Schilddrüsenunterfunktion mit Schilddrüsenhormon)
  • Frühförderung und Therapien je nach Bedarf:

unterstützte Kommunikation, Lern- und Entwicklungsförderung
Bei Erwachsenen: Augenmerk auf Herz-Kreislauf-Risikofaktoren, Schlaf, psychische Gesundheit sowie auf demenzielle Entwicklungen

Verlauf, Dauer und Prognose beim Down-Syndrom

Das Down-Syndrom begleitet Betroffene lebenslang. Prognose und Lebensqualität hängen stark von individuellen Faktoren ab, insbesondere von der Schwere möglicher Begleiterkrankungen (z. B. Herzfehler) und der Qualität von medizinischer Betreuung, Förderung sowie Teilhabemöglichkeiten.

Lebenserwartung: Die Lebenserwartung ist in den letzten Jahrzehnten deutlich gestiegen. In Ländern mit guter medizinischer Versorgung erreichen viele Menschen mit Down-Syndrom heute das Erwachsenenalter und häufig ein Alter deutlich über 50 Jahre. Genaue Durchschnittswerte variieren je nach Land, Studienmethode und Begleiterkrankungen.

Erwachsene mit Down-Syndrom:
Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für bestimmte Erkrankungen, u. a. Schilddrüsenprobleme, Schlafapnoe, Übergewicht und – häufiger als in der Allgemeinbevölkerung – Alzheimer-typische Demenz. Gleichzeitig leben viele Erwachsene mit Down-Syndrom mit geeigneter Unterstützung selbstbestimmt, arbeiten in angepassten Settings und nehmen aktiv am sozialen Leben teil.

Häufige Fragen zum Down-Syndrom

Was ist das Down-Syndrom?

Das Down-Syndrom (Trisomie 21) ist eine genetische Besonderheit, bei der Chromosom 21 ganz oder teilweise dreifach vorhanden ist. Es führt zu variablen körperlichen Merkmalen, Entwicklungsverzögerungen und einem erhöhten Risiko für bestimmte Begleiterkrankungen.

Wie viele Chromosomen hat ein Mensch mit Down-Syndrom?

Bei der häufigsten Form (freie Trisomie 21) sind es meist 47 Chromosomen statt 46. Bei einer Translokation kann die Gesamtzahl auch 46 sein, obwohl zusätzliches Material von Chromosom 21 vorhanden ist – entscheidend ist also nicht nur die Zahl, sondern auch die Verteilung.

Welche Symptome hat das Down-Syndrom?

Typisch sind ein niedriger Muskeltonus bei Neugeborenen, eine verzögerte Entwicklung sowie – je nach Person – bestimmte körperliche Merkmale. Häufig treten Begleiterkrankungen wie Herzfehler, Schilddrüsenunterfunktion, Hör- oder Sehprobleme und Schlafapnoe auf.

Ab wann kann man ein Down-Syndrom beim Baby erkennen?

Hinweise können bereits in der Schwangerschaft durch Ultraschall und Bluttests entstehen. Ein NIPT (Bluttest) ist meist ab der 10. Schwangerschaftswoche möglich, bleibt aber ein Hinweis-Test. Eine sichere Diagnose gelingt pränatal nur durch invasive Diagnostik (z. B. Chorionzottenbiopsie oder Amniozentese) oder nach der Geburt durch eine Chromosomenanalyse.

Welche Merkmale in der Schwangerschaft sprechen für ein Down-Syndrom?

Bestimmte Ultraschallbefunde (z. B. erhöhte Nackentransparenz) oder auffällige Screening-Ergebnisse können das Risiko erhöhen. Diese Zeichen sind jedoch nicht beweisend und können auch bei gesunden Kindern vorkommen.

Wie alt werden Menschen mit Down-Syndrom?

Viele Menschen mit Down-Syndrom erreichen heute ein Alter über 50 Jahre, häufig deutlich darüber. Die Lebenserwartung hängt u. a. von angeborenen Herzfehlern, frühzeitiger Behandlung von Begleiterkrankungen und der allgemeinen medizinischen Versorgung ab.

Gibt es typische Verhaltensmerkmale beim Down-Syndrom?

Pauschale „Charaktereigenschaften“ sind nicht belastbar. Häufig sind bestimmte Entwicklungsprofile (z. B. Sprachentwicklungsverzögerung) und ein erhöhtes Risiko für zusätzliche Diagnosen wie ADHS oder Autismus beschrieben. Verhalten wird zudem stark von Umfeld, Förderung, Kommunikation und Gesundheit (z. B. Schlaf, Hören) beeinflusst.

Gibt es eine Down-Syndrom-Entwicklungstabelle?

Es existieren Übersichten zu Entwicklungsmeilensteinen, sie sind aber nur grobe Orientierung. Kinder mit Down-Syndrom entwickeln sich sehr unterschiedlich. Sinnvoll ist eine individuelle Verlaufskontrolle (Kinderarztpraxis/Sozialpädiatrisches Zentrum) und bedarfsgerechte Förderung.

Können Tiere Down-Syndrom haben?

Im eigentlichen Sinn nein: Das Down-Syndrom beim Menschen beruht auf Trisomie 21. Hunde und Katzen haben eine andere Chromosomenzahl und -struktur; ein „zusätzliches Chromosom 21“ wie beim Menschen gibt es bei ihnen nicht. Tiere können jedoch andere genetische oder angeborene Erkrankungen haben, die äußerlich Ähnlichkeiten erzeugen.

Abtreibung bei Down-Syndrom bis zu welcher Woche?

In Deutschland ist ein Schwangerschaftsabbruch nach der sogenannten Beratungsregelung straffrei möglich, wenn er innerhalb von 12 Wochen nach der Empfängnis erfolgt (das entspricht in der Praxis häufig bis zur 14. Schwangerschaftswoche nach letzter Regelblutung, weil die Schwangerschaftswochen meist ab dem ersten Tag der letzten Periode gezählt werden) und wenn zuvor eine verpflichtende Beratung stattgefunden hat.

Nach Ablauf dieser Frist kann ein Abbruch unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls straffrei sein, insbesondere bei medizinischer Indikation (bezogen auf die Gesundheit der schwangeren Person). Eine feste Wochenfrist ist hier gesetzlich nicht vorgesehen. Bei auffälliger Pränataldiagnostik ist deshalb immer eine ärztliche Beratung und – wenn es um rechtliche/psychosoziale Fragen geht – eine Beratung in einer anerkannten Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle sinnvoll.

Quellen

Autor


Elisabeth Maußner ist studierte Journalistin und schreibt bei der ärzte.de MediService GmbH & Co. KG seit 2017 zu medizinischen Themen. Ihr Ziel: komplexe Zusammenhänge und wissenschaftliche Hintergründe einfach und für jeden verständlich auszudrücken. Die erfahrene Autorin hat bereits über 400 Artikel zu Gesundheits- und Medizinthemen verfasst, die u.a. auf aerzte.de, sanego.de und arzttermine.de veröffentlicht wurden.
Außerdem durfte sie Erfahrung beim Radio und beim Produzieren von Videos sammeln.
Persönlich interessiert sie sich insbesondere für Kinder- und Frauengesundheit, eine ausgewogene, intuitive Ernährung und die Digitalisierung im Gesundheitswesen.