Firdapse
Erfahrungen, Berichte und Bewertungen von Patienten für Patienten

Wirkstoff: Amifampridin

Firdapse: sanego Nutzerbewertungen

Wirksamkeit 8,5/10
Verträglichkeit 8,5/10
Anwendung 6,0/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 4,5/10
Empfehlung 10,0/10
Durchschnitt 7,5/10

Firdapse wurde bisher von 2 sanego-Benutzern mit durchschnittlich 7,5 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Firdapse: Gemeldete Nebenwirkungen

Anteil der Berichte bei sanego, in denen die jeweilige Nebenwirkung erwähnt wurde

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Firdapse verwendet bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten:

Krankheit%% Bewertung (Durchschnitt)
Lambert-Eaton-Myasthenie-S…100%2
7,5/10
Bewertung (Durchschnitt)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Firdapse Patienteninformation

Was ist FIRDAPSE und wofür wird es angewendet? FIRDAPSE wird angewendet, um Symptome einer Erkrankung der Nerven und Muskeln mit der Bezeichnung Lambert-Eaton-Myasthenisches Syndrom oder LEMS bei Erwachsenen zu behandeln. Bei dieser Erkrankung ist die Übertragung von Nervenimpulsen auf die Muskeln gestört, was zu Muskelschwäche führt. Die Erkrankung kann mit bestimmten Tumorarten...

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Demographische Daten

sanego-Nutzerinnen und -Nutzer, die Firdapse bewertet haben, haben die folgenden anonymen Angaben zu ihrer Person gemacht:

Prozentualer AnteilSymbol für das männliche Geschlecht 50% Symbol für das weibliche Geschlecht 50%
Durchschnittliche Größe in cm160175
Durchschnittliches Gewicht in kg10083
Durchschnittliches Alter in Jahren 6256
Durchschnittlicher BMI in kg/m239,0627,10
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Fragen zu Firdapse

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Durchschnitt: 8,6 von 10,0 Punkten

Firdapse für Lambert-Eaton-Myasthenie-Syndrom (LEMS)

Geburtsjahr1970
Größe (cm) 175
Gewicht (kg)83
Geschlecht männlich

Sehr gute Wirkung mit guter Verträglichkeit

Geburtsjahr:1970Geschlecht: männlich Größe (cm):175Gewicht (kg):83

Sehr gute Wirkung mit guter Verträglichkeit

Geburtsjahr:1970Geschlecht: männlich Größe (cm):175Gewicht (kg):83
Geburtsjahr1970
Größe (cm) 175
Gewicht (kg)83
Geschlecht männlich

Sehr gute Wirkung mit guter Verträglichkeit

Sehr gute Wirkung mit guter Verträglichkeit

Allgemeine Informationen

Medikament:Firdapse
Wegen welcher Krankheit: k.A.
Dauer der Einnahme: k.A.

Wirkstoffe der Medikamente:

Amifampridin

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wirksamkeit 10,0/10
Verträglichkeit 10,0/10
Anwendung 8,0/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 5,0/10
Empfehlung 10,0/10
Durchschnitt 8,6/10
Wie hilfreich finden Sie diesen Erfahrungsbericht?
0x Negative Bewertungen 0x Positive Bewertungen
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Durchschnitt: 6,4 von 10,0 Punkten

Firdapse für Lambert-Eaton-Myasthenie-Syndrom (LEMS) mit Frieren, Muskelzuckungen

Geburtsjahr1964
Größe (cm) 160
Gewicht (kg)100
Geschlecht weiblich

Die Wirkung von Firdapse tritt ca eine 3/4 Stunde nach der Einnahme ein, hat ihren Höhepunkt nach 3,5 Stunden und verliert die Wirkung nach ca 5 Stunden.Nebenwirkungen sind erträglich. Das Medikament 3,4 DAP soll wesentlich spürbarer in seiner Wirkung sein, eine wahre Wonder-Drug. Schade, dass...

Geburtsjahr:1964Geschlecht: weiblich Größe (cm):160Gewicht (kg):100

Die Wirkung von Firdapse tritt ca eine 3/4 Stunde nach der Einnahme ein, hat ihren Höhepunkt nach 3,5 Stunden und verliert die Wirkung nach ca 5 Stunden.Nebenwirkungen sind erträglich. Das Medikament 3,4 DAP soll wesentlich spürbarer in seiner Wirkung sein, eine wahre Wonder-Drug. Schade, dass...

Geburtsjahr:1964Geschlecht: weiblich Größe (cm):160Gewicht (kg):100
Geburtsjahr1964
Größe (cm) 160
Gewicht (kg)100
Geschlecht weiblich

Die Wirkung von Firdapse tritt ca eine 3/4 Stunde nach der Einnahme ein, hat ihren Höhepunkt nach 3,5 Stunden und verliert die Wirkung nach ca 5 Stunden.Nebenwirkungen sind erträglich. Das Medikament 3,4 DAP soll wesentlich spürbarer in seiner Wirkung sein, eine wahre Wonder-Drug. Schade, dass man nur durch das Zufügen von Phosphatsalzen Firdapse kreiert hat. Gegenüber 3,4 DAP masslos überteuert und leider auch schlechter in der Wirkung. Einziger Vorteil ist, dass man Firdapse nicht im Kühlschrank lagern muss....Wenn ich wieder laufen könnte wie früher würde ich diese kleine Umständlichkeit aber gerne in Kauf nehmen....Hier will sich die Pharmaindustrie die Taschen voll Geld machen...In den USA gibts einen Riesen Krach wegen diesem Thema. Alle Patienten mussten von 3,4 DAP auf Firdapse umsatteln und sind zum grössten Teil sehr verärgert darüber....Fragen Sie Ihren Neurologen nach 3,4 DAP.

Die Wirkung von Firdapse tritt ca eine 3/4 Stunde nach der Einnahme ein, hat ihren Höhepunkt nach 3,5 Stunden und verliert die Wirkung nach ca 5 Stunden.Nebenwirkungen sind erträglich. Das Medikament 3,4 DAP soll wesentlich spürbarer in seiner Wirkung sein, eine wahre Wonder-Drug. Schade, dass man nur durch das Zufügen von Phosphatsalzen Firdapse kreiert hat. Gegenüber 3,4 DAP masslos überteuert und leider auch schlechter in der Wirkung. Einziger Vorteil ist, dass man Firdapse nicht im Kühlschrank lagern muss....Wenn ich wieder laufen könnte wie früher würde ich diese kleine Umständlichkeit aber gerne in Kauf nehmen....Hier will sich die Pharmaindustrie die Taschen voll Geld machen...In den USA gibts einen Riesen Krach wegen diesem Thema. Alle Patienten mussten von 3,4 DAP auf Firdapse umsatteln und sind zum grössten Teil sehr verärgert darüber....Fragen Sie Ihren Neurologen nach 3,4 DAP.

Folgende Nebenwirkungen hat die sanego-Nutzerin/der sanego-Nutzer berichtet:

,

Allgemeine Informationen

Medikament:Firdapse
Wegen welcher Krankheit: k.A.
Dauer der Einnahme: k.A.

Wirkstoffe der Medikamente:

Amifampridin

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wirksamkeit 7,0/10
Verträglichkeit 7,0/10
Anwendung 4,0/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 4,0/10
Empfehlung 10,0/10
Durchschnitt 6,4/10
Wie hilfreich finden Sie diesen Erfahrungsbericht?
0x Negative Bewertungen 0x Positive Bewertungen
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Firdapse Patienteninformationen

Was ist FIRDAPSE und wofür wird es angewendet?



FIRDAPSE wird angewendet, um Symptome einer Erkrankung der Nerven und Muskeln mit der Bezeichnung Lambert-Eaton-Myasthenisches Syndrom oder LEMS bei Erwachsenen zu behandeln. Bei dieser Erkrankung ist die Übertragung von Nervenimpulsen auf die Muskeln gestört, was zu Muskelschwäche führt. Die Erkrankung kann mit bestimmten Tumorarten einhergehen (paraneoplastische Form von LEMS) oder auch ohne diese Tumoren auftreten (nicht-paraneoplastische Form von LEMS).

Bei Patienten, die an dieser Erkrankung leiden, wird eine chemische Substanz mit der Bezeichnung Acetylcholin, die die Nervenimpulse an die Muskeln weiterleitet, nicht normal freigesetzt, so dass der Muskel einige oder die Gesamtheit der Nervensignale nicht erhält.

FIRDAPSE wirkt durch Erhöhung der Freisetzung von Acetylcholin und hilft so dem Muskel, die Nervensignale zu erhalten.

Was sollten Sie vor der Einnahme von FIRDAPSE beachten?

FIRDAPSE darf nicht eingenommen werden,
wenn Sie allergisch gegen Amifampridin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind wenn Sie an nicht kontrolliertem Asthma leiden wenn Sie an Epilepsie leiden zusammen mit Arzneimitteln, die die elektrische Aktivität Ihres Herzens verändern können (Verlängerung des QT-Intervalls – nachweisbar im Elektrokardiogramm), z. B.: Sultroprid (ein Arzneimittel zur Behandlung bestimmter Verhaltensstörungen bei Erwachsenen) Antiarrhythmische Arzneimittel (z. B. Disopyramid) Arzneimittel zur Behandlung von Verdauungsstörungen (z. B. Cisaprid, Domperidon) Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen – Antibiotika (z. B. Rifampicin) und Antipilzmittel (z. B. Ketoconazol) zusammen mit Arzneimitteln mit einer therapeutischen Dosis, die dicht an der maximalen unbedenklichen Dosis liegt wenn Sie an angeborenen Herzproblemen (kongenitale QT-Syndrome) leiden

Wenn Sie Zweifel haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie FIRDAPSE einnehmen.

Bitte teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie:
Asthma haben; eine Vorgeschichte von Krampfanfällen (Konvulsionen) haben; an Nierenproblemen leiden; an Leberproblemen leiden.

Ihr Arzt überwacht sorgfältig, wie FIRDAPSE bei Ihnen wirkt, und muss eventuell die Dosis der Arzneimittel, die Sie einnehmen, ändern. Ihr Arzt überwacht ebenfalls Ihr Herz zu Beginn Ihrer Behandlung und ebenfalls jährlich danach.

Wenn Sie an LEMS leiden, aber keinen Krebs haben, schätzt Ihr Arzt sorgfältig das potentielle Krebsrisiko mit FIRDAPSE vor Beginn der Behandlung ein.

Informieren Sie bitte jeden Arzt, den Sie konsultieren, dass Sie FIRDAPSE einnehmen.

Brechen Sie die Behandlung ab und konsultieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn:
Krampfanfälle (Konvulsionen) auftreten; Asthma auftritt.

Einnahme von FIRDAPSE zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.

Einige Arzneimittel können Wechselwirkungen mit FIRDAPSE haben, wenn beide gleichzeitig angewendet werden. Folgende Arzneimittel dürfen nicht mit FIRDAPSE kombiniert werden: Arzneimittel, die die elektrische Aktivität Ihres Herzens verändern (QT-Verlängerung – erkennbar im Elektrokardiogramm), z. B. Sultoprid, Disopyramid, Cisaprid, Domperidon, Rifampicin und Ketoconazol (siehe „FIRDAPSE darf nicht eingenommen werden”).

Es ist besonders wichtig, dass Sie Ihren Arzt informieren, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen oder beabsichtigen, eines der folgenden Arzneimittel einzunehmen: Arzneimittel zur Behandlung von Malaria (z. B. Halofantrin und Mefloquin); Tramadol (ein Schmerzmittel); Antidepressiva – trizyklische Antidepressiva (z. B. Clomipramin, Amoxapin), selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer (z. B. Citalopram, Dapoxetin) und atypische Antidepressiva (z. B. Buproprion); Arzneimittel zur Behandlung mentaler Störungen (z. B. Haloperidol, Carbamazapin, Chlorpromazin, Clozapin); Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Krankheit – Anticholinergika (z. B. Trihexylphenidyl, Mesylat), MAO-B-Hemmer (z. B. Selegilin, Deprenyl), COMT-Hemmer (z. B. Entacapon); Arzneimittel zur Behandlung von Allergien –Antihistaminika (z. B. Terfenadin, Astemizol, Cimetidin); Arzneimittel zur Entspannung Ihrer Muskeln (z. B. Mivacurium, Pipercurium, Suxamethonium); Beruhigungsmittel (z. B. Barbiturate).

Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Sie sollten FIRDAPSE nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sind. Während der Behandlung müssen Sie wirksame Verhütungsmittel anwenden. Wenn Sie während der Behandlung feststellen, dass Sie schwanger sind, informieren Sie bitte sofort Ihren Arzt.

Es ist nicht bekannt, ob FIRDAPSE in die Muttermilch übergeht. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt die Risiken und den Nutzen, wenn Sie Ihre Behandlung mit FIRDAPSE während der Stillzeit fortsetzen.


Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Dieses Arzneimittel kann Schläfrigkeit, Benommenheit, Krampfanfälle (Konvulsionen) und verschleiertes Sehen verursachen, wodurch Ihre Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden können. Sie dürfen sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen und keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen, wenn diese Nebenwirkungen bei Ihnen auftreten.

Wie ist FIRDAPSE anzuwenden?



Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die Dosis, die Sie einnehmen, ist von Ihrem Arzt auf der Grundlage des Stärkegrads Ihrer Symptome und bestimmten genetischen Faktoren festgelegt worden. Diese Dosis ist nur für Sie geeignet.

Die Anfangsdosis beträgt 5 mg Amifampridin (eine halbe Tablette) dreimal täglich (d. h. 15 mg pro Tag). Ihr Arzt kann diese Dosis langsam zunächst auf 5 mg (eine halbe Tablette) viermal täglich steigern (d. h. 20 mg pro Tag). Danach kann Ihr Arzt Ihre tägliche Gesamtdosis weiter steigern, indem er alle 4 bis 5 Tage 5 mg (eine halbe Tablette) pro Tag hinzufügt.

Die maximale empfohlene Dosis beträgt 60 mg pro Tag (d. h. insgesamt sind sechs Tabletten in bestimmten Zeitabständen während des Tages einzunehmen). Tägliche Gesamtdosen über 20 mg sollten in zwei bis vier Dosen aufgeteilt werden. Eine Einzeldosis darf 20 mg (zwei Tabletten) nicht überschreiten.

Die Tabletten haben eine Bruchkerbe, so dass sie in gleiche Hälften geteilt werden können. Die Tabletten sind mit Wasser und zu den Mahlzeiten einzunehmen.

Patienten mit Leber-/Nierenfunktionsstörungen:
FIRDAPSE ist bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen mit Vorsicht anzuwenden. Eine Anfangsdosis von 5 mg Amifampridin (eine halbe Tablette) täglich wird bei Patienten mit mäßigen oder schweren Leber- oder Nierenproblemen empfohlen. Bei Patienten mit leichten Leber- oder Nierenproblemen wird eine Anfangsdosis von 10 mg Amifampridin (zweimal 5 mg täglich) empfohlen. Bei diesen Patienten sollte die Dosissteigerung von FIRDAPSE langsamer durchgeführt werden als bei Patienten ohne Leber- oder Nierenfunktionsstörung, und die Dosen sollten in Schritten von 5 mg alle 7 Tage gesteigert werden. Wenn Nebenwirkungen auftreten, konsultieren Sie bitte Ihren Arzt, da die Dosissteigerung bei Ihnen möglicherweise abgebrochen werden muss.

Wenn Sie eine größere Menge von FIRDAPSE eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie eine größere Menge von FIRDAPSE eingenommen haben, als Sie sollten, können bei Ihnen Erbrechen und Magenschmerzen auftreten. Wenn bei Ihnen eines dieser Symptome auftritt, müssen Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Apotheker wenden.

Wenn Sie die Einnahme von FIRDAPSE vergessen haben
Wenn Sie die Einnahme von FIRDAPSE vergessen haben, nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, um die vergessene Dosis nachzuholen, sondern setzen Sie Ihre Behandlung, wie von Ihrem Arzt verordnet, fort.

Wenn Sie die Einnahme von FIRDAPSE abbrechen
Wenn die Behandlung abgebrochen wird, können bei Ihnen Symptome wie Müdigkeit, verlangsamte Reflexe und Verstopfung auftreten. Setzen Sie die Behandlung nicht ab, ohne vorher Ihren Arzt zu konsultieren.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?



Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Setzen Sie die Behandlung ab und konsultieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn:
Krampfanfälle (Konvulsionen) auftreten; Asthma auftritt.

Sehr häufige Nebenwirkungen (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
Kribbeln und Taubheitsgefühl in dem Bereich rund um den Mund und an den Gliedmaßen (wie Füße und Hände) Verringerter Tast- oder Gefühlssinn Übelkeit Schwindel Verstärktes Schwitzen, kalter Schweiß

Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
Magenschmerzen Kalte Hände und Füße


Weitere Nebenwirkungen sind:

Die Intensität und Häufigkeit der meisten Nebenwirkungen hängt von der Dosis ab, die Sie einnehmen. Die folgenden Nebenwirkungen wurden berichtet (die Häufigkeiten können aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden): Raynaud-Syndrom (Durchblutungsstörungen, die Finger und Zehen betreffen); Diarrhö; Krampfanfälle (Konvulsionen); Husten, übermäßiger oder zäher Schleim in den Atemwegen, Asthmaanfall bei asthmatischen Patienten oder Patienten mit Asthma in der Vorgeschichte; verschleiertes Sehen; Herzrhythmusstörungen, schneller oder unregelmäßiger Herzschlag (Palpitationen); Schwächegefühl, Müdigkeit, Kopfschmerzen; Angstgefühl, Schlafstörungen, Schläfrigkeit; Chorea (Bewegungsstörung), Myoklonie (Muskelspasmus oder -zuckungen); Anstieg bestimmter Leberenzymwerte (Transaminasen) bei Blutuntersuchungen;

Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das in Anhang V aufgeführte nationale Meldesystem anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Wie ist FIRDAPSE aufzubewahren?



Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Verpackung nach „Verwendbar bis/EXP“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Nicht über 30 °C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.


Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: Mai 2022