Ibandronic Acid Sandoz
Erfahrungen, Berichte und Bewertungen von Patienten für Patienten

Wirkstoff: Ibandronsäure

Ibandronic Acid Sandoz: sanego Nutzerbewertungen

Wirksamkeit 4,0/10
Verträglichkeit 1,0/10
Anwendung 1,0/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 1,0/10
Empfehlung 1,0/10
Durchschnitt 1,6/10

Ibandronic Acid Sandoz wurde bisher von 1 sanego-Benutzer mit durchschnittlich 1,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Ibandronic Acid Sandoz: Gemeldete Nebenwirkungen

Anteil der Berichte bei sanego, in denen die jeweilige Nebenwirkung erwähnt wurde

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Ibandronic Acid Sandoz verwendet bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten:

Krankheit%% Bewertung (Durchschnitt)
Osteopenie100%1
1,6/10
Bewertung (Durchschnitt)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Ibandronic Acid Sandoz Patienteninformation

Ibandronsäure Sandoz enthält den Wirkstoff Ibandronsäure. Dieser gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Bisphosphonate bekannt sind. Ibandronsäure Sandoz Tabletten werden zur Behandlung von Erwachsenen angewendet und werden Ihnen verschrieben, wenn Sie an Brustkrebs leiden, der sich auf Ihre Knochen ausgebreitet hat (sogenannte „Knochenmetastasen“). - Es unterstützt die...

Ibandronic Acid Sandoz Patienteninformation lesen

Andere Medikamente mit den gleichen Wirkstoffen wie in Ibandronic Acid Sandoz

Medikament%% Bewertung (Durchschnitt)
Bonviva 79% 67
4,8/10
Bondronat 18% 11
7,2/10
Ibandronsäure Al 2% 2
1,2/10
Ibandronsäure Hexal <1% 1
7,6/10
Bewertung (Durchschnitt)
4,8/10

Demographische Daten

sanego-Nutzerinnen und -Nutzer, die Ibandronic Acid Sandoz bewertet haben, haben die folgenden anonymen Angaben zu ihrer Person gemacht:

Prozentualer AnteilSymbol für das männliche Geschlecht 100% Symbol für das weibliche Geschlecht 0%
Durchschnittliche Größe in cm1520
Durchschnittliches Gewicht in kg480
Durchschnittliches Alter in Jahren 670
Durchschnittlicher BMI in kg/m220,780,00
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Fragen zu Ibandronic Acid Sandoz

Unsere Nutzerinnen und Nutzer haben unterschiedlichste Fragen zu Ibandronic Acid Sandoz gestellt. Vielleicht finden Sie hier Antworten auf Ihre Fragen.

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  • Osteoporose - Ibandronsäure

    Nach festgestellter Osteoporose wurde mir Ibandronsäure 150 mg (Monatstablette) verordnet. 1 Woche nach Einnahme der 2. Tablette bekam ich heftige Muskel- und Gelenkschmerzen, die bisher die dritte…

Ibandronic Acid Sandoz: Das berichten sanego-Nutzerinnen und -Nutzer

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Durchschnitt: 1,6 von 10,0 Punkten

Ibandronsäure als Infusion für Osteopenie mit Schüttelfrost

Geburtsjahr1959
Größe (cm) 152
Gewicht (kg)48
Geschlecht weiblich
Status der Nebenwirkung behoben

Die Nebenwirkungen waren so schlimm, unerträgliche Schmerzen und völlige Bewegungsunfähigkeit über mehrere Tage, dass ich jedem von diesem Medikament abrate. Ich werde es jedenfalls nie wieder nehmen. Die Beipacktexte des Medikaments weisen nicht darauf hin, dass die Nebenwirkungen so gravierend...

Geburtsjahr:1959Geschlecht: weiblich Größe (cm):152Gewicht (kg):48Nebenwirkung: behoben

Die Nebenwirkungen waren so schlimm, unerträgliche Schmerzen und völlige Bewegungsunfähigkeit über mehrere Tage, dass ich jedem von diesem Medikament abrate. Ich werde es jedenfalls nie wieder nehmen. Die Beipacktexte des Medikaments weisen nicht darauf hin, dass die Nebenwirkungen so gravierend...

Geburtsjahr:1959Geschlecht: weiblich Größe (cm):152Gewicht (kg):48Nebenwirkung: behoben
Geburtsjahr1959
Größe (cm) 152
Gewicht (kg)48
Geschlecht weiblich
Status der Nebenwirkung behoben

Die Nebenwirkungen waren so schlimm, unerträgliche Schmerzen und völlige Bewegungsunfähigkeit über mehrere Tage, dass ich jedem von diesem Medikament abrate. Ich werde es jedenfalls nie wieder nehmen. Die Beipacktexte des Medikaments weisen nicht darauf hin, dass die Nebenwirkungen so gravierend sein können.

Die Nebenwirkungen waren so schlimm, unerträgliche Schmerzen und völlige Bewegungsunfähigkeit über mehrere Tage, dass ich jedem von diesem Medikament abrate. Ich werde es jedenfalls nie wieder nehmen. Die Beipacktexte des Medikaments weisen nicht darauf hin, dass die Nebenwirkungen so gravierend sein können.

Folgende Nebenwirkungen hat die sanego-Nutzerin/der sanego-Nutzer berichtet:

Allgemeine Informationen

Medikament:Ibandronsäure als Infusion
Wegen welcher Krankheit: k.A.
Dauer der Einnahme: k.A.

Wirkstoffe der Medikamente:

Ibandronsäure

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wirksamkeit 4,0/10
Verträglichkeit 1,0/10
Anwendung 1,0/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 1,0/10
Empfehlung 1,0/10
Durchschnitt 1,6/10
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Ibandronic Acid Sandoz Patienteninformationen

Was ist Ibandronsäure Sandoz und wofür wird es angewendet?


Ibandronsäure Sandoz enthält den Wirkstoff Ibandronsäure. Dieser gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Bisphosphonate bekannt sind.
Ibandronsäure Sandoz Tabletten werden zur Behandlung von Erwachsenen angewendet und werden Ihnen verschrieben, wenn Sie an Brustkrebs leiden, der sich auf Ihre Knochen ausgebreitet hat (sogenannte „Knochenmetastasen“).
- Es unterstützt die Vorbeugung von Knochenbrüchen (Frakturen).
- Es unterstützt die Vorbeugung von anderen Knochenkomplikationen, die eine Operation oder eine Strahlentherapie erfordern können.
Ibandronsäure Sandoz vermindert den Calciumverlust Ihrer Knochen. Dadurch wird verhindert, dass Ihre Knochen schwächer werden.

Was sollten Sie vor der Einnahme von Ibandronsäure Sandoz beachten?



Ibandronsäure Sandoz darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Ibandronsäure oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- wenn Sie bestimmte Probleme mit Ihrer Speiseröhre (der Verbindung zwischen Ihrem Mund und Ihrem Magen) haben, wie eine Einengung oder Schwierigkeiten beim Schlucken.
- wenn Sie nicht in der Lage sind, mindestens eine Stunde (60 Minuten) lang zu stehen oder aufrecht zu sitzen.
- wenn Sie einen niedrigen Calciumspiegel im Blut haben (Hypokalzämie) oder früher einmal hatten.
Wenn einer dieser Punkte auf Sie zutrifft, nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein. Wenn Sie nicht sicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ibandronsäure Sandoz einnehmen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Nach der Markteinführung wurde sehr selten über eine Nebenwirkung, die sogenannte Kieferknochennekrose (Knochenschädigung des Kiefers), bei Patienten berichtet, die Ibandronsäure zur Behandlung von Krankheiten erhielten, die in Zusammenhang mit Krebs stehen. Eine Kieferknochennekrose kann auch noch nach Beendigung der Behandlung auftreten.
Es ist wichtig zu versuchen, die Entstehung einer Kieferknochennekrose zu verhindern, da diese Erkrankung sehr schmerzhaft ist und möglicherweise schwer behandelt werden kann. Um das Risiko für die Entstehung einer Kieferknochennekrose zu verringern, sollten Sie bestimmte Vorsichtsmaßnahmen ergreifen.
Vor Beginn der Behandlung informieren Sie den Arzt/das medizinische Fachpersonal falls:
- Sie Probleme mit Ihrem Mund oder Ihren Zähnen haben, zum Beispiel schlechte Zähne, Zahnfleischerkrankungen oder wenn bei Ihnen ein Zahn gezogen werden muss.
- Sie nicht regelmäßig zur zahnärztlichen Kontrolle gehen oder schon länger keine zahnärztliche Kontrolluntersuchung mehr bei Ihnen durchgeführt wurde.
- Sie rauchen (da dies das Risiko für Zahnprobleme erhöhen kann).
- Sie in der Vergangenheit bereits mit einem Bisphosphonat behandelt wurden (angewendet zur Behandlung oder Vorbeugung von Knochenerkrankungen).
- Sie sogenannte Kortikosteroide (darunter Prednisolon oder Dexamethason) einnehmen.
- Sie Krebs haben.
Ihr Arzt wird Sie möglicherweise auffordern, eine zahnärztliche Untersuchung durchführen zu lassen, bevor Sie die Behandlung mit Ibandronsäure Sandoz beginnen.
Während der Behandlung müssen Sie auf eine gute Mundhygiene achten (einschließlich regelmäßigem Zähneputzen) und regelmäßig zahnärztliche Kontrolluntersuchungen durchführen lassen. Wenn Sie eine Zahnprothese tragen, sollten Sie sicherstellen, dass diese gut sitzt. Wenn Sie in zahnärztlicher Behandlung sind oder sich einem zahnärztlichen Eingriff unterziehen müssen (z. B. wenn ein Zahn gezogen werden muss), informieren Sie Ihren Arzt über diese Behandlung und teilen Sie Ihrem Zahnarzt mit, dass Sie mit Ibandronsäure Sandoz behandelt werden.
Informieren Sie umgehend Ihren Arzt und Ihren Zahnarzt, wenn Sie Probleme mit Ihrem Mund oder Ihren Zähnen bekommen, darunter lockere Zähne, Schmerzen oder Schwellungen, nicht verheilende Wunden oder ablaufendes Sekret im Mund. Diese Probleme können Anzeichen einer Kieferknochennekrose sein.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ibandronsäure Sandoz einnehmen,
- wenn Sie allergisch gegen ein anderes Bisphosphonat sind.
- wenn Sie Schluckbeschwerden oder Verdauungsprobleme haben.
- wenn Sie einen besonders hohe oder niedrige Konzentration von Vitamin D oder bestimmten Mineralien im Blut haben.
- wenn Sie an Nierenbeschwerden leiden.
Es können Reizungen, Entzündungen oder Geschwüre in der Speiseröhre (Ösophagus), oft mit Symptomen wie starken Schmerzen im Brustkorb, starken Schmerzen beim Schlucken von Speisen und/oder Getränken, starke Übelkeit oder Erbrechen auftreten, insbesondere dann, wenn Sie kein volles Glas Wasser getrunken haben und/oder sich innerhalb der ersten Stunde nach Einnahme von Ibandronsäure Sandoz hinlegen. Wenn bei Ihnen diese Symptome auftreten, brechen Sie die Einnahme von Ibandronsäure Sandoz ab und informieren Sie sofort Ihren Arzt (siehe Abschnitte 3 und 4).

Kinder und Jugendliche
Ibandronsäure Sandoz darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.

Einnahme von Ibandronsäure Sandoz zusammen mit anderen Arzneimitteln
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Der Grund hierfür ist, dass Ibandronsäure Sandoz andere Arzneimittel in ihrer Wirkung beeinflussen kann. Umgekehrt können auch andere Arzneimittel die Wirkung von Ibandronsäure Sandoz beeinflussen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker insbesondere, wenn Sie eins der folgenden Arzneimittel einnehmen/anwenden:
- Calcium-, Magnesium- Eisen- oder Aluminiumergänzungsmittel
- Acetylsalicylsäure und bestimmte Schmerzmittel (so genannte nicht-steroidale Antirheumatika, NSARs), wie Ibuprofen oder Naproxen, da NSARs und Ibandronsäure Sandoz den Magen und Darm reizen können.
- Antibiotika zum Spritzen aus der Gruppe der sogenannten Aminoglykoside, zum Beispiel Gentamicin, da sowohl Aminoglykoside als auch Ibandronsäure Sandoz den Calciumgehalt im Blut verringern können.
Die Einnahme von Medikamenten, die die Magensäure verringern, z. B. Cimetidin oder Ranitidin, kann die Wirkung von Ibandronsäure Sandoz leicht verstärken.

Einnahme von Ibandronsäure Sandoz zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Nehmen Sie Ibandronsäure Sandoz nicht zusammen mit einer Mahlzeit oder Getränken, mit Ausnahme von Wasser, ein, da die Wirkung des Arzneimittels beeinträchtigt wird, wenn es mit einer Mahlzeit oder Getränken eingenommen wird (siehe Abschnitt 3).
Nehmen Sie mindestens 6 Stunden vor der Einnahme von Ibandronsäure Sandoz keine Mahlzeit, Getränke (mit Ausnahme von Wasser) oder andere Arzneimittel oder Ergänzungsstoffe (z. B. Produkte, die Calcium (Milch), Aluminium, Magnesium und Eisen enthalten) ein. Warten Sie nach der Einnahme Ihrer Tablette mindestens 30 Minuten. Dann dürfen Sie wieder etwas essen und trinken sowie Arzneimittel oder Ergänzungsstoffe einnehmen (siehe Abschnitt 3).

Schwangerschaft und Stillzeit
Sie dürfen Ibandronsäure Sandoz nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sind, beabsichtigen, schwanger zu werden oder stillen.
Fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Sie können fahren und Maschinen bedienen, da erwartet wird, dass Ibandronsäure Sandoz keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen hat. Sprechen Sie vorher mit Ihrem Arzt, wenn Sie aktiv am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen oder Werkzeuge bedienen wollen.

Ibandronsäure Sandoz enthält Lactose und Natrium
Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Ibandronsäure Sandoz erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d. h., es ist nahezu „natriumfrei“.

Wie ist Ibandronsäure Sandoz einzunehmen?


Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Nehmen Sie Ihre Tablette mindestens 6 Stunden nach einer Mahlzeit, Getränken (mit Ausnahme von Wasser) oder anderen Arzneimitteln oder Ergänzungsstoffen ein. Sie sollten kein Wasser mit einem hohen Gehalt an Calcium trinken. Bei Bedenken hinsichtlich möglicher hoher Calciumwerte im Leitungswasser (Wasser hoher Härte) wird empfohlen, dass Sie Tafelwasser mit einem niedrigen Mineralgehalt trinken.
Möglicherweise wird Ihr Arzt regelmäßig Blutuntersuchungen durchführen, solange Sie Ibandronsäure Sandoz einnehmen. Damit will er überprüfen, dass Sie die richtige Menge des Medikaments einnehmen.

So nehmen Sie das Medikament ein
Es ist wichtig, dass Sie Ibandronsäure Sandoz wie vorgeschrieben und zur richtigen Zeit einnehmen. Anderenfalls kann es Reizungen, Entzündungen oder Geschwüre in der Speiseröhre (Ösophagus) verursachen.
Wenn Sie die folgenden Anweisungen beachten, können Sie dazu beitragen, diesen Beschwerden vorzubeugen:
- Nehmen Sie Ihre Tablette ein, gleich wenn Sie morgens aufstehen – bevor Sie die erste Nahrung oder das erste Getränk des Tages zu sich nehmen oder andere Medikamente oder Ergänzungsstoffe einnehmen.
- Nehmen Sie Ihre Ibandronsäure Sandoz Tablette nur mit einem vollen Glas Wasser (etwa 200 ml) ein. Nehmen Sie Ihre Tablette nicht mit anderen Getränken außer mit Wasser ein.
- Schlucken Sie die Tablette ganz. Die Tablette darf nicht gekaut, gelutscht oder zerdrückt werden. Achten Sie darauf, dass sie sich nicht bereits in Ihrem Mund auflöst.
- Warten Sie nach Einnahme Ihrer Tablette mindestens 30 Minuten. Dann können Sie Ihre erste Mahlzeit, Ihr erstes Getränk und andere Arzneimittel oder Ergänzungsstoffe zu sich nehmen.
- Nehmen Sie Ihre Ibandronsäure Sandoz Tablette in einer aufrechten (sitzenden oder stehenden) Haltung ein und legen Sie sich während der nächsten Stunde (60 Minuten) nach Einnahme der Tablette nicht hin. Anderenfalls kann ein Teil des Arzneimittels in Ihre Speiseröhre zurücklaufen.

Wie viel wird eingenommen?
Die übliche Dosis Ibandronsäure Sandoz beträgt eine Tablette pro Tag. Wenn Sie eine mittelschwere Störung der Nierenfunktion haben, wird Ihr Arzt Ihre Dosis eventuell auf eine Tablette alle zwei Tage herabsetzen. Wenn Sie eine schwere Störung der Nierenfunktion haben, wird Ihr Arzt Ihre Dosis eventuell auf eine Tablette pro Woche herabsetzen.

Wenn Sie eine größere Menge von Ibandronsäure Sandoz eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie zu viele Tabletten eingenommen haben, sprechen Sie sofort mit einem Arzt oder gehen Sie ins Krankenhaus. Trinken Sie vorher ein volles Glas Milch. Lösen Sie kein Erbrechen aus. Legen Sie sich nicht hin.

Wenn Sie die Einnahme von Ibandronsäure Sandoz vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie normalerweise eine Tablette pro Tag nehmen, lassen Sie die vergessene Tablette einfach aus und setzen Sie die Einnahme am nächsten Tag ganz normal fort. Wenn Sie normalerweise eine Tablette jeden zweiten Tag oder einmal in der Woche nehmen, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Wenn Sie die Einnahme von Ibandronsäure Sandoz abbrechen
Nehmen Sie Ibandronsäure Sandoz so lange ein, wie Ihr Arzt es Ihnen verordnet, denn das Medikament wirkt nur, wenn es regelmäßig genommen wird.
Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?


Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Informieren Sie umgehend das medizinische Fachpersonal oder einen Arzt, wenn Sie eine der aufgeführten schwerwiegenden Nebenwirkungen bemerken – Sie benötigen möglicherweise eine medizinische Notfallbehandlung:

Häufig: (kann bis zu 1 von 10 Personen betreffen)
- Übelkeit, Sodbrennen und Schluckbeschwerden (Entzündungen in der Speiseröhre)

Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Personen betreffen)
- starke Magenschmerzen. Dies könnten Anzeichen für ein blutendes Geschwür im ersten Darmabschnitt (Duodenum) sein oder für eine Entzündung Ihrer Magenschleimhaut (Gastritis)

Selten: (kann bis zu 1 von 1.000 Personen betreffen)
- Augenschmerzen und -entzündungen (wenn andauernd)
- neu auftretende Schmerzen, Schwäche oder Beschwerden in Oberschenkel, Hüfte oder Leiste. Sie haben eventuell ein frühes Anzeichen für einen möglichen, ungewöhnlichen Oberschenkelknochenbruch.

Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Personen betreffen)
- Schmerzen oder Entzündungen in Mund oder Kiefer. Sie haben eventuell frühe Anzeichen schwerwiegender Kieferprobleme (Nekrose [totes Knochengewebe] im Kieferknochen).
- Juckreiz, Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge und Rachen, einhergehend mit Atembeschwerden. Sie haben eventuell eine schwerwiegende, möglicherweise lebensbedrohliche, allergische Reaktion.
- Schwere unerwünschte Hautreaktionen.
- Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn bei Ihnen Ohrenschmerzen, Ausfluss aus dem Ohr und/oder eine Ohreninfektion auftreten. Diese könnten Anzeichen für eine Schädigung der Knochen im Ohr sein.

Nicht bekannt: (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
- Asthmaanfall

Weitere mögliche Nebenwirkungen

Häufig: (ksnn bis zu 1 von 10 Personen betreffen)
- Bauchschmerzen, Verdauungsstörung
- erniedrigte Calciumspiegel im Blut
- Schwächegefühl

Gelegentlich: (ksnn bis zu 1 von 100 Personen betreffen)
- Schmerzen im Brustkorb
- Kribbeln oder Taubheitsgefühl auf der Haut (Parästhesie)
- Grippeähnliche Symptome, allgemeines Unwohlsein oder Schmerzen
- Mundtrockenheit, ungewöhnlicher Geschmack im Mund, Schluckbeschwerden
- Anämie (Blutarmut)
- erhöhter Harnstoffspiegel oder erhöhter Parathormonspiegel im Blut

Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das in Anhang V aufgeführte nationale Meldesystem anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Wie ist Ibandronsäure Sandoz aufzubewahren?


Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Blisterpackung nach „Verw. bis“ und dem Umkarton nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.
Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.
Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: Juli 2022