Maprolu
Erfahrungen, Berichte und Bewertungen von Patienten für Patienten

Wirkstoff: Maprotilin

Maprolu: sanego Nutzerbewertungen

Wirksamkeit 9,0/10
Verträglichkeit 6,0/10
Anwendung 10,0/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 9,0/10
Empfehlung 9,0/10
Durchschnitt 8,6/10

Maprolu wurde bisher von 1 sanego-Benutzer mit durchschnittlich 8,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Maprolu: Gemeldete Nebenwirkungen

Anteil der Berichte bei sanego, in denen die jeweilige Nebenwirkung erwähnt wurde

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Graphische Auswertung

Graph: Altersverteilung bei Maprolu nach GeschlechtGraph: BMI-Verteilung bei Maprolu nach Geschlecht

Maprolu verwendet bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten:

Krankheit%% Bewertung (Durchschnitt)
Depression60%3
6,5/10
Bipolare Störung20%1
4,0/10
Schlafstörungen20%1
7,0/10
Bewertung (Durchschnitt)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Andere Medikamente mit den gleichen Wirkstoffen wie in Maprolu

Medikament%% Bewertung (Durchschnitt)
Maprotilin 65% 14
7,4/10
Ludiomil 35% 5
6,8/10
Bewertung (Durchschnitt)

Demographische Daten

sanego-Nutzerinnen und -Nutzer, die Maprolu bewertet haben, haben die folgenden anonymen Angaben zu ihrer Person gemacht:

Prozentualer AnteilSymbol für das männliche Geschlecht 100% Symbol für das weibliche Geschlecht 0%
Durchschnittliche Größe in cm1690
Durchschnittliches Gewicht in kg780
Durchschnittliches Alter in Jahren 550
Durchschnittlicher BMI in kg/m227,310,00
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Fragen zu Maprolu

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  • Maprolu- Nebenwirkungen

    Meine Mutter (60) leidet schon seit mehreren Monaten an einer schweren Depression. 2 x wö. erhält sie vom Hausarzt Maprolu als Infusion. Danach ist sie mehrere Tage total benebelt und schlecht.…

Maprolu: Das berichten sanego-Nutzerinnen und -Nutzer

Die Erfahrungsberichte stammen von echten Menschen. Erfahren Sie, wogegen Maprolu verwendet wurde und wie wirksam es aus Sicht der sanego Nutzerinnen und Nutzer war. Sind Geburtsjahr, Größe, Gewicht und Geschlecht angegeben, können Sie bessere Rückschlüsse darauf ziehen, ob Maprolu auch Ihnen helfen könnte.


Durchschnitt: 4,0 von 10,0 Punkten

Doxepin für Depression, bipolare Störung, Depression, bipolare Störung mit Müdigkeit, Gewichtszunahme

Geburtsjahr1970
Größe (cm) 169
Gewicht (kg)68
Geschlecht weiblich
Status der Nebenwirkung behoben

Hallo miteinander, im Jahre 2002 wurde bei mir eine bipolare Störung diagnostiziert. Ich lebte damals noch bei Stuttgart und hatte dort eine Ärztin, die sich wirklich gut um mich gekümmert hat. Allerdings sind mein Mann und ich dann Anfang 2003 in die Pfalz gezogen und ich musste mir einen...

Geburtsjahr:1970Geschlecht: weiblich Größe (cm):169Gewicht (kg):68Nebenwirkung: behoben

Hallo miteinander, im Jahre 2002 wurde bei mir eine bipolare Störung diagnostiziert. Ich lebte damals noch bei Stuttgart und hatte dort eine Ärztin, die sich wirklich gut um mich gekümmert hat. Allerdings sind mein Mann und ich dann Anfang 2003 in die Pfalz gezogen und ich musste mir einen...

Geburtsjahr:1970Geschlecht: weiblich Größe (cm):169Gewicht (kg):68Nebenwirkung: behoben
Geburtsjahr1970
Größe (cm) 169
Gewicht (kg)68
Geschlecht weiblich
Status der Nebenwirkung behoben

Hallo miteinander,

im Jahre 2002 wurde bei mir eine bipolare Störung diagnostiziert.
Ich lebte damals noch bei Stuttgart und hatte dort eine Ärztin, die sich wirklich gut um mich gekümmert hat. Allerdings sind mein Mann und ich dann Anfang 2003 in die Pfalz gezogen und ich musste mir einen neuen Arzt suchen. Ich war bei zwei verschiedenen Psychologen, bei denen ich mich aber von Anfang an nicht wohl fühlte. Meine Ärztin hatte mir damals Doxepin verschrieben. Ich wurde davon sehr müde und auch die Depression an sich wurde nach meinem subjektiven Befinden nicht besser. Ich fühlte mich sehr niedergeschlagen und unglücklich. Meinen Haushalt konnte ich nicht mehr versorgen. Mein Mann kochte, wenn er abends von der Arbeit nach Hause kam und machte auch die Wäsche. Ich war zwar den ganzen Tag zuhause, aber dermaßen antriebslos, dass ich nicht mal einfachste Tätigkeiten ausführen konnte. Die beiden Psychologen, die ich dann nacheinander auf Drängen meines Mannes aufsuchte, verschrieben mir weiterhin Doxepin, allerdings verweigerten beide eine Gesprächstherapie. Der Erste meinte, man müsse erst mal abwarten, bis das Medikament seine Wirkung zeige, der Zweite sagte bei meiner Erkrankung seien Medikamente das wirksamste Mittel und es ginge mir sicher bald besser.

Es ging mir durch die Medikamente zwischenzeitlich insofern „besser“ (eher anders, nicht wirklich besser), dass ich nach und nach mein alltägliches Leben wieder auf die Reihe bekam, aber ich fühlte mich innerlich leer und abgestumpft. Ich hatte durch das Medikament 18 Kilo zugenommen und schwebte quasi neben mir her, da ich das Gefühl hatte nie richtig wach zu werden. Nichts machte mir Freude, mein Leben hatte überhaupt keine Lebensqualität. Das ging soweit, dass ich 2005 über Suizid nachdachte. Eine Arbeitskollegin meines Mannes empfahl uns einen Arzt, der ihr selbst sehr geholfen habe und da mein Mann immer sehr bemüht war alles zu tun, damit es mir besser geht, haben wir diesen Arzt aufgesucht.
Damals arbeitete Dr. med. Jonas Thomczyk in Kaiserslautern.
Ich habe mich sofort sehr wohl in seiner Gegenwart gefühlt. Er strahlte eine hohe Kompetenz aus und war direkt bereit mir eine Gesprächstherapie anzubieten. Anders als bei den anderen beiden Ärzten fühlte ich mich sehr gut betreut und Herr Dr. Thomczyk war auch außerhalb seiner Sprechzeiten für mich erreichbar und immer kurzfristig für einen Termin bereit.
Schon allein durch die Gesprächstherapie ging es mir nach kurzer Zeit schon merklich besser.
Dr. Thomczyk setzte die Doxepin ab und verschrieb mir ein anderes Medikament: Maprolu.
Ich hatte bis dato davon nie gehört, war aber gern bereit es auszuprobieren.
Ich kann über das Medikament nur positives berichten. Nachdem ich das Doxepin abgesetzt hatte und auf Maprolu eingestellt war, fühlte ich mich sehr schnell viel wohler. Von Müdigkeit keine Spur und ich nahm sogar in den ersten Wochen einiges an Gewicht ab. Das kombiniert mit der Gesprächstherapie motivierte sehr und ich hatte nach einem Monat schon ein wirklich komplett verändertes Lebensgefühl. Meine Stimmung, die seit Jahren neutral oder schlecht war, hellte sich auf und ich konnte sogar wieder von einer Halbtagsstelle in Vollzeit wechseln. Ich war viel belastbarer, ausgeglichener, kritikfähiger und mein Interesse an vielem wurde wieder wach.
Heute lebe ich ohne Medikamente und es geht mir gut.
Ich hab noch bis Anfang 2007 Gesprächstherapie bei Dr. Thomczyk in Anspruch genommen, jedoch hat er seinen Standort in Kaiserslautern leider aufgegeben. Ich hab die letzten beiden Termine bei ihm leider nicht wahrnehmen können und somit endete meine Therapie bei ihm ohne dass ich weiß, wo ich ihn heute erreichen kann. Das finde ich sehr schade. Er hat zwar auf ein Abschlussgespräch bestanden und wir telefonierten auch noch einmal, aber ich habe vergessen mir seine neuen Kontaktdaten geben zu lassen.
Vielleicht ist ja irgendjemand bei ihm zwischenzeitlich in Behandlung und liest das. Ich wäre froh, wenn ich wüsste, wo er heute arbeitet. Gerne würde ich mich noch einmal bei ihm für seine Hilfe bedanken. Ohne ihn würde ich wahrscheinlich noch immer wie ein Zombie umherschweben und keinen Sinn sehen.
Hier noch mal die genaue Berufsbezeichnung:

Dr. med. Jonas Thomczyk
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie,
Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie, Psychoanalyse

Vielleicht weiß ja jemand, wo man ihn erreichen kann… er ist ein wirklich empfehlenswerter Arzt.

Fazit: Meine Erfahrungen mit Doxepin waren nicht wirklich gut. Jedoch möchte ich betonen, dass ich eine Bekannte habe, die auf dieses Medikament schwört. Im Großen und Ganzen ist es wohl abhängig von der Person und wie es wirkt. Mir hat Maprolu sehr gut geholfen und ich möchte es hiermit weiter empfehlen.

Liebe Grüße
Renate

Hallo miteinander,

im Jahre 2002 wurde bei mir eine bipolare Störung diagnostiziert.
Ich lebte damals noch bei Stuttgart und hatte dort eine Ärztin, die sich wirklich gut um mich gekümmert hat. Allerdings sind mein Mann und ich dann Anfang 2003 in die Pfalz gezogen und ich musste mir einen neuen Arzt suchen. Ich war bei zwei verschiedenen Psychologen, bei denen ich mich aber von Anfang an nicht wohl fühlte. Meine Ärztin hatte mir damals Doxepin verschrieben. Ich wurde davon sehr müde und auch die Depression an sich wurde nach meinem subjektiven Befinden nicht besser. Ich fühlte mich sehr niedergeschlagen und unglücklich. Meinen Haushalt konnte ich nicht mehr versorgen. Mein Mann kochte, wenn er abends von der Arbeit nach Hause kam und machte auch die Wäsche. Ich war zwar den ganzen Tag zuhause, aber dermaßen antriebslos, dass ich nicht mal einfachste Tätigkeiten ausführen konnte. Die beiden Psychologen, die ich dann nacheinander auf Drängen meines Mannes aufsuchte, verschrieben mir weiterhin Doxepin, allerdings verweigerten beide eine Gesprächstherapie. Der Erste meinte, man müsse erst mal abwarten, bis das Medikament seine Wirkung zeige, der Zweite sagte bei meiner Erkrankung seien Medikamente das wirksamste Mittel und es ginge mir sicher bald besser.

Es ging mir durch die Medikamente zwischenzeitlich insofern „besser“ (eher anders, nicht wirklich besser), dass ich nach und nach mein alltägliches Leben wieder auf die Reihe bekam, aber ich fühlte mich innerlich leer und abgestumpft. Ich hatte durch das Medikament 18 Kilo zugenommen und schwebte quasi neben mir her, da ich das Gefühl hatte nie richtig wach zu werden. Nichts machte mir Freude, mein Leben hatte überhaupt keine Lebensqualität. Das ging soweit, dass ich 2005 über Suizid nachdachte. Eine Arbeitskollegin meines Mannes empfahl uns einen Arzt, der ihr selbst sehr geholfen habe und da mein Mann immer sehr bemüht war alles zu tun, damit es mir besser geht, haben wir diesen Arzt aufgesucht.
Damals arbeitete Dr. med. Jonas Thomczyk in Kaiserslautern.
Ich habe mich sofort sehr wohl in seiner Gegenwart gefühlt. Er strahlte eine hohe Kompetenz aus und war direkt bereit mir eine Gesprächstherapie anzubieten. Anders als bei den anderen beiden Ärzten fühlte ich mich sehr gut betreut und Herr Dr. Thomczyk war auch außerhalb seiner Sprechzeiten für mich erreichbar und immer kurzfristig für einen Termin bereit.
Schon allein durch die Gesprächstherapie ging es mir nach kurzer Zeit schon merklich besser.
Dr. Thomczyk setzte die Doxepin ab und verschrieb mir ein anderes Medikament: Maprolu.
Ich hatte bis dato davon nie gehört, war aber gern bereit es auszuprobieren.
Ich kann über das Medikament nur positives berichten. Nachdem ich das Doxepin abgesetzt hatte und auf Maprolu eingestellt war, fühlte ich mich sehr schnell viel wohler. Von Müdigkeit keine Spur und ich nahm sogar in den ersten Wochen einiges an Gewicht ab. Das kombiniert mit der Gesprächstherapie motivierte sehr und ich hatte nach einem Monat schon ein wirklich komplett verändertes Lebensgefühl. Meine Stimmung, die seit Jahren neutral oder schlecht war, hellte sich auf und ich konnte sogar wieder von einer Halbtagsstelle in Vollzeit wechseln. Ich war viel belastbarer, ausgeglichener, kritikfähiger und mein Interesse an vielem wurde wieder wach.
Heute lebe ich ohne Medikamente und es geht mir gut.
Ich hab noch bis Anfang 2007 Gesprächstherapie bei Dr. Thomczyk in Anspruch genommen, jedoch hat er seinen Standort in Kaiserslautern leider aufgegeben. Ich hab die letzten beiden Termine bei ihm leider nicht wahrnehmen können und somit endete meine Therapie bei ihm ohne dass ich weiß, wo ich ihn heute erreichen kann. Das finde ich sehr schade. Er hat zwar auf ein Abschlussgespräch bestanden und wir telefonierten auch noch einmal, aber ich habe vergessen mir seine neuen Kontaktdaten geben zu lassen.
Vielleicht ist ja irgendjemand bei ihm zwischenzeitlich in Behandlung und liest das. Ich wäre froh, wenn ich wüsste, wo er heute arbeitet. Gerne würde ich mich noch einmal bei ihm für seine Hilfe bedanken. Ohne ihn würde ich wahrscheinlich noch immer wie ein Zombie umherschweben und keinen Sinn sehen.
Hier noch mal die genaue Berufsbezeichnung:

Dr. med. Jonas Thomczyk
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie,
Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie, Psychoanalyse

Vielleicht weiß ja jemand, wo man ihn erreichen kann… er ist ein wirklich empfehlenswerter Arzt.

Fazit: Meine Erfahrungen mit Doxepin waren nicht wirklich gut. Jedoch möchte ich betonen, dass ich eine Bekannte habe, die auf dieses Medikament schwört. Im Großen und Ganzen ist es wohl abhängig von der Person und wie es wirkt. Mir hat Maprolu sehr gut geholfen und ich möchte es hiermit weiter empfehlen.

Liebe Grüße
Renate

Folgende Nebenwirkungen hat die sanego-Nutzerin/der sanego-Nutzer berichtet:

,

Allgemeine Informationen

Medikament:Doxepin
Wegen welcher Krankheit: k.A.
Dauer der Einnahme: k.A.

Wirkstoffe der Medikamente:

Doxepin, Maprotilin

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wirksamkeit 5,0/10
Verträglichkeit 3,0/10
Anwendung 5,0/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 4,0/10
Empfehlung 3,0/10
Durchschnitt 4,0/10
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Durchschnitt: 8,6 von 10,0 Punkten

Maprolu für Depressionen mit Müdigkeit, Gewichtszunahme

Geburtsjahr1977
Größe (cm) 173
Gewicht (kg)86
Geschlecht weiblich
Status der Nebenwirkung behoben

Müdigkeit,Gewichtzunahme

Geburtsjahr:1977Geschlecht: weiblich Größe (cm):173Gewicht (kg):86Nebenwirkung: behoben

Müdigkeit,Gewichtzunahme

Geburtsjahr:1977Geschlecht: weiblich Größe (cm):173Gewicht (kg):86Nebenwirkung: behoben
Geburtsjahr1977
Größe (cm) 173
Gewicht (kg)86
Geschlecht weiblich
Status der Nebenwirkung behoben

Müdigkeit,Gewichtzunahme

Müdigkeit,Gewichtzunahme

Folgende Nebenwirkungen hat die sanego-Nutzerin/der sanego-Nutzer berichtet:

,

Allgemeine Informationen

Medikament:Maprolu
Wegen welcher Krankheit: k.A.
Dauer der Einnahme: k.A.

Wirkstoffe der Medikamente:

Maprotilin

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wirksamkeit 9,0/10
Verträglichkeit 6,0/10
Anwendung 10,0/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 9,0/10
Empfehlung 9,0/10
Durchschnitt 8,6/10
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Durchschnitt: 7,0 von 10,0 Punkten

Edronax für Schlafstörungen, Chronische Depression, Chronische Depression, Chronische Depression mit keine Nebenwirkungen

Geburtsjahr1965
Größe (cm) 165
Gewicht (kg)80
Geschlecht weiblich
Status der Nebenwirkung dauert an

Ich nehme seit ca. 2 Jahren Lamotrigin. Bin eigentlich ganz zu frieden damit! Edronax nehme ich seit 20 Tagen und ich hoffe es gibt noch seine volle Wirkung her.

Geburtsjahr:1965Geschlecht: weiblich Größe (cm):165Gewicht (kg):80Nebenwirkung: dauert an

Ich nehme seit ca. 2 Jahren Lamotrigin. Bin eigentlich ganz zu frieden damit! Edronax nehme ich seit 20 Tagen und ich hoffe es gibt noch seine volle Wirkung her.

Geburtsjahr:1965Geschlecht: weiblich Größe (cm):165Gewicht (kg):80Nebenwirkung: dauert an
Geburtsjahr1965
Größe (cm) 165
Gewicht (kg)80
Geschlecht weiblich
Status der Nebenwirkung dauert an

Ich nehme seit ca. 2 Jahren Lamotrigin. Bin eigentlich ganz zu frieden damit!
Edronax nehme ich seit 20 Tagen und ich hoffe es gibt noch seine volle Wirkung her.

Ich nehme seit ca. 2 Jahren Lamotrigin. Bin eigentlich ganz zu frieden damit!
Edronax nehme ich seit 20 Tagen und ich hoffe es gibt noch seine volle Wirkung her.

Folgende Nebenwirkungen hat die sanego-Nutzerin/der sanego-Nutzer berichtet:

Allgemeine Informationen

Medikament:Edronax
Wegen welcher Krankheit: k.A.
Dauer der Einnahme: k.A.

Wirkstoffe der Medikamente:

Reboxetin, Lamotrigin, Maprotilin

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wirksamkeit 6,0/10
Verträglichkeit 5,0/10
Anwendung 8,0/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 10,0/10
Empfehlung 6,0/10
Durchschnitt 7,0/10
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Maprolu wurde von sanego-Nutzern bisher mit folgenden Medikamenten kombiniert

Edronax, Doxepin, Lamotrigin