Nackenschmerzen bei Pentoxifyllin

Nebenwirkung Nackenschmerzen bei Medikament Pentoxifyllin

Insgesamt haben wir 61 Einträge zu Pentoxifyllin. Bei 3% ist Nackenschmerzen aufgetreten.

Wir haben 2 Patienten Berichte zu Nackenschmerzen bei Pentoxifyllin.

Prozentualer Anteil 50%50%
Durchschnittliche Größe in cm165175
Durchschnittliches Gewicht in kg5080
Durchschnittliches Alter in Jahren053
Durchschnittlicher BMIin kg/m218,3726,12

Pentoxifyllin wurde von Patienten, die Nackenschmerzen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Pentoxifyllin wurde bisher von 2 sanego-Benutzern, wo Nackenschmerzen auftrat, mit durchschnittlich 2,7 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Nackenschmerzen bei Pentoxifyllin:

 

Pentoxifyllin für Tinnitus mit Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Schwindel, Empfindungsstörungen, Durchfall, Übelkeit

Nach Ohrinfarkt Tinnitus rechts mit Druckgefühl und Pieps/Rauschton; Kombimedikation durch HNO-Arzt mit Infusionen und zuvor und danach Pentoxifyllin 400 mg, oral, morgens und abends. Erfahrung: Tinnitus rechts leichter Rückgang, neuer Tinnitus links, besonders abends steigend. Nebenwirkungen: massive Nackenschmerzen bis Kopfschmerzen im Hinterkopfbereich und Kieferbereich, Druckgefühl im Ohrenbereich, Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Schwindelanfälle bzw. Gleichgewichtsstörungen, Ameisenlaufen Kopfbereich, Unwohlsein mit Durchfall und Brechgefühl. Inneres Gefühl der Erschöpfung. Massnahme: Eigenverantworliche Absetzung des Präparates nach 30 Tagen, Versuch den plötzlich aufgekommenen Tinnitus als Streßursache einzuschätzen und nicht mehr Ursache in einer Durchblutungsstörung zu sehen. Absolute Streßvermeidung für die nächste Zeit, Nebenwirkungen weiter beobachen.

Pentoxifyllin-ratiopharm bei Tinnitus

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Pentoxifyllin-ratiopharmTinnitus30 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach Ohrinfarkt Tinnitus rechts mit Druckgefühl und Pieps/Rauschton; Kombimedikation durch HNO-Arzt mit Infusionen und zuvor und danach Pentoxifyllin 400 mg, oral, morgens und abends. Erfahrung: Tinnitus rechts leichter Rückgang, neuer Tinnitus links, besonders abends steigend. Nebenwirkungen: massive Nackenschmerzen bis Kopfschmerzen im Hinterkopfbereich und Kieferbereich, Druckgefühl im Ohrenbereich, Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Schwindelanfälle bzw. Gleichgewichtsstörungen, Ameisenlaufen Kopfbereich, Unwohlsein mit Durchfall und Brechgefühl. Inneres Gefühl der Erschöpfung. Massnahme: Eigenverantworliche Absetzung des Präparates nach 30 Tagen, Versuch den plötzlich aufgekommenen Tinnitus als Streßursache einzuschätzen und nicht mehr Ursache in einer Durchblutungsstörung zu sehen. Absolute Streßvermeidung für die nächste Zeit, Nebenwirkungen weiter beobachen.

Eingetragen am  als Datensatz 15558
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Pentoxifyllin-ratiopharm
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Pentoxifyllin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr
 

Pentoxifyllin für Tinnitus mit Schwindel, Unwohlsein, Zittern, Schweißausbrüche, Erbrechen, Magenschmerzen, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Nackenschmerzen

Hab das Medikament aufgrund von Ohrgeräuschen beidseits vom HNO bekommen. Sollte 3x täglich einnehmen und hatte schon nach der ersten Einnahme Schwindel und Unwohlsein. Abends nach der dritten Tablette hab ich mich dann übergeben, nach dem ich Zitteranfälle, Schweißausbrüche und Schwindel hatte. Der zweite Tag verlief zunächst gut, hatte nur leichte Magenschmerzen, abends wurde das Geräusch dann deutlich lauter, auf beiden Ohren und ich bekam massive Kopf- und Nackenschmerzen sowie Schweißausbrüche, Schlaf- und Appetitlosigkeit. Die Nacht war die Hölle und ohne Kopfschmerztablette nicht auszuhalten. Am dritten Morgen dann Zittern, Durchfall, Herzrasen, das ganze Programm. Hab dann eigenverantwortlich abgesetzt, bin zum Hausarzt und der war völlig von den Socken, dass der Mist tatsächlich noch verschrieben wird.

Pentoxifyllin bei Tinnitus

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
PentoxifyllinTinnitus2 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hab das Medikament aufgrund von Ohrgeräuschen beidseits vom HNO bekommen. Sollte 3x täglich einnehmen und hatte schon nach der ersten Einnahme Schwindel und Unwohlsein. Abends nach der dritten Tablette hab ich mich dann übergeben, nach dem ich Zitteranfälle, Schweißausbrüche und Schwindel hatte. Der zweite Tag verlief zunächst gut, hatte nur leichte Magenschmerzen, abends wurde das Geräusch dann deutlich lauter, auf beiden Ohren und ich bekam massive Kopf- und Nackenschmerzen sowie Schweißausbrüche, Schlaf- und Appetitlosigkeit. Die Nacht war die Hölle und ohne Kopfschmerztablette nicht auszuhalten. Am dritten Morgen dann Zittern, Durchfall, Herzrasen, das ganze Programm. Hab dann eigenverantwortlich abgesetzt, bin zum Hausarzt und der war völlig von den Socken, dass der Mist tatsächlich noch verschrieben wird.

Eingetragen am  als Datensatz 64256
Missbrauch melden

Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Pentoxifyllin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Pentoxifyllin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

Wie hilfreich ist dieser Erfahrungsbericht?

Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


mehr

[]