Meine Tochter ist seit Jahren in kieferorthopädischer Behandlung in einer anderen Praxis. Der nächste Behandlungszyklus sollte jetzt beginne
n, bei bisher wirklich schon sehr schön erreichtem Ergebnis, mit allerdings auch schon wieder ordentlichem Kostenvoranschlag für die Behandlung der nächsten Jahre. Habe unsere Tochter daraufhin bei Frau Dr. Sprekels vorgestellt, die bisher schon unseren Sohn behandelt. Beratungsergebnis: Die noch vorhandenen Zahnfehlstellungen sind nicht mehr erheblich. Man kann ruhig abwarten und Jahr für Jahr neu entscheiden, ob wirklich etwas zu tun ist. Eine Kieferorthopädin, die sagt, daß keine kieferorthopädische Behandlung nötig ist und daß es reicht, die Zähne in großen Abständen im Auge zu behalten? Und das beim Privatpatienten? Anscheinend sind nicht alle Kieferorthopäden auf Gewinnmaximierung aus. Das schafft Vertrauen, und so wünscht man es sich ja.
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