starkes Träumen bei Sertralin

Nebenwirkung starkes Träumen bei Medikament Sertralin

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Wir haben 2 Patienten Berichte zu starkes Träumen bei Sertralin.

Prozentualer Anteil 50%50%
Durchschnittliche Größe in cm166190
Durchschnittliches Gewicht in kg68126
Durchschnittliches Alter in Jahren3960
Durchschnittlicher BMIin kg/m224,6834,90

Wo kann man Sertralin kaufen?

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Sertralin wurde von Patienten, die starkes Träumen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Sertralin wurde bisher von 2 sanego-Benutzern, wo starkes Träumen auftrat, mit durchschnittlich 6,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über starkes Träumen bei Sertralin:

 

Sertralin für Depression, Burnoutsyndrom mit Appetitlosigkeit, Übelkeit, Gewichtsverlust, Mundtrockenheit, starkes Träumen, Muskelzucken, Zittern der Hände, Absetzerscheinungen

Ich bekam Sertralin aufgrund von Depression, Burnout- Syndrom und chronischer Erschöpfung, Müdigkeit, Schlafstörungen. Meine Hauptanforderungen an ein Antideppressivum bestand in Verbesserung meines Zustandes, Fahrtüchtigkeit erhalten und keine Gewichtszunahme. Ich begann mit Sertralin 25 mg, wobei die Dosis unter ärztlicher Begleitung stetig um 25 mg gesteigert wurde. Anfangs hatte ich Nebenwirkungen wie Übelkeit, Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, Mundtrockenheit, starke Traumneigung, extremes Muskelzucken in den Beinen (in der Nacht), auffälliges Hände zittern wie bei einem Alkoholiker auf Entzug. Nach ca. 4 Wochen war ich bei 150 mg und fühlte mich in der Tagesklinik gut aufgehoben, die Schlafstörungen verbesserten sich, die Müdigkeit am Tage besserte sich, die Laune wurde besser (lag aber auch an der Therapie), nur der Antrieb fehlte weiterhin, deshalb wurde auf 200mg gesteigert. Nach 8 Wochen Tagesklinik ließ die anfängliche Euphorie schnell nach. Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Erschöpfung und Schlafstörungen waren wieder an der Tagesordnung. Ich begann eine...

Sertralin bei Depression, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Burnoutsyndrom17 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bekam Sertralin aufgrund von Depression, Burnout- Syndrom und chronischer Erschöpfung, Müdigkeit, Schlafstörungen.
Meine Hauptanforderungen an ein Antideppressivum bestand in Verbesserung meines Zustandes, Fahrtüchtigkeit erhalten und keine Gewichtszunahme.
Ich begann mit Sertralin 25 mg, wobei die Dosis unter ärztlicher Begleitung stetig um 25 mg gesteigert wurde.
Anfangs hatte ich Nebenwirkungen wie Übelkeit, Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, Mundtrockenheit, starke Traumneigung, extremes Muskelzucken in den Beinen (in der Nacht), auffälliges Hände zittern wie bei einem Alkoholiker auf Entzug.
Nach ca. 4 Wochen war ich bei 150 mg und fühlte mich in der Tagesklinik gut aufgehoben, die Schlafstörungen verbesserten sich, die Müdigkeit am Tage besserte sich, die Laune wurde besser (lag aber auch an der Therapie), nur der Antrieb fehlte weiterhin, deshalb wurde auf 200mg gesteigert.
Nach 8 Wochen Tagesklinik ließ die anfängliche Euphorie schnell nach. Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Erschöpfung und Schlafstörungen waren wieder an der Tagesordnung.
Ich begann eine ambulante Psychotherapie einmal wöchentlich, die mich allerdings sehr anstrengte und nur sehr sehr langsam eine Verbesserung meines Allgemeinzustandes brachte.
Nach ca 9 Monaten sollte ich die Sertralin absetzen, sofern meine Situation sich stabilisiert hat (die Empfehlung stammte noch aus der Tagesklinik).
Da ich an meiner privaten Situation nicht soviel ändern kann und meine eigene Entwicklung nur in Mini - Schritten voran ging, habe ich mich nicht getraut das Medikament nach 9 Monaten abzusetzen. Mittlerweile ging die stetige Gewichtszunahme los. (insgesamt 12 kg in 6 Monaten).
Außerdem starke, behandlungsbedürftige Zystenbildung in der Schilddrüse bei normalen Schilddrüsenwerten.
Nach ca 14 Monaten habe ich das Sertralin um 50 mg auf 150 mg reduziert ohne signifikante Veränderung. Nach weiteren 2 Monaten auf 100 mg reduziert. Ich hatte dabei gute Tage, an denen ich Bäume ausriss und danach 3 Tage nicht zu gebrauchen war und mich von der körperlichen Anstrengung erholen musste und es gab Tage / Wochen an denen ich Mühe hatte, mich überhaupt zu etwas aufzuraffen. Ich denke, das sind die normalen Schwankungen bei dem Krankheitsbild und nicht als Nebenwirkung des Medikaments zu sehen.
Jetzt nach 17 Monaten habe ich von 100 mg auf 0 reduziert. Ich hatte unerklärliche Kopfschmerzen (jetzt in diesem Forum wurde mir klar, daß es Absetzerscheinungen sind). Nach ca 7 Tagen habe ich ein Lachflash nach dem anderen gehabt. Müdigkeit nimmt zu.Die Kopfschmerzen blieben. Die Verdauung besserte sich (keine Verstopfung mehr). Gleichgültigkeit kommt hinzu. Schnelle Aggression. Extreme Träume.
Heute nach 12 Tagen weiterhin Kopfschmerzen, starke Stimmungsschwankungen, schnell gereizt und genervt. Nah am Wasser gebaut. Fixe Gedanken einfach Schluss zu machen.
Ich bin am überlegen, ob ich erstmal nochmal mit 50 mg weitermachen soll. Denn die Absetznebenwirkungen erscheinen mir sehr krass, da es mir aber bei den ersten beiden Reduzierungen sehr gut ging ohne extreme Entzugserscheinungen und ich davon auch nichts wusste und ich erst heute mich mal im net schlau gemacht habe, werde ich wohl noch weitere Reduzierungsstufen in Kauf nehmen müssen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:weiblich

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Sertralin für Angststörungen mit Durchfall, starkes Träumen, Einschlafschwierigkeiten

Seit 12 Tagen nehme ich Sertalin Duro jeweils eine viertel Tablette täglich. Eine halbe Tablette habe ich nicht vertragen, fürchterlicher Durchfall. Ich bin Alkoholiker und trinke abends gelegentlich drei Bier. Sehr intensive Träume bis zu 4 Stück in der Nacht, sehr intensiv. Starke einschlafprobleme und aufwachen mitten in der Nacht. Ich will es weiter versuchen, aber eben in schwacher Dosierung. Sertalin scheint OK zu sein wie gesagt ich versuche es weiterhin und bin mal gespannt. Geträumt habe ich ohne auch immer sehr viel, ich habe den Eindruck das durch das lebhafte Träumen Konflikte oder Spannungen abgebaut werden oder verarbeitet werden. Bin hoffnungsvoll und vertraue weiterhin auf Sertalin.

Sertralin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinAngststörungen12 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit 12 Tagen nehme ich Sertalin Duro jeweils eine viertel Tablette täglich.
Eine halbe Tablette habe ich nicht vertragen, fürchterlicher Durchfall.
Ich bin Alkoholiker und trinke abends gelegentlich drei Bier.
Sehr intensive Träume bis zu 4 Stück in der Nacht, sehr intensiv.
Starke einschlafprobleme und aufwachen mitten in der Nacht.
Ich will es weiter versuchen, aber eben in schwacher Dosierung.
Sertalin scheint OK zu sein wie gesagt ich versuche es weiterhin und bin mal gespannt.
Geträumt habe ich ohne auch immer sehr viel, ich habe den Eindruck das durch das lebhafte Träumen Konflikte oder Spannungen abgebaut werden oder verarbeitet werden.
Bin hoffnungsvoll und vertraue weiterhin auf Sertalin.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 
Größe (cm):190 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):126
Geschlecht:männlich

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