Oprymea

Oprymea Patienteninformation

OPRYMEA gehört zur Gruppe der Dopaminagonisten, die die Dopaminrezeptoren des Gehirns stimulieren. Die Stimulation der Dopaminrezeptoren löst Nervenimpulse im Gehirn aus, die dabei helfen, Körperbewegungen zu kontrollieren.

OPRYMEA wird angewendet zur Behandlung der Symptome bei idiopathischer ParkinsonKrankheit. Es kann entweder allein oder in Kombination mit Levodopa (einem anderen...

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Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Sifrol77% (107 Bew.)
Pramipexol22% (32 Bew.)
Mirapexin<1% (1 Bew.)
Pramipexole Accord<1% (1 Bew.)

In Oprymea kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Pramipexol

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Oprymea Patienteninformationen

WAS IST OPRYMEA UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?


OPRYMEA gehört zur Gruppe der Dopaminagonisten, die die Dopaminrezeptoren des Gehirns stimulieren. Die Stimulation der Dopaminrezeptoren löst Nervenimpulse im Gehirn aus, die dabei helfen, Körperbewegungen zu kontrollieren.

OPRYMEA wird angewendet zur Behandlung der Symptome bei idiopathischer ParkinsonKrankheit. Es kann entweder allein oder in Kombination mit Levodopa (einem anderen Antiparkinsonmittel) angewendet werden.

WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON OPRYMEA BEACHTEN?



OPRYMEA darf NICHT eingenommen werden,

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Pramipexol oder einem der sonstigen Bestandteile der Tabletten sind (siehe Abschnitt 6, “Weitere Informationen”).

Besondere Vorsicht bei der Anwendung von OPRYMEA ist erforderlich

Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Beschwerden oder Symptome haben (hatten) oder entwickeln, insbesondere in den nachfolgend angeführten Fällen:
- Nierenerkrankung
- Halluzinationen (Dinge sehen, hören oder fühlen, die gar nicht da sind). Die meisten Halluzinationen sind visueller Art.
- motorische Fehlfunktionen (Dyskinesien; z.B. abnorme, unkontrollierte Bewegungen der Gliedmaßen). Wenn Sie an fortgeschrittener ParkinsonKrankheit leiden und auch Levodopa

einnehmen, könnten Sie während der schrittweisen Erhöhung der Dosierung von OPRYMEA motorische Fehlfunktionen (Dyskinesien) entwickeln.
- Schläfrigkeit und plötzliche Einschlafattacken.
- Verhaltensänderungen, z.B. Spielsucht (pathologisches Spielen), zwanghaftes Einkaufen, sowie gesteigertes sexuelles Verlangen (erhöhte Libido), Essattacken.
- Psychose (z.B. vergleichbar mit Symptomen wie bei Schizophrenie)
- Sehstörungen. Lassen Sie während der Behandlung mit OPRYMEA Ihre Augen in regelmäßigen Abständen untersuchen.
- Schwere Herz- oder Blutgefäßerkrankung. Ihr Blutdruck sollte regelmäßig überprüft werden, besonders zu Beginn der Behandlung. Damit soll ein Abfall des Blutdrucks beim Aufstehen (orthostatische Hypotonie) vermieden werden.

Kinder und Jugendliche
OPRYMEA wird für die Anwendung bei Kindern oder Jugendlichen unter 18 Jahren nicht empfohlen.

Bei Einnahme von OPRYMEA mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben. Dies umfasst auch Arzneimittel, pflanzliche Mittel, Reformkost oder Nahrungsergänzungsmittel, die nicht verschreibungspflichtig sind.

Sie sollten die Einnahme von OPRYMEA zusammen mit antipsychotischen Arzneimitteln vermeiden.

Seien Sie vorsichtig, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:
- Cimetidin (zur Behandlung bei erhöhter Magensäure und bei Magengeschwüren);
- Amantadin (kann zur Behandlung der ParkinsonKrankheit angewendet werden);
- Mexiletin (zur Behandlung des unregelmäßigen Herzschlags, der sogenannten ventrikulären Arrhythmie);
- Zidovudine (kann zur Behandlung des erworbenen Immundefektsyndroms [AIDS] angewendet werden, einer Erkrankung des menschlichen Immunsystems);
- Cisplatin (zur Behandlung verschiedener Krebserkrankungen);
- Chinin (kann zur Vorbeugung schmerzhafter nächtlicher Beinkrämpfe und zur Behandlung eines Typs von Malaria - bekannt als Malaria falciparum [maligne Malaria] - angewendet werden);
- Procainamid (zur Behandlung des unregelmäßigen Herzschlags).

Wenn Sie Levodopa einnehmen, wird eine Verringerung der Dosis von Levodopa zu Beginn der Behandlung mit OPRYMEA empfohlen.

Seien Sie vorsichtig, wenn Sie Arzneimittel mit beruhigender (sedierender) Wirkung einnehmen oder wenn Sie Alkohol trinken. In diesen Fällen könnte OPRYMEA Ihre Fähigkeit, ein Fahrzeug zu führen oder eine Maschine zu bedienen, beeinträchtigen.

Bei Einnahme von OPRYMEA zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Seien Sie vorsichtig, wenn Sie während der Behandlung mit OPRYMEA Alkohol trinken. OPRYMEA kann mit oder ohne Nahrungsmittel eingenommen werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind, glauben schwanger zu sein, oder beabsichtigen schwanger zu werden. Ihr Arzt wird dann mit Ihnen besprechen, ob Sie die Einnahme von OPRYMEA fortsetzen sollen.

Die Auswirkung von OPRYMEA auf das ungeborene Kind ist nicht bekannt. Nehmen Sie daher

OPRYMEA nicht ein, wenn Sie schwanger sind, es sei denn, Ihr Arzt gibt Ihnen entsprechende Anweisung.

OPRYMEA sollte während der Stillzeit nicht eingenommen werden. OPRYMEA kann die Milchbildung hemmen. Darüber hinaus kann es in die Muttermilch übertreten und zum Säugling gelangen. Wenn eine Behandlung mit OPRYMEA für notwendig erachtet wird, sollte abgestillt werden.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

OPRYMEA kann Halluzinationen (Dinge sehen, hören oder fühlen, die gar nicht da sind) hervorrufen. Wenn Sie davon betroffen sind, dürfen Sie kein Fahrzeug führen oder Maschinen bedienen.

OPRYMEA wird mit Schläfrigkeit und plötzlichen Einschlafattacken in Verbindung gebracht, insbesondere bei Patienten mit einer ParkinsonKrankheit. Wenn derartige Nebenwirkungen bei Ihnen auftreten sollten, dürfen Sie kein Fahrzeug führen oder Maschinen bedienen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn diese Nebenwirkungen auftreten.


WIE IST OPRYMEA EINZUNEHMEN?


Nehmen Sie OPRYMEA immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Ihr Arzt wird Sie bezüglich der richtigen Dosierung beraten.

OPRYMEA kann mit oder ohne Nahrungsmittel eingenommen werden. Schlucken Sie die Tabletten mit Wasser.

ParkinsonKrankheit

Die Tagesgesamtdosis wird in drei gleiche Dosen aufgeteilt eingenommen.

Während der ersten Woche beträgt die übliche Dosis 3 x täglich 1 Tablette OPRYMEA 0,088 mg (entsprechend einer Tagesdosis von 0,264 mg):


Erste Woche
Anzahl der Tabletten 3 x täglich 1 Tablette OPRYMEA 0,088 mg Tagesgesamtdosis (mg) 0,264

Die Tagesdosis wird alle 5-7 Tage nach Anweisung Ihres Arztes erhöht, bis Ihre Symptome unter Kontrolle sind (Erhaltungsdosis).


Zweite Woche
Dritte Woche
Anzahl der Tabletten 3 x täglich 1 Tablette 3 x täglich 1 Tablette OPRYMEA 0,18 mg OPRYMEA 0,35 mg
ODER
ODER
3 x täglich 2 Tabletten 3 x täglich 2 Tabletten OPRYMEA 0,088 mg OPRYMEA 0,18 mg Tagesgesamtdosis (mg) 0,54 1,1

Die übliche Erhaltungsdosis beträgt 1,1 mg pro Tag. Es kann jedoch sein, dass Ihre Dosis noch weiter erhöht werden muss. Ihr Arzt kann die Dosis gegebenenfalls auf maximal 3,3 mg Pramipexol pro Tag erhöhen. Eine niedrigere Erhaltungsdosis von 3 Tabletten OPRYMEA 0,088 mg pro Tag ist ebenso möglich.


Niedrigste Erhaltungsdosis
Höchste Erhaltungsdosis
Anzahl der Tabletten 3 x täglich 1 Tablette 3 x täglich 1 Tablette

OPRYMEA 0,088 mg OPRYMEA 1,1 mg Tagesgesamtdosis (mg) 0,264 3,3

Patienten mit Nierenerkrankung

Wenn Sie eine mittelgradige oder schwere Nierenerkrankung haben, wird Ihr Arzt Ihnen eine niedrigere Dosis verschreiben. In diesem Fall müssen Sie die Tabletten nur 1- oder 2 x täglich einnehmen. Bei mittelgradiger Nierenerkrankung beträgt die übliche Anfangsdosis 2 x täglich 1 Tablette OPRYMEA 0,088 mg. Bei schwerer Nierenerkrankung beträgt die übliche Anfangsdosis 1 x täglich eine Tablette OPRYMEA 0,088 mg.

Wenn Sie eine größere Menge von OPRYMEA eingenommen haben, als Sie sollten

Sollten Sie versehentlich zu viele Tabletten eingenommen haben,
- wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt oder an die Notfallabteilung des nächstgelegenen Krankenhauses.
- Sie können Erbrechen, Ruhelosigkeit oder andere der in Abschnitt 4 beschriebenen Nebenwirkungen entwickeln.

Wenn Sie die Einnahme von OPRYMEA vergessen haben

Setzen Sie die Behandlung zum nächsten Zeitpunkt fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von OPRYMEA abbrechen

Brechen Sie die Einnahme von OPRYMEA nicht ab, ohne zuerst mit Ihrem Arzt gesprochen zu haben. Wenn sie die Einnahme dieses Arzneimittels abbrechen müssen, wird Ihr Arzt die Dosis schrittweise verringern. Auf diese Weise wird das Risiko hinsichtlich einer Verschlechterung der Symptome herabgesetzt.

Wenn Sie an der ParkinsonKrankheit leiden, sollten Sie die Behandlung mit OPRYMEA nicht plötzlich abbrechen. Der plötzliche Abbruch kann bei Ihnen einen Krankheitszustand hervorrufen, der malignes neuroleptisches Syndrom genannt wird und ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen kann. Zu den Symptomen zählen:
- herabgesetzte oder fehlende Muskelbewegungen (Akinesie),
- Muskelsteifheit,
- Fieber,
- instabiler Blutdruck,
- erhöhte Herzfrequenz (Tachykardie),
- Verwirrtheit,
- eingeschränktes Bewusstsein (z.B. Koma).

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?


Wie alle Arzneimittel kann OPRYMEA Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig:

mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig:
1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich:
1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten:
1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten:
weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt
Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Wenn Sie unter der ParkinsonKrankheit leiden, können die folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftreten.
Sehr häufig:
- Motorische Fehlfunktionen (Dyskinesie; z.B. abnorme, unkontrollierte Bewegungen der Gliedmaßen)
- Schläfrigkeit
- Schwindel
- Übelkeit
Häufig:
- Drang, sich ungewöhnlich zu verhalten
- Halluzinationen (Dinge sehen, hören oder fühlen, die gar nicht da sind)
- Verwirrtheit
- Müdigkeit
- Schlaflosigkeit (Insomnie)
- Flüssigkeitseinlagerung im Gewebe, üblicherweise in den Beinen (peripheres Ödem)
- Kopfschmerzen
- Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
- Abnorme Träume
- Verstopfung
- Sehstörungen
- Erbrechen
- Gewichtsabnahme einschließlich reduziertem Appetit
Gelegentlich:
- Paranoia (z.B. übertriebene Angst um das eigene Wohlbefinden)
- Wahnvorstellungen
- Übermäßige Schläfrigkeit während des Tages und plötzliches Einschlafen
- Gedächtnisstörung (Amnesie)
- Erhöhter Bewegungsdrang und Unfähigkeit, sich ruhig zu verhalten (Hyperkinesie)
- Gewichtszunahme
- Erhöhtes sexuelles Verlangen (z.B. gesteigerte Libido)
- Allergische Reaktionen (z.B. Hautausschlag, Juckreiz, Überempfindlichkeit)
- Ohnmächtig werden
- Spielsucht, insbesondere wenn Sie hohe Dosen von Oprymea einnehmen
- Übermäßige sexuelle Aktivität (Hypersexualität)
- Vermehrtes Essen (Essattacken, Hyperphagie)
- Ruhelosigkeit
- Zwanghaftes Einkaufen
- Atemnot (Dyspnoe)
- Schluckauf
- Lungenentzündung (Pneumonie)

Wenn Sie unter dem anderem Anwendugsgebiet leiden, können die folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftreten.
Sehr häufig:
- Übelkeit
Häufig:
- Veränderungen des Schlafverhaltens, wie z.B. Schlaflosigkeit (Insomnie) und Schläfrigkeit
- Müdigkeit
- Kopfschmerzen
- Abnorme Träume
- Verstopfung
- Schwindel
- Erbrechen
Gelegentlich:
pathologische Spielsucht, insbesondere wenn Sie hohe Dosen von SIFROL einnehmen − Übermäßige sexuelle Aktivität (Hypersexualität) − Zwanghaftes Einkaufen − Drang, sich ungewöhnlich zu verhalten − Vermehrtes Essen (Essattacken) − Motorische Fehlfunktionen (Dyskinesie; z. B. abnorme, unkontrollierte Bewegungen der Gliedmaßen) − Erhöhter Bewegungsdrang und Unfähigkeit, sich ruhig zu verhalten (Hyperkinesie) − Paranoia (z. B. übertriebene Angst um das eigene Wohlbefinden) − Wahnvorstellungen − Gedächtnisstörung (Amnesie)
- Halluzinationen (Dinge sehen, hören oder fühlen, die gar nicht da sind)
- Verwirrtheit
- Übermäßige Schläfrigkeit während des Tages und plötzliches Einschlafen
- Gewichtszunahme
- Erhöhtes sexuelles Verlangen (z.B. gesteigerte Libido)
- Niedriger Blutdruck (Hypotonie)
- Flüssigkeitseinlagerung im Gewebe, üblicherweise in den Beinen (peripheres Ödem)
- Allergische Reaktionen (z.B. Hautausschlag, Juckreiz, Überempfindlichkeit)
- Ohnmächtig werden
- Ruhelosigkeit
- Sehstörungen
- Gewichtsabnahme einschließlich vermindertem Appetit
- Atemnot (Dyspnoe)
- Schluckauf
- Lungenentzündung (Pneumonie)

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

WIE IST OPRYMEA AUFZUBEWAHREN?


Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen OPRYMEA nach dem auf der Packung angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft, die Umwelt zu schützen.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: März 2011

Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Oprymea folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Übelkeit

Dyskinesie (Morbus Parkinson)

Schwindel (Morbus Parkinson)

Schläfrigkeit (Morbus Parkinson)

Häufig  (1 - 10%)

Kopfschmerzen

Müdigkeit

Erbrechen

Verstopfung

Schläfrigkeit

Schwindel

Schlaflosigkeit

Drang sich ungewöhnlich zu verhalten (Morbus Parkinson)

Halluzinationen (Morbus Parkinson)

Verwirrtheit (Morbus Parkinson)

peripheres Ödem (Morbus Parkinson)

Hypotonie (Morbus Parkinson)

abnorme Träume (Morbus Parkinson)

Sehstörungen (Morbus Parkinson)

Gewichtsabnahme (Morbus Parkinson)

reduzierter Appetit (Morbus Parkinson)

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Atemnot

Gewichtszunahme

Ruhelosigkeit

Hautausschlag

Schluckauf

Paranoia

Halluzinationen

Verwirrtheit

Überempfindlichkeit

Juckreiz

Sehstörungen

Lungenentzündung

verminderter Appetit

Gewichtsabnahme

peripheres Ödem

Amnesie

erhöhtes sexuelles Verlangen

plötzliches Einschlafen

Hyperkinesie

ohnmächtig werden

Hypersexualität

Essattacken

zwanghaftes Einkaufen

pathologische Spielsucht

Dyskinesie

Hypotonie

Wahnvorstellungen (Morbus Parkinson)

Hautausschlag (Morbus Parkinson)

Juckreiz (Morbus Parkinson)

Überempfindlichkeit (Morbus Parkinson)

Spielsucht (Morbus Parkinson)

Hyperphagie (Morbus Parkinson)

[]