Paroxetin für Konzentrationsstörungen

Medikament für Krankheit / Anwendungsgebiet

Insgesamt haben wir 152 Einträge zu Konzentrationsstörungen. Bei 1% wurde Paroxetin eingesetzt.

Wir haben 2 Patienten Berichte zu Konzentrationsstörungen in Verbindung mit Paroxetin.

Prozentualer Anteil 50% 50%
Durchschnittliche Größe in cm165180
Durchschnittliches Gewicht in kg52114
Durchschnittliches Alter in Jahren 500
Durchschnittlicher BMI in kg/m219,1035,19

Nebenwirkungen, die beim Einsatz von Paroxetin für Konzentrationsstörungen auftraten:

Benommenheit (1/2)
50%
Denkstörungen (1/2)
50%
Verwirrtheit (1/2)
50%

Anteil der Berichte bei sanego, in denen die jeweilige Nebenwirkung erwähnt wurde

Folgende Berichte über den Einsatz von Paroxetin für Konzentrationsstörungen liegen vor:

⌀ Durchschnitt 3,0 von 10,0 Punkten

Paroxetin für Konzentrationsstörungen, Gefühlslosigkeit

Dieses Medikament gehört verboten und wer es verschreibt, der gehört in Grund und Boden verklagt. Bei mir hat es dazu geführt, dass ich meine Freundin verloren habe, weil ich emotional total abgestumpft bin. Mir war alles egal. Ich habe nur noch mit anderen gestritten und keinerlei Rücksicht auf ihre Gefühle genommen. Meine Konzentration war komplett dahin, aber das wurde von meinem Psychiater immer auf meine PTBS geschoben. Meinen Job habe ich auch verloren und wurde immer mehr zu einem Couch Potato. Mir war es egal ob die Sonne draußen scheint oder ob es regnet. Termine nahm ich nicht mehr wahr, sondern habe sie immer verschoben. Ich habe in 6 Monaten 20 kg zugenommen, obwohl ich gleich gegessen habe, wie davor. Es kam sogar soweit, dass ich vor lauter Hoffnungslosigkeit kurz vor einem Selbstmord stand, weil ich alles verloren habe, was mir wichtig ist. Nie und niemals wieder würde ich dieses Medikament nehmen. Es war schwer davon wegzukommen. Jetzt stehe ich vor einem Scherbenhaufen und kann viele Sachen nicht wieder in die Lot bringen. Meinem ehemaligen Psychiater wünsche ich,...

Paroxetin bei Konzentrationsstörungen, Gefühlslosigkeit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinKonzentrationsstörungen, Gefühlslosigkeit6 Monate

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Dieses Medikament gehört verboten und wer es verschreibt, der gehört in Grund und Boden verklagt. Bei mir hat es dazu geführt, dass ich meine Freundin verloren habe, weil ich emotional total abgestumpft bin. Mir war alles egal. Ich habe nur noch mit anderen gestritten und keinerlei Rücksicht auf ihre Gefühle genommen. Meine Konzentration war komplett dahin, aber das wurde von meinem Psychiater immer auf meine PTBS geschoben. Meinen Job habe ich auch verloren und wurde immer mehr zu einem Couch Potato. Mir war es egal ob die Sonne draußen scheint oder ob es regnet. Termine nahm ich nicht mehr wahr, sondern habe sie immer verschoben. Ich habe in 6 Monaten 20 kg zugenommen, obwohl ich gleich gegessen habe, wie davor. Es kam sogar soweit, dass ich vor lauter Hoffnungslosigkeit kurz vor einem Selbstmord stand, weil ich alles verloren habe, was mir wichtig ist. Nie und niemals wieder würde ich dieses Medikament nehmen. Es war schwer davon wegzukommen. Jetzt stehe ich vor einem Scherbenhaufen und kann viele Sachen nicht wieder in die Lot bringen. Meinem ehemaligen Psychiater wünsche ich, dass wir uns im Leben nie wieder begegnen.

Eingetragen am  21.03.2025  als Datensatz 122480
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):180  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):114
Geschlecht: männlich

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


Eingetragen am 21.03.2025
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⌀ Durchschnitt 6,8 von 10,0 Punkten

morgens Paroxetin 20 mg für Müdigkeit, atypische Depression, Antriebsarmut, schlappheit, Konzentrationsunfähigkeit, permanentes Schlafbedürfnis, Müdigkeit, atypische Depression, Antriebsarmut, schlappheit, Konzentrationsunfähigkeit, permanentes Schlafbedürfnis mit Benommenheit, Verwirrtheit, Denkstörungen

Also ich vertrage Valdoxan überhaupt nicht, da ich an atypischen Depressionen leide, mit vermehrtem Schlafbedürfnis (eine Art "Winterschlafverhalten", um nicht wach sein zu müssen), starker Antriebsarmut, ständiger Müdigkeit und Schlappheit. Ich nehme schon lange Paroxetin, bekomme aber meine Antriebsarmut und die massiven Konzentrationsstörungen nicht wirklich in Griff und habe meine Ärztin deshalb auf einen Wechsel oder zusätzliches Medikament angesprochen. Bei einem stationären Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik wurde mir im Falle eines Wechsels auch Trevilor empfohlen, stattdessen bekam ich Valdoxan von meinem Arzt. Mir ging es schon nach der ersten Einnahme morgens total schlecht, nachdem ich abends komatös eingeschlafen bin. War morgens total benommen, verwirrt, hatte Denkblockaden und stand total neben mir, wie betäubt... es dauerte einen dreiviertel Tag bis ich überhaupt mal im Stande war irgendwas zu tun!! Wurde erst besser nachdem das Paroxetin wirkte, das ich ja morgens einnehme, dauerte aber lang bis die Wirkung durch den "Nebel" durchkam... Ich nehme...

morgens Paroxetin 20 mg bei Müdigkeit, atypische Depression, Antriebsarmut, schlappheit, Konzentrationsunfähigkeit, permanentes Schlafbedürfnis; abends Valdoxan 25 mg bei Müdigkeit, atypische Depression, Antriebsarmut, schlappheit, Konzentrationsunfähigkeit, permanentes Schlafbedürfnis

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
morgens Paroxetin 20 mgMüdigkeit, atypische Depression, Antriebsarmut, schlappheit, Konzentrationsunfähigkeit, permanentes Schlafbedürfnis6 Jahre
abends Valdoxan 25 mgMüdigkeit, atypische Depression, Antriebsarmut, schlappheit, Konzentrationsunfähigkeit, permanentes Schlafbedürfnis1 Wochen

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Also ich vertrage Valdoxan überhaupt nicht, da ich an atypischen Depressionen leide, mit vermehrtem Schlafbedürfnis (eine Art "Winterschlafverhalten", um nicht wach sein zu müssen), starker Antriebsarmut, ständiger Müdigkeit und Schlappheit. Ich nehme schon lange Paroxetin, bekomme aber meine Antriebsarmut und die massiven Konzentrationsstörungen nicht wirklich in Griff und habe meine Ärztin deshalb auf einen Wechsel oder zusätzliches Medikament angesprochen. Bei einem stationären Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik wurde mir im Falle eines Wechsels auch Trevilor empfohlen, stattdessen bekam ich Valdoxan von meinem Arzt. Mir ging es schon nach der ersten Einnahme morgens total schlecht, nachdem ich abends komatös eingeschlafen bin. War morgens total benommen, verwirrt, hatte Denkblockaden und stand total neben mir, wie betäubt... es dauerte einen dreiviertel Tag bis ich überhaupt mal im Stande war irgendwas zu tun!! Wurde erst besser nachdem das Paroxetin wirkte, das ich ja morgens einnehme, dauerte aber lang bis die Wirkung durch den "Nebel" durchkam... Ich nehme Valdoxan nicht mehr, ich muß doch arbeiten können, denn ich studiere zur Zeit noch und das geht so auf garkeinen Fall! Ich überlege auch den Arzt zu wechseln, da ich mich von meinem Arzt schon öfter nicht verstanden fühlte und die "falschen" Medikamente bekam... irgendwie vertraue ich ihm nicht mehr, habe schon mehrmals erwähnt, daß ich keine sedierenden Medikamente vertrage, sondern antriebssteigernde brauche.... bin ziemlich verzweifelt...

Eingetragen am  11.08.2009  als Datensatz 17506
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

morgens Paroxetin 20 mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin, Agomelatin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976  Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):165  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht: weiblich

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


Eingetragen am 11.08.2009
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Paroxetin wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

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