Verwirrtheit bei Paroxetin

Nebenwirkung Verwirrtheit bei Medikament Paroxetin

Insgesamt haben wir 563 Einträge zu Paroxetin. Bei 1% ist Verwirrtheit aufgetreten.

Wir haben 7 Patienten Berichte zu Verwirrtheit bei Paroxetin.

Prozentualer Anteil 83%17%
Durchschnittliche Größe in cm169186
Durchschnittliches Gewicht in kg6990
Durchschnittliches Alter in Jahren4240
Durchschnittlicher BMIin kg/m223,6526,01

Paroxetin wurde von Patienten, die Verwirrtheit als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Paroxetin wurde bisher von 7 sanego-Benutzern, wo Verwirrtheit auftrat, mit durchschnittlich 7,0 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Verwirrtheit bei Paroxetin:

 

Paroxetin für Müdigkeit, atypische Depression, Antriebsarmut, schlappheit, Konzentrationsunfähigkeit, permanentes Schlafbedürfnis mit Benommenheit, Verwirrtheit, Denkstörungen

Also ich vertrage Valdoxan überhaupt nicht, da ich an atypischen Depressionen leide, mit vermehrtem Schlafbedürfnis (eine Art "Winterschlafverhalten", um nicht wach sein zu müssen), starker Antriebsarmut, ständiger Müdigkeit und Schlappheit. Ich nehme schon lange Paroxetin, bekomme aber meine Antriebsarmut und die massiven Konzentrationsstörungen nicht wirklich in Griff und habe meine Ärztin deshalb auf einen Wechsel oder zusätzliches Medikament angesprochen. Bei einem stationären Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik wurde mir im Falle eines Wechsels auch Trevilor empfohlen, stattdessen bekam ich Valdoxan von meinem Arzt. Mir ging es schon nach der ersten Einnahme morgens total schlecht, nachdem ich abends komatös eingeschlafen bin. War morgens total benommen, verwirrt, hatte Denkblockaden und stand total neben mir, wie betäubt... es dauerte einen dreiviertel Tag bis ich überhaupt mal im Stande war irgendwas zu tun!! Wurde erst besser nachdem das Paroxetin wirkte, das ich ja morgens einnehme, dauerte aber lang bis die Wirkung durch den "Nebel" durchkam... Ich nehme...

morgens Paroxetin 20 mg bei Müdigkeit, atypische Depression, Antriebsarmut, schlappheit, Konzentrationsunfähigkeit, permanentes Schlafbedürfnis; abends Valdoxan 25 mg bei Müdigkeit, atypische Depression, Antriebsarmut, schlappheit, Konzentrationsunfähigkeit, permanentes Schlafbedürfnis

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
morgens Paroxetin 20 mgMüdigkeit, atypische Depression, Antriebsarmut, schlappheit, Konzentrationsunfähigkeit, permanentes Schlafbedürfnis6 Jahre
abends Valdoxan 25 mgMüdigkeit, atypische Depression, Antriebsarmut, schlappheit, Konzentrationsunfähigkeit, permanentes Schlafbedürfnis1 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Also ich vertrage Valdoxan überhaupt nicht, da ich an atypischen Depressionen leide, mit vermehrtem Schlafbedürfnis (eine Art "Winterschlafverhalten", um nicht wach sein zu müssen), starker Antriebsarmut, ständiger Müdigkeit und Schlappheit. Ich nehme schon lange Paroxetin, bekomme aber meine Antriebsarmut und die massiven Konzentrationsstörungen nicht wirklich in Griff und habe meine Ärztin deshalb auf einen Wechsel oder zusätzliches Medikament angesprochen. Bei einem stationären Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik wurde mir im Falle eines Wechsels auch Trevilor empfohlen, stattdessen bekam ich Valdoxan von meinem Arzt. Mir ging es schon nach der ersten Einnahme morgens total schlecht, nachdem ich abends komatös eingeschlafen bin. War morgens total benommen, verwirrt, hatte Denkblockaden und stand total neben mir, wie betäubt... es dauerte einen dreiviertel Tag bis ich überhaupt mal im Stande war irgendwas zu tun!! Wurde erst besser nachdem das Paroxetin wirkte, das ich ja morgens einnehme, dauerte aber lang bis die Wirkung durch den "Nebel" durchkam... Ich nehme Valdoxan nicht mehr, ich muß doch arbeiten können, denn ich studiere zur Zeit noch und das geht so auf garkeinen Fall! Ich überlege auch den Arzt zu wechseln, da ich mich von meinem Arzt schon öfter nicht verstanden fühlte und die "falschen" Medikamente bekam... irgendwie vertraue ich ihm nicht mehr, habe schon mehrmals erwähnt, daß ich keine sedierenden Medikamente vertrage, sondern antriebssteigernde brauche.... bin ziemlich verzweifelt...

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

morgens Paroxetin 20 mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin, Agomelatin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Abgeschlagenheit, Panikattacken, Angstzustände mit Schwindel, Sehstörungen, Verwirrtheit, Schweißausbrüche, Verspannungen, Gewichtszunahme

Ich bekam Paroxetin von meiner Hausärztin und zusätzlich durch Bestätigung eines Nervenarztes gegen meine Angstattacken, Herzrasen, Ohnmachtsgefühle, Angst vor vollen Hallen, Räumen, vor allem geschlossenen Räumen. Ich habe mich nie mit den Nebenwirkungen befasst, da ich sonst alle der Reihe nach bekomme. Durch Zufall habe ich eure Berichte gelesen und kann mich in euch allen erkennen. Das Medikament wurde auch bei mir verharmlost und als nich süchtig machend erklärt, als sehr leichtes Psychopharmikum. Aber ich muss euch auch wiederholen, nach vergessener Einnahme entstehen sofort Schwindel wie auch diese Blitze im Kopf. Zudem habe ich des öfteren Schwindel und ein Schwipp-Schwapp-Gefühl im Tagesablauf, wie wenn das Gehirn im Kopf herumschwimmt. Meine Handgelenke tun mir weh, wie auch meine Fußgelenke. Viele Sachen fallen mir aus der Hand und ich bin teilweise verwirrt. Ich habe Verspannungen im Nacken, die Migräne auslösen. Seit ich das Präparat einnehme habe ich vermehrt Kopfschuppen und Kopfjucken. Ich schwitze unnatürlich viel, bei der kleinsten Anstrengung. Aussserdem...

Paroxetin bei Abgeschlagenheit, Panikattacken, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAbgeschlagenheit, Panikattacken, Angstzustände4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bekam Paroxetin von meiner Hausärztin und zusätzlich durch Bestätigung eines Nervenarztes gegen meine Angstattacken, Herzrasen, Ohnmachtsgefühle, Angst vor vollen Hallen, Räumen, vor allem geschlossenen Räumen.
Ich habe mich nie mit den Nebenwirkungen befasst, da ich sonst alle der Reihe nach bekomme.
Durch Zufall habe ich eure Berichte gelesen und kann mich in euch allen erkennen.
Das Medikament wurde auch bei mir verharmlost und als nich süchtig machend erklärt, als sehr leichtes Psychopharmikum. Aber ich muss euch auch wiederholen, nach vergessener Einnahme entstehen sofort Schwindel wie auch diese Blitze im Kopf. Zudem habe ich des öfteren Schwindel und ein Schwipp-Schwapp-Gefühl im Tagesablauf, wie wenn das Gehirn im Kopf herumschwimmt. Meine Handgelenke tun mir weh, wie auch meine Fußgelenke. Viele Sachen fallen mir aus der Hand und ich bin teilweise verwirrt. Ich habe Verspannungen im Nacken, die Migräne auslösen. Seit ich das Präparat einnehme habe ich vermehrt Kopfschuppen und Kopfjucken. Ich schwitze unnatürlich viel, bei der kleinsten Anstrengung. Aussserdem habe ich in den 4 Jahren 25 Kilo zugenommen und ich war vorher schon ein starkes Stück.
Ausserdem habe ich teilweise Sehstörungen. Liebe Leute, dass alles habe ich 4 Jahre hingenommen und nicht den Tabletten zugeschrieben, naiv wie ich bin. Aber ich werde mich nun damit auseinandersetzten und versuchen das Paroxin langsam von 20mg abzubauen. Dank eurer Berichte weiß ich, dass ich aufpassen muss. Ich versuche mir noch therapeutische Hilfe zu holen, da ich eine große Angst vor neuen Attacken habe. Doch ich muss sagen, dass bei mir in letzter Zeit erneut Angstattacken und Herzattacken auftraten trotz Medikation.
Ich wünsche euch alles Gute.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):176 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):123
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörung, Derealisation mit Verwirrtheit, Panikattacken, Kopfschmerzen

Verwirrtheit, in den ersten drei Tagen Panikattacken bislang unbekannter Intensität, Zeitempfinden verzerrt, heftigste Kopfschmerzen beim Aufwachen Seit ich Trevilor eingenommen und vor anderthalb Jahren mühevoll ausgeschlichen hatte, war mein Unwirklichkeitsempfinden, unter dem ich schon seit 15 Jahre leide um ein Vielfaches unerträglicher geworden. Nach einigen Monaten kamen die Panikattacken zurück, wegen derer mir das Venlafaxin ursprünglich verschrieben worden war. Durch Prüfungsstress, ständige Umzüge und mangelnde Sozialkontakte regelrecht entwurzelt entwickelte mein Körper Symptome wie Atemnot, Herzrhythmusstörungen und einen Parcours von Horrorvisionen beim Einschlafen, bis ich letzte Woche wieder zu einer Psychiaterin ging. Diese verschrieb mir 20 mg Paroxetin am Tag. Da ich mich an die Nebenwirkungen beim Einschleichen des Venlafaxin noch sehr gut erinnern kann, hab ich erst einmal mit 10 mg am Tag angefangen. Die Verträglichkeit ist ganz gut, mit dem Einschlafen hatte ich seither keine Probleme mehr und es kam auch nicht zu dem üblen Schwindel wie bei Venlafaxin....

Paroxetin bei Angststörung, Derealisation

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörung, Derealisation7 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Verwirrtheit, in den ersten drei Tagen Panikattacken bislang unbekannter Intensität, Zeitempfinden verzerrt, heftigste Kopfschmerzen beim Aufwachen

Seit ich Trevilor eingenommen und vor anderthalb Jahren mühevoll ausgeschlichen hatte, war mein Unwirklichkeitsempfinden, unter dem ich schon seit 15 Jahre leide um ein Vielfaches unerträglicher geworden. Nach einigen Monaten kamen die Panikattacken zurück, wegen derer mir das Venlafaxin ursprünglich verschrieben worden war.
Durch Prüfungsstress, ständige Umzüge und mangelnde Sozialkontakte regelrecht entwurzelt entwickelte mein Körper Symptome wie Atemnot, Herzrhythmusstörungen und einen Parcours von Horrorvisionen beim Einschlafen, bis ich letzte Woche wieder zu einer Psychiaterin ging.
Diese verschrieb mir 20 mg Paroxetin am Tag. Da ich mich an die Nebenwirkungen beim Einschleichen des Venlafaxin noch sehr gut erinnern kann, hab ich erst einmal mit 10 mg am Tag angefangen. Die Verträglichkeit ist ganz gut, mit dem Einschlafen hatte ich seither keine Probleme mehr und es kam auch nicht zu dem üblen Schwindel wie bei Venlafaxin.
Allerdings hat es bei mir ungeahnte Wirkung auf die Panikattacken, die immer noch mehrfach am Tag reudig zuschlagen. Gehe dennoch Vollzeit arbeiten und versuche, mir nichts anmerken zu lassen.
Es sind erst ein paar Tage der Einnahme und ab morgen gehe ich auf die mir von der Ärztin verschriebene Dosis hoch. Besser nicht Autofahren damit, so viel steht fest. Also, wer immer das liest, Ersteinnahme am Wochenende, im Urlaub, oder besser gleich stationär. Ansonsten alles erdenklich Gute, Ihr seid Helden, dass Ihr diesseits noch ausharrt!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörung mit Schweißausbrüche, Verwirrtheit, nächtlicher Harndrang

Nach monatelanger Angststörung war ich an einem Punkt angekommen, an dem ich nicht mehr arbeiten konnte. Einkaufen, Auto fahren und alle anderen Dinge des täglichen Lebens stark eingeschränkt, weil mein Alltag von Angst geprägt war. Nach dem meine Neurologin mir Paroxetin verschrieben hat, war ich erst mal skeptisch! Besonders nach den diversen Erfahrungsberichten. Ich habe paroxetin über drei Wochen auf 20 mg eingeschlichen. Die Nebenwirkungen waren tatsächlich nicht schön. Schweißausbrüche, leichte Verwirrung und nachts bis zu vier mal Wasser lassen. Auch der Sex dauerte etwas länger... Allerdings muss ich sagen dass selbst die Tage mit den heftigsten Nebenwirkungen (2-4 Woche) nichts im Vergleich zu meinen Ängsten war. Nach etwa 2 Monaten spürte ich plötzlich dass sich meine Nebenwirkungen besserten und meine ängste und die antriebslosigkeit immer mehr verschwanden. Nach etwa 3 Monaten hatte ich mein altes Leben zurück!!! Im Moment bin ich in Reha und habe vor einigen Wochen Paroxetin erfolgreich abgesetzt. Auch hier hatte ich große Angst vor. Besonders weil es in 1...

Paroxetin bei Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörung10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach monatelanger Angststörung war ich an einem Punkt angekommen, an dem ich nicht mehr arbeiten konnte. Einkaufen, Auto fahren und alle anderen Dinge des täglichen Lebens stark eingeschränkt, weil mein Alltag von Angst geprägt war.
Nach dem meine Neurologin mir Paroxetin verschrieben hat, war ich erst mal skeptisch!
Besonders nach den diversen Erfahrungsberichten. Ich habe paroxetin über drei Wochen auf 20 mg eingeschlichen.
Die Nebenwirkungen waren tatsächlich nicht schön. Schweißausbrüche, leichte Verwirrung und nachts bis zu vier mal Wasser lassen.
Auch der Sex dauerte etwas länger...
Allerdings muss ich sagen dass selbst die Tage mit den heftigsten Nebenwirkungen (2-4 Woche) nichts im Vergleich zu meinen Ängsten war.
Nach etwa 2 Monaten spürte ich plötzlich dass sich meine Nebenwirkungen besserten und meine ängste und die antriebslosigkeit immer mehr verschwanden.
Nach etwa 3 Monaten hatte ich mein altes Leben zurück!!!
Im Moment bin ich in Reha und habe vor einigen Wochen Paroxetin erfolgreich abgesetzt.
Auch hier hatte ich große Angst vor. Besonders weil es in 1 Woche abgesetzt wurde.
Ich hatte genau 8 Tage diese Stromschläge im Kopf, mit denen man aber trotzdem zurecht kommt.
Heute ist Tag 10 nach dem kompletten absetzen und es geht mir gut.
Fazit ist, nach erträglichen Nebenwirkungen hat mir paroxetin fast ein ganzes Jahr ohne ängste beschert.
In dieser Zeit hat meine Festplatte im Kopf wohl genug angstfreie Situationen gespeichert um auch nach dem absetzten stabil zu bleiben.
Ich kann dieses Medikament nur empfehlen.
Es gab gerade beim einschleichen viele Momente in denen ich gezweifelt habe und gerade im Internet viele Menschen geflucht haben.
Zum glück Habe ich durchgehalten und meine eigenen Erfahrungen gemacht!
Ich glaube bei Menschen mit Depressionen und Angststörungen sind leider auch objektive Bewertungen etwas von Depressionen und Angst geprägt.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):186 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Zwangsstörung, Sozialphobie mit Übelkeit, Zittern, Unruhe, Neurodermitis, Schlaflosigkeit, Stupor, Verwirrtheit, Erbrechen, Zungendyskinesien

Ich litt 1999 unter Depressionen und Sozialphobie. Mein Hausarzt überwies mich zu einem Psychiater. Dieser hielt die besagten Diagnosen schriftlich fest und verschrieb mir Seroxat. (Wirkstoff Paroxetin) Ich nahm es nur wenige Tage da die Nebenwirkungen einfach zu viel waren. Hier eine Liste: - extreme Übelkeit - Zittern am ganzen Körper bzw Tremmor - Zunge wanderte hin und her im Mund - starke Unruhe - meine Neurodermitis die eigentlich keine Probleme mehr machte wurde aktiviert - Schlaflosigkeit - Stupor - Verwirrungszustände - Erbrechen Es hört sich jetzt vielleicht nicht so tragisch an aber es war so schlimm dass ich mir von der Arbeit frei nehmen musste. Mein Kiefer schepperte den ganzen Tag lang und ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Die Übelkeit war unerträglich, ich habe einige Male geschafft zu erbrechen aber es half nicht und mir war immernoch sehr schlecht. Ich muss aber sagen dass es meine Beschwerden, also die Sozialphobie wärend der Einnahme wirklich besser wurde. Sachen die mich unangenehm beschäftigt haben waren auf einmal unwichtig. Ich...

Paroxetin bei Zwangsstörung, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinZwangsstörung, Sozialphobie4 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich litt 1999 unter Depressionen und Sozialphobie. Mein Hausarzt überwies mich zu einem Psychiater. Dieser hielt die besagten Diagnosen schriftlich fest und verschrieb mir Seroxat. (Wirkstoff Paroxetin)

Ich nahm es nur wenige Tage da die Nebenwirkungen einfach zu viel waren. Hier eine Liste:

- extreme Übelkeit
- Zittern am ganzen Körper bzw Tremmor
- Zunge wanderte hin und her im Mund
- starke Unruhe
- meine Neurodermitis die eigentlich keine Probleme mehr machte wurde aktiviert
- Schlaflosigkeit
- Stupor
- Verwirrungszustände
- Erbrechen

Es hört sich jetzt vielleicht nicht so tragisch an aber es war so schlimm dass ich mir von der Arbeit frei nehmen musste. Mein Kiefer schepperte den ganzen Tag lang und ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Die Übelkeit war unerträglich, ich habe einige Male geschafft zu erbrechen aber es half nicht und mir war immernoch sehr schlecht.

Ich muss aber sagen dass es meine Beschwerden, also die Sozialphobie wärend der Einnahme wirklich besser wurde. Sachen die mich unangenehm beschäftigt haben waren auf einmal unwichtig. Ich hatte auch keine Zwangsstörungen mehr. Ich denke dass das Medikament sehr effektiv ist. Es hilft wirklich gut. Ich habe es leider nicht vertragen. Auch mein jetziger Psychiater meint dass ich die ganze Gruppe zu der auch Seroxat gehört nicht vertrage. ( habe auch andere ähnliche Medikamente genommen)

Nach wenigen Tagen habe ich die Behandlung auf eigenen Wunsch abgebrochen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depressionen mit Verwirrtheit, Manie

Ich habe dieses Medikament 2010 für ca. 4 Monate genommen in einer Dosierung von lediglich 20 mg. Da ich später noch Citalopram und Venlafaxin genommen habe, habe ich Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Antidepressiva. Paroxetin hatte bei mir von Anfang an auch in dieser niedrigen Dosierung eine sehr starke Wirkung. In den ersten drei bis vier Tagen fühlte es sich an, als würde Staplerfahrer Klaus mein Gehirn neu ordnen. Dieses Bild hatte ich zumindest in meinem Kopf. Am ehesten würde ich diese Nebenwirkung noch mit "Verwirrtheit" gleichsetzen. Danach waren positive und negative Emotionen wie weggefegt. Selbst mit Triggern, die vorher meine Depressionen hervorrufen oder verstärken konnten wie z. B. depressiver Musik, war da nichts zu holen. Endlich konnte ich mich auf meine Therapie konzentrieren. Im weiteren Verlauf der Einnahme fühlte ich mich über einige Wochen manisch, bis sich mein Zustand auf einem "normalen" Niveau stabilisierte. Beim absetzen des Medikaments fühlte ich eine Art Stromschläge in meinen Lippen. Das war aber nicht weiter schlimm. Ich kann Paroxetin...

Paroxetin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe dieses Medikament 2010 für ca. 4 Monate genommen in einer Dosierung von lediglich 20 mg. Da ich später noch Citalopram und Venlafaxin genommen habe, habe ich Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Antidepressiva.
Paroxetin hatte bei mir von Anfang an auch in dieser niedrigen Dosierung eine sehr starke Wirkung.
In den ersten drei bis vier Tagen fühlte es sich an, als würde Staplerfahrer Klaus mein Gehirn neu ordnen. Dieses Bild hatte ich zumindest in meinem Kopf. Am ehesten würde ich diese Nebenwirkung noch mit "Verwirrtheit" gleichsetzen. Danach waren positive und negative Emotionen wie weggefegt. Selbst mit Triggern, die vorher meine Depressionen hervorrufen oder verstärken konnten wie z. B. depressiver Musik, war da nichts zu holen. Endlich konnte ich mich auf meine Therapie konzentrieren. Im weiteren Verlauf der Einnahme fühlte ich mich über einige Wochen manisch, bis sich mein Zustand auf einem "normalen" Niveau stabilisierte. Beim absetzen des Medikaments fühlte ich eine Art Stromschläge in meinen Lippen. Das war aber nicht weiter schlimm.
Ich kann Paroxetin durchaus eingeschränkt empfehlen, aber Venlafaxin hat bei mir eine bessere Wirkung.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression mit Schwitzen, Verwirrtheit, Müdigkeit

Paroxetin wirkt bei mir gut, hatte nur am Anfang die Nebenwirkungen Müdigkeit, Schwitzen und Verwirrtheit

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin wirkt bei mir gut, hatte nur am Anfang die Nebenwirkungen Müdigkeit, Schwitzen und Verwirrtheit

Eingetragen am  als Datensatz 45138
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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