
Schwachhauser Heerstr. 124
28209 Bremen
Bremen
Deutschland
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Weiterbildungen:
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| Gesamt-Durchschnitt | 10,0 / 10 |
Sehr gute professionelle Beratung und Behandlung
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| Kompetenz | |
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| Mitbestimmung | |
| Empfehlung | |
| Gesamt-Durchschnitt | 4,6 / 10 |
Kennen Sie die Art von Ärztin, die nachtritt, wenn es Ihnen nicht gut geht?
Statt HIlfe zu erhalten, musste ich mir vorurteilbehaftete Vorwürfe anhören, dass ich an all meinen Problemen selbst Schuld sei. Kann man auch sachlich und empathisch vorbringen. Oder, wie in diesem Fall, so, als würde die Ärztin eine Auseinandersetzung mit dem Ratsuchenden provozieren wollen. Darauf einsteigen wollte ich nicht. Statt dessen fragte ich mich, ob sich das als irgendeine seltsame Vorgehensweise bei der Diagnostik herausstellen wird, Zu Frau Dr. Seifer werde ich nicht wieder gehen. Dieses sinnlose Erstgespräch mit der Neurologin hat ihr (und somit auch mir) gereicht. Ich bin es gewohnt, dass man respektvoll mit mir umgeht.
| Team Freundlichkeit | |
| Empfehlung | |
| Gesamt-Durchschnitt | 9,7 / 10 |
Dies ist eine limitierte Bewertung, da keine Behandlung erfolgte.
Ich bin nun seit einem Jahr in Behandlung bei Frau Dr Seiffer und habe bewusst mit der Abgabe einer Bewertung so lange gewartet. Man sieht am heterogenen Bewertungsprofil, dass sie polarisiert. Ein Grund mehr eine Bewertung abzugeben. Bevor ich zu Frau Dr. Seiffer kam habe ich einige Anläufe genommen Hilfe zu bekommen. Meist gab es ein Tätscheln und die Auskunft, dass es ja völlig normal sei depressiv zu werden /einen Burnout zu haben / Belastung oder anpassungsstörung zu entwickeln. Das waren nun gerade einmal vier der von mir im Laufe der Jahre gesammelten Diagnosen. Zehn verschiedene antidepressiva die exakt nichts für mich getan haben hatte ich da schon sinnlos in mich hinein geworfen. Frau Seiffer hält sich zu meiner großen Freude niemals mit Höflichkeitsfloskeln auf, rät nicht, unterstellt nicht, redet nicht dazwischen, ist sehr tolerant, aber auch burschikos (mag ich persönlich gern - What you see is what you get). Was sie in einem Jahr für mich getan, geebnet und auch bei der Wahl der für mich korrekten Medikation getan hat wäre in einem vergleichbaren Zeitraum bei einem 'tätschler' definitiv nicht zustande gekommen. Ich war ja gar nicht Depressiv. Büschen Burnout bestimmt. Sie ist analytisch, effizient und daher auch sehr hilfreich. Es ist anfangs ein bisschen ungewohnt dass man keinen Stuhl zugewiesen bekommt, aber nach dem dritten Besuch hat man auch so herausgefunden, dass man am Tisch ihr gegenüber Platz nehmen kann und einfach wartet, bis sie den Papierkrieg (der erforderlich ist) des vorherigen Patienten beendet hat. Manchmal fragt sie schon während des Tippens warum man da ist. Bemerkenswert Multitaskingfähig. Auch wenn ich während des Tippens etwas zu sagen hatte, war es hinterher auch in Ihrem Kopf und was viel wichtiger ist - >auf dem Papier. Mein Fazit : sie weiss, was sie tut und sie tut es gut. Tätscheln hat mich nicht dahin gebracht wo ich jetzt bin!
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| Gesamt-Durchschnitt | 8,8 / 10 |
Bitte lassen Sie sich nicht von den vorherigen Bewertungen abschrecken!
Eigentlich wollte ich keine Bewertung verfassen, wenn ich jedoch sehe, dass die Bewertungen immer schlimmer werden, möchte ich doch meinen "Senf" dazu geben.
Ich war im Januar 2015 bei Frau Dr. Seifer. Da ich die vorherigen Bewertungen gelesen habe, hatte ich schon richtig Angst dorthin zu gehen.
Diese Angst war jedoch unbegründet.
Ich betrat die Praxis, die Sprechstundenhilfe war sehr nett. Nach 10 Minuten Wartezeit konnte ich gleich das Behandlungszimmer betreten.
Es stimmt, dass auf dem Schreibtisch von Frau Dr. Seifer sehr viele Unterlagen/Akten lagen und es stimmt auch, dass sie nicht gleich aufschaute um mich freudig zu begrüßen.
Dies empfand ich persönlich jedoch nicht als schlimm.
Ich setzte mich auf den Platz gegenüber von ihr und dann schaute sie nach kurzer Zeit auf. Sie war nicht unfreundlich, sie war durchgehend einfach "neutral".
Sie sagte auch zu mir, dass ich meine "Probleme" aus meiner Sicht schildern soll.
Diese Aussage finde ich jedoch auch nicht schlimm. Die Ärztin muss sich doch auch erst mal ein Bild machen.
Sie stellte dann Fragen bzgl. meiner Probleme um sich ein genaueres Bild zu machen und schlussfolgerte aus meinen Antworten schnell eine Diagnose, die meiner Meinung nach auch zutrifft.
Ich denke, Frau Dr. Seifer ist eine kompetente Ärztin, die vielleicht nicht viel Zeit hat und nicht vor Freundlichkeit strotzt, aber Ahnung von dem hat was sie tut. Das ist doch die Hauptsache.
Vielleicht sehen dies Menschen mit anderen Diagnosebildern oder Menschen, denen es psychisch schlechter geht als mir, anders.
Das Einzige was ich als unangenehm empfand ist, dass das Gespräch von einem jungen Mann mitverfolgt wurde, der sich ebenfalls Notizen über das von mir Gesagte machte. Dabei handelte es sich um einen jungen Mann (vermutlich Psychologiestudent oder angehender Arzt), was mir persönlich aufgrund meines ebenfalls jungen Alters etwas unangenehm war.
Aber jeder muss ja mal anfangen zu lernen um später anderen Menschen helfen zu können.
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| Gesamt-Durchschnitt | 3,3 / 10 |
Ich möchte an dieser Stelle gern den Ablauf meines Arztbesuches zusammenfassen:
Nachdem ich das Sprechzimmer betreten hatte, schaut die Ärztin nicht einen Moment auf. Kein Blick, kein Wort, auch nicht, nachdem ich mich auf den Patientenstuhl am Schreibtisch ihr gegenüber gesetzt hatte. Sie hatte mit ihrem PC zu tun und mit den sich auftürmenden Patientenkarteien und murmelte hin und wieder, sichtlich genervt, das irgendetwas so nicht ginge. Nach mehreren Minuten nahm sie offenbar meine Karte in die Hand, blickte mich zum ersten Mal kurz an und forderte mich auf, "in eigenen Worten" zu sagen, warum ich hier sei (ich hatte eine Überweisung). Derweil schaute sie schonwieder auf den Bildschirm und klickte mit der Mouse rum. Ich war irritiert und teilte ihr meinen Eindruck mit, überhaupt nicht wahrgenommen zu werden. Sie erklärte, sie habe Probleme mit ihrem PC, müsse alles, was sie tue, notieren und es ginge nun mal nicht anders. Ich sagte, ich könne so nicht ins Leere sprechen, woraufhin ich zur Antwort bekam, sie würde darüber jetzt nicht mit mir diskutieren und wenn ich jemanden fände, mit dem ich besser reden könne, solle ich das tun. Ich habe daraufhin die Praxis verlassen.
Ich finde ein solches Auftreten, wohlgemerkt einer Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, empörend! Leider habe ich in den letzten Jahren auch in anderen Praxen bemerkt, dass sowohl die Sprechstundenhilfen am Empfang als auch die Ärzte die persönliche Ansprache ihrer Patienten "verlernen". Die Kommunikation wird oft indirekt, über den PC abgewickelt. Der Arzt betritt das Sprechzimmer und liest erst einmal auf dem Bildschirm, worum es geht, bevor man selber angesehen wird. Die Ignoranz von Frau Dr. Seifer übertrifft jedoch alle meine bisherigen Erfahrungen.
Zynisches Resümee: Die Ärzin machte den Eindruck, als sei sie entweder selber überlastet und überfordert oder habe es nicht (mehr?) "nötig", auf ihre Patienten einzugehen.
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| Gesamt-Durchschnitt | 1,0 / 10 |
Unfreundlich bis ins Mark. Ich hatte einen Termin und musste dennoch über eine Stunde warten, da es ziemlich voll war. Ich war zusammen mit meinem Vater vor Ort, da ich amtliche Botengänge nicht mehr solo hinbekomme, was allein schon meine derzeitige Konstitution darlegt. Umso schlimmer das Gespräch. Direkt nach dem Eintreten in das Behandlungszimmer kam von der Ärztin: "Ich habe wenig Zeit für Sie und hoffe, Sie haben niemanden mitgebracht, der lange und unnötige Fragen stellt." Meinem Vater sind schon bei diesem Satz die Gesichtszüge entglitten. Ich erkundigte mich ob der Möglichkeit einer neurologischen Therapie, bekam als Antwort, dass das nicht ginge, da ich schon in einer tiefenpsychologischen Therapie sei. Woraufhin mein Vater ansprach, dass es jawohl nicht wahr sein könne, als Psychologin derart unfreundlich zu potenziellen Patienten zu sein. Während wir dann das Büro verließen, meinte sie noch, dass Sie ja keine Psychologin, sondern Neurologin sei, als ob es einen Unterschied machen würde in Anbetracht der Höflichkeit und des Verständnisses. Nie wieder!
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| Gesamt-Durchschnitt | 2,6 / 10 |
Einfach unmöglich! Unfreundlich, nicht zuhörend, abweisend und oben drauf unkompetent hoch 2. Man müsste in ihre Doktorarbeit rein schauen, ist bestimmt Plagiat.
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| Gesamt-Durchschnitt | 1,5 / 10 |
Man fragt sich, wie diese Person in eine Arztpraxis kommt; grundlegende neurologische Kenntnisse und vorgeschriebene Untersuchungen zum Ausschlussverfahren scheinen dieser Person nicht bekannt zu sein, was zu bleibenden schweren Schäden bei Patienten führt.
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| Empfehlung | |
| Gesamt-Durchschnitt | 10,0 / 10 |
Dies ist eine limitierte Bewertung, da keine Behandlung erfolgte.
Die Ärztin ist super nett. Ich hatte ihr ein Problem erzählt und sie ist sofort darauf eingegangen und alles versucht was sie konnte. man merkt richtig bei Ihr das ihr die Patenten am Herz liegen.
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| Gesamt-Durchschnitt | 1,0 / 10 |
Die Praxis wirkt sehr kitschig, die Möbel im Wartezimmer scheinen sehr alt zu sein und hatten auf mich eine sehr abstoßende Wirkung: "für die Patienten reicht das". Aber das ist ja nicht so entscheidend, wichtiger ist ja das Gespräch mit der Therapeutin/Ärztin.
Das Gespräch war sehr entwürdigend. Sie meinte, dass man mir nicht helfen könne, hat mich nicht ausreden lassen. Sie ist kein Stück einfühlsam, sondern schroff und resolut, hat mich nicht ausreden und erklären lassen, sondern mir während ich am Reden war, die Hand zum Abschied gereicht und mich quasi rausgeschmissen. Nach dem Gespräch war ich völlig deprimiert und dachte, so wie Frau Dr. Seifer meine Situation beurteilt hat, sollte ich mich am besten sofort umbringen. Kurzum eine Zumutung für verzweifelte Menschen.
Die Sprechstundenhilfe (Empfang) war freundlich.
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| Gesamt-Durchschnitt | 9,0 / 10 |
Frau Seifer ist eine sehr erfahrene, nette und kompetente Ärztin. Sie hört höflich zu und unterbricht nicht, auch nicht wenn man etwas länger braucht Gedanken in Worte zu fassen. Sie lässt sich Zeit und geht sehr sachlich und behutsam auf die Gefühle der Patienten ein. Die Sprechstundenhelferin ist ebenfalls sehr freundlich und sympathisch.
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| Gesamt-Durchschnitt | 2,1 / 10 |
Diese Ärztin ist inkompetent.
Wenn sie was von dem Patienten hört (falls sie das überhaupt kann), schreibt sie und zum schluss druckt sie diese auch noch aus, ohne Untersuchung und ohne nichts...
Diese Ärztin ist nicht empfehlenswert.
P.S.: Andere Ärzte, die auf ihrem gebiet spitialisiert sind, können mehr helfen und sehen es leider nicht so, wie frau Dr. Med. Marietta Seifer!!!
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| Gesamt-Durchschnitt | 8,6 / 10 |
Es ist eine sehr nette Ärztin. Sie ist sehr freundlich und höfflich zu Ihren Patientin. Sie ist sehr zu entfehlen.
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| Gesamt-Durchschnitt | 8,1 / 10 |
Die Ärztin berät wohltuend pragmatisch. Sie kommuniziert mit dem Patienten auf Augenhöhe und nicht von oben herab. Schätze sie sowohl als lebensnahe Verhaltenstherapeutin als auch als kompetente Medizinerin.
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| Gesamt-Durchschnitt | 9,3 / 10 |
Sehr gut. Ich würde immer wieder zu dieser Ärztin gehen. Sie hat mir ein neues Leben zurückgegeben!
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| Gesamt-Durchschnitt | 8,9 / 10 |
Ich kann die Erfahrung der oder des Patienten nicht bestätigen. Termine bekommt man sehr zügig. Längere Wartezeiten sind in Facharztpraxen mit "guten" Ärzten außerdem üblich. Wenn ich einen Arztbesuch plane, bringe ich auch Zeit mit. Es wird dort mit Menschen gearbeitet und nicht mit Gegenständen. Auch Menschen können mal einen schlechten Tag haben. Ärzte zählen übrigens auch dazu. Mir ist die Kompetenz wichtig und der Rest ist zweitrangig. Leider gibt es sehr viele außerordentlich verwöhnte Patienten. Diese erwarten auch Behandlung nach Feierabend, das Formulare sofort ausgefüllt werden, das der Arzt nur für sie da ist und jederzeit für sie bereit steht. Das ist nicht zumutbar. Ich arbeite selbst im medizinischen Bereich und weiß wovon ich rede. Bei Frau Dr. Seifer und Frau Fischer fühle ich mich immer gut aufgehoben. Da ich eine chronische Erkrankung habe, bin ich häufiger vor Ort und denke schon das ich dieses beurteilen kann.
Eine zufriedene Patientin
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| Kompetenz | |
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| Gesamt-Durchschnitt | 1,0 / 10 |
hat mich der Praxis verwiesen, weil ich einen Überweisungsschein abholen wollte und es kurz nach 12 uhr, spirch mittagszeit war !!!! ist unmögliches Verhalten von einer Ärztin ! Umgang mit Sprechstundenhilfe ist unangemessen, sehr energisch und auch Streitigkeiten vor den Patienten werden ausgelebt. Empfehlungen kann man kompetenter im Internet erhalten.
Fazit: Aufsuchen eines anderen Neurologen sehr angemessen. Sollte sich eher auf die Psychotherapie beschränken.
| Medikament | Anwendungsgrund |
|---|---|
| ASS | Kopfschmerzen |
| Kreislaufstörungen |
Depression, Kopfschmerzen, Kreislaufstörungen
ASS, Citalopram, Cymbalta
Die Informationen wurden zuletzt am 02.10.2026 überprüft.

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