War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
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9,8 Wartezeit
Terminvereinbarung
Die durchschnittliche Wartezeit auf einen Termin beträgt: 10 Tage.
Die durchschnittliche Wartezeit im Wartezimmer beträgt: 30 Minuten.
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22.09.2018 Letzte Bewertung
-Die letzte Wartezeit für einen Termin
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An dieser Stelle hat Herr Prof. Dr. med. Hermann van Ahlen die Möglichkeit zusätzliche Informationen für Patienten zu hinterlegen. Besonders interessant sind hier: Behandlungsschwerpunkte, Behandlungsmethoden, Untersuchungsmethoden oder spezielle Diagnosemethoden und -geräte.
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Patientenberichte
Bewertung Nr. 507.664 für Prof. Dr. med. Hermann van Ahlen vom
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Probleme beim Wasserlassen hatte ich bereits länger. Mit medikamentöser Behandlung durch den Hausarzt war ich über Jahre beschwerdefrei. Ende Dezember 2011 konnte ich jedoch überhaupt kein Wasser mehr lassen. Der Hausarzt half und ich entschloss mich zu einer entsprechenden Prostataoperation, um nicht irgendwann zu einem ganz ungünstigem Zeitpunkt ( Urlaub fern der Zivilisation) davon nochmals überrascht zu werden. Äußerst freundlich und zuvorkommend wurde ich von Dr. van Ahlen empfangen. nach einer eingehenden Untersuchung riet mir Dr. v. A. zur Operation, die minimal-intensiv durch die Harnröhre vorgenommen werden könne. Er klärte mich auf, dass die Operation problemlos sei, ich allerdings damit rechnen müsse, noch ca. bis zu 6 Wochen Nachblutungen zu haben, das sei allerdings unproblematisch. Über weitere Folgen wurde nicht gesprochen. In der mir vorgelegten Aufklärungsschrift, die ich auch unterschrieben hatte, wurde zwar auf die möglichen Folgen einer Inkontinenz hingewiesen, da dies aber im Beratungsgespräch nicht einmal ansatzweise erwähnt wurde, ging ich davon aus, dass mit einer solchen Folge praktisch nicht zu rechnen sei. Nach der Operation dann aber die Überraschung, nicht nur Nachblutungen, sondern auch stetes unkontrollierbares Wasserlassen waren die Folge. Wurde das in den ersten Tagen im Krankenhaus vom Arzt noch als normal angesehen, wurde ich bereits nach kurzer Zeit eines Besseren belehrt: Totales Versagen des Blasenschließmuskels. Von Dr. v.A. erfuhr ich nach einer Nachuntersuchung nur, dass eine solche Folge ihm praktisch noch nicht vorgekommen sei, er sich das einfach nicht erklären könne und auch nicht wisse, wie er weiter vorgehen solle. Eine medikamentöse Behandlung zur Kräftigung der Schließmuskelfunktion und und Verringerung des Harndrangs schlug nicht an. Ebenso zeigte eine verordnete Beckenbodengymnastik keine Wirkung. Bis heute bin ich "undicht", zwar hat das unkontrollierbare Abgehen des Urins nachgelassen, aber ohne Vorlage kann ich das Haus nicht verlassen. Eine ganz wesentliche Beeinträchtigung der Lebensqualität.
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Probleme beim Wasserlassen hatte ich bereits länger. Mit medikamentöser Behandlung durch den Hausarzt war ich über Jahre beschwerdefrei. Ende Dezember 2011 konnte ich jedoch überhaupt kein Wasser mehr lassen. Der Hausarzt half und ich entschloss mich zu einer entsprechenden Prostataoperation, um nicht irgendwann zu einem ganz ungünstigem Zeitpunkt ( Urlaub fern der Zivilisation) davon nochmals überrascht zu werden. Äußerst freundlich und zuvorkommend wurde ich von Dr. van Ahlen empfangen. nach einer eingehenden Untersuchung riet mir Dr. v. A. zur Operation, die minimal-intensiv durch die Harnröhre vorgenommen werden könne. Er klärte mich auf, dass die Operation problemlos sei, ich allerdings damit rechnen müsse, noch ca. bis zu 6 Wochen Nachblutungen zu haben, das sei allerdings unproblematisch. Über weitere Folgen wurde nicht gesprochen. In der mir vorgelegten Aufklärungsschrift, die ich auch unterschrieben hatte, wurde zwar auf die möglichen Folgen einer Inkontinenz hingewiesen, da dies aber im Beratungsgespräch nicht einmal ansatzweise erwähnt wurde, ging ich davon aus, dass mit einer solchen Folge praktisch nicht zu rechnen sei. Nach der Operation dann aber die Überraschung, nicht nur Nachblutungen, sondern auch stetes unkontrollierbares Wasserlassen waren die Folge. Wurde das in den ersten Tagen im Krankenhaus vom Arzt noch als normal angesehen, wurde ich bereits nach kurzer Zeit eines Besseren belehrt: Totales Versagen des Blasenschließmuskels. Von Dr. v.A. erfuhr ich nach einer Nachuntersuchung nur, dass eine solche Folge ihm praktisch noch nicht vorgekommen sei, er sich das einfach nicht erklären könne und auch nicht wisse, wie er weiter vorgehen solle. Eine medikamentöse Behandlung zur Kräftigung der Schließmuskelfunktion und und Verringerung des Harndrangs schlug nicht an. Ebenso zeigte eine verordnete Beckenbodengymnastik keine Wirkung. Bis heute bin ich "undicht", zwar hat das unkontrollierbare Abgehen des Urins nachgelassen, aber ohne Vorlage kann ich das Haus nicht verlassen. Eine ganz wesentliche Beeinträchtigung der Lebensqualität.
War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
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nach meiner Laienmeinung: Prof. von Ahlen und sein Team sind fachlich und menschlich so, wie man sich Ärzte wünscht. Die Beratung ist umfassend. Ich hatte im Jahr 2011 zwei Operationen, die in der Ausführung und in den Nachwirkungen aus Patientensicht hervorragend abgelaufen sind.
Krankheiten, die Prof. Dr. med. Hermann van Ahlen behandelt hat
Harninkontinenz
Weitere Bezeichungen für die Fachgebiete
Androloge, Urologe
Die Informationen wurden zuletzt am 09.10.2026 überprüft.