Händezittern bei Paroxetin

Nebenwirkung Händezittern bei Medikament Paroxetin

Insgesamt haben wir 598 Einträge zu Paroxetin. Bei 0% ist Händezittern aufgetreten.

Wir haben 2 Patienten Berichte zu Händezittern bei Paroxetin.

Prozentualer Anteil 50%50%
Durchschnittliche Größe in cm164178
Durchschnittliches Gewicht in kg5370
Durchschnittliches Alter in Jahren3135
Durchschnittlicher BMIin kg/m219,7122,09

Paroxetin wurde von Patienten, die Händezittern als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Paroxetin wurde bisher von 2 sanego-Benutzern, wo Händezittern auftrat, mit durchschnittlich 4,5 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Händezittern bei Paroxetin:

 

Paroxetin für Angststörungen, posttraumatische Belastungsstörung mit Durchfall, Libidoverlust, Schwitzen, Händezittern, Apathie, Müdigkeit (Erschöpfung)

Ich nahm Paroxetin über einen Zeitraum von 3 Jahren ein. Am Anfang (die ersten 3-4 Monate) war ich euphorisch und hatte das Gefühl es geht aufwärts doch der Schein trügte. Nach und Nach musste die Dosis erhöht werden um eine richtige Wirkung zu erzielen bis ich bei dem maximum von 60 mg angelangt war. Gegen meine Panik Attacken half es nicht mehr, es machte mich nur gleichgültig aber die Symptome hielten an. Ich verlor die motivation an allem. Musste plötzlich jeden Tag ein nickerchen halten da die Müdigkeit zu groß war. Schweißausbrüche waren plötzlich normal und ich war immer jemand der wenig schwitzt. Habe über den Zeitraum der Einnahme gute 15 Kg zugenommen, was mir aber nichts ausmachte da ich immer untergewichtig war und das "für mich" mal etwas angenehmes war. Die gleichgültigkeit hatte allerdings gravierende Folgen. Als jemand der an sich schon kaum Tabus kennt, wurde dies noch schlimmer. Ich wurde sehr angriffslustig und das leiden anderer Machte mir nicht viel aus. Gott sei Dank machte mich eine mir wichtige Person auf dieses Problem aufmerksam und ich beschloss sie...

Paroxetin bei Angststörungen, posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, posttraumatische Belastungsstörung3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nahm Paroxetin über einen Zeitraum von 3 Jahren ein. Am Anfang (die ersten 3-4 Monate) war ich euphorisch und hatte das Gefühl es geht aufwärts doch der Schein trügte. Nach und Nach musste die Dosis erhöht werden um eine richtige Wirkung zu erzielen bis ich bei dem maximum von 60 mg angelangt war.
Gegen meine Panik Attacken half es nicht mehr, es machte mich nur gleichgültig aber die Symptome hielten an. Ich verlor die motivation an allem. Musste plötzlich jeden Tag ein nickerchen halten da die Müdigkeit zu groß war. Schweißausbrüche waren plötzlich normal und ich war immer jemand der wenig schwitzt.
Habe über den Zeitraum der Einnahme gute 15 Kg zugenommen, was mir aber nichts ausmachte da ich immer untergewichtig war und das "für mich" mal etwas angenehmes war.
Die gleichgültigkeit hatte allerdings gravierende Folgen. Als jemand der an sich schon kaum Tabus kennt, wurde dies noch schlimmer. Ich wurde sehr angriffslustig und das leiden anderer Machte mir nicht viel aus.
Gott sei Dank machte mich eine mir wichtige Person auf dieses Problem aufmerksam und ich beschloss sie sofort langsam abzusetzen. 10 mg pro Woche (was anscheinend für einige hier schon zu schnell ist) aber da half mir meine Art stur zu sein, komme was wolle, sie mussten weg.
Nebenwirkungen waren enorm. Stromschläge im Kopf, Schwindel, Zittern, schwere Schweißausbrüche sodass ich des nächtens auch schon einmal das Laken wechseln musste. Schlaflosigkeit, 30 minuten Schlaf bis an guten Tagen 2 Std. waren für mich an der Tagesordnung. Unnötig zu sagen das dies das schlimmste für mich war, quasi eine persönliche Hölle. Es brauchte noch 1 Woche nach der letzten Einnahme bis ich wieder zum ersten Mal durchschlafen konnte. Nun 2 Wochen nach dem Absetzen kämpfe ich mit für mich untypischen Depressionen. Ich bin eigentlich permanent gut gelaunt, da möchte ich nicht Wissen wie es für jemanden ist der sowieso schon an Depressionen leidet. Das schlimmste wird wohl geschafft sein, nun ist es nur noch eine Frage der Zeit bis sich alles wieder normalisiert.
Als kleine Krücke für einen kurzen Zeitraum, vielleicht empfehlenswert aber ich neige eher zu "Finger weg davon!". Alternative Therapiemöglichkeiten sollten bevorzugt werden. Für jemanden der nicht so Willensstark ist wie ich, könnten diese Tabletten Fatal sein und für die Leute in der Umgebung des Patienten. Unnötig zu sagen, das erste und letzte mal das ich SSRI's anpacke.
Ich wünsche jedem viel Glück der sie absetzen möchte, wie ihr seht, es ist nicht unschaffbar aber holt euch vielleicht jemanden dazu, falls es doch zu schwierig für euch wird.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Stimmungsschwankungen mit Händezittern, Übelkeit, unruhige Beine, Sehstörungen, Nasenbluten, Appetitlosigkeit, Halluzinationen

Ich habe jeden Morgen 20mg Paroxetin genommen. Starke Übelkeit und sehr zittrige Hände, auch unruhige Beine traten dadurch auf. Das waren so die stärksten und dauerhaften Nebenwirkungen während der Einnahme. Ansonsten auch noch ab und zu leichtes Nasenbluten, unscharfes Sehen, kaum Appetit und an 1, 2 Tagen sowas wie Halluzinationen (das Gefühl, der Boden würde sich wellen, Sachen würden sich drehen und bewegen obwohl sie sich nicht bewegen). Die Behandlung mit Paroxetin wurde nach 20 Tagen aufgrund der starken Nebenwirkungen abgebrochen.

Paroxetin bei Stimmungsschwankungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinStimmungsschwankungen20 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe jeden Morgen 20mg Paroxetin genommen.

Starke Übelkeit und sehr zittrige Hände, auch unruhige Beine traten dadurch auf. Das waren so die stärksten und dauerhaften Nebenwirkungen während der Einnahme.

Ansonsten auch noch ab und zu leichtes Nasenbluten, unscharfes Sehen, kaum Appetit und an 1, 2 Tagen sowas wie Halluzinationen (das Gefühl, der Boden würde sich wellen, Sachen würden sich drehen und bewegen obwohl sie sich nicht bewegen).

Die Behandlung mit Paroxetin wurde nach 20 Tagen aufgrund der starken Nebenwirkungen abgebrochen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):53
Geschlecht:weiblich

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