War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
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4,3 Wartezeit
Terminvereinbarung
Die durchschnittliche Wartezeit auf einen Termin beträgt: 59 Tage.
Die durchschnittliche Wartezeit im Wartezimmer beträgt: 80 Minuten.
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27.07.2012 Letzte Bewertung
-Die letzte Wartezeit für einen Termin
-Die letzte Wartezeit im Wartezimmer
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An dieser Stelle hat Herr Prof. Dr. med. Burkhard Kasper die Möglichkeit zusätzliche Informationen für Patienten zu hinterlegen. Besonders interessant sind hier: Behandlungsschwerpunkte, Behandlungsmethoden, Untersuchungsmethoden oder spezielle Diagnosemethoden und -geräte.
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Patientenberichte
Bewertung Nr. 178.528 für Prof. Dr. med. Burkhard Kasper vom
Behandlungs-Dauer: September 2010 bis November 2010
Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
Geschlecht des Patienten: männlich
Alter des Patienten zwischen 20 und 30 Jahren
War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
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Ich war 3 mal bei ihm als Privatpatient zur "privataudienz". Die ersten 2 mal hatte ich mich cheken lassen, EEGs mach lassen die er ausgewertet hat. Er riet mir immer zu ein anderes Medikament auszuprobieren. Wobei ich bei meinem 5 Anfall nur 2,5 Gramm Kepptra am tag nahm, darauf hin haben wir uns geeinigt das ich es mit der maximaldosis von 3 Gramm Keppra ausprobiere.
Bei unseren Dritten Sitzung habe ich ihm offenbart das ich schon mitten in der Ausschleichphase bin und zu dem damaligen Zeitpunkt 0,750 Gramm abgesetz habe. Ich war in nicht weniger als 2 Minuten als ich es ihm gesagt habe und ich mir seine negative Einwände gegen das Absätzen von Keppra anghört aus dem Zimmer ohne einen weiteren Termin bekommen zu haben.
Zusätzlich war ich noch 7 Tage im EEZ (Epilepsiezentrum) dort habe ich ein 5 Tages dauer EEG gemacht, bei dem man nichts festgestellt hat. Danach habe ich ein Stoffwechsel-MRT gemacht und sonstige tests. Als er bemerkt hat das mir eig nichts fehlte, hat er weiterhin darauf behart, das ich weiterhin die maximaldosis von 3 Gramm nehmen sollte.
Nach dem ich über sein Verhalten überlegt habe, kam ich zu dem entschluss, das er nur wollte das es mir gut ging, aber nur mit den Medis. Was anderes kam ihm nicht in die Tüte! Wenn ihr eine ehrliche meinung hören wollt, dann sucht euch einen Kinesiologen oder Naturheilkundler, die cheken euch richtig durch wissen am ende auch was euch fehlt!! Investiert in soche Ärzt euer Geld anstatt es an solch Ärzte zu verschänden!
Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
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Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
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Nie mehr wieder. Die Beratung war v. vorne herein nicht ehrlich. Zwar wurden viele Untersuchungen gemacht u. es war gründlich, aber brachte jedoch nichts. Der Ablauf der Untersuchungen war zwar o.K. aber, es wurde nur eine Epilepsiebehandlung vorgetäuscht. Letztendlich, trotz phatologischem EEG u. Video- Monitoring, tat es dieser Arzt nur psychisch ab u. hatte bei den Aufklärungen schon merkwürdige u. abfällig- unterschwellige Bemerkungen u. Befragungen, sodaß man nur erahnen konnte. Er unterstellte "Hysterie" u. "Hyperhoner" u. die Video- Monitoring- Untersuchung war wohl nur, eine "Psycho- Beobachtungs- Untersuchung". Der Arzt mochte wohl nur die Reaktion u. das Verhalten beobachten lassen, um Gründe zu finden, daß seine angebl. "Beweise" sein sollen, daß man die Epilepsie nur psychisch abtun kann. Letztendlich, unterstellte er einem, wohl angebl. Simulant zu sein. Er schickte nur zum Psychotherapeuten u. verweigerte jegliche weitere Behandlungen, sodaß sich erst die Epilepsie verschlechterte u. man einen anderen Neurologen aufsuchen mußte, der es feststellte, nicht psychisch abtat u. es mit Lyrica behandelt.
Krankheiten, die Prof. Dr. med. Burkhard Kasper behandelt hat
Epilepsie
Medikamente, die Prof. Dr. med. Burkhard Kasper verschrieben hat
Keppra, Lamictal
Weitere Bezeichungen für die Fachgebiete
Neurologe, Nervenarzt
Die Informationen wurden zuletzt am 30.10.2026 überprüft.