bgesprochen. Es sollte eine Darmspiegelung gemacht werden.
Die Aufnahme-Krankenschwester empfahl frühzeitiges Kommen,so war ich kurz vor 8.00 Uhr in der Ambulanz und musste nur 10 Minuten warten.
Freundliches Personal für die Grundarbeiten der Einweisung, ebenso die Ärztin, die gründlich den Fragebogen ausfüllte.
Auf Station kam ich in ein Dreibettzimmer. Leider sind die Zimmer recht klein und haben nur eine gemeinsame Toilette mit einem Nebenzimmer. Es soll inzwischen aber schon Zweibettzimmer mit Bad geben.
Ich hab die Chefarzt-Visite mitbekommen und konnte in aller Ruhe nochmal meine Sorgen Herrn Dr. Brauksiepe und der Stationsärztin mitteilen.
Nachmittags musste ich 1 l Cleanprep zur Darmreinigung trinken, was unangenehm war, aber man kann es aushalten, wenn man abwechselnd Abführmittel und Tee trinkt.
Am frühen Morgen danach folgte der 2. Liter, da der Darm immer noch nicht gut gereinigt war, musste ich einen weiteren halben Liter Cleanprep trinken.
Zur Darmspiegelung bekam ich eine leichte Narkose (in die Vene). Von der Spiegelung habe ich nichts gemerkt.
Gleich nach dem Aufwachen wurde mir das Ergebnis der Untersuchung mitgeteilt.
Nachmittags durfte ich schon wieder etwas essen.
Ich bin von den ärztlichen und pflegerischen Leistungen in diesem Krankenhaus sehr angetan und würde immer wieder hier eine Darmspiegelung machen lassen.
Was mir auffiel: Die Pflegerinnen und Pfleger der Station 1 sind ausgesprochen freundlich und hilfsbereit. Meine beiden Bettnachbarinnen hatten ihre Fürsorge dringend nötig und sie zu jeder Tages- und Nachtzeit erhalten.
Mit ausführlichen Therapievorschlägen an meinen Hausarzt wurde ich entlassen.
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