Benommenheit bei Wellbutrin

Nebenwirkung Benommenheit bei Medikament Wellbutrin

Insgesamt haben wir 59 Einträge zu Wellbutrin. Bei 3% ist Benommenheit aufgetreten.

Wir haben 2 Patienten Berichte zu Benommenheit bei Wellbutrin.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm1660
Durchschnittliches Gewicht in kg660
Durchschnittliches Alter in Jahren460
Durchschnittlicher BMIin kg/m223,560,00

Wellbutrin wurde von Patienten, die Benommenheit als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wellbutrin wurde bisher von 2 sanego-Benutzern, wo Benommenheit auftrat, mit durchschnittlich 2,2 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Benommenheit bei Wellbutrin:

 

Wellbutrin für Burnoutsyndrom mit Schlafstörungen, Unruhe, Müdigkeit, Magenkrämpfe, Übelkeit, Schwindel, Emotionslosigkeit, Benommenheit

Ich habe Wellbutrin für meine Erschöpfungsdepression verschrieben bekommen. Am Anfang massive Schlafstörungen. Starke innere Unruhe mit Müdigkeit fühlt sich nicht gut an. Starke Magenkrämpfe und den ganzen Tag Übelkeit mit Schwindel. Konnte nicht gerade gehen, bin immer auf die linke Seite gewandert. Meine Knie haben gezittert. Ich hatte zwar nicht mehr unwillkürlich geweint, dafür hatte ich gar keine Emotionen mehr. Menschen um mich habe ich wie hinter einer Glaswand wahrgenommen. Die Stimmungsaufhellung blieb aber noch aus. Habe die Einnahme abgebrochen mir ging es einfach zu schlecht mit diesem Medikament.

Wellbutrin bei Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
WellbutrinBurnoutsyndrom3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Wellbutrin für meine Erschöpfungsdepression verschrieben bekommen. Am Anfang massive Schlafstörungen. Starke innere Unruhe mit Müdigkeit fühlt sich nicht gut an. Starke Magenkrämpfe und den ganzen Tag Übelkeit mit Schwindel. Konnte nicht gerade gehen, bin immer auf die linke Seite gewandert. Meine Knie haben gezittert. Ich hatte zwar nicht mehr unwillkürlich geweint, dafür hatte ich gar keine Emotionen mehr. Menschen um mich habe ich wie hinter einer Glaswand wahrgenommen. Die Stimmungsaufhellung blieb aber noch aus. Habe die Einnahme abgebrochen mir ging es einfach zu schlecht mit diesem Medikament.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wellbutrin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1959 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):77
Geschlecht:weiblich

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Wellbutrin für Depression mit Unruhe, Kopfschmerzen, Durst, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Benommenheit, Nackenschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Herzklopfen, Erschöpfungsgefühl

Diagnose: wiederkehrende depressive Phasen mit Antrieblosigkeit Lebenssituation: Stressphase, wenig Struktur von außen im Alltag, jedoch gute Unterstützung durch mein soziales Umfeld (Partner, Freunde, Familie) Medikation: 150mg Wellbutrin morgens Dauer: nach exakt 5 Wochen abgebrochen Nebenwirkungen: - Schlaflosigkeit: ausnahmslos jede Nacht Schwierigkeiten beim Einschlafen. Ich lag immer einige Stunden mit Herzklopfen im Bett, als wär ich ganz aufgeregt. Dadurch wurde es immer schwerer morgens aufzukommen. - Nach der Medikamenteneinnahme morgens war ich ca. ab dem späten Vormittag bis abends sehr benommen, unkonzentriert, erschöpft und hatte das Gefühl als wäre „mein Hirn in Watte gepackt“. Dadurch war es mir nicht möglich tagsüber geistige Arbeit zu leisten. Das ging erst wieder von ca. 18 bis 24 Uhr. Dann hab ich endlich wieder innere Ruhe gespürt, einen klaren Kopf bekommen und mich wieder völlig in Ordnung gefühlt. - Erhöhte Labilität. Ich hab jeden Tag geheult - meist am frühen Nachmittag (14-16 Uhr), da waren die Nebenwirkungen generell am heftigsten. -...

Wellbutrin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
WellbutrinDepression35 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Diagnose: wiederkehrende depressive Phasen mit Antrieblosigkeit
Lebenssituation: Stressphase, wenig Struktur von außen im Alltag, jedoch gute Unterstützung durch mein soziales Umfeld (Partner, Freunde, Familie)
Medikation: 150mg Wellbutrin morgens
Dauer: nach exakt 5 Wochen abgebrochen

Nebenwirkungen:
- Schlaflosigkeit: ausnahmslos jede Nacht Schwierigkeiten beim Einschlafen. Ich lag immer einige Stunden mit Herzklopfen im Bett, als wär ich ganz aufgeregt. Dadurch wurde es immer schwerer morgens aufzukommen.
- Nach der Medikamenteneinnahme morgens war ich ca. ab dem späten Vormittag bis abends sehr benommen, unkonzentriert, erschöpft und hatte das Gefühl als wäre „mein Hirn in Watte gepackt“. Dadurch war es mir nicht möglich tagsüber geistige Arbeit zu leisten. Das ging erst wieder von ca. 18 bis 24 Uhr. Dann hab ich endlich wieder innere Ruhe gespürt, einen klaren Kopf bekommen und mich wieder völlig in Ordnung gefühlt.
- Erhöhte Labilität. Ich hab jeden Tag geheult - meist am frühen Nachmittag (14-16 Uhr), da waren die Nebenwirkungen generell am heftigsten.
- Appetitlosigkeit: Ich musste mich zum regelmäßigen Essen zwingen um nicht an Gewicht zu verlieren.
- zittrige Hände an manchen Tagen
- vermehrt Durst bzw. trockenes Mundgefühl (Ich trinke immer schon ausreichend Wasser.)
- Kopfschmerzen & eigenartige Nackenschmerzen haben als einzige Nebenwirkungen nach ca. 2 Wochen nachgelassen. Hatte ich beim Absetzen nochmal für 2 Tage.
- Meine Angst und Unruhe haben sich in meiner persönlichen Situation durch die Medikamente und die erheblichen Nebenwirkungen verstärkt, da ich nun über Wochen tagsüber nichts leisten konnte. Dadurch konnte ich mich auch wesentlich schwerer bzgl. meiner Versagensangst selbst beruhigen.
- Wellbutrin hatte KEINEN Einfluss auf meine Libido. Orgasmusfähigkeit war immer noch vorhanden. (Bei Sertralin hatte ich diese Nebenwirkung vor einigen Jahren.)

Informationen bzgl. der Wirkung von Wellbutrin lt. meiner Psychiaterin:
- Die _positive_ Wirkung sollte sich nach 4 Wochen voll entfalten.
- Die Nebenwirkungen (!!!) sollten aber schon nach den ersten 2 Wochen abklingen. (Falls du nach 3 Wochen immer noch immense Nebenwirkungen hast, tu dir bitte selbst einen Gefallen und ruf deinen Facharzt an statt wie ich damals weiter auszuharren! Ich wünsch das echt niemandem.)
- Meine beschriebenen Nebenwirkungen bezeichnete sie als für Wellbutrin „typisch“ (wenn man es nicht verträgt).

Was mir geholfen hat:
- ausreichend Ruhe & Stille (einfach mal nichts tun, nur hinsetzen, Augen zu und in mich hineinhören, wie es mir gerade geht und was ich tun könnte um meine Situation hier und jetzt zu verbessern)
- über Kopfhörer geführte Meditationen anhören in den schlaflosen Nächten (das beruhigt mich zumindest, wenn ich schon nicht schlafen kann)
- mich um einen liebevolleren, nachsichtigeren Umgang mit mir selbst bemühen
- Freunde treffen und mit Freunden schreiben (hilft gegen das Gefühl mit dem Scheiß völlig allein zu sein und zur Ablenkung)

Vorgeschichte:
Hatte bereits vor 5 Jahren Probleme mit depressiven Phasen und Labilität. Nahm für einige Jahre Lamotrigin (das soll die Stimmung stabilisieren), war damals 1,5 Jahre wöchentlich in Gesprächstherapie und 6 Wochen auf Reha. Am meisten geholfen hat mir damals aber neben der Gesprächstherapie definitiv eine neue feste Beziehung und die gewonnene Lebensperspektive in einem anderen Berufsfeld.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wellbutrin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):54
Geschlecht:weiblich

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