Krämpfe bei Sertralin

Nebenwirkung Krämpfe bei Medikament Sertralin

Insgesamt haben wir 829 Einträge zu Sertralin. Bei 0% ist Krämpfe aufgetreten.

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Krämpfe bei Sertralin.

Prozentualer Anteil 0%100%
Durchschnittliche Größe in cm0193
Durchschnittliches Gewicht in kg0105
Durchschnittliches Alter in Jahren059
Durchschnittlicher BMIin kg/m20,0028,19

Sertralin wurde von Patienten, die Krämpfe als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Sertralin wurde bisher von 4 sanego-Benutzern, wo Krämpfe auftrat, mit durchschnittlich 3,3 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Krämpfe bei Sertralin:

 

Sertralin für Depression, Angststörungen mit Gewichtszunahme, Entzugserscheinungen, psychomotorische Störungen, Zähneknirschen, Lähmungserscheinungen, Krämpfe, Thrombozytenabnahme, Konzentrationsstörungen, Zungenbiss, Muskelschmerzen, Unwohlsein

Das die beschriebenen Nebenwirkungen Ursache der Medikamente waren bzw. sind, ist lediglich meine unwesentliche, aber nach Grundgesetz geschützte Meinung. 1996 bis ca. 2006 Einnahme Risperidon (2 mg tägl.): Beobachtung unter Risperidon: Gewichtszunahme kontinuierlich von 92 kg auf 122 kg bei einer Körpergröße von 193 cm. Diabetes: Ich unterstelle, daß mein bei 110 kg Körpergewicht in 2001 aufgetretener Diabetes vom Typ 2 zumindest eine mittelbare Nebenwirkung auch des Medikamentes Risperidon ist, die vom behandelnden Arzt hätte erkannt und mir mitgeteilt hätte werden müssen. Das Medikament hat mein Sättigungsgefühl fast aufgehoben und ich habe gefuttert ohne Ende. Da im Beipackzettel Gewichtszunahme als Nebenwirkung aufgeführt war, dachte ich mir nichts dabei. Mein behandelnder Neurologe hat dies alles beobachtet, ohne zu intervenieren, d. h. mit der Wimper zu zucken. Als ich ihm mitteilte, daß ich Diabetiker geworden bin, sagte er: "Oh". Ich habe das Risperidon eigenmächtig abgesetzt, den Arzt gewechselt und nach zwei Wochen Entzugserscheinungen: Schüttelfrost,...

Sertralin bei Depression, Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SertralinDepression, Angststörungen9 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das die beschriebenen Nebenwirkungen Ursache der Medikamente waren bzw. sind, ist lediglich meine unwesentliche, aber nach Grundgesetz geschützte Meinung.

1996 bis ca. 2006 Einnahme Risperidon (2 mg tägl.): Beobachtung unter Risperidon: Gewichtszunahme kontinuierlich von 92 kg auf 122 kg bei einer Körpergröße von 193 cm.
Diabetes: Ich unterstelle, daß mein bei 110 kg Körpergewicht in 2001 aufgetretener Diabetes vom Typ 2 zumindest eine mittelbare Nebenwirkung auch des Medikamentes Risperidon ist, die vom behandelnden Arzt hätte erkannt und mir mitgeteilt hätte werden müssen. Das Medikament hat mein Sättigungsgefühl fast aufgehoben und ich habe gefuttert ohne Ende. Da im Beipackzettel Gewichtszunahme als Nebenwirkung aufgeführt war, dachte ich mir nichts dabei. Mein behandelnder Neurologe hat dies alles beobachtet, ohne zu intervenieren, d. h. mit der Wimper zu zucken. Als ich ihm mitteilte, daß ich Diabetiker geworden bin, sagte er: "Oh".
Ich habe das Risperidon eigenmächtig abgesetzt, den Arzt gewechselt und nach zwei Wochen Entzugserscheinungen: Schüttelfrost, Konzentrationsstörungen u. a. habe ich im Laufe eines Jahres 15 kg abgenommen ohne irgendwelche Diäten o. ä., mein Sättigungsgefühl war wieder da und ich konnte normale Portionen essen. Der Diabetes ist aber geblieben.

2000 bis 2009 Einnahme Sertralin (50 mg; ab 2006 100mg): Beobachtung unter Sertralin: Schleichend, aber kontinuierlich zunehmend Störungen in der Psychomotorik: Das heimtückische war, daß ich diesen Funktionsverlust während der Einnahme nicht wahrgenommen habe und erst nach dem "Clean sein" die Einbuße an Lebensqualität rekontruieren konnte: Ich konnte keine Instrumente mehr spielen, was die Hobbyaufgabe zu Folge hatte und mich weiter in die Depression trieb. Zähneknirschen und Zungenbisse nachts, Krämpfe und Lähmungserscheinungen in Arm und Händen. Abnahme der Zahl der Blutplättchen - Thrombozyten - unter Normbereich, sodaß bei einer Operation Blutplättchen vorgehalten werden mußten.
Konzentrationsstörungen: Lesen eines Buches unmöglich. Komponieren am Rechner unmöglich. Konnte zuletzt nur noch Fernsehen.

Diese Nebenwirkungen blieben auch nach dem Absetzen des parallel eingenommenen Risperidon bestehen, bzw. verschlimmerten sich.

Nach Klagen beim Arzt über die Nebenwirkungen des Sertralins: Krämpfe und Zungenbisse, erhöhte der die Dosis von 50mg auf 100 mg. Die Symptome wurden noch schlimmer. Daraufhin entschloß ich mich zum Selbstentzug nach Anweisung im Beipackzettel: Ausschleichen des Sertralins in 25 mg Schritten. Danach: Vier Monate Entzugserscheinungen der übelsten Art! Verwirrtheit, Alpträume, Blitze im Kopf - insbesondere bei Kopfdrehung, Stimmenhören und Geräuschehören in der Einschlafphase. Weiterhin Herzrasen, Herzrhythmusstörungen.
Nach dem Entzug von Sertralin:
Jetzt kann ich wieder Lesen, Musizieren. Stimmen, Geräusche und alle Verkrampfungen sind weg! Das überwiegt meine traurigen Episoden bei weitem! Die Blutplättchenanzahl hat sich normalisiert. Herzrhythmusstörungen verschwunden.

Im Vergleich zu den späteren Nebenwirkungen waren die anfänglich - gering - positiven Wirkungen der Psychopharmaka fast bedeutungslos und ich hätte besser nie diesen "Giftmüll" (meine Meinung, geschützt gem. GG) genommen!

Statine: Absolut unverträglich: Elends-Gefühle, Muskelschmerzen.

Eingetragen am  als Datensatz 31105
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Sertralin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Sertralin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1961 Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden
Größe (cm):193 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):105
Geschlecht:männlich

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