Opipramol für Angst- und Panikattacken

Medikament für Krankheit / Anwendungsgebiet

Insgesamt haben wir 383 Einträge zu Angst- und Panikattacken. Bei 8% wurde Opipramol eingesetzt.

Wir haben 32 Patienten Berichte zu Angst- und Panikattacken in Verbindung mit Opipramol.

Prozentualer Anteil 61%39%
Durchschnittliche Größe in cm167179
Durchschnittliches Gewicht in kg7081
Durchschnittliches Alter in Jahren4140
Durchschnittlicher BMIin kg/m224,8925,15

Nebenwirkungen, die beim Einsatz von Opipramol für Angst- und Panikattacken auftraten:

Müdigkeit (10/32)
31%
Gewichtszunahme (4/32)
13%
Schwindel (3/32)
9%
Übelkeit (3/32)
9%
Albträume (2/32)
6%
Appetitlosigkeit (2/32)
6%
Benommenheit (2/32)
6%
Durchfall (2/32)
6%
keine Nebenwirkungen (2/32)
6%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Folgende Berichte über den Einsatz von Opipramol für Angst- und Panikattacken liegen vor:

 

Paroxetin für Angst- und Panikattacken, Angst- und Panikattacken, Angst- und Panikattacken, Angst- und Panikattacken

Hallo, liebe Mitleidende, mir hat Paroxetin in einer extremen Notsituation schnell geholfen. (20mg) Habe aber nach 1 Jahr angefangen auszuschleichen und bin jetzt seit ca. einem dreiviertel Jahr bei 5 mg. Leider ist meine Libido und meine Organsmusfähigkeit immer noch schwer gestört. Wenn das nicht wäre, würde ich das Med. immer nehmen. Macht einfach unemfindlicher gegen den Irrsinn in der Welt. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass aber auch eine bessere Versorgung mit B12 und D3 total hilft das seelische Gleichgewicht zu halten. Wir sind alle vermutlich unterversorgt mit allen möglichen Vitaminen und Minerlstoffen. Ich spritze 1000 mikrogramm jeden 3 Tag (alles was nicht gebraucht wird, wird ausgeschieden) Vit. B12, oral geht viel verloren und nehme im Winter 5000 iE D3. (Sommer 2000 iE). Es ist wirklich einen Versuch wert!!!

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken; Opipramol bei Angst- und Panikattacken; Vitamin B12 bei Angst- und Panikattacken; Vitamin D3 bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken2 Jahre
OpipramolAngst- und Panikattacken20 Tage
Vitamin B12Angst- und Panikattacken2 Jahre
Vitamin D3Angst- und Panikattacken2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, liebe Mitleidende,
mir hat Paroxetin in einer extremen Notsituation schnell geholfen. (20mg)
Habe aber nach 1 Jahr angefangen auszuschleichen und bin jetzt seit ca. einem dreiviertel Jahr bei 5 mg. Leider ist meine Libido und meine Organsmusfähigkeit immer noch schwer gestört. Wenn das nicht wäre, würde ich das Med. immer nehmen. Macht einfach unemfindlicher gegen den Irrsinn in der Welt.
Meine Erfahrung hat gezeigt, dass aber auch eine bessere Versorgung mit B12 und D3 total hilft das seelische Gleichgewicht zu halten. Wir sind alle vermutlich unterversorgt mit allen möglichen Vitaminen und Minerlstoffen. Ich spritze 1000 mikrogramm jeden 3 Tag (alles was nicht gebraucht wird, wird ausgeschieden) Vit. B12, oral geht viel verloren und nehme im Winter 5000 iE D3. (Sommer 2000 iE). Es ist wirklich einen Versuch wert!!!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Vitamin B12
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Vitamin D3
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin, Opipramol, Cobalamin, Cholecalciferol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Angst- und Panikattacken

Hallo meine Lieben, ich leide schon seit Jahren an Angststörungen. Vor ca. 2 Monaten hatte ich dann meine erste heftige Panikattacke, Atemnot, Schwindel, kribbeln in Händen, Beinen und Gesicht und verkrampfen der Hände. wo sogar der Krankenwagen kommen musste. Meine Psychaterin hat mir nun vor 4 Wochen Opipram verschrieben. Morgens 25mg und Abends 25mg. Leider merke ich bisher keine großartige Besserung. Ich habe jeden Tag mit Schwindel zu kämpfen, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Benommenheit, wackelig auf den Beinen usw. es schränkt mich extrem im Alltag ein. Verlasse kaum noch das Haus. Ich hätte endlich gerne etwas, dass mir hilft und nicht verschlimmert. Dazu muss ich sagen, ich weiß immer nicht ob die Symptome mit meiner Angst zu tun haben oder von dem Medikament kommt.

Opipramol bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolAngst- und Panikattacken4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo meine Lieben, ich leide schon seit Jahren an Angststörungen. Vor ca. 2 Monaten hatte ich dann meine erste heftige Panikattacke, Atemnot, Schwindel, kribbeln in Händen, Beinen und Gesicht und verkrampfen der Hände. wo sogar der Krankenwagen kommen musste.

Meine Psychaterin hat mir nun vor 4 Wochen Opipram verschrieben. Morgens 25mg und Abends 25mg.

Leider merke ich bisher keine großartige Besserung. Ich habe jeden Tag mit Schwindel zu kämpfen, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Benommenheit, wackelig auf den Beinen usw. es schränkt mich extrem im Alltag ein. Verlasse kaum noch das Haus.

Ich hätte endlich gerne etwas, dass mir hilft und nicht verschlimmert.
Dazu muss ich sagen, ich weiß immer nicht ob die Symptome mit meiner Angst zu tun haben oder von dem Medikament kommt.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Angst- und Panikattacken

Habe vor 6 Wochen Opipramol zur Behandlung von Angst /Panikstörungen. Unruhe. Dauerangst. Grübeln ohne Ende. Schlaf ist wesentlich besser geworden.Schlafe endlich gut durch (vorher Nacht s in Panik ständig aufgewacht) Nehme Anbends 50mg, tagsüber morgens und nachmittags jeweils 25 mg. Am Anfang besonders tagsüber starke Müdigkeit, mittlerweile kaum noch Wirkung feststellbar. Nach einnahme helfen die Tabletten nur kurz,wenn aber das "Kopfkino" einmal anspringt, bringen mir die Tabletten leider auch nicht s .Als Nebenwirkung habe ich starkes Herzkopfen /Herzrasen nach der Einnahme bemerkt. Blutdruck war auch westentlich höher als normal. Hat sich aber schnell wieder eingependelt. und Tagsüber am anfang der Einnahme starke Müdigkeit.

Opipramol bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolAngst- und Panikattacken3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe vor 6 Wochen Opipramol zur Behandlung von Angst /Panikstörungen. Unruhe. Dauerangst. Grübeln ohne Ende.
Schlaf ist wesentlich besser geworden.Schlafe endlich gut durch (vorher Nacht s in Panik ständig aufgewacht)
Nehme Anbends 50mg, tagsüber morgens und nachmittags jeweils 25 mg. Am Anfang besonders tagsüber starke Müdigkeit, mittlerweile kaum noch Wirkung feststellbar. Nach einnahme helfen die Tabletten nur kurz,wenn aber das "Kopfkino" einmal anspringt, bringen mir die Tabletten leider auch nicht s .Als Nebenwirkung habe ich starkes Herzkopfen /Herzrasen nach der Einnahme bemerkt. Blutdruck war auch westentlich höher als normal. Hat sich aber schnell wieder eingependelt. und Tagsüber am anfang der Einnahme starke Müdigkeit.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):61
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Angst- und Panikattacken, Schalfstörung mit Gewichtszunahme

Für den Schlaf hilft es echt super. Aber für die Angststörung und Depression eher schlecht. Bei mir wirkt Escitalopram ganz ok. Leider Gewichtszunahme aber besser als Depressionen und Panikattacken. Kann ich nur empfehlen! Man braucht aber Geduld. Helfen zwar sofort aber nur etwas. Danach wird es immer besser. Kann Monate dauern bis die Wirkung richtig einschläft. Ich redete hier von Escitalopram. Über Opipramol sagte ich ja oben bereits was.

Opipramol bei Angst- und Panikattacken, Schalfstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolAngst- und Panikattacken, Schalfstörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Für den Schlaf hilft es echt super. Aber für die Angststörung und Depression eher schlecht. Bei mir wirkt Escitalopram ganz ok. Leider Gewichtszunahme aber besser als Depressionen und Panikattacken. Kann ich nur empfehlen! Man braucht aber Geduld. Helfen zwar sofort aber nur etwas. Danach wird es immer besser. Kann Monate dauern bis die Wirkung richtig einschläft. Ich redete hier von Escitalopram. Über Opipramol sagte ich ja oben bereits was.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1976 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:männlich

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Opipramol für Depression, Angst- und Panikattacken mit Müdigkeit, Kreislaufbeschwerden

Juhu ich leide seit 15 Jahren an Angstörungen Panik, depressionen. anfangs hatte ich immer das Gefühl keine Luft zu bekommen, Herzrasen Stolpern, Panik, konnte nicht mehr Sozialekontakte aufrecherhalten, Einkaufen ging gar nicht sobald ich in einer Schlange stand, oder mit dem Auto fahren musste und im Stau stand. Habe dann Opi, so nenne ich sie, bekommen. Die ersten 14 Tage fühlt man sich sehr müde. habe sie immer abends genommen und morgens eine jeweils 50mg nach 14 Tagen, hatte ich so das Gefühl mein Leben kommt so ganz langsam wieder. zwischendruch mal einwenig Kreislauf gehabt. das kommt das er mal absacken kann ist aber nicht schlimm und auch da habe ich keine Panik bekommen, habe dann die Dosis reduziert auf 50mg abends, und die nehme ich schon nun seit Jahren zeitgleich mache ich eine Verhaltenstherapie und es fruchtet so langsamalles die Tabletten sind sehr gut Verträglich haben bei mir so gut wie keine Nebenwirkungen gehabt und haben Ihre volle Wirkung vollständig nach 14 Tagen entfalltet. Ich sehe nun alles viel ruhiger, mache mir nicht mehr so einen Kopf um alles kann...

Opipramol bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepression, Angst- und Panikattacken-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Juhu ich leide seit 15 Jahren an Angstörungen Panik, depressionen. anfangs hatte ich immer das Gefühl keine Luft zu bekommen, Herzrasen Stolpern, Panik, konnte nicht mehr Sozialekontakte aufrecherhalten, Einkaufen ging gar nicht sobald ich in einer Schlange stand, oder mit dem Auto fahren musste und im Stau stand. Habe dann Opi, so nenne ich sie, bekommen. Die ersten 14 Tage fühlt man sich sehr müde. habe sie immer abends genommen und morgens eine jeweils 50mg nach 14 Tagen, hatte ich so das Gefühl mein Leben kommt so ganz langsam wieder. zwischendruch mal einwenig Kreislauf gehabt. das kommt das er mal absacken kann ist aber nicht schlimm und auch da habe ich keine Panik bekommen, habe dann die Dosis reduziert auf 50mg abends, und die nehme ich schon nun seit Jahren zeitgleich mache ich eine Verhaltenstherapie und es fruchtet so langsamalles die Tabletten sind sehr gut Verträglich haben bei mir so gut wie keine Nebenwirkungen gehabt und haben Ihre volle Wirkung vollständig nach 14 Tagen entfalltet. Ich sehe nun alles viel ruhiger, mache mir nicht mehr so einen Kopf um alles kann schlafen ohne das ich morgens wach werde, kann wieder am Leben Teilnehmen weggehen Einkaufen Autofahren und Freunde treffen ohne das ich in Panik gerate ja selbst sportliche Aktivitäten wo ich vorher dachte das kann ich nicht bekomme gleich einen Herzinfarkt ganz alleine im Wald joggen es klappt also alle die die ebenso Probleme mit ihrer kleien aber wichtigen Seele habe empfehle ich dieses Medikament es macht nicht abhängig so wie andere zb. Bezodiazipine und es wirkt. Also an alle Panikmenschen Angstmenschen und deprissive ich kann euch sagen es hilft mir hat es geholfen und das Leben hat mich wieder.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):191 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):84
Geschlecht:männlich

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Opipramol für Angst- und Panikattacken mit Müdigkeit, Schwindel, Depression, Mundtrockenheit, Übelkeit

Einnahme: Opipramol 100 - 1x abends Wirkung: Die Wirkung gegen die Panikattacken setzte nach rund einer Woche ein (zuvor tägliche Panik) - Angst war trotzdem noch rund zwei Wochen jeden Tag in unterschiedlicher Ausprägung da, Attacken setzten immer mal wieder ein. Lediglich die Panik-"Spitzen" erreichte ich nicht mehr und konnte mich jedes Mal sehr schnell wieder beruhigen/herunterholen. Nach fast genau drei Wochen setzte zudem eine leicht antidepressive Wirkung ein. Panik kommt nun so gut wie gar nicht mehr vor. Angst ist selten. Sprich: Eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität. Nebenwirkungen: Die Nebenwirkungen von Opipramol waren in den ersten drei Wochen besonders stark. Die erste Woche litt ich nach der Einnahme an Mundtrockenheit und Übelkeit (allerdings nur, wenn ich kurz vor, während der Einnahme oder kurz danach etwas aß). Dazu kam extreme Müdigkeit. Beides legte sich nach einer/eineinhalb Wochen. Lediglich leichte Müdigkeit ist geblieben. Essen ist heute wieder ganz normal möglich. In der zweiten Wochen kamen extreme Depressionen mit Suizidgedanken...

Opipramol bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolAngst- und Panikattacken35 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Einnahme: Opipramol 100 - 1x abends

Wirkung:
Die Wirkung gegen die Panikattacken setzte nach rund einer Woche ein (zuvor tägliche Panik) - Angst war trotzdem noch rund zwei Wochen jeden Tag in unterschiedlicher Ausprägung da, Attacken setzten immer mal wieder ein. Lediglich die Panik-"Spitzen" erreichte ich nicht mehr und konnte mich jedes Mal sehr schnell wieder beruhigen/herunterholen.
Nach fast genau drei Wochen setzte zudem eine leicht antidepressive Wirkung ein. Panik kommt nun so gut wie gar nicht mehr vor. Angst ist selten. Sprich: Eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität.

Nebenwirkungen:
Die Nebenwirkungen von Opipramol waren in den ersten drei Wochen besonders stark. Die erste Woche litt ich nach der Einnahme an Mundtrockenheit und Übelkeit (allerdings nur, wenn ich kurz vor, während der Einnahme oder kurz danach etwas aß). Dazu kam extreme Müdigkeit.
Beides legte sich nach einer/eineinhalb Wochen. Lediglich leichte Müdigkeit ist geblieben. Essen ist heute wieder ganz normal möglich.

In der zweiten Wochen kamen extreme Depressionen mit Suizidgedanken dazu. Die hielten allerdings nur ein paar Tage an und sind heute komplett verschwunden. Ab der zweiten Woche setzten zudem störender Schwindel und starke Benommenheitsgefühle ein. Beides ist mittlerweile ebenfalls verschwunden, war aber der unangenehmste Teil der Nebenwirkungen (weil in meinem Fall angstauslösend).

Durch den anfänglichen Appetitverlust (insgesamt ca. 3 Wochen) und die Übelkeit habe ich rund 5 Kilo abgenommen. Mittlerweile habe ich wieder Appetit und auch Hunger - konnte aber noch keine Gewichtszunahme feststellen (ich arbeite aber auch mit Sport dagegen, da ich sowieso übergewichtig bin und für mich keine weitere Gewichtszunahme infrage kommt).

Fazit:
Ich würde Opipramol weiterempfehlen. In Zusammenarbeit mit meiner Therapeuten, viel Disziplin und Ehrgeiz, die Situation zu verbessern, wirkte Opipramol bei mir sehr unterstützend. Die Nebenwirkungen waren (bis auf den Schwindel) auszuhalten und legten sich fast alle wieder. Auch die Müdigkeit beeinflusst mein Leben kaum - Kinobesuche oder ähnliches am Abend sind dennoch möglich.

Nach Wochen voller Panik und dem Gefühl nie wieder normal leben zu können, hat Opipramol dazu beigetragen, dass ich wieder Freude empfinden kann und weniger Angst habe. Lediglich der Verzicht auf Alkohol sorgt noch für ein wenig Frustration ;)

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):99
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Depression, Schlafstörungen, Angst- und Panikattacken mit keine Nebenwirkungen

Das war meine Rettung nach einem Burnout :-) Mein HA hat mir anfangs ein anderes AD verschrieben (kann mich an den Namen nicht mehr erinnern) das ich überhaupt nicht vertrug, nach 2 wöchiger Qual, habe ich es wieder abgesetzt. Aber mit Oppipramol lief es von Anfang an problemlos. Ich startete mit 50mg am Abend, die sedierende Wirkung setzte nach etwa 1 Stunde ein und begleitete mich langsam in den Schlaf. Die Stimmungsaufhellende Wirkung spürte ich bereits nach eine Woche Einnahme-Zeit. Ich fühlte mich ausbalanciert, konzentriert, hatte keine Angstzustände mehr. Mein Schlafrhythmus hat sich nach etwa 2 Wochen eingependelt, um 23 ins Bett und 6:30 hellwach, das führe dazu, dass ich tagsüber voller Energie war. Noch ein interessanter Aspekt, mein Sexualleben hat sich auch deutlich verbessert :-) Ich erhöhte die Dosis auf 100mg, nähme täglich eine Tablette am Abend ein. Wichtig: Ich bin viel in der Welt unterwegs, und musste leider feststellen, dass dieses Medikament in nur wenigen Ländern gibt. Also falls Ihr eine längere Reise plant, nimmt einen ausreichenden Vorrat mit....

Opipramol bei Depression, Schlafstörungen, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepression, Schlafstörungen, Angst- und Panikattacken4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das war meine Rettung nach einem Burnout :-)

Mein HA hat mir anfangs ein anderes AD verschrieben (kann mich an den Namen nicht mehr erinnern) das ich überhaupt nicht vertrug, nach 2 wöchiger Qual, habe ich es wieder abgesetzt. Aber mit Oppipramol lief es von Anfang an problemlos. Ich startete mit 50mg am Abend, die sedierende Wirkung setzte nach etwa 1 Stunde ein und begleitete mich langsam in den Schlaf. Die Stimmungsaufhellende Wirkung spürte ich bereits nach eine Woche Einnahme-Zeit. Ich fühlte mich ausbalanciert, konzentriert, hatte keine Angstzustände mehr. Mein Schlafrhythmus hat sich nach etwa 2 Wochen eingependelt, um 23 ins Bett und 6:30 hellwach, das führe dazu, dass ich tagsüber voller Energie war. Noch ein interessanter Aspekt, mein Sexualleben hat sich auch deutlich verbessert :-)

Ich erhöhte die Dosis auf 100mg, nähme täglich eine Tablette am Abend ein.

Wichtig: Ich bin viel in der Welt unterwegs, und musste leider feststellen, dass dieses Medikament in nur wenigen Ländern gibt. Also falls Ihr eine längere Reise plant, nimmt einen ausreichenden Vorrat mit.

Nebenwirkungen hatte ich keine, deshalb würde ich das Medikament voll weiterempfehlen ;-)

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 
Größe (cm):186 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:männlich

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Atorvastatin für Diabetes mellitus Typ II, Schlafstörungen, Schilddrüsenunterfunktion, Diabetes mellitus Typ II, Angst- und Panikattacken, Senkung von Cholesterinspiegel

Bei mir ist nun festzustellen das mein Gewicht innerhalb der letzten Monate, seit Beginn der Einnahme von Atorvastatin, das Gewicht wieder hoch geht. Ich war so stolz darauf endlich unter 100 Kilogramm zu wiegen. Nun wiege ich wieder knapp 105 Kilo.

Atorvastatin bei Senkung von Cholesterinspiegel; Opipramol bei Angst- und Panikattacken; Januvia bei Diabetes mellitus Typ II; L-Thyroxin bei Schilddrüsenunterfunktion; Dominal bei Schlafstörungen; Forxiga bei Diabetes mellitus Typ II

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
AtorvastatinSenkung von Cholesterinspiegel3 Monate
OpipramolAngst- und Panikattacken6 Monate
JanuviaDiabetes mellitus Typ II6 Monate
L-ThyroxinSchilddrüsenunterfunktion3 Jahre
DominalSchlafstörungen6 Jahre
ForxigaDiabetes mellitus Typ II3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei mir ist nun festzustellen das mein Gewicht innerhalb der letzten Monate, seit Beginn der Einnahme von Atorvastatin, das Gewicht wieder hoch geht. Ich war so stolz darauf endlich unter 100 Kilogramm zu wiegen. Nun wiege ich wieder knapp 105 Kilo.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Atorvastatin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Januvia
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
L-Thyroxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Dominal
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Forxiga
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Atorvastatin, Opipramol, Sitagliptin, Thyroxin, Prothipendyl, Dapagliflozin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):105
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Depression, Angst- und Panikattacken mit Übelkeit, Müdigkeit, Verstopfung

Für mich war die Einnahme des Medikamentes angenehm. Ich habe mich lange dagegen gesträubt Medikamente zu nehmen. In einer akuten Phase habe ich dann 100g Opi verschrieben bekommen und ich war erleichtert. Das Medikament wirkte sehr zeitnah und nach einigen Tagen konnte ich merken wie ich immer ruhiger wurde und die Angst sich minderte. Anfangs war ich morgens sehr sehr müde, kam kaum aus dem Bett. das legte sich dann im laufe des Tages...ab und zu war mir ein bisschen Übel und ich hatte Verstopfung. Im großen und ganzen hat mir das Medikament gut geholfen.

Opipramol bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepression, Angst- und Panikattacken-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Für mich war die Einnahme des Medikamentes angenehm. Ich habe mich lange dagegen gesträubt Medikamente zu nehmen. In einer akuten Phase habe ich dann 100g Opi verschrieben bekommen und ich war erleichtert. Das Medikament wirkte sehr zeitnah und nach einigen Tagen konnte ich merken wie ich immer ruhiger wurde und die Angst sich minderte. Anfangs war ich morgens sehr sehr müde, kam kaum aus dem Bett. das legte sich dann im laufe des Tages...ab und zu war mir ein bisschen Übel und ich hatte Verstopfung. Im großen und ganzen hat mir das Medikament gut geholfen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Depression, Angst- und Panikattacken

Hallo, nehme das med. seid ca. 4-5 Wochen und habe als einzige Nebenwirkung etwas Mund und Hals Trockenheit. Es hat sofort super bei mir angeschlagen und ich bin froh das ich es habe. Nehme morgens und mittags jeweils 50mg. Abends 100mg zum schlafen. Bin jetzt 22j. und leide an Angst und Panik seid ca. 5 Jahren. Habe schon eine Menge ausprobiert, aber das war das beste was ich machen konnte.

Opipramol bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepression, Angst- und Panikattacken4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, nehme das med. seid ca. 4-5 Wochen und habe als einzige Nebenwirkung etwas Mund und Hals Trockenheit. Es hat sofort super bei mir angeschlagen und ich bin froh das ich es habe. Nehme morgens und mittags jeweils 50mg. Abends 100mg zum schlafen. Bin jetzt 22j. und leide an Angst und Panik seid ca. 5 Jahren. Habe schon eine Menge ausprobiert, aber das war das beste was ich machen konnte.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:männlich

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Opipramol für Angst- und Panikattacken

Hallo Ich habe im Januar Opipramol verschrieben bekommen. Der Grund dafür sind zeitweise schlimm auftretende Angst und Panik Attacken, die dann dafür sorgen das ich nicht atmen kann oder es sich so anfühlt das ich gleich einen Herzinfarkt bekomme. Nach einem Gesundheitscheck beim Arzt, der mir gezeigt hat das alles gut ist und ich körperlich gesund bin. Wurde meiner Psyche dann etwas auf den Grund gegangen. Ich nehme opipramol nicht täglich sondern nach Bedarf. Manchmal ein paar Tage am Stück und dann einige Wochen garnicht. Noch habe ich keinen Termin für eine Gesprächstherapie bekommen. Aber trotzdem muss ich sagen das es mir viel viel besser geht. Diese Tabletten machen nicht abhängig! Scheinen aber im Kopf wieder einiges zusammen zu kleben. Ich funktioniere besser, kann auch i Stress Situationen einen klaren Kopf behalten. Habe auch mal wieder so richtig gute Laune und bin ja wie soll ich sagen auch kn der Lage mal wieder glücklich zu sein. Selbst wenn ich sie mal lange nicht nehme weil es nicht nötig ist, merke ich das da irgendwas wieder funktioniert. Wenn ich mal...

Opipramol bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolAngst- und Panikattacken4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo
Ich habe im Januar Opipramol verschrieben bekommen. Der Grund dafür sind zeitweise schlimm auftretende Angst und Panik Attacken, die dann dafür sorgen das ich nicht atmen kann oder es sich so anfühlt das ich gleich einen Herzinfarkt bekomme. Nach einem Gesundheitscheck beim Arzt, der mir gezeigt hat das alles gut ist und ich körperlich gesund bin. Wurde meiner Psyche dann etwas auf den Grund gegangen. Ich nehme opipramol nicht täglich sondern nach Bedarf. Manchmal ein paar Tage am Stück und dann einige Wochen garnicht. Noch habe ich keinen Termin für eine Gesprächstherapie bekommen. Aber trotzdem muss ich sagen das es mir viel viel besser geht.

Diese Tabletten machen nicht abhängig! Scheinen aber im Kopf wieder einiges zusammen zu kleben. Ich funktioniere besser, kann auch i Stress Situationen einen klaren Kopf behalten. Habe auch mal wieder so richtig gute Laune und bin ja wie soll ich sagen auch kn der Lage mal wieder glücklich zu sein. Selbst wenn ich sie mal lange nicht nehme weil es nicht nötig ist, merke ich das da irgendwas wieder funktioniert. Wenn ich mal Tage habe an denen ich an die ganzen schlimmen Dinge denken muss, dann bin ich zwar traurig. Aber auf normalem Wege... Nicht gleich panisch oder in Gedanken gefangen. Ich gehe klarer damit um, normaler würde ich sagen.

Vielleicht konnte ich jemandem helfen

Viele grüsse

Eingetragen am  als Datensatz 90066
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Depression, Angst- und Panikattacken mit Benommenheit, Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Haarausfall

Vor der Einnahme starkes Gefühl der Leere, schwere Depressionen und Angstzustände, Drogenprobleme (Alkohol und 2 Wochen vor den Depressionen Konsum von Psychoaktiven Pilzen). Zu dem Zeitpunkt, war das einzige, was geholfen hat spazieren gehen. Isoliert habe ich mich auch sehr. Starke Schlafstörungen: Schlafstarre, stoppen der Atmung beim eindösen, Herzklopfen (auch beim Wachsein) Angst mit MEnschen zu Reden, wenn es zur Kommunikation kam hörte ich nie ganz zu und war nervös. Als ich dann Opipramol bekam, schockte mich die Liste der Nebenwirkung total und ich bin sehr verzweifelt gewesen, aber blieb nichts anderes Übrig, also nahm ich 50 mg abends zum Schlafen. Wirkung und Nebenwirkung: Zuerst sehr angenehm hat das Medikament beim Einschlafen geholfen, meine Schlafstörung war so gut wie weg. Nach 2 Wochen war ich wieder fähig vernünftig zu Essen und auch kleinere Dinge zu unternehmen. Nebenwirkungen vielen zuerst auf: Verwirrtheit mit Müdigkeit, starke Konzentrationsschwäche. Beim Bücken fühlte es sich an, als würde schnell viel Blut in den Kopf laufen ... alles...

Opipramol bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolDepression, Angst- und Panikattacken7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Vor der Einnahme starkes Gefühl der Leere, schwere Depressionen und Angstzustände, Drogenprobleme (Alkohol und 2 Wochen vor den Depressionen Konsum von Psychoaktiven Pilzen). Zu dem Zeitpunkt, war das einzige, was geholfen hat spazieren gehen. Isoliert habe ich mich auch sehr.
Starke Schlafstörungen: Schlafstarre, stoppen der Atmung beim eindösen, Herzklopfen (auch beim Wachsein)
Angst mit MEnschen zu Reden, wenn es zur Kommunikation kam hörte ich nie ganz zu und war nervös.

Als ich dann Opipramol bekam, schockte mich die Liste der Nebenwirkung total und ich bin sehr verzweifelt gewesen, aber blieb nichts anderes Übrig, also nahm ich 50 mg abends zum Schlafen.

Wirkung und Nebenwirkung:
Zuerst sehr angenehm hat das Medikament beim Einschlafen geholfen, meine Schlafstörung war so gut wie weg. Nach 2 Wochen war ich wieder fähig vernünftig zu Essen und auch kleinere Dinge zu unternehmen. Nebenwirkungen vielen zuerst auf: Verwirrtheit mit Müdigkeit, starke Konzentrationsschwäche. Beim Bücken fühlte es sich an, als würde schnell viel Blut in den Kopf laufen ... alles Nebenwirkungen, die auch auf der Liste des Medikaments stehen.
Nach einiger Zeit kam leider das Gefühl verlassen zu werden dazu, dafür milderten sich aber eine Menge der Symptome, die depression ist mitlerweile fast kontrollierbar. Mit Alkohol verträgt sich das Medikament auch recht gut.
Leider habe ich das Gefühl, ich verliere Haare (Geheimratsecken, viele Haare sind nur halb so lang oder ganz kurz, aber das kann auch am alter -23- liegen)
Zur Angst am Anfang der Einnahme kam hinzu, dass man Ewigkeiten für einen Psychologen warten muss, ich habe mihc schon damit abgefunden, dass ich an der Krankheit sterben würde (Suizid), Das Medikament hat mir darausgeholfen, allerdings habe ich keine Lust mehr davon angewiesen zu sein und versuche mir nochmal Hilfe zu holen. Medikament + Psychologische Behandlung soll die beste Heilsamkeit haben und immer dran denken, depression ist bei vielen Menschen Heilbar...

Depressionen treten trotz Medikament einzeln auf.
Negative Grundstimmung herrscht trotzdem immer, aber ist milder.
Angstzustände treten vereinzelt auf.
Alkohol sollte wenig getrunken werden, da sich Depressionen und ein Kater extrem auswirken.
Herzklopfen/Schmerzen in der Brust sind auch immer da, allerdings erträglicher durch das Medikament.

Habe vorher noch kein Ähnliches Medikament geknommen, aber im Großen und ganzen ist es zu empfehlen... Viel Erfolg

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Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
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Opipramol für Angst- und Panikattacken

liebe leute................ bin seit 1 jahr und zig medikamente, wegen depression beim hausartzt. durch zufall kam ich auf opipramol, da ich im internet geforscht habe, das depression bzw medikamente nur in einen richtung wirken,gehirn ,sertonin etc........also das übliche bla,bla. hatte dann im internet mich belesen,das opipramol entgegengesetzt wirkt,sprich maßgeblich gegen: angst-panikzustände,unruhe und herzrasen wirken soll. sofort bin ich zum artzt,er solle mir bitte opipramol versuchsweise verschreiben. bei der ersten einnahme nach ca. 1 std schon positive wirkung !!! am 2. tag: angstattaken und herzrasen und unruhe viele stunden weg !! jetzt am 7. tag der einnahme, bin begeistert !! VON DIESEN MEDIKAMENT: DURCH DIESE BESSERUNG STELLT SICH MIR DIE FRAGE ? hattest du eigentlich eine depression ?? werde aber trotzdem nach einen MRT, den thermin beim neurologen wahrnehmen !!FAZIT: sich selber informieren via internet, und sich nicht nur auf den artzt verlassen.....................

Opipramol bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolAngst- und Panikattacken-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

liebe leute................
bin seit 1 jahr und zig medikamente, wegen depression beim hausartzt. durch zufall kam ich auf opipramol, da ich im internet geforscht habe, das depression bzw medikamente nur in einen richtung wirken,gehirn ,sertonin etc........also das übliche bla,bla.
hatte dann im internet mich belesen,das opipramol entgegengesetzt wirkt,sprich maßgeblich gegen: angst-panikzustände,unruhe und herzrasen wirken soll.
sofort bin ich zum artzt,er solle mir bitte opipramol versuchsweise verschreiben.
bei der ersten einnahme nach ca. 1 std schon positive wirkung !!!
am 2. tag: angstattaken und herzrasen und unruhe viele stunden weg !!
jetzt am 7. tag der einnahme, bin begeistert !! VON DIESEN MEDIKAMENT:
DURCH DIESE BESSERUNG STELLT SICH MIR DIE FRAGE ? hattest du eigentlich eine depression ?? werde aber trotzdem nach einen MRT, den thermin beim neurologen wahrnehmen !!FAZIT: sich selber informieren via internet, und sich nicht nur auf den artzt verlassen.....................

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Opipramol für Angststörungen, Angst- und Panikattacken

Hat keinerlei Wirkung auf die Anspannung uns Ängste. Jedoch kann ich damit durchschlafen. Bin aber dann den ganzen Tag kaputt und müde und komme kaum aus dem Bett.

Opipramol bei Angststörungen, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolAngststörungen, Angst- und Panikattacken-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hat keinerlei Wirkung auf die Anspannung uns Ängste.
Jedoch kann ich damit durchschlafen.
Bin aber dann den ganzen Tag kaputt und müde und komme kaum aus dem Bett.

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Opipramol für Panik und angst vor Krankheiten mit keine Nebenwirkungen

Hallo :) ich nehme opipramol seit Juli und ich muß echt sagen das die tabletten mir gut helfen und ich schon lange keine Ängste oder Panik hatte ich kann in der Nacht besser schlafen und mache mir keine sorgen mehr über Krankheiten oder was könnte passieren! Ich denke positiver und freue mich auf neue Dinge die ich noch vor habe, ich denke es ist auch mein neuer Mut den ich gefunden habe! Ich stresse mich nicht mehr ich versuche immer eine Lösung zu finden und es klappt in meinem leben wieder so als wenn nix gewesen wäre! Ich bin froh das ich die tapletten habe! Ein Tipp habe ich noch falls es hilft, ich habe mich mit dem menschlichen Gehirn befasst Bücher DVD etc und ich weiß jetzt das unser Gehirn auch sehr viel trickst es ist schlauer als wir denken, ich hoffe für euch alle das es euch auch bald besser geht! Ihr müsst auch an euch selbst arbeiten wie ich es getan habe, wenn die angst kommt dann sagt euch innerlich ich weiß das du da bist aber du gehst auch wieder!ich habe mir witzige Videos oder Sprüche angesehen und habe gelacht, das ist gut für die Seele

Opipramol bei Panik und angst vor Krankheiten

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolPanik und angst vor Krankheiten-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo :) ich nehme opipramol seit Juli und ich muß echt sagen das die tabletten mir gut helfen und ich schon lange keine Ängste oder Panik hatte ich kann in der Nacht besser schlafen und mache mir keine sorgen mehr über Krankheiten oder was könnte passieren! Ich denke positiver und freue mich auf neue Dinge die ich noch vor habe, ich denke es ist auch mein neuer Mut den ich gefunden habe! Ich stresse mich nicht mehr ich versuche immer eine Lösung zu finden und es klappt in meinem leben wieder so als wenn nix gewesen wäre! Ich bin froh das ich die tapletten habe! Ein Tipp habe ich noch falls es hilft, ich habe mich mit dem menschlichen Gehirn befasst Bücher DVD etc und ich weiß jetzt das unser Gehirn auch sehr viel trickst es ist schlauer als wir denken, ich hoffe für euch alle das es euch auch bald besser geht! Ihr müsst auch an euch selbst arbeiten wie ich es getan habe, wenn die angst kommt dann sagt euch innerlich ich weiß das du da bist aber du gehst auch wieder!ich habe mir witzige Videos oder Sprüche angesehen und habe gelacht, das ist gut für die Seele

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Opipramol für Angst- und Panikattacken mit Absetzerscheinungen, Schwitzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Magen und Darm betreffende Symptome

Hatte eigentlich keine nennenswerten Nebenwirkungen in der langen Einnahmezeit über 20 Jahre von 50 mg am Abend. Auch die zusätzliche Einnahme von ebenfalls 50 mg abends beeinträchtigte mich nicht. Die Panikattacken waren weitaus schlimmer als eventuelle Nebenwirkungen. Kannte mittlerweile auch alle Psychiater in meiner näheren und weiteren Umgebung, machte zahlreiche Gesprächstherapien. Jeder von ihnen kam zu einer anderen Ursachendiagnose und keiner glaubte mir meinen Verdacht, dass die Panikattacken eine hormonelle Geschichte sein könnten. Mittlerweile bin ich am Ende meiner Wechseljahre und konnte problemlos das Opipramol ausschleichen und das, nach meinem Gutdünken. Ich nehme das Opi seit 6 Monaten nicht mehr und die Absetzsymptome waren und sind teilweise immer noch Schwitzattacken, manchmal Übelkeit und Appetitlosigkeit, dabei Magen-und Darmprobleme, mittlerweile aber nachlassend. Das Doxepin nehme ich allerdings noch weiter, allerdings nur 37,5 mg abends. Was mich veranlasst hier zu schreiben, ist das Wissen um Wechselwirkungen von Antidepressiva. Eine Ärztin empfahl mir...

Opipramol bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolAngst- und Panikattacken-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hatte eigentlich keine nennenswerten Nebenwirkungen in der langen Einnahmezeit über 20 Jahre von 50 mg am Abend. Auch die zusätzliche Einnahme von ebenfalls 50 mg abends beeinträchtigte mich nicht. Die Panikattacken waren weitaus schlimmer als eventuelle Nebenwirkungen. Kannte mittlerweile auch alle Psychiater in meiner näheren und weiteren Umgebung, machte zahlreiche Gesprächstherapien. Jeder von ihnen kam zu einer anderen Ursachendiagnose und keiner glaubte mir meinen Verdacht, dass die Panikattacken eine hormonelle Geschichte sein könnten. Mittlerweile bin ich am Ende meiner Wechseljahre und konnte problemlos das Opipramol ausschleichen und das, nach meinem Gutdünken. Ich nehme das Opi seit 6 Monaten nicht mehr und die Absetzsymptome waren und sind teilweise immer noch Schwitzattacken, manchmal Übelkeit und Appetitlosigkeit, dabei Magen-und Darmprobleme, mittlerweile aber nachlassend. Das Doxepin nehme ich allerdings noch weiter, allerdings nur 37,5 mg abends. Was mich veranlasst hier zu schreiben, ist das Wissen um Wechselwirkungen von Antidepressiva. Eine Ärztin empfahl mir auch das Einnehmen von Citalopram. Gott sei Dank war mein Apotheker auf der Hut. Er überprüfte Opi und Doxepin auf eine Wechselwirkung mit Citalopram und riet mir dringend von einer gemeinsamen Einnahme ab, da Opipramol oder auch Doxepin auf keinen Fall mit Citalopram zusammen genommen werden sollte. Ich hoffe, die Info trägt dazu bei, dass häufiger Wechselwirkungs-Checks gemacht werden, um Schlimmes zu verhindern.

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Opipramol
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Opipramol für Angst- und Panikattacken mit Müdigkeit, Gewichtszunahme

....ich leide unter einer plötzlich auftretenen Angst-und Panikstörung,seit ca. 3Jahren. Ich konnte in der schlimmsten Zeit ohne Medikament das Haus nicht mehr verlassen.Nicht mehr am aktiven Leben teilnehmen,nicht mehr arbeiten etc. Mit Opipramol (Tagesdosis 125mg) habe ich wieder aktiv am Leben teilnehmen können.Mit der Müdigkeit lernt man umzugehen.Womit ich aber langsam nicht mehr umgehen kann,ist meine Gewichtszunahme! Ich nehme Opripamol seit ca.3jahren.Ich bin 174cm groß und wog vor der Einnahme 60-62kg.Nun wiege ich knappe 74kg.Ich hatte in meinem Leben (34Jahre) nie Gewichtsprobleme. Esse wie vorher,bewege mich wie früher........ Ich versuche jetzt Opipramol langsam (schleichend) abzusetzten.Natürlich ist alles besser als diese Angst-und Panikattacken,aktiv am Leben teilzunehmen,aber ich möchte auch nicht aussehen wie eine Presswurst.

Opipramol bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolAngst- und Panikattacken3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

....ich leide unter einer plötzlich auftretenen Angst-und Panikstörung,seit ca. 3Jahren.
Ich konnte in der schlimmsten Zeit ohne Medikament das Haus nicht mehr verlassen.Nicht
mehr am aktiven Leben teilnehmen,nicht mehr arbeiten etc.
Mit Opipramol (Tagesdosis 125mg) habe ich wieder aktiv am Leben teilnehmen können.Mit der
Müdigkeit lernt man umzugehen.Womit ich aber langsam nicht mehr umgehen kann,ist meine Gewichtszunahme! Ich nehme Opripamol seit ca.3jahren.Ich bin 174cm groß und wog vor der Einnahme 60-62kg.Nun wiege ich knappe 74kg.Ich hatte in meinem Leben (34Jahre) nie Gewichtsprobleme.
Esse wie vorher,bewege mich wie früher........
Ich versuche jetzt Opipramol langsam (schleichend) abzusetzten.Natürlich ist alles besser als diese Angst-und Panikattacken,aktiv am Leben teilzunehmen,aber ich möchte auch nicht aussehen wie eine
Presswurst.

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Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):74
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Angst- und Panikattacken mit Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Gewichtabnahme, Ängste, Appetitminderung, trockene Kehle, Haarprobleme

Habe in den ersten 1 1/2 Wochen 2 kg abgenommen . Um mehr zu sagen werde ich sie Länder nehmen müssen .

Opipramol bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolAngst- und Panikattacken2 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe in den ersten 1 1/2 Wochen 2 kg abgenommen . Um mehr zu sagen werde ich sie Länder nehmen müssen .

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Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Opipramol für Angst- und Panikattacken mit Schwindel

Opipramol wegen Angststörung und Panikattacken. Das Medikament hat mich sehr ruhig gestellt, habe es deshalb abends genommen. Nebenwirkungen hatte ich nur zu Anfang. Leichter Schwindel, die Angst wurde erst etwas schlimmer. Wirkungseintritt nach 3-4 Wochen. Stark beruhigend und auch als Einschlafhilfe sehr gut. Habe das Medikament nach 3 Jahren abgesetzt. Nebenwirkungen beim Absetzen hatte ich keine. Gegen akute Panik hat mir das Medikament nicht geholfen. Zusätzlich bekomme ich noch Citalopram 20mg.

Opipramol bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolAngst- und Panikattacken3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Opipramol wegen Angststörung und Panikattacken. Das Medikament hat mich sehr ruhig gestellt, habe es deshalb abends genommen. Nebenwirkungen hatte ich nur zu Anfang. Leichter Schwindel, die Angst wurde erst etwas schlimmer. Wirkungseintritt nach 3-4 Wochen. Stark beruhigend und auch als Einschlafhilfe sehr gut. Habe das Medikament nach 3 Jahren abgesetzt. Nebenwirkungen beim Absetzen hatte ich keine. Gegen akute Panik hat mir das Medikament nicht geholfen. Zusätzlich bekomme ich noch Citalopram 20mg.

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Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
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Preis/Leistungs-Verhältnis
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Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:-

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Opipramol für Angststörungen, Angst- und Panikattacken

Ich habe Opipramol 50 mg zur Nacht bekommen wegen Angststörung ( Todesangst, Angst vom Sterben ). Die Wirkung war sofort am gleichen Abend ( habe sehr gut geschlafen ). Keine Ängste mehr . Leider die Sicht hat sich zu negativen verändert. Ohrgeräusche habe ich immernoch ( HNO termin habe ich schon gemacht. Opipramol habe ich 16 Tage angenommen dann nur opi 25 mg über 2 Tage . Z. ZT abgesetzt , es geht mir gut. Empfehlungwert. mir hat es geholfen

Opipramol bei Angststörungen, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
OpipramolAngststörungen, Angst- und Panikattacken16 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Opipramol 50 mg zur Nacht bekommen wegen Angststörung ( Todesangst, Angst vom Sterben ). Die Wirkung war sofort am gleichen Abend ( habe sehr gut geschlafen ). Keine Ängste mehr . Leider die Sicht hat sich zu negativen verändert. Ohrgeräusche habe ich immernoch ( HNO termin habe ich schon gemacht. Opipramol habe ich 16 Tage angenommen dann nur opi 25 mg über 2 Tage . Z. ZT abgesetzt , es geht mir gut. Empfehlungwert. mir hat es geholfen

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Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Opipramol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):90
Geschlecht:weiblich

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Mehr für Opipramol und Angst- und Panikattacken

Opipramol wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

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