Hizentra

Das Medikament Hizentra wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Hizentrawurde bisher von 1 sanego-Benutzer mit durchschnittlich 7,0 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von Hizentra traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

Schwindel (1/1)
100%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Hizentra wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

Krankheit%Bewertung (Durchschnitt)
Autoimmunhämolytische Anäm…100%(1 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Hizentra Patienteninformation


Was Hizentra ist

Hizentra gehört zur Arzneimittelklasse der Immunglobuline vom Menschen. Immunglobuline werden auch als Antikörper bezeichnet und sind Blutproteine, die Ihrem Körper bei der Bekämpfung von Infektionen helfen.

Wie Hizentra wirkt

Hizentra enthält Immunglobuline, die aus dem Blut gesunder Menschen gewonnen wurden. Das Arzneimittel wirkt genauso wie...

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Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Privigen67% (2 Bew.)
Kiovig33% (1 Bew.)

Wir haben 1 Patienten Bericht zu Hizentra.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm1690
Durchschnittliches Gewicht in kg790
Durchschnittliches Alter in Jahren620
Durchschnittlicher BMIin kg/m227,660,00

In Hizentra kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Immunglobulin

Fragen zu Hizentra

Zu Hizentra liegen noch keine Fragen vor –  eigene Frage zu Hizentra stellen.

Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Hizentra 200 mg/ml für autoimmunhämolytische anämie mit Schwindel

Bei der subkutanen Gabe von Hizentra "Immunglobuline" 200 mg/ml sind bis auf leichten Schwindel und muskuläre Schmerzen keine nennenswerten Nebenwirkungen aufgetreten. 1 x wöchentliche Infusionen

Hizentra 200 mg/ml bei autoimmunhämolytische anämie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Hizentra 200 mg/mlautoimmunhämolytische anämie1 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei der subkutanen Gabe von Hizentra "Immunglobuline" 200 mg/ml sind bis auf leichten Schwindel und muskuläre Schmerzen keine nennenswerten Nebenwirkungen aufgetreten.
1 x wöchentliche Infusionen

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Immunglobulin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1954 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):79
Geschlecht:weiblich

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Hizentra Patienteninformationen

Was ist Hizentra und wofür wird es angewendet?

Was Hizentra ist

Hizentra gehört zur Arzneimittelklasse der Immunglobuline vom Menschen. Immunglobuline werden auch als Antikörper bezeichnet und sind Blutproteine, die Ihrem Körper bei der Bekämpfung von Infektionen helfen.

Wie Hizentra wirkt

Hizentra enthält Immunglobuline, die aus dem Blut gesunder Menschen gewonnen wurden. Das Arzneimittel wirkt genauso wie die Immunglobuline, die natürlicherweise in Ihrem Blut vorhanden sind.

Wofür Hizentra verwendet wird

Hizentra wird verwendet, um abnormal niedrige Immunglobulin -Spiegel in Ihrem Blut wieder auf ein normales Niveau anzuheben (Ersatztherapie). Das Arzneimittel wird in zwei verschiedenen Situationen verwendet:

Behandlung von Erwachsenen und Kindern mit einer angeborenen verringerten Fähigkeit oder Unfähigkeit, Immunglobuline zu produzieren(Primäre Immundefizienz). Dazu gehören Erkrankungen wie z. B.:
- Immunglobulinmangel (Hypogammaglobulinämie) oder das Fehlen von Immunglobulin (Agammaglobulinämie) im Blut
- Kombination aus Immunglobulinmangel, häufigen Infektionen und Unfähigkeit zur Bildung ausreichender Mengen von Antikörpern nach Impfungen (allgemeine variable Immunmangelkrankheiten)
- Kombination aus Immunglobulinmangel oder das Fehlen von Immunglobulin und fehlenden oder nicht funktionierenden Immunzellen (schwere kombinierte Immunmangelkrankheiten)
- Fehlen bestimmter Immunglobulin GSubklassen, was zu wiederkehrenden Infektionen führt.

Behandlung von Erwachsenen und Kindern mit bestimmten Arten von Blutkrebs (wie z. B. Myelom oder chronischer lymphatischer Leukämie), die zu extrem niedrigen Immunglobulinwerten im Blut führen und wiederkehrende Infektionen verursachen.

Was sollten Sie vor der Anwendung von Hizentra beachten?
Hizentra darf nicht injiziert werden:
- wenn Sie allergisch gegen Immunglobuline von Menschen, Polysorbat 80 oder LProlin sind.  Informieren Sie Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal vor der Behandlung, wenn Sie in der Vergangenheit einen dieser Bestandteile nicht gut vertragen haben.
- wenn Sie unter Hyperprolinämie leiden (eine genetisch bedingte Krankheit, die hohe Spiegel der Aminosäure Prolin im Blut verursacht).
- in ein Blutgefäß

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Hizentra anwenden.

Sie können ohne es zu wissen allergisch (überempfindlich) auf Immunglobuline reagieren. Echte allergische Reaktionen sind jedoch selten. Sie können sogar auftreten, wenn Sie zuvor Immunglobuline erhalten und sie gut vertragen haben. Sie können besonders dann auftreten, wenn in Ihrem Blut nicht genug des Immunglobulins Typ A (IgA) vorhanden ist (IgAMangel). In diesen seltenen Fällen können allergische Reaktionen wie ein plötzlicher Blutdruckabfall oder Kreislaufschock auftreten (Sie fühlen sich z.B. benommen oder schwindelig, fallen beim Aufstehen in Ohnmacht, haben kalte Hände und Füße, bemerken einen abnormalen Herzschlag oder Schmerzen in der Brust, oder sehen verschwommen).  Wenn Sie während der Infusion von Hizentra derartige Reaktionen bemerken, informieren Sie bitte unverzüglich Ihren Arzt. Er wird entscheiden, ob er die Infusionsgeschwindigkeit verringert oder die Infusion ganz beendet.

Ihr medizinischer Betreuer kann mögliche Komplikationen vermeiden, wenn sichergestellt wird, dass
- Sie nicht überempfindlich auf normales menschliches Immunglobulin reagieren. Das Arzneimittel muss anfangs langsam infundiert werden. Die in Abschnitt 3 „Wie ist Hizentra anzuwenden“ empfohlene Infusionsrate muss genau eingehalten werden.
- Sie während des Infusionszeitraums hinsichtlich des Auftretens von Symptomen genau beobachtet werden, insbesondere, falls
- Sie normales Immunglobulin vom Menschen zum ersten Mal erhalten
- Sie zuvor ein anderes Immunglobulin verwendet haben
- seit der letzten Infusion ein längerer Zeitraum vergangen ist (mehr als acht Wochen). In diesen Fällen wird empfohlen, dass Sie während der ersten Infusion und der darauf folgenden Stunde überwacht werden. Treffen die oben genannten Punkte nicht auf Sie zu, wird empfohlen, dass Sie bis mindestens 20 Minuten nach der Infusion überwacht werden.

Bluttests Nach der Gabe von Hizentra können die Ergebnisse bestimmter Bluttests (serologische Tests) über einen bestimmten Zeitraum beeinträchtigt werden.  Informieren Sie Ihren Arzt über die Einnahme von Hizentra, bevor ein Bluttest vorgenommen wird.

Informationen darüber, woraus Hizentra hergestellt wird Hizentra wird aus menschlichem Blutplasma (das ist der flüssige Bestandteil des Blutes) hergestellt. Bei der Herstellung von Arzneimitteln aus menschlichem Blut oder Plasma werden bestimmte Maßnahmen ergriffen, um eine Übertragung von Infektionen auf den Patienten zu verhindern. Diese Maßnahmen umfassen
- die sorgfältige Auswahl der Blut- und Plasmaspender. Damit sollen solche Spender ausgeschlossen werden, die ein infektiöses Risiko tragen.
- die Testung jeder einzelnen Spende und jedes Plasmapools auf Anzeichen für Viren/Infektionen. Die Hersteller dieser Arzneimittel führen während der Verarbeitung von Blut oder Plasma auch Schritte zur Inaktivierung oder Entfernung von Viren durch. Die Möglichkeit der Übertragung von Erregern bei der Anwendung solcher Arzneimittel kann trotz dieser Maßnahmen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Dies gilt auch für bisher unbekannte oder neu auftretende Viren und für andere Arten von Krankheitserregern.

Die getroffenen Maßnahmen werden als wirksam angesehen für umhüllte Viren wie z. B. das humane Immunschwächevirus (HIV, das AIDSVirus), Hepatitis BVirus und das Hepatitis CVirus (Leberentzündung) und für die nichtumhüllten Viren Hepatitis AVirus und Parvovirus B19.
- Es wird empfohlen, dass Sie jedes Mal, wenn Sie Hizentra anwenden, die folgenden Daten in Ihrem Behandlungstagebuch vermerken:
- das Datum der Anwendung,
- die Chargenbezeichnung des Arzneimittels und
- die verabreichte Menge, die Durchflussrate, die Anzahl und Lage der Injektionsstellen.

Anwendung von Hizentra zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.

Sie dürfen keine anderen Arzneimittel mit Hizentra mischen.

Impfungen Hizentra kann die Wirkung einiger VirusLebendimpfstoffe wie z. B. Masern, Röteln, Mumps und Windpocken beeinträchtigen. Daher kann es nach Gabe dieser Arzneimittel bis zu drei Monate dauern, bevor Sie mit einem Lebendimpfstoff geimpft werden können. Im Fall einer Masernimpfung kann die Beeinträchtigung über einen Zeitraum von bis zu einem Jahr andauern. Daher sollte der impfende Arzt die Wirksamkeit der Masernimpfung überprüfen.  Informieren Sie den impfenden Arzt vor einer Impfung über Ihre Behandlung mit Hizentra.

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit

 Informieren Sie Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie schwanger sind, eine Schwangerschaft planen oder stillen. Ihr Arzt wird entscheiden, ob Sie Hizentra während Ihrer Schwangerschaft oder Stillzeit erhalten können.

Es liegen keine kontrollierten klinischen Studien zur Anwendung in der Schwangerschaft vor. Allerdings erhalten schwangere und stillende Frauen seit Jahren Arzneimittel, die Immunglobuline enthalten, ohne dass bisher negative Wirkungen auf den Schwangerschaftsverlauf oder das Neugeborene beobachtet wurden.

Wenn Sie stillen und Hizentra anwenden, ist das Immunglobulin aus dem Arzneimittel auch in der Muttermilch enthalten. Daher kann ihr Neugeborenes vor bestimmten Infektionen geschützt sein.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Es wird nicht erwartet, dass Hizentra die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt.

Hizentra enthält Prolin

Hizentra enthält Prolin und Sie dürfen es nicht einnehmen, wenn Sie an Hyperprolinämie leiden (siehe auch Abschnitt 2 „ Was sollten Sie vor der Anwendung von Hizentra beachten“). Informieren Sie Ihren Arzt bitte vor Beginn der Behandlung. Hizentra ist nahezu natriumfrei.  Informieren Sie Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal vor der Behandlung, wenn Sie einen Immunglobulin TypA-(lgA)-Mangel haben. Hizentra enthält Restmengen an lgA, die zu einer allergischen Reaktion führen könnten.

Wie ist Hizentra anzuwenden?
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Ihr Arzt wird die für Sie richtige Dosierung anhand Ihres Gewichts und der Reaktion auf die Behandlung ermitteln.

Ihr Arzt wird festlegen, ob Sie eine Anfangsdosis (für Erwachsene und Kinder) von mindestens 1 bis 2,5 ml pro kg Körpergewicht – verteilt über mehrere Tage – benötigen. Anschließend werden Erhaltungsdosen verabreicht (in der Regel wöchentlich), um eine kumulative monatliche Dosis von 2-4 ml pro kg Körpergewicht zu erreichen. Ihr medizinisches Fachpersonal kann die Dosierung an Ihr Ansprechen auf die Behandlung anpassen.

Art der Anwendung

Im Fall einer häuslichen Behandlung wird diese von medizinischem Fachpersonal eingeleitet, das in der Behandlung von Immunglobulinmangel und der Anleitung von Patienten in häuslicher Behandlung erfahren ist.
- Sie werden über folgende Punkte unterrichtet:
- aseptische Infusionstechniken
- das Führen eines Behandlungstagebuchs
- Maßnahmen, die im Falle von schweren unerwünschten Wirkungen zu ergreifen sind.
- Hizentra ist eine gebrauchsfertige Lösung (siehe Abschnitt 5. „Wie ist Hizentra aufzubewahren?“ und Abschnitt 6. „Wie Hizentra aussieht und Packungsinhalt“).
- Verwenden Sie keine Lösungen mit Trübungen oder Partikeln.
- Verwenden Sie keine Lösungen, die eingefroren waren.
- Die Lösung sollte bei der Verabreichung Raumtemperatur oder Körpertemperatur haben.
- Verabreichen Sie Hizentra nur unter die Haut.
- Hizentra kann an Stellen wie Bauch, Oberschenkel, Oberarm und seitlicher Hüfte injiziert werden. Wenn hohe Dosen gegeben werden (>25 ml), versuchen Sie, sie auf mehrere Stellen zu verteilen.
- Die empfohlene initiale Infusionsgeschwindigkeit beträgt bis zu 15 ml/Stunde/Stelle. Wenn das Arzneimittel gut vertragen wird, kann die Infusionsgeschwindigkeit allmählich auf 25 ml/Stunde/Stelle erhöht werden.
- Sie können bis zu 4 Injektionsstellen gleichzeitig verwenden, vorausgesetzt, dass die maximale Infusionsgeschwindigkeit für alle Stellen in der Summe 50 ml/Stunde nicht übersteigt. Der Abstand zwischen den Injektionsstellen sollte mindestens 5 cm betragen.
- Sobald eine Durchstechflasche geöffnet wurde, verwenden Sie die Lösung sofort.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal.

Wenn Sie eine größere Menge von Hizentra erhalten haben, als Sie sollten

Wenn Sie annehmen, dass Sie zu viel Hizentra erhalten haben, sprechen Sie sobald wie möglich mit Ihrem Arzt.

Wenn Sie die Anwendung von Hizentra vergessen haben

Wenn Sie annehmen, dass eine Dosis vergessen wurde, sprechen Sie sobald wie möglich mit Ihrem Arzt.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Es kann sein, dass Sie überempfindlich (allergisch) gegen Immunglobuline sind und es kann zu allergischen Reaktionen wie einem plötzlichen Blutdruckabfall oder Kreislaufschock kommen (Sie fühlen sich z.B. benommen oder schwindelig, fallen beim Aufstehen in Ohnmacht, haben kalte Hände und Füße, bemerken einen abnormalen Herzschlag oder Schmerzen in der Brust, oder sehen verschwommen).  Wenn Sie während der Infusion von Hizentra derartige Reaktionen bemerken, informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt. Bitte lesen Sie zum Risiko allergischer Reaktionen auch unter Abschnitt 2 dieser Gebrauchsinformation nach.
- Mögliche Nebenwirkungen lassen sich reduzieren oder sogar vermeiden, wenn Hizentra mit geringer Infusionsgeschwindigkeit verabreicht wird.

Die folgenden Nebenwirkungen treten sehr häufig auf (bei mehr als 1 von 10 Infusionen):
- Reaktionen an der Injektionsstelle

Die folgenden Nebenwirkungen treten häufig auf (bei 1 bis 10 von 100 Infusionen):
- Kopfschmerzen

Die folgenden Nebenwirkungen treten gelegentlich auf (bei 1 bis 10 von 1.000 Infusionen):
- Erbrechen
- Juckreiz (Pruritus)
- Müdigkeit (Fatigue)
- Schmerzen Die folgenden Nebenwirkungen treten selten auf (bei 1 bis 10 von 10.000 Infusionen):
- Allgemeine Erkältungssymptome
- Überempfindlichkeit
- Schwindelgefühl
- Migräne
- Unruhe
- Schläfrigkeit (Somnolenz)
- Schneller Herzschlag
- Blutergüsse (Hämatome und Prellungen)
- Hitzewallungen
- Husten
- Bauchbeschwerden, Aufblähung, Schmerzen im Ober- und Unterbauch
- Durchfall
- Unwohlsein (Übelkeit)
- Hautreaktionen wie Reizung, Rötung, Hautausschlag, Bläschen
- Gelenkschmerzen (Arthralgie)
- Muskelschwäche, Krämpfe, schmerzende Muskeln (Myalgie)
- Schmerzen in Nacken, Rücken, Brustkorb, Armen und/oder Beinen
- Schmerzen der Muskulatur und Knochen (Schmerzen des Bewegungsapparates)
- Blut im Urin (Hämaturie)
- Schüttelfrost, Kältegefühl, niedrige Körpertemperatur (Hypothermie)
- Grippeartige Symptome
- Allgemeines Unwohlsein
- Fieber
- Ergebnisse von Bluttests, die darauf hindeuten, dass die Leber- und Nierenfunktion beeinträchtigt ist.
- Bluthochdruck
- Gewichtsverlust

Nebenwirkungen wie diese können auch dann auftreten, wenn Sie bereits früher mit Immunglobulinen vom Menschen behandelt wurden und diese gut vertragen haben.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Wie ist Hizentra aufzubewahren?

- Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
- Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Etikett der Durchstechflasche nach „Verwendbar bis“ bzw. „EXP“ angegebenen Verfalldatums nicht mehr verwenden.
- Da die Lösung kein Konservierungsmittel enthält, sollte Hizentra baldmöglichst nach Öffnen der Durchstechflasche verbraucht/zur Infusion verwendet werden.
- Nicht über 25 °C lagern.
- Nicht einfrieren.
- Die Durchstechflasche in der geschlossenen Faltschachtel aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
- Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: Dezember 2011

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Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Hizentra folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Reaktionen an der Injektionsstelle

Häufig  (1 - 10%)

Kopfschmerzen

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Erbrechen

Schmerzen

Müdigkeit

Juckreiz

Fatigue

Pruritus

Selten  (0,01 - 0,1%)

Husten

Durchfall

Schläfrigkeit

Übelkeit

Muskelschwäche

Hautausschlag

Gelenkschmerzen

Unwohlsein

Schmerzen in den Armen

Schmerzen in den Beinen

Hitzewallungen

Unruhe

Schwindelgefühl

Migräne

Blut im Urin

Blutergüsse

allgemeines Unwohlsein

Schmerzen im Brustkorb

Gewichtsverlust

Hypothermie

schneller Herzschlag

Fieber

Bluthochdruck

Überempfindlichkeit

Krämpfe

Bauchbeschwerden

Schüttelfrost

Allgemeine Erkältungssymptome

Somnolenz

Hämatome

Prellungen

Aufblähung

Schmerzen im Oberbauch

Schmerzen im Unterbauch

Hautreaktionen

Reizung der Haut

Rötung der Haut

Bläschen auf der Haut

Arthralgie

schmerzende Muskeln

Myalgie

Schmerzen in Nacken

Schmerzen im Rücken

Schmerzen der Muskulatur

Schmerzen der Knochen

Schmerzen des Bewegungsapparates

Hämaturie

Kältegefühl

niedrige Körpertemperatur

grippeartige Symptome

Ergebnisse von Bluttests die auf eine beeinträcht…

Ergebnisse von Bluttests die auf eine beeinträcht…

Nicht bekannt

Allergische Reaktion

Schmerzen in der Brust

kalte Füße

plötzlicher Blutdruckabfall

Überempfindlichkeitsreaktion

Kreislaufschock

sich benommen fühlen

sich schwindelig fühlen

Ohnmacht beim Aufstehen

kalte Hände

abnormaler Herzschlag

Verschwommensehen

Überempfindlichkeit gegen Immunglobuline

allergisch gegen Immunglobuline

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