Appetitabnahme bei Cymbalta

Nebenwirkung Appetitabnahme bei Medikament Cymbalta

Insgesamt haben wir 850 Einträge zu Cymbalta. Bei 0% ist Appetitabnahme aufgetreten.

Wir haben 3 Patienten Berichte zu Appetitabnahme bei Cymbalta.

Prozentualer Anteil 50% 50%
Durchschnittliche Größe in cm163182
Durchschnittliches Gewicht in kg5395
Durchschnittliches Alter in Jahren 4856
Durchschnittlicher BMI in kg/m219,9528,68

Cymbalta wurde von Patienten, die Appetitabnahme als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit 8,3/10
Verträglichkeit 6,0/10
Anwendung 8,3/10
Preis/Leistungs-Verhältnis 7,8/10
Empfehlung 8,3/10
Durchschnitt 7,7/10

Cymbalta wurde bisher von 4 sanego-Benutzern, wo Appetitabnahme auftrat, mit durchschnittlich 7,7 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Appetitabnahme bei Cymbalta:

⌀ Durchschnitt 6,8 von 10,0 Punkten

Cymbalta für Depression mit Herzrasen, Appetitabnahme, sexuelle Dysfunktion

Appetitabnahme, Anstieg des Pulses.

Cymbalta bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CymbaltaDepression2 Jahre

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Appetitabnahme, Anstieg des Pulses.

Eingetragen am   als Datensatz 89093
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cymbalta
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Duloxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 
Größe (cm):106  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht: -

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


Eingetragen am 23.03.2019
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⌀ Durchschnitt 7,6 von 10,0 Punkten

Cymbalta für Depression, Psychosomatische Störung mit Müdigkeit, Zittern der Hände, Durchschlafstörungen, Übelkeit, Appetitabnahme, Schwitzen, Konzentrationsschwierigkeiten

Die ersten ca.5-7 Tage mit 30mg Cymbalta verliefen ziemlich nebenwirkungsreich: Müdigkeit, sehr sehr erhöhtes Schlafbedürfnis, Zittern der Hände, 2maliges Aufwachen nachts ohne wieder einschlafen zu können, leichte Übelkeit und verringerter Appetit, starkes Schwitzen und Konzentrationsschwierigkeiten. Nach einer Woche war meine psychosomatische Atemnot bei psychischer und körperlicher Belastung zumindest weniger geworden, die Phasen waren kürzer und etwas weniger intensiv. Habe bemerkt, dass eine Einnahme vor 8 Uhr Früh am Nachmitta Müdigkeit bei mir auslöst, nach 13 Uhr habe ich dann Schlafstörungen. Meine ideale Einnahmezeit ist etwa 10 Uhr, dann kann ich meinen normalen Tag von 6 bis 22 Uhr locker schaffen. Ich bin wesentlich ruhiger im Umgang mit meiner Tochter,nicht so schnell auf der Palme, wie vor der Einnahme, insgesamt fühle ich mich weniger schwermütig und auch weniger nervös, wenn ich Dinge zu erledigen habe. Ich kann bis jetzt nur raten, die anfänglichen Nebenwirkungen nicht zu tragisch zu nehmen und eine Anpassungsphase durchzustehen. Ich hatte einen sehr...

Cymbalta bei Depression, Psychosomatische Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CymbaltaDepression, Psychosomatische Störung22 Tage

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Die ersten ca.5-7 Tage mit 30mg Cymbalta verliefen ziemlich nebenwirkungsreich: Müdigkeit, sehr sehr erhöhtes Schlafbedürfnis, Zittern der Hände, 2maliges Aufwachen nachts ohne wieder einschlafen zu können, leichte Übelkeit und verringerter Appetit, starkes Schwitzen und Konzentrationsschwierigkeiten.
Nach einer Woche war meine psychosomatische Atemnot bei psychischer und körperlicher Belastung zumindest weniger geworden, die Phasen waren kürzer und etwas weniger intensiv. Habe bemerkt, dass eine Einnahme vor 8 Uhr Früh am Nachmitta Müdigkeit bei mir auslöst, nach 13 Uhr habe ich dann Schlafstörungen. Meine ideale Einnahmezeit ist etwa 10 Uhr, dann kann ich meinen normalen Tag von 6 bis 22 Uhr locker schaffen.
Ich bin wesentlich ruhiger im Umgang mit meiner Tochter,nicht so schnell auf der Palme, wie vor der Einnahme, insgesamt fühle ich mich weniger schwermütig und auch weniger nervös, wenn ich Dinge zu erledigen habe. Ich kann bis jetzt nur raten, die anfänglichen Nebenwirkungen nicht zu tragisch zu nehmen und eine Anpassungsphase durchzustehen.


Ich hatte einen sehr guten Kontakt zu meiner verordnenden Ärztin, die mir telefonisch immer für Fragen bereit gestanden ist, das war wirklich toll.

Wünsche allen, die cymbalta nehmen genug geduld und gute Besserung.

Eingetragen am   als Datensatz 26193
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cymbalta
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Duloxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978  Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):163  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):53
Geschlecht: weiblich

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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:


Eingetragen am 06.08.2010
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⌀ Durchschnitt 8,2 von 10,0 Punkten

Cymbalta für Panikstörungen / Depressionen mit Blutdruckanstieg, Appetitabnahme, Kopfschmerzen, Flatulenz, Halsentzündung, Alpträume, Nachtschweiß, Alkoholunverträglichkeit, Libidoverlust, nächtlicher Harndrang

Liebe Leute. Auch mein Leidensweg bis zu meiner depressiven Verstimmung war lang und sehr individuell, weshalb ich ihn hier ausspare. Ich bin 39 Jahre alt, 95 bis 100 kg schwer ( mal so, mal so ) und war früher ein überaus lebenslustiger, ungestümer junger Mann, der viel und gern Sport trieb. Ein sogenannter Haudegen, ohne mich selbst rühmen zu wollen. Doch das Blatt wendet sich immer, oder wie man an der Börse sagt: „What comes up, MUST come down.“ So auch in meinem Fall. So ist das Leben. Ich bekam schon über Jahre Betablocker ( Metohexal Succ. 95 mg ) verabreicht, weil meine Diagnose ( Innere Unruhe, Mattigkeit, Antriebslosigkeit, Grübelzwang ) über Jahre andauerte und mein Blutdruck ständig viel zu hoch war. Als ich dann in meinem Dienst als Geldtransportfahrer eines Abends nach Hause kam und am ganzen Körper zitterte, war mir klar, dass es vielleicht noch eine andere Ursache gibt. Von einem Tag auf den anderen konnte ich plötzlich nicht mehr Fahrstuhl fahren, oder in ein enges Auto steigen, ohne von Panikattacken ( Panikstörungen ) gebeutelt zu werden....

Cymbalta bei Panikstörungen / Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CymbaltaPanikstörungen / Depressionen200 Tage

Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:

Liebe Leute.

Auch mein Leidensweg bis zu meiner depressiven Verstimmung war lang und sehr individuell, weshalb ich ihn hier ausspare.

Ich bin 39 Jahre alt, 95 bis 100 kg schwer ( mal so, mal so ) und war früher ein überaus lebenslustiger, ungestümer junger Mann, der viel und gern Sport trieb.
Ein sogenannter Haudegen, ohne mich selbst rühmen zu wollen.

Doch das Blatt wendet sich immer, oder wie man an der Börse sagt:
„What comes up, MUST come down.“

So auch in meinem Fall. So ist das Leben.

Ich bekam schon über Jahre Betablocker ( Metohexal Succ. 95 mg ) verabreicht, weil meine Diagnose ( Innere Unruhe, Mattigkeit, Antriebslosigkeit, Grübelzwang ) über Jahre andauerte und mein Blutdruck ständig viel zu hoch war.

Als ich dann in meinem Dienst als Geldtransportfahrer eines Abends nach Hause kam und am ganzen Körper zitterte, war mir klar, dass es vielleicht noch eine andere Ursache gibt.

Von einem Tag auf den anderen konnte ich plötzlich nicht mehr Fahrstuhl fahren, oder in ein enges Auto steigen, ohne von Panikattacken ( Panikstörungen ) gebeutelt zu werden. Als ich eines Abends mit einem Freund im Kino saß und das Licht ausging, blieb mir die Luft weg und ich musste den Saal verlassen.

Mein Hausarzt überwies mich daraufhin zu einer Psychologin, die eine Klaustrophobie diagnostizierte, in Verbindung mit einer depressiven Verstimmtheit.
Sie empfahl mir eine sogenannte Verhaltenstherapie ( Gesprächstherapie ) und wollte von mir wissen, ob ich bis ich einen Platz dafür gefunden hätte, unterstützende Medikamente einnehmen wolle.

Die Entscheidung sollte ich selbst treffen. Sie sagte nur, es könne eigentlich nur helfen, denn Nebenwirkungen hätte jedes andere Medikament ja auch. Ich war sehr skeptisch und erkundigte mich bei Freunden und Bekannte, las die mitgegebene Broschüre zum Thema Panikstörungen / Depression und war ratlos.

Horrorszenarien wurden mir beschrieben. Von Selbsthilfegruppen wurde mir berichtet, in denen Patienten sitzen, die schon über Jahre Antidepressiva einnähmen und mittlerweile stattliche Körpermasse angenommen hätten.
Ich solle bloss die Finger davon lassen, sagten einige.

Das mir verschriebene Medikament heisst Cymbalta und scheint relativ neu zu sein.
Ich beschloss dem Rat meiner Psychologin und der Forschung zu vertrauen und begann mit der Einnahme des Antidepressivums Cymbalta ( 30 mg, einmal morgens, zusammen mit meinen Betablockern ), befürchtete das schlimmste und unterrichtete meinen besten Freund ( wie auf dem Beipackzettel empfohlen ) über die begonnene Medikamentation.

Nun, die ersten zwei Wochen sind in der Tat nicht nur angenehm, aber die Nebenwirkungen hielten sich bei mir in Grenzen. Anfangs stieg meine Blutdruck und ich spürte tagsüber einen unangenehmen Druck auf den Schläfen. Mein Appetit ließ nach. Eigentlich hätte ich den ganzen Tag nichts essen müssen; ich hätte nichts vermisst. Nach drei Tagen ließ der Druck in den Schläfen nach und ich spürte einige Stunden nach der Einnahme ein wohliges Gefühl in mir aufsteigen, so als ob man eine leichte Droge eingenommen hat. Ich konnte mich plötzlich entspannen, was mir jahrlang schwer gefallen war und beschloss „die Dinge“ auf mich zu kommen zu lassen.
Da ich weniger Nahrung aufnahm, normalisierte sich meine Verdauung unter Einnahme von Cymbalta ( ich habe ca. 10 bis 15 kg Übergewicht ). Allerdings neigt der Darm in den ersten Wochen zur Flatulenz.
Nach zwei Wochen waren die Nebenwirkungen gänzlich verschwunden und ich nahm regelmäßig weiterhin morgens einmal 30 mg Cymbalta. Nach hundert Tagen war die Packung alle und ich konsultierte meine Psychologin erneut.
Es ging mir irgendwie schon ein bisschen besser und ich dachte eigentlich, die Einnahme würde jetzt abgebrochen.
Pustekuchen !
„Ja, das ist ja erfreulich, dann fangen wir jetzt mit 60mg Cymbalta an“, hörte ich die Ärztin sagen, „100 Tage, einmal morgens, wie gehabt“.
„Mam, yes, Mam. „, dachte ich mir und berappte erneut die zehn (10!) €uronen Zuzahlung für dieses offensichtlich sehr teure Stöffchen.

Die Nebenwirkungen waren ähnlich dem Beginn der Einnahme, nur nicht so sehr ausgeprägt und auch nach zwei Wochen wieder verschwunden.
Allerdings bekam ich nach ca. einer Woche die auf dem Beipackzettel versprochene Halsentzündung. Eine Halsentzündung ist sehr sehr unangenehm und schmerzhaft. Ich konnte kaum noch aufhören zu husten und musste die Einnahme von Cymbalta kurz unterbrechen. Die Halsentzündung ist aber Gott sei dank nur ein einziges mal aufgetreten. Viel Trinken !

Was in meinem Fall allerdings sehr häufig auftritt und sehr unangenehm ist, sind
ALBTRÄUME, die erst auftreten seit ich die 60mg Dosierung einnehme.
Sie treten fast jede Nacht auf und sind so intensiv, wie ich es vorher noch nicht erlebt habe. Meistens wach ich morgens, im wahrste Sinne des Wortes „schweißgebadet“ auf und denke: „Boah, noch mal Glück gehabt“.
In meinen Albträumen geht es immer um Verfolgung. Diesbezüglich hat meine Seele wohl irgendetwas noch nicht verarbeitet, oder war früher schon mal hier auf diesem Planeten. Wer weiss das schon ?
Die Intensität der Albträume wird noch erhöht, wenn man den Fehler macht und Bier oder anderen Alkohol trinkt, vor dem Schlafen gehen. Ja, ich weiß, soll man ohnehin nicht, aber das ein oder andere Pilsbier verhafte ich schon mal ganz gern, ob nun mit oder ohne Cymba, den alten Affen. Oder wie heisst das Tier mit dem Rüssel ?

Auch das Sexualempfinden ist bei mir anders unter Einnahme von Cymbalta. Man kann das schlecht beschreiben. Erstmal ist meine Libido seitdem nicht mehr so ausgeprägt wie vorher, also der Trieb ein wenig gehemmt und ich muss nachts ein bis zweimal aufstehen, um Wasser zu lassen. Noch dazu treten von Zeit Schmerzen beim Wasser lassen auf. Man fühlt sich so ein bisschen wie ein alter Mann, ohne den Senioren zu Nahe treten zu wollen.

Ansonsten empfinde ich schon eine leichte Verbesserung meiner Gesamtsituation. Ich bin wieder mehr in der Lage Entscheidungen zu treffen, bin selbstbewusster geworden und ein wenig antriebsreicher. Und auch die Heulattacken, die ich früher aus heiterem Himmel und ohne erkennbaren Grund hatte und die mich selbst völlig überrascht haben, sind weg. Ich glaube, ich bin dank der modernen Medizin auf einem guten Weg. Ich kann wieder problemlos Fahrstuhl fahren. Und mich auch in anderen engen Räumen aufhalten.

Allerdings geht es mir nicht besonders gut, wenn ich mal absichtlich oder ausversehen auf die Einnahme von Cymbalta verzichte. Obwohl es nicht abhängig machen soll, muss es wohl doch langsam abgesetzt ( „ausgeschlichen“ ). Lasse ich es einfach morgens mal weg, dann geht kaum noch was, bei mir. Kein Antrieb, kein Lebensmut. Kein Gar nix. Hmh.

Ob das Medikamt nun in Kürze „ausgeschlichen “ wird, oder nicht, ist noch nicht geklärt.
Eigentlich soll ich die Verhaltenstherapie „nüchtern“ antreten, aber ich habe jetzt gelesen, dass es auch Patienten gibt, die Cymbalta über Jahre einnehmen.
Wir werden sehen.
Lasst Euch nicht von irgendwelchen Ammenmärchen abschrecken und hört auf den Rat Eures Psychologen, sofern der oder die einen seriösen Eindruck macht.
Nach anfänglichen unangenehmen Nebenwirkungen bekommt mir Cymbalta sehr gut.
Ich hoffe Euch geholfen zu haben und melde mich wieder wenn es ums „Ausschleichen “ geht.
Aloha.
Euer Cymbalta Patient

Eingetragen am   als Datensatz 24893
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cymbalta
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Duloxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970  Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):182  Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht: männlich

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Eingetragen am 28.05.2010
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