Durst bei Wellbutrin

Nebenwirkung Durst bei Medikament Wellbutrin

Insgesamt haben wir 59 Einträge zu Wellbutrin. Bei 3% ist Durst aufgetreten.

Wir haben 2 Patienten Berichte zu Durst bei Wellbutrin.

Prozentualer Anteil 50%50%
Durchschnittliche Größe in cm165178
Durchschnittliches Gewicht in kg5480
Durchschnittliches Alter in Jahren3235
Durchschnittlicher BMIin kg/m219,8325,25

Wellbutrin wurde von Patienten, die Durst als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wellbutrin wurde bisher von 6 sanego-Benutzern, wo Durst auftrat, mit durchschnittlich 6,6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Durst bei Wellbutrin:

 

Wellbutrin für Depression mit Müdigkeit, Schwindel, Schlafstörungen, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Akne, Durst, Tremor

Seid 1.5 Jahren schwere depressive Episode mit Panik-Attacken und generalisierter Angststörung. Panik-Attacken: Venlaflaxin sehr gute Wirkung. Lyrica nur geringe Wirkung. Andere Medikamente keine Wirkung. Generalisierte Angststörung: Lyrica sehr gute Wirkung, Venlaflaxin mässige bis gute Wirkung. Lamotrigin mässige Wirkung. Depression: Therapieresistenz gegenüber Antidepressiva der Wirkstoffklasse der SSRI und SSRNI (Venlaflaxin, Sertralin, Citalopram). Therapieresitenz gegenüber Lithium. Wellbutrin geringe bis mässige Wirkung. Lamotrigin sehr gute Wirkung. Nikotinabhängigkeit (ungeplante Behandlung): Wellbutrin sehr gute Wirkung. Nebenwirkungen Venlaflaxin in den ersten vier Wochen: Angst, Schwindel, starke Agitiertheit, Libidoverlust, Kopfschmerzen, Schlafstörungen. Venlaflaxin nach den ersten vier Wochen: kompletter Libidoverlust. Lyrica: Gewichtszunahme, anfangs Müdigkeit. Wellbutrin: Schlafstörungen, Kopfschmerzen (beides nur anfangs). Mundtrockenheit. Lithium: Starker Tremor, Akne, Gewichtszunahme, Mundtrockenheit, Durst. Lamotrigin:...

Wellbutrin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
WellbutrinDepression1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seid 1.5 Jahren schwere depressive Episode mit Panik-Attacken und generalisierter Angststörung.

Panik-Attacken: Venlaflaxin sehr gute Wirkung. Lyrica nur geringe Wirkung. Andere Medikamente keine Wirkung.

Generalisierte Angststörung: Lyrica sehr gute Wirkung, Venlaflaxin mässige bis gute Wirkung. Lamotrigin mässige Wirkung.

Depression: Therapieresistenz gegenüber Antidepressiva der Wirkstoffklasse der SSRI und SSRNI (Venlaflaxin, Sertralin, Citalopram). Therapieresitenz gegenüber Lithium. Wellbutrin geringe bis mässige Wirkung. Lamotrigin sehr gute Wirkung.

Nikotinabhängigkeit (ungeplante Behandlung): Wellbutrin sehr gute Wirkung.


Nebenwirkungen

Venlaflaxin in den ersten vier Wochen: Angst, Schwindel, starke Agitiertheit, Libidoverlust, Kopfschmerzen, Schlafstörungen.

Venlaflaxin nach den ersten vier Wochen: kompletter Libidoverlust.

Lyrica: Gewichtszunahme, anfangs Müdigkeit.

Wellbutrin: Schlafstörungen, Kopfschmerzen (beides nur anfangs). Mundtrockenheit.

Lithium: Starker Tremor, Akne, Gewichtszunahme, Mundtrockenheit, Durst.

Lamotrigin: keine Nebenwirkungen.


Nach über einem Jahr Medicocktail und erfolglosen Behandlungen wurde mir das Medikament Lamotrigin verschrieben. Dies wirkt sehr gut, ohne Nebenwirkungen. Da ich zudem ein ADHS habe, modifizierte deses meine Depression. Die Folge war wie bei vielen ADHS und Depressionspatienten eine weitgehende Therapieresitzenz. Gemäss dem von mir aufgesuchten Spezialisten für ADHS und affektive Störungen (Depression, Angst), sind die Medikamente Wellbutrin und Lamotrigin in den meisten Fällen sehr effektiv wärend die klassischen Antidepressiva versagen. Nach über 1.5 Jahren voller unermesslichen Qualen und Leiden befinde ich mich endlich auf dem Weg der Besserung. Auch wenn mans nicht glaubt, es geht vorbei.

PS: Wurde kurz auch mit Seroquel (Müdigkeit, Appetitzunahme, Gewichtszunahme) und Ritalin (Agitiertheit) behandelt

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wellbutrin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:männlich

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Wellbutrin für Depression mit Unruhe, Kopfschmerzen, Durst, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Benommenheit, Nackenschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, Herzklopfen, Erschöpfungsgefühl

Diagnose: wiederkehrende depressive Phasen mit Antrieblosigkeit Lebenssituation: Stressphase, wenig Struktur von außen im Alltag, jedoch gute Unterstützung durch mein soziales Umfeld (Partner, Freunde, Familie) Medikation: 150mg Wellbutrin morgens Dauer: nach exakt 5 Wochen abgebrochen Nebenwirkungen: - Schlaflosigkeit: ausnahmslos jede Nacht Schwierigkeiten beim Einschlafen. Ich lag immer einige Stunden mit Herzklopfen im Bett, als wär ich ganz aufgeregt. Dadurch wurde es immer schwerer morgens aufzukommen. - Nach der Medikamenteneinnahme morgens war ich ca. ab dem späten Vormittag bis abends sehr benommen, unkonzentriert, erschöpft und hatte das Gefühl als wäre „mein Hirn in Watte gepackt“. Dadurch war es mir nicht möglich tagsüber geistige Arbeit zu leisten. Das ging erst wieder von ca. 18 bis 24 Uhr. Dann hab ich endlich wieder innere Ruhe gespürt, einen klaren Kopf bekommen und mich wieder völlig in Ordnung gefühlt. - Erhöhte Labilität. Ich hab jeden Tag geheult - meist am frühen Nachmittag (14-16 Uhr), da waren die Nebenwirkungen generell am heftigsten. -...

Wellbutrin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
WellbutrinDepression35 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Diagnose: wiederkehrende depressive Phasen mit Antrieblosigkeit
Lebenssituation: Stressphase, wenig Struktur von außen im Alltag, jedoch gute Unterstützung durch mein soziales Umfeld (Partner, Freunde, Familie)
Medikation: 150mg Wellbutrin morgens
Dauer: nach exakt 5 Wochen abgebrochen

Nebenwirkungen:
- Schlaflosigkeit: ausnahmslos jede Nacht Schwierigkeiten beim Einschlafen. Ich lag immer einige Stunden mit Herzklopfen im Bett, als wär ich ganz aufgeregt. Dadurch wurde es immer schwerer morgens aufzukommen.
- Nach der Medikamenteneinnahme morgens war ich ca. ab dem späten Vormittag bis abends sehr benommen, unkonzentriert, erschöpft und hatte das Gefühl als wäre „mein Hirn in Watte gepackt“. Dadurch war es mir nicht möglich tagsüber geistige Arbeit zu leisten. Das ging erst wieder von ca. 18 bis 24 Uhr. Dann hab ich endlich wieder innere Ruhe gespürt, einen klaren Kopf bekommen und mich wieder völlig in Ordnung gefühlt.
- Erhöhte Labilität. Ich hab jeden Tag geheult - meist am frühen Nachmittag (14-16 Uhr), da waren die Nebenwirkungen generell am heftigsten.
- Appetitlosigkeit: Ich musste mich zum regelmäßigen Essen zwingen um nicht an Gewicht zu verlieren.
- zittrige Hände an manchen Tagen
- vermehrt Durst bzw. trockenes Mundgefühl (Ich trinke immer schon ausreichend Wasser.)
- Kopfschmerzen & eigenartige Nackenschmerzen haben als einzige Nebenwirkungen nach ca. 2 Wochen nachgelassen. Hatte ich beim Absetzen nochmal für 2 Tage.
- Meine Angst und Unruhe haben sich in meiner persönlichen Situation durch die Medikamente und die erheblichen Nebenwirkungen verstärkt, da ich nun über Wochen tagsüber nichts leisten konnte. Dadurch konnte ich mich auch wesentlich schwerer bzgl. meiner Versagensangst selbst beruhigen.
- Wellbutrin hatte KEINEN Einfluss auf meine Libido. Orgasmusfähigkeit war immer noch vorhanden. (Bei Sertralin hatte ich diese Nebenwirkung vor einigen Jahren.)

Informationen bzgl. der Wirkung von Wellbutrin lt. meiner Psychiaterin:
- Die _positive_ Wirkung sollte sich nach 4 Wochen voll entfalten.
- Die Nebenwirkungen (!!!) sollten aber schon nach den ersten 2 Wochen abklingen. (Falls du nach 3 Wochen immer noch immense Nebenwirkungen hast, tu dir bitte selbst einen Gefallen und ruf deinen Facharzt an statt wie ich damals weiter auszuharren! Ich wünsch das echt niemandem.)
- Meine beschriebenen Nebenwirkungen bezeichnete sie als für Wellbutrin „typisch“ (wenn man es nicht verträgt).

Was mir geholfen hat:
- ausreichend Ruhe & Stille (einfach mal nichts tun, nur hinsetzen, Augen zu und in mich hineinhören, wie es mir gerade geht und was ich tun könnte um meine Situation hier und jetzt zu verbessern)
- über Kopfhörer geführte Meditationen anhören in den schlaflosen Nächten (das beruhigt mich zumindest, wenn ich schon nicht schlafen kann)
- mich um einen liebevolleren, nachsichtigeren Umgang mit mir selbst bemühen
- Freunde treffen und mit Freunden schreiben (hilft gegen das Gefühl mit dem Scheiß völlig allein zu sein und zur Ablenkung)

Vorgeschichte:
Hatte bereits vor 5 Jahren Probleme mit depressiven Phasen und Labilität. Nahm für einige Jahre Lamotrigin (das soll die Stimmung stabilisieren), war damals 1,5 Jahre wöchentlich in Gesprächstherapie und 6 Wochen auf Reha. Am meisten geholfen hat mir damals aber neben der Gesprächstherapie definitiv eine neue feste Beziehung und die gewonnene Lebensperspektive in einem anderen Berufsfeld.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Wellbutrin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Bupropion

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):54
Geschlecht:weiblich

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