Paroxetin für Angst- und Panikattacken

Medikament für Krankheit / Anwendungsgebiet

Insgesamt haben wir 454 Einträge zu Angst- und Panikattacken. Bei 7% wurde Paroxetin eingesetzt.

Wir haben 31 Patienten Berichte zu Angst- und Panikattacken in Verbindung mit Paroxetin.

Prozentualer Anteil 82%18%
Durchschnittliche Größe in cm168169
Durchschnittliches Gewicht in kg8174
Durchschnittliches Alter in Jahren3938
Durchschnittlicher BMIin kg/m228,3725,94

Wo kann man Paroxetin kaufen?

Paroxetin ist in vielen Apotheken erhältlich. Hier finden Sie das Medikament zum günstigsten Preis.

Nebenwirkungen, die beim Einsatz von Paroxetin für Angst- und Panikattacken auftraten:

Absetzerscheinungen (7/31)
23%
Gewichtszunahme (7/31)
23%
Schwindel (4/31)
13%
Libidoverlust (3/31)
10%
Durchfall (2/31)
6%
Schweißausbrüche (2/31)
6%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Folgende Berichte über den Einsatz von Paroxetin für Angst- und Panikattacken liegen vor:

 

Paroxetin für Angst- und Panikattacken, Angst- und Panikattacken, Angst- und Panikattacken, Angst- und Panikattacken

Hallo, liebe Mitleidende, mir hat Paroxetin in einer extremen Notsituation schnell geholfen. (20mg) Habe aber nach 1 Jahr angefangen auszuschleichen und bin jetzt seit ca. einem dreiviertel Jahr bei 5 mg. Leider ist meine Libido und meine Organsmusfähigkeit immer noch schwer gestört. Wenn das nicht wäre, würde ich das Med. immer nehmen. Macht einfach unemfindlicher gegen den Irrsinn in der Welt. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass aber auch eine bessere Versorgung mit B12 und D3 total hilft das seelische Gleichgewicht zu halten. Wir sind alle vermutlich unterversorgt mit allen möglichen Vitaminen und Minerlstoffen. Ich spritze 1000 mikrogramm jeden 3 Tag (alles was nicht gebraucht wird, wird ausgeschieden) Vit. B12, oral geht viel verloren und nehme im Winter 5000 iE D3. (Sommer 2000 iE). Es ist wirklich einen Versuch wert!!!

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken; Opipramol bei Angst- und Panikattacken; Vitamin B12 bei Angst- und Panikattacken; Vitamin D3 bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken2 Jahre
OpipramolAngst- und Panikattacken20 Tage
Vitamin B12Angst- und Panikattacken2 Jahre
Vitamin D3Angst- und Panikattacken2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, liebe Mitleidende,
mir hat Paroxetin in einer extremen Notsituation schnell geholfen. (20mg)
Habe aber nach 1 Jahr angefangen auszuschleichen und bin jetzt seit ca. einem dreiviertel Jahr bei 5 mg. Leider ist meine Libido und meine Organsmusfähigkeit immer noch schwer gestört. Wenn das nicht wäre, würde ich das Med. immer nehmen. Macht einfach unemfindlicher gegen den Irrsinn in der Welt.
Meine Erfahrung hat gezeigt, dass aber auch eine bessere Versorgung mit B12 und D3 total hilft das seelische Gleichgewicht zu halten. Wir sind alle vermutlich unterversorgt mit allen möglichen Vitaminen und Minerlstoffen. Ich spritze 1000 mikrogramm jeden 3 Tag (alles was nicht gebraucht wird, wird ausgeschieden) Vit. B12, oral geht viel verloren und nehme im Winter 5000 iE D3. (Sommer 2000 iE). Es ist wirklich einen Versuch wert!!!

Eingetragen am 04.09.2018 als Datensatz 85514
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Opipramol
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Vitamin B12
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Vitamin D3
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin, Opipramol, Cobalamin, Cholecalciferol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

Ich nehme Paroxetin seit 5 Wochen und möchte allen, die sich mit Ängsten und Panikattacken herumquälen, dieses Medikament wirklich empfehlen. Am Anfang bzw. die ersten Tage hat es schon recht starke Nebenwirkungen (Müdigkeit, Übelkeit, z. T. Durchfall, z. T. heftiges Zittern, Insichgekehrtheit), aber die legten sich bei mir nach knapp einer Woche. Gefühlt hat Paroxetin ziemlich schnell gewirkt und es wird immer besser. Situationen, die ich sonst gemieden habe, sind problemlos wieder möglich. Ich spüre beinahe, wie ich kurz über die Angst nachdenke, ohne dass jedoch eine körperliche Angst- oder Panikreaktion erfolgt. Mittlerweile denke ich ganz oft gar nicht mehr an Angst auslösende Situationen. Mehr kann ich nicht erwarten und ich hoffe sehr, dass das so bleibt. Mittlerweile habe ich kaum Nebenwirkungen außer manchmal eine morgendliche Wackeligkeit beim Aufwachen, gelegentliches Zittern und etwas stärkeres Schwitzen. Unangenehm ist allerdings, dass mir keine Orgasmen mehr möglich sind. Ich hoffe, dass sich auch diese Nebenwirkung irgendwann wieder legt. Insgesamt verdanke ich...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken5 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin seit 5 Wochen und möchte allen, die sich mit Ängsten und Panikattacken herumquälen, dieses Medikament wirklich empfehlen. Am Anfang bzw. die ersten Tage hat es schon recht starke Nebenwirkungen (Müdigkeit, Übelkeit, z. T. Durchfall, z. T. heftiges Zittern, Insichgekehrtheit), aber die legten sich bei mir nach knapp einer Woche. Gefühlt hat Paroxetin ziemlich schnell gewirkt und es wird immer besser. Situationen, die ich sonst gemieden habe, sind problemlos wieder möglich. Ich spüre beinahe, wie ich kurz über die Angst nachdenke, ohne dass jedoch eine körperliche Angst- oder Panikreaktion erfolgt. Mittlerweile denke ich ganz oft gar nicht mehr an Angst auslösende Situationen. Mehr kann ich nicht erwarten und ich hoffe sehr, dass das so bleibt. Mittlerweile habe ich kaum Nebenwirkungen außer manchmal eine morgendliche Wackeligkeit beim Aufwachen, gelegentliches Zittern und etwas stärkeres Schwitzen. Unangenehm ist allerdings, dass mir keine Orgasmen mehr möglich sind. Ich hoffe, dass sich auch diese Nebenwirkung irgendwann wieder legt. Insgesamt verdanke ich Paroxetin aber eine normale Teilnahme am Alltag. Positiver Nebeneffekt: meine Höhenangst ist weg und ich habe etwas weniger Appetit.

Eingetragen am 15.07.2020 als Datensatz 98452
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

ich nehme Paroxetin 20 mg nun seit Februar diesen Jahres, weil mir meine Angststörung das Leben zur Hölle machte. Meinen Alltag konnte ich kaum noch bewältigen also musste vorerst medikamentöse Abhilfe her. Lange habe ich überlegt, ob ich das Medikament einnehmen soll, aber ich habe mich dann dazu entschieden. Es brauchte ca. 6 Wochen bis es anschlug, in denen sich meine Symptome erstmal verschlimmerten. Danach empfand ich schnell eine Art von Angstabfall und konnte besser an meinen Ängsten arbeiten. Als Nebenwirkung hatte ich zu anfangs wirre Träume, starke Kontentrationsschwierigkeiten und regelrecht Probleme, einigermaßen grammatikalisch richtige Sätze rauszubringen ohne mich zu 100% aufs Sprechen konzentrieren zu müssen. Ebenso litt ich unter Übelkeit, die dann irgendwann von einem regelrechten Drang nach Süßem abgelöst wurden. Meine Leberwerte, die bisher immer top waren, haben sich durch Paroxetin leicht verändert. Nichtsdestotrotz ging es mir schnell besser. Leider habe ich bis heute, Dezember 2019 nunmehr 10 kg bei einer Dosis von 20 mg zugenommen und bisher meinen...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

ich nehme Paroxetin 20 mg nun seit Februar diesen Jahres, weil mir meine Angststörung das Leben zur Hölle machte. Meinen Alltag konnte ich kaum noch bewältigen also musste vorerst medikamentöse Abhilfe her. Lange habe ich überlegt, ob ich das Medikament einnehmen soll, aber ich habe mich dann dazu entschieden. Es brauchte ca. 6 Wochen bis es anschlug, in denen sich meine Symptome erstmal verschlimmerten. Danach empfand ich schnell eine Art von Angstabfall und konnte besser an meinen Ängsten arbeiten. Als Nebenwirkung hatte ich zu anfangs wirre Träume, starke Kontentrationsschwierigkeiten und regelrecht Probleme, einigermaßen grammatikalisch richtige Sätze rauszubringen ohne mich zu 100% aufs Sprechen konzentrieren zu müssen. Ebenso litt ich unter Übelkeit, die dann irgendwann von einem regelrechten Drang nach Süßem abgelöst wurden. Meine Leberwerte, die bisher immer top waren, haben sich durch Paroxetin leicht verändert. Nichtsdestotrotz ging es mir schnell besser. Leider habe ich bis heute, Dezember 2019 nunmehr 10 kg bei einer Dosis von 20 mg zugenommen und bisher meinen Kleiderschrank einmal komplett ausmisten müssen. Abnehmen ist unter diesem Medikament nicht möglich. Nichtsdestotrotz würde ich aber immer wieder auf dieses Medikament zurückgreifen sofern es mir wieder so schlecht gehen sollte. Mittlerweile habe ich das Medikament step by step auf 10 mg reduziert. Die beschriebenen Symptome bei Absetzung / Reduzierung hielten bei mir nur wenige Tage an... zu diesen zählen extremer Schwindel, Benommenheit und Übelkeit.

Eingetragen am 15.12.2019 als Datensatz 94177
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):92
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken mit Schwindel, Gewichtszunahme

In den ersten zwei Wochen Schwindel. Der ging danach weg. Bei einer Dosiserhöhung wieder das Gleiche. Also aushaltbar. Für mich in Ordnung. Um meine Ängste und Panikattacken in den Griff zu bekommen ist das Medikament eine super Unterstützung und ich nehme es weiterhin. Es hatte auch eine positive Nebenwirkung: meine Höhenangst ist auch weg. Ich nenne sie die "mir-doch-egal" Tabletten. Und bin sehr gut damit gefahren. Nur die Gewichtszunahme finde ich nicht gut. (15kg) Ich hoffe, das geht wieder runter, wenn ich Tabletten absetze. Ganz nebenbei hat Paroxetin auch die Depression wunderbar verbessert.

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

In den ersten zwei Wochen Schwindel. Der ging danach weg.
Bei einer Dosiserhöhung wieder das Gleiche. Also aushaltbar. Für mich in Ordnung.
Um meine Ängste und Panikattacken in den Griff zu bekommen ist das Medikament eine super Unterstützung und ich nehme es weiterhin. Es hatte auch eine positive Nebenwirkung: meine Höhenangst ist auch weg. Ich nenne sie die "mir-doch-egal" Tabletten. Und bin sehr gut damit gefahren.
Nur die Gewichtszunahme finde ich nicht gut. (15kg) Ich hoffe, das geht wieder runter, wenn ich Tabletten absetze.
Ganz nebenbei hat Paroxetin auch die Depression wunderbar verbessert.

Eingetragen am 09.05.2017 als Datensatz 77363
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):74
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Abgeschlagenheit, Angst- und Panikattacken, Derealisation

Da ich seit ca 10 Jahren an einer permanenter Derealisation, sowie seit ca 2 Jahren an episodischen Panikattacken und einer Angststörung mit weiteren psychosomatischen Beschwerden wie zum Beispiel Abgeschlagenheit, Schwindel etc. leide, wurde mir Paroxetin verordnet. Angefangen wurde mit einer Einschleichdosis von 10mg bis hin zu 20mg. Die Nebenwirkungen stellten sich sehr schnell, schon nach zwei Tagen ein. Die erste Woche konnte ich aufgrund der Nebenwirkungen nicht arbeiten gehen (massive Übelkeit, starker Schwindel, extreme Symptomverschlechterung (insbesondere der Derealisation),Schlafstörungen mit massiven Albträumen, Schwitzen, Kreislaufstörungen, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Weinerlichkeit, diffuser Stimmungseinbruch, sowie Taubheitsgefühle im Intimbereich (zum Teil auch schmerzhaft). Nach ca 7-10 Tagen minderten sich alle Nebenwirkungen, bis auf die Symptomverschlechterung der Derealisation, der Alpträume und der Taubheitsgefühle. Von Wirkung allerdings keine Spur. Mit Absprache des Arztes dosierte ich weiter in Schritten hoch bis auf 40mg. Anfangs wiederholt Nebenwirkungen...

Paroxetin bei Abgeschlagenheit, Angst- und Panikattacken, Derealisation

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAbgeschlagenheit, Angst- und Panikattacken, Derealisation7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Da ich seit ca 10 Jahren an einer permanenter Derealisation, sowie seit ca 2 Jahren an episodischen Panikattacken und einer Angststörung mit weiteren psychosomatischen Beschwerden wie zum Beispiel Abgeschlagenheit, Schwindel etc. leide, wurde mir Paroxetin verordnet. Angefangen wurde mit einer Einschleichdosis von 10mg bis hin zu 20mg. Die Nebenwirkungen stellten sich sehr schnell, schon nach zwei Tagen ein. Die erste Woche konnte ich aufgrund der Nebenwirkungen nicht arbeiten gehen (massive Übelkeit, starker Schwindel, extreme Symptomverschlechterung (insbesondere der Derealisation),Schlafstörungen mit massiven Albträumen, Schwitzen, Kreislaufstörungen, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Weinerlichkeit, diffuser Stimmungseinbruch, sowie Taubheitsgefühle im Intimbereich (zum Teil auch schmerzhaft). Nach ca 7-10 Tagen minderten sich alle Nebenwirkungen, bis auf die Symptomverschlechterung der Derealisation, der Alpträume und der Taubheitsgefühle. Von Wirkung allerdings keine Spur. Mit Absprache des Arztes dosierte ich weiter in Schritten hoch bis auf 40mg. Anfangs wiederholt Nebenwirkungen genau wie bei der ersten Erhöhung, jedoch von der Intensität nicht ganz so dramatisch wie beim ersten Mal. Hinzu kam eine dauerhafte genitale Erregung, komplett ausbleibende Orgasmen, sowie Probleme beim Wasserlassen. Nach 7-10 Tagen verschwanden wiederholt alle Nebenwirkungen, außer einer leichten Übelkeit am Morgen, der Alpträume, der verstärkten Derealisation und der ausbleibenden Orgasmen. Ich verspürte eine minimale aber nur zeitweisen Besserung der Angstgefühle, Panikattacken traten jedoch genauso wie vorher auf. Aufgrund der verstärkten Derealisation fühlten diese sich zum Teil noch bedrohlicher an.
Nach einigen Monaten, minderte sich die zeitweise permanente genitale Erregung nochmal etwas und Orgasmen waren wieder möglich, jedoch kaum befriedigend. Dies besserte sich nach einiger Zeit nochmals minimal.
Aufgrund der fehlenden Wirkung empfahl man mir nach fast 7 Monaten endlich, das Medikament auszuschleichen und es anschließend mit Fluoxetin zu probieren. Ich hatte große Angst vor den oft beschriebenen Absetzsymptomen. Diese blieben bei einer langsamen Reduktion jedoch komplett aus. Ein paar Tage vermerkte ich eine leichte Übelkeit am Morgen, jedoch nichts weiter. Als das Medikament komplett abgesetzt war, ging es mir sehr gut. Derealisation empfand ich wieder so, wie vor der Medikamenteneinnahme, ALLE Nebenwirkungen ließen sofort nach und plötzlich erlebte ich auch keine Panikattacken mehr. Ich nahm mir eine Zweitmeinung bezüglich des weiteren Vorgehens und nahm das Fluoxetin dann doch nicht. Ich kam gut und gerne ohne Medikamente zurecht. Ob die folglich ausbleibenden Panikattacken doch, dem Paroxetin zu verdanken sind, weis ich nicht. Vielleicht hat das Absetzen den Hirnstoffwechsel nochmals so verändert, dass es dann dazu kam. Das sind jedoch alles Spekulationen. Hinzu möchte ich noch erwähnen, dass je nach Firma die Paroxetin Tabletten extrem ekelhaft aufstoßen und die Übelkeit stark verstärkten. Bei manchen Firmen war dies jedoch kein Problem.

Eingetragen am 04.07.2021 als Datensatz 105396
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

Ich bin 33 Jahre und nahm seit 2008 Paroxetin 40 mg am Tag. Am 27.2.2021 habe ich das Medikament eigenhändig von heute auf morgen abgesetzt. Meine Absetzsymptome die ersten Tage waren schrecklich. Stromschläge im Kopf, Zittern, kalte Finger, Unwohl, Übelkeit, Herzrasen, Blutdruckschwankungen und Hitzewallungen bestimmten meinen Tag. Ich merke auch jetzt noch, das nicht alles in Ordnung ist, kämpfe immer noch täglich mit Beschwerden, sie werden aber leichter. Ich möchte es endlich ohne Medikamente schaffen und möchte es durchziehen. Ich hoffe ich muss nicht wieder auf das Zeug zurück greifen.

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken13 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin 33 Jahre und nahm seit 2008 Paroxetin 40 mg am Tag.
Am 27.2.2021 habe ich das Medikament eigenhändig von heute auf morgen abgesetzt.
Meine Absetzsymptome die ersten Tage waren schrecklich. Stromschläge im Kopf, Zittern, kalte Finger, Unwohl, Übelkeit, Herzrasen, Blutdruckschwankungen und Hitzewallungen bestimmten meinen Tag. Ich merke auch jetzt noch, das nicht alles in Ordnung ist, kämpfe immer noch täglich mit Beschwerden, sie werden aber leichter. Ich möchte es endlich ohne Medikamente schaffen und möchte es durchziehen. Ich hoffe ich muss nicht wieder auf das Zeug zurück greifen.

Eingetragen am 13.03.2021 als Datensatz 103052
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1987 
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, posttraumatische Belastungsstörung, Angst- und Panikattacken

Die Wirkung von Paroxetin ist wirklich gut. Ich konnte trotz Erkrankung ein "normales" Leben führen. Allerdings habe ich im Laufe der 16 Jahre 50 kg KG zugenommen und war sehr antriebsarm. Im Laufe der letzten 6 Jahre habe ich 4x versucht das Paroxetin in 5 mg Schritten auszuschleichen. Die Absetzerscheinungen sind so schlimm, dass ich es bisher nicht geschafft habe. Extremer Schwindel, Übelkeit das Gefühl von Stromschlägen im Kopf. Nun habe ich eine neue Strategie entwickelt. Ich muss meine Urlaube opfern um endlich von dem Medikament loszukommem.

Paroxetin bei Depression, posttraumatische Belastungsstörung, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, posttraumatische Belastungsstörung, Angst- und Panikattacken16 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die Wirkung von Paroxetin ist wirklich gut. Ich konnte trotz Erkrankung ein "normales" Leben führen. Allerdings habe ich im Laufe der 16 Jahre 50 kg KG zugenommen und war sehr antriebsarm. Im Laufe der letzten 6 Jahre habe ich 4x versucht das Paroxetin in 5 mg Schritten auszuschleichen. Die Absetzerscheinungen sind so schlimm, dass ich es bisher nicht geschafft habe. Extremer Schwindel, Übelkeit das Gefühl von Stromschlägen im Kopf. Nun habe ich eine neue Strategie entwickelt. Ich muss meine Urlaube opfern um endlich von dem Medikament loszukommem.

Eingetragen am 22.08.2020 als Datensatz 99067
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):109
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angst- und Panikattacken

Ich nehme Paroxetin nun seit 7 Jahren ein und werde es wohl auch für den Rest meines Lebens nehmen müssen. 2013 wurde es mir von meinem Neurologen verschrieben. Seitdem habe ich 3 mal versucht es wieder auszuschleichen, ohne Erfolg. Ich dosiere runter bis auf 5mg, aber sobald diese fehlen bekomme ich Bluthochdruck mit Schwindel und Druck im Kopf. Die Symptome werden so schlimm, dass ich kaum noch arbeiten kann und lassen auch nach Wochen nicht nach. Erst wenn der Körper erneut Paroxetin bekommt legen sich die Symptome nach mehreren Tagen wieder. Ich kann nur jedem davon abraten anzufangen dieses Medikament einzunehmen. Leider verschweigen die meisten Ärzte die möglichen Nebenwirkungen während der Einnahme und auch die Probleme, wenn das Medikament wieder abgesetzt werden soll.

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panikattacken7 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Paroxetin nun seit 7 Jahren ein und werde es wohl auch für den Rest meines Lebens nehmen müssen. 2013 wurde es mir von meinem Neurologen verschrieben. Seitdem habe ich 3 mal versucht es wieder auszuschleichen, ohne Erfolg. Ich dosiere runter bis auf 5mg, aber sobald diese fehlen bekomme ich Bluthochdruck mit Schwindel und Druck im Kopf. Die Symptome werden so schlimm, dass ich kaum noch arbeiten kann und lassen auch nach Wochen nicht nach. Erst wenn der Körper erneut Paroxetin bekommt legen sich die Symptome nach mehreren Tagen wieder.
Ich kann nur jedem davon abraten anzufangen dieses Medikament einzunehmen. Leider verschweigen die meisten Ärzte die möglichen Nebenwirkungen während der Einnahme und auch die Probleme, wenn das Medikament wieder abgesetzt werden soll.

Eingetragen am 16.02.2020 als Datensatz 95609
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1992 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken

Hallo... Ich hatte extreme Angst und Panikattacken. Konnte nicht alleine die Wohnung verlassen und auch mit Begleitung war es Horror. Das ganze lief auch innerhalb von ein paar Tagen ab. Ich hatte viel Stress und hatte fast eine Woche starkes Fieber bevor es mich dann total zu Boden gebracht hat. Ich habe dann gleich paroxetin bekommen und musste auch nie mehr als 20mg nehmen. Leider hatte ich eine starke Gewichtszunahme von 30kg mit denen ich richtig zu kämpfen habe. Denn ich nehme einfach nicht ab. Die Libido leidete auch sehr darunter aber das fand ich jetzt nicht so schlimm. Hauptsache war für mich wieder am normalen Leben teilnehmen zu können. Jetzt nach 2 Jahren und schon immer starkem Übergewicht ... nach der Einnahme ja noch extremer... sind meine Knie kaputt. Also versuche ich jetzt paroxetin auszuschleichen. Ich habe vor 14 Wochen angefangen und erst von 20 auf 15 dann 10 und jetzt seit 2 Wochen auf 5mg . Bis zu den 10mg ging alles super... bei den 5 jetzt sieht es anders aus. Ich bin sehr dünnhäutig und sehr reizbar. Mich stört einfach alles . Ich bin frustriert....

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo...
Ich hatte extreme Angst und Panikattacken. Konnte nicht alleine die Wohnung verlassen und auch mit Begleitung war es Horror. Das ganze lief auch innerhalb von ein paar Tagen ab. Ich hatte viel Stress und hatte fast eine Woche starkes Fieber bevor es mich dann total zu Boden gebracht hat. Ich habe dann gleich paroxetin bekommen und musste auch nie mehr als 20mg nehmen. Leider hatte ich eine starke Gewichtszunahme von 30kg mit denen ich richtig zu kämpfen habe. Denn ich nehme einfach nicht ab. Die Libido leidete auch sehr darunter aber das fand ich jetzt nicht so schlimm. Hauptsache war für mich wieder am normalen Leben teilnehmen zu können. Jetzt nach 2 Jahren und schon immer starkem Übergewicht ... nach der Einnahme ja noch extremer... sind meine Knie kaputt. Also versuche ich jetzt paroxetin auszuschleichen. Ich habe vor 14 Wochen angefangen und erst von 20 auf 15 dann 10 und jetzt seit 2 Wochen auf 5mg . Bis zu den 10mg ging alles super... bei den 5 jetzt sieht es anders aus. Ich bin sehr dünnhäutig und sehr reizbar. Mich stört einfach alles . Ich bin frustriert. In meinem Kopf fühlt es sich an als sei er in Watte gepackt. Es fühlt sich an wie wenn man in ein luftloch fällt aber das die ganze Zeit. Ich hoffe sehr das es wieder aufhört. Dafür funktioniert es mit der Libido zu 100 Prozent wieder. Und ich hoffe der Rest wird auch wieder. Ich wurde gut aufgeklärt am Anfang und man kann sich ja auch schlau machen bevor man ein Medikament nimmt über die Risiken und Nebenwirkungen. Ich würde diese Wahl für paroxetin immer wieder treffen.

Ich kann nur immer wieder sagen zu allen Nebenwirkungen.. alles kann... nichts muss!

Und wenn es beim ausschleichen schon am Anfang Probleme gibt ,dann ist man noch nicht bereit dazu oder man sollte es langsamer angehen. Ich hatte es schon mal Ende letzten Jahres versucht und es war kein guter Zeitpunkt und auch habe ich es gleich halbiert. Was einfach zu viel war. Ich kann nur den Tipp geben es in 5mg Schritten zu versuchen und sich und seinem Körper Zeit zu geben. Ich habe es in 6 Wochen Abständen gemacht.

Ich hoffe das ich jemanden etwas helfen konnte mit meiner Erfahrung.

Eingetragen am 06.07.2019 als Datensatz 91093
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):160
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angst- und Panikattacken mit verstärktes Träumen, Müdigkeit, Libidoverlust, Absetzerscheinungen

Ich bin 33 Jahre alt und nehme Paroxetin 20 mg schon 15 Jahre. Ja richtig, ich denke ich überbiete hier alle zusammen. Mit 18 Jahren verschrieben bekommen. Nach so langer Zeit weiß ich leider nicht mehr, wie es ohne diese Tabletten ist. Daher kann ich darüber nicht wirklich Auskunft geben. Ich weiß nur noch, dass ich nach der zweiten oder dritten Einnahme nachts intensiv geträumt habe und auch bis heute jede Nacht träume und morgens manchmal richtig breit aufwache. Müdigkeit ist täglich da. Das ist sehr unangenehm. Gewichtszunahme gibt es bei mir keine. Nicht ein Gramm in den ganzen 15 Jahren, die auf die Tabletten zurückzuführen wären. Vor 3 Jahren wollte ich dann mal langsam runter von dem Zeug und schlich langsam aus. Die Symptome waren: Schwitzen, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit. Es war aber alles auszuhalten. Als ich aber auf 5 mg runter war, kam die Panikattacken. Es war ganz arg. Ich musste wieder hoch auf 20 mg. Da bin ich heute noch. Obwohl es mir wieder besser geht, traue ich mich nicht mehr, sie abzusetzen.

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panikattacken15 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich bin 33 Jahre alt und nehme Paroxetin 20 mg schon 15 Jahre. Ja richtig, ich denke ich überbiete hier alle zusammen. Mit 18 Jahren verschrieben bekommen. Nach so langer Zeit weiß ich leider nicht mehr, wie es ohne diese Tabletten ist. Daher kann ich darüber nicht wirklich Auskunft geben. Ich weiß nur noch, dass ich nach der zweiten oder dritten Einnahme nachts intensiv geträumt habe und auch bis heute jede Nacht träume und morgens manchmal richtig breit aufwache. Müdigkeit ist täglich da. Das ist sehr unangenehm. Gewichtszunahme gibt es bei mir keine. Nicht ein Gramm in den ganzen 15 Jahren, die auf die Tabletten zurückzuführen wären. Vor 3 Jahren wollte ich dann mal langsam runter von dem Zeug und schlich langsam aus. Die Symptome waren: Schwitzen, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit. Es war aber alles auszuhalten. Als ich aber auf 5 mg runter war, kam die Panikattacken. Es war ganz arg. Ich musste wieder hoch auf 20 mg. Da bin ich heute noch. Obwohl es mir wieder besser geht, traue ich mich nicht mehr, sie abzusetzen.

Eingetragen am 19.03.2015 als Datensatz 66915
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):47
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angst- und Panikattacken mit Absetzerscheinungen

Hallo, auch ich möchte hier von meinen Erfahrungen berichten, wie es ist, wenn man Psychopharmaka absetzt. Ich habe dies gerade eben erlebt und bin auch noch nicht durch. Ich leide seit Jahren unter Depressionen, Angstzuständen und Panikattacken. Habe alles durch, von Psychotherapie bis hin zu Medikamenteneinnahme und dies nicht nur mit einem Medikament. Meine letzte Dosierung hört sich folgendermaßen an: Paroxat 40 mg, Lyrica 150 mg, Prothazin 100 mg, Olanzapin 2,5 mg und dieses schon seit Jahren. Wenn man sich schlecht fühlt, fragt man nicht den Arzt, ob die Medikamente Nebenwirkungen haben, weil man einfach darauf angewiesen ist, dass der Doc schon das richtige macht. Hat man erst mal die Dinger verschrieben bekommen, wird man sie auch so schnell nicht wieder los, es sei denn, es geht einem trotzdem immer schlechter. So war es auch bei mir, nach 10 Jahren Einnahme von Paroxat hat meine Neurologin gemeint, vielleicht helfe dieses ja nicht mehr und ich solle es absetzen (wohlbemerkt innerhalb von einer Woche!!!!) und dafür was anderes nehmen. Da ja solche Antidepressiva auch...

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panikattacken10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo, auch ich möchte hier von meinen Erfahrungen berichten, wie es ist, wenn man Psychopharmaka absetzt. Ich habe dies gerade eben erlebt und bin auch noch nicht durch.
Ich leide seit Jahren unter Depressionen, Angstzuständen und Panikattacken. Habe alles durch, von Psychotherapie bis hin zu Medikamenteneinnahme und dies nicht nur mit einem Medikament.
Meine letzte Dosierung hört sich folgendermaßen an: Paroxat 40 mg, Lyrica 150 mg, Prothazin 100 mg, Olanzapin 2,5 mg und dieses schon seit Jahren. Wenn man sich schlecht fühlt, fragt man nicht den Arzt, ob die Medikamente Nebenwirkungen haben, weil man einfach darauf angewiesen ist, dass der Doc schon das richtige macht. Hat man erst mal die Dinger verschrieben bekommen, wird man sie auch so schnell nicht wieder los, es sei denn, es geht einem trotzdem immer schlechter. So war es auch bei mir, nach 10 Jahren Einnahme von Paroxat hat meine Neurologin gemeint, vielleicht helfe dieses ja nicht mehr und ich solle es absetzen (wohlbemerkt innerhalb von einer Woche!!!!) und dafür was anderes nehmen. Da ja solche Antidepressiva auch nicht gleich wirken und Paroxat für seine enormen Entzugserscheinungen bekannt ist, rannte ich natürlich zunächst erst einmal in eine Katastrophe. Nach vier Tagen ohne Paroxat begann die Hölle, Migräne, Erbrechen, Schwindel, Übelkeit, der Kopf wie elektrisiert. Ärztin angerufen, Mitteilung bekommen, da müsse ich jetzt durch, irgendwann wird es besser, na danke schön. Irgendwann nach 14 Tagen wurde es auch etwas besser und in dieser Zeit habe ich mich mal intensiv im Netz mit den anderen Medikament beschäftigt, überall der gleiche Sch……. Und ich habe mich natürlich auch gefragt, muss das alles sein. Ich habe mittlerweile 25 kg Gewichtszunahme, bin nur noch wie ein Zombie rum gelaufen, mich hat nichts mehr interessiert, also keine Spur von Hilfe. Da habe ich mich entschlossen, jetzt setzt du nach und nach auch die anderen Medikamente ab, schlimmer kann es ja nicht werden. Als nächstes war Olanzapin dran, da habe ich einfach einen Cut gemacht und es war genauso schlimm, wie beim Paroxat. Aber ich habe es geschafft und ich glaube auch deshalb, weil mein Kopf freier wurde, ich war nicht mehr so teilnahmslos, es war sehr schwer, aber es geht. Bei den letzten zwei Medikamenten lasse ich mir jetzt Zeit, reduziere stufenweise, bin ja schon fast ein Profi und ich denke, ich schaffe dies auch.
Was ich an alldem so schlimm finde, dass gerade Menschen, die psychisch krank sind, ja einer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen, und dies wird von den Ärzten leider nicht gemacht. Sie verschreiben Pillen über Pillen, wenn man sie einmal hat, wird man sie auch nicht wieder los.
Was diese Medikamente aber durch ihre Nebenwirkungen verursachen, sagt niemand im Gegenteil, klagt man über eine Gewichtszunahme wird sofort gefragt, essen sie mehr oder man bekommt gleich gesagt, müssen sie sich eben mehr bewegen, super, wenn man durch die Medikamente eigentlich daran gehindert wird.
Also mein Fazit, lasst euch niemals Medikamente einfach verschreiben, ohne richtig aufgeklärt zu werden und hinterfragt die Einnahme immer wieder. Und wenn ein Medikament abgesetzt wird, langsam ausschleichen, sonst kann es böse werden.

Eingetragen am 28.09.2013 als Datensatz 56545
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Paroxetin
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Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1955 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):91
Geschlecht:-

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Paroxetin für Depression, Angst- und Panickattacken mit Übelkeit, Schweißausbrüche, Zittern, Schwindel, Sehstörungen, Durchfall, Kreislaufbeschwerden, Gewichtszunahme

Mit meinem 18. Lebensjahr (2008) fingen die Angst- und Panickattacken an. Vor allen Dingen an öffentlichen Plätzen, wo mich Menschen beobachten könnten. Mein Hausarzt verschrieb mir zunächst Mirtazipin, die mir nicht wirklich geholfen haben. Nachts konnte ich nicht schlafen, tagsüber hatte ich keine Kozentration. Im November 2014 bin ich für 5 Wochen in eine psychosomatische Klinik gegangen. Dort hat die Oberärztin auf Paroxetin umgestellt. Zuerst 5 mg/Tag, anschließend auf 10 mg/Tag. Damit ging es mir wirklich sehr gut und ich fühlte mich gleich viel besser. Doch dann wollte die gute Frau auf 40 mg/Tag hochschrauben. Nachdem ich mich gewehrt und auch geweigert habe, haben wir uns auf 20 mg/Tag geeinigt. Ich muss schon sagen ... bereits bei der Einnahme von diesem Medikament hatte ich so meine Probleme. Zittern, Schwindel, Übelkeit, Schweißausbrüche, verschwommenes Sehen, 14 Tage schmerzhafter Dauerdurchfall (so dünn wie Wasser) und heftige Kreislaufprobleme. Nach knappen 2,5 Wochen waren diese Nebenwirkungen weg. Eine wirkliche Besserung habe ich dennoch nicht großartig...

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panickattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panickattacken1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mit meinem 18. Lebensjahr (2008) fingen die Angst- und Panickattacken an. Vor allen Dingen an öffentlichen Plätzen, wo mich Menschen beobachten könnten.
Mein Hausarzt verschrieb mir zunächst Mirtazipin, die mir nicht wirklich geholfen haben. Nachts konnte ich nicht schlafen, tagsüber hatte ich keine Kozentration.

Im November 2014 bin ich für 5 Wochen in eine psychosomatische Klinik gegangen. Dort hat die Oberärztin auf Paroxetin umgestellt. Zuerst 5 mg/Tag, anschließend auf 10 mg/Tag. Damit ging es mir wirklich sehr gut und ich fühlte mich gleich viel besser. Doch dann wollte die gute Frau auf 40 mg/Tag hochschrauben. Nachdem ich mich gewehrt und auch geweigert habe, haben wir uns auf 20 mg/Tag geeinigt.

Ich muss schon sagen ... bereits bei der Einnahme von diesem Medikament hatte ich so meine Probleme. Zittern, Schwindel, Übelkeit, Schweißausbrüche, verschwommenes Sehen, 14 Tage schmerzhafter Dauerdurchfall (so dünn wie Wasser) und heftige Kreislaufprobleme. Nach knappen 2,5 Wochen waren diese Nebenwirkungen weg.

Eine wirkliche Besserung habe ich dennoch nicht großartig wahrgenommen.
Zugenommen habe ich insgesamt 12 kg in drei Monaten. Die Haut ist überall aufgerissen :-(

Nun haben mein Mann und ich beschlossen, dass wir baldmöglichst Nachwuchs haben möchten, deshalb habe ich begonnen Paroxetin abzusetzen.
Nach Rücksprache mit meinem Hausarzt meinte dieser, dass wir zuerst von 20 mg/Tag auf 10 mg/Tag reduzieren, da im Moment Winter ist und Menschen, die mit Depressionen zu tun haben, schnell in eine Winterdepression verfallen können, wenn Medikamente zu rasant abgestellt werden.
Außerdem hat er noch gar keine Erfahrung mit dem Medikament und kann mir nicht sagen, was für Nebenwirkungen typisch für Paroxetin sind.

Ich kann nur betonen, Gott sei Dank hatte ich Urlaub. Nehme nun seit 19 Tagen nur noch 10 mg/Tag.
Bereits am zweiten Tag der Reduzierung fingen die Absetzerscheinungen an!

Durchfall, Übelkeit, extremer Schwindel. Schlimm waren vor allem diese "Stromschläge" im Kopf. Ich konnte gar nicht mehr klar denken und hatte auch für nichts mehr Nerven. Gereiztheit zählten zur Tagesordnung. Mein Mann musste ganz schön viel Einstecken.
Eine weitere Nebenwirkung war starker Schweißgeruch. Ich konnte mich nicht mehr riechen!
Nach knappen 6-7 Tagen haben die Absetzerscheinungen langsam nachgelassen. Das Einzige was ich dauerhaft bis dato habe sind stechende Kopfschmerzen den ganzen Tag. Schmerztabletten helfen nichts.

Trotzdem möchte ich das Ganze durchziehen. Erstens haben wir einen Babywunsch und zweitens möchte ich meine Probleme ohne die Hilfe von Medikamenten in den Griff bekommen.

Ende März möchte der Hausarzt auf 5 mg/Tag runtergehen und im Sommer auf 0. Ich hoffe, dass die Absetzerscheinungen dann nicht mehr ganz so extrem sind.

An alle die Paroxetin am Absetzen sind oder absetzen wollen: Ich wünsche euch ganz viel Kraft.

Eingetragen am 14.01.2015 als Datensatz 65845
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Geburtsjahr:1990 
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Gewicht (kg):73
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angststörungen, Somatoforme Störungen, Angst- und Panikattacken mit Schwächegefühl, Gewichtszunahme

Ich leide schon seit 1999 unter Depressionen und Angstzuständen und massiven Schlafstörungen. Im Laufe dieser Zeit wurde mir schon sehr viele Medikamente verschreiben, einige von denen habe ich überhaupt nicht vertragen. Seit 2006 nehme ich jeden Abend Mirtazapin 30 mg, irgendwann war das nicht mehr ausreichend, denn die Ängste waren plötzlich wieder da. Vor zwei Jahren fing es mit Panikattacken an, die Lebensqualität fing dadurch an zu leiden. Manchmal bekam ich mehrmals am Tag die Panikattacken. Ich wusste nicht mehr weiter und ging zu meinem Psychiater und erzählte ihm, dass ich unter massiven Angstzuständen und Panikattacken leide. Daraufhin hat er mir Paroxetin verschrieben. Als ich mir die Nebenwirkungen durchgelesen habe, wusste ich nicht ob ich dieses Medikament nehmen soll oder nicht. Die Erinnerungen an gescheiterten Medikamentenumstellungen waren wieder wach. Also zögerte ich weiterhin dieses Medikament zu nehmen. Erst nach fast einem Jahr habe ich mich entschlossen mit dem Medikament zu versuchen, da meine Ängste immer präsent waren. Ich fing mit 10 mg in der ersten...

Paroxetin bei Depression, Angststörungen, Somatoforme Störungen, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angststörungen, Somatoforme Störungen, Angst- und Panikattacken5 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich leide schon seit 1999 unter Depressionen und Angstzuständen und massiven Schlafstörungen. Im Laufe dieser Zeit wurde mir schon sehr viele Medikamente verschreiben, einige von denen habe ich überhaupt nicht vertragen. Seit 2006 nehme ich jeden Abend Mirtazapin 30 mg, irgendwann war das nicht mehr ausreichend, denn die Ängste waren plötzlich wieder da. Vor zwei Jahren fing es mit Panikattacken an, die Lebensqualität fing dadurch an zu leiden. Manchmal bekam ich mehrmals am Tag die Panikattacken. Ich wusste nicht mehr weiter und ging zu meinem Psychiater und erzählte ihm, dass ich unter massiven Angstzuständen und Panikattacken leide. Daraufhin hat er mir Paroxetin verschrieben. Als ich mir die Nebenwirkungen durchgelesen habe, wusste ich nicht ob ich dieses Medikament nehmen soll oder nicht. Die Erinnerungen an gescheiterten Medikamentenumstellungen waren wieder wach. Also zögerte ich weiterhin dieses Medikament zu nehmen. Erst nach fast einem Jahr habe ich mich entschlossen mit dem Medikament zu versuchen, da meine Ängste immer präsent waren. Ich fing mit 10 mg in der ersten Woche an und ich konnte keine Nebenwirkungen feststellen. In der zweiten Woche wurde die Dosis auf 20 mg erhöht, die Nebenwirkungen hielten sich in Grenzen. Die schlimmsten Nebenwirkungen waren für mich permanentes Schwächegefühl und starke Erschöpfungszustände. Es dauerte vier Wochen bis die Erschöpfungszustände weg waren und in dieser Zeit dachte ich oft die Behandlung abzubrechen. Nun nehme ich Paroxetin schon seit 5 Monaten und ich fühle mich deutlich besser. Vor allem gegen Ängste und Panikattacken hat es super gewirkt.

Eingetragen am 19.11.2017 als Datensatz 80337
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Paroxetin

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Geburtsjahr:1972 
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):64
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken mit Absetzerscheinungen

Als ich mit den Medikamenten angefangen habe, war es für mich eine Wohltat. Warum ? Weil sie mir aus der Not heraus sofort geholfen haben und ich keine Nebenwirkungen hatte. Nach vier Jahren versuche ich es nun immer wieder und wieder abzusetzen. Langsames kontrolliertes Ausschleichen. Jedoch sind die Absatzerscheinungen so heftig, dass ich es kaum aushalte und immer wieder auf die Medis zurückgreife. Juckreiz am ganzen Körper, Kopfschmerzen, Übelkeit, schwindel und das schlimmste heftigste Stromschläge im Kopf die durch den ganzen Körper gehen. Ganz intensive Träume, Ekelgefühle gegen Lebensmittel. Alles was ich vorher gern gegessen habe mag ich nun nicht mehr.

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Als ich mit den Medikamenten angefangen habe, war es für mich eine Wohltat. Warum ? Weil sie mir aus der Not heraus sofort geholfen haben und ich keine Nebenwirkungen hatte. Nach vier Jahren versuche ich es nun immer wieder und wieder abzusetzen. Langsames kontrolliertes Ausschleichen. Jedoch sind die Absatzerscheinungen so heftig, dass ich es kaum aushalte und immer wieder auf die Medis zurückgreife. Juckreiz am ganzen Körper, Kopfschmerzen, Übelkeit, schwindel und das schlimmste heftigste Stromschläge im Kopf die durch den ganzen Körper gehen. Ganz intensive Träume, Ekelgefühle gegen Lebensmittel. Alles was ich vorher gern gegessen habe mag ich nun nicht mehr.

Eingetragen am 21.08.2016 als Datensatz 74193
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Paroxetin

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Geburtsjahr:1983 
Größe (cm):183 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):107
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken mit Gewichtszunahme, trockene Lippen, Blähbauch, Durstgefühl

Habe ca. 3,5 Jahre Paroxetin genommen 30mg, gute Ärzte wissen - unter 30mg wirkt es nicht (weniger als 30mg=Plazeboeffekt). Habe es dann sehr schnell abgesetzt, innerhalb einer Woche und hatte keine Entzugserscheinungen. Hatte wegen wiederholten traumatischen Erfahrungen eine generalisierte Angststörung mit Panikattacken. Trauma ist noch da mit Panikattacken mit speziellem Auslöser aber die Angststörung ist weg(durch Therapie). Es macht keinen Sinn dieses Medikament als Lösung dafür zu sehen. Nur eine oder mehrere spezielle Therapie/n lösen in den aller meisten Fällen (nicht Chronisch) das Problem (Lehrmeinung). Paroxetin ist nur ein Hilfsmittel. Tipp, beim absetzen krankschreiben lassen und 2-3 Tage am Stück schlafen. Im Schlaf regeneriert das Gehirn.

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe ca. 3,5 Jahre Paroxetin genommen 30mg, gute Ärzte wissen - unter 30mg wirkt es nicht (weniger als 30mg=Plazeboeffekt). Habe es dann sehr schnell abgesetzt, innerhalb einer Woche und hatte keine Entzugserscheinungen. Hatte wegen wiederholten traumatischen Erfahrungen eine generalisierte Angststörung mit Panikattacken. Trauma ist noch da mit Panikattacken mit speziellem Auslöser aber die Angststörung ist weg(durch Therapie).

Es macht keinen Sinn dieses Medikament als Lösung dafür zu sehen. Nur eine oder mehrere spezielle Therapie/n lösen in den aller meisten Fällen (nicht Chronisch) das Problem (Lehrmeinung). Paroxetin ist nur ein Hilfsmittel.

Tipp, beim absetzen krankschreiben lassen und 2-3 Tage am Stück schlafen.
Im Schlaf regeneriert das Gehirn.

Eingetragen am 05.01.2018 als Datensatz 81152
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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
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Durchschnitt

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Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):100
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken mit Appetitsteigerung, Gewichtszunahme, Schweißausbrüche

Meine Angstzustände sind durch Einnahme von paroxedura nicht mehr so heftig. Sie helfen mir, gut durch den Alltag zu kommen. Als einzige Nebenwirkung stelle ich veränderten Appetit auf Süßes und Gewichtszunahme fest. Ich habe auch Schweißausbrüche, diese können aber auch vom Rückgang sein. Ich nehme paroxedura seit einem halben Jahr und bin zufrieden.

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Meine Angstzustände sind durch Einnahme von paroxedura nicht mehr so heftig. Sie helfen mir, gut durch den Alltag zu kommen. Als einzige Nebenwirkung stelle ich veränderten Appetit auf Süßes und Gewichtszunahme fest. Ich habe auch Schweißausbrüche, diese können aber auch vom Rückgang sein. Ich nehme paroxedura seit einem halben Jahr und bin zufrieden.

Eingetragen am 12.03.2016 als Datensatz 72140
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1962 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):102
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression, Angst- und Panikattacken mit Druckgefühl im Kopf, Absetzerscheinungen

Bekam starken druck im Kopf durch dieses Medikament , wurde dann auf Amitriptylin 10 mg umgestellt , bekam Entzugserscheinungen von dem Paroxetin 20 mg starken Schwindel ( Stromschläge im Kopf ) darauf hin wurde alles von heut auf morgen abgesetzt. Der Arzt meinte soll gar nichts mehr nehmen und leide sehr unter dem Entzug ... Starke stimmungsschwankungen , Übelkeit , Schwindel , Arme und Beine zittrig , es wurde so schlimm das ich zur Notaufnahme gebracht wurde war kaum ansprechbar , die konnten mir da aber nicht weiter helfen und schickten mich weiter zur Fachklinik. Der Arzt meinte das komme alles nicht von den Tabletten , wäre alles nur eine Kopfsache , soll den Entzug durch halten , dann fragte er mich tatsächlich was er machen soll meiner Meinung nach , bin ich der Arzt oder er!! Dann sagte er das die Tabletten ein 3 jähriges Kind nehmen könne ohne das was Passiert!! Ich glaub ich bin im Falschen Film und er kein Arzt... traue kein Arzt mehr , keiner wollte helfen. TRAURIG das ganze

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panikattacken9 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bekam starken druck im Kopf durch dieses Medikament , wurde dann auf Amitriptylin 10 mg umgestellt , bekam Entzugserscheinungen von dem Paroxetin 20 mg starken Schwindel ( Stromschläge im Kopf ) darauf hin wurde alles von heut auf morgen abgesetzt. Der Arzt meinte soll gar nichts mehr nehmen und leide sehr unter dem Entzug ... Starke stimmungsschwankungen , Übelkeit , Schwindel , Arme und Beine zittrig , es wurde so schlimm das ich zur Notaufnahme gebracht wurde war kaum ansprechbar , die konnten mir da aber nicht weiter helfen und schickten mich weiter zur Fachklinik. Der Arzt meinte das komme alles nicht von den Tabletten , wäre alles nur eine Kopfsache , soll den Entzug durch halten , dann fragte er mich tatsächlich was er machen soll meiner Meinung nach , bin ich der Arzt oder er!! Dann sagte er das die Tabletten ein 3 jähriges Kind nehmen könne ohne das was Passiert!! Ich glaub ich bin im Falschen Film und er kein Arzt... traue kein Arzt mehr , keiner wollte helfen. TRAURIG das ganze

Eingetragen am 02.11.2014 als Datensatz 64679
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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Schwindel, Angst- und Panikattacken mit Absetzerscheinungen

Nehme seit 2001 Paroxetin wegen Schwindel, Kopfschmerzen und Panikattacken. Meine Dosis war tägl. 10mg. Weil ich das Mittel auch nicht mehr nehmen will, bin ich zum Heilpraktiker. Der hat mir gesagt, dass das keine Depressionen sind und er mir was gibt. Im Moment bin ich beim Ausschleichen und nehme seit einer Woche keine Tabletten mehr. Bei mir fängt es jetzt erst an mit Kopfschmerzen,Schwindel und Übelkeit. Dauert aber ca. nur 1 bis 2 Stunden. Hoffe,dass es bald vorbei ist

Paroxetin bei Schwindel, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSchwindel, Angst- und Panikattacken-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nehme seit 2001 Paroxetin wegen Schwindel, Kopfschmerzen und Panikattacken. Meine Dosis war tägl. 10mg. Weil ich das Mittel auch nicht mehr nehmen will, bin ich zum Heilpraktiker. Der hat mir gesagt, dass das keine Depressionen sind und er mir was gibt. Im Moment bin ich beim Ausschleichen und nehme seit einer Woche keine Tabletten mehr. Bei mir fängt es jetzt erst an mit Kopfschmerzen,Schwindel und Übelkeit. Dauert aber ca. nur 1 bis 2 Stunden. Hoffe,dass es bald vorbei ist

Eingetragen am 06.08.2014 als Datensatz 62974
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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1971 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angst- und Panikattacken mit Gewichtszunahme

Hallo ihr lieben, beor ich dieses Medi nahm, hatte ich grossen Respekt und mich ersteinmal rundum erkundigt..war doof, denn auch meine Therapeutin sagte mir, wenn du Erfahrungsberichte liest, sind sie meist, wenn es NICHT gut anschlägt. Ich habe mich jedoch durch meine Angstzustände und diese komischen Zwangsgedanken, darauf eingelassen und hatte auch leichte Depressionen, also hielt ich es für das besyte für meine Familie und mich! Ich habe die erste Zeit ( ca 3Wochen) nicht sonderlich grosse Unterschiede bemerkt..mittlerweile, nehme ich Sie seid knapp einem Jahr...habe mir 20mg begonnen und bin mittlerweile bei 40mg, mein Neurologe ist jedoch der Meinung das ich es nun lnagsam wieder ausklingen lassen sollte. Ich hingegen bin soooooo zufrieden, dass ich mir Gedanken darüber mache, ob es richtig ist sie abzusetzetn, was wenn all das dann wieder kommt!? Also meinetwegen,( weil ich mich sooooo unglaublich super damit fühle) würde sie gern unendlich weiter nehmen, traue mich aber auch nicht, danach zu googlen, was passiert wenn man sie einfach gaaaanz lange nimmt..nehme nun...

Paroxetin bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngst- und Panikattacken1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo ihr lieben,

beor ich dieses Medi nahm, hatte ich grossen Respekt und mich ersteinmal rundum erkundigt..war doof, denn auch meine Therapeutin sagte mir, wenn du Erfahrungsberichte liest, sind sie meist, wenn es NICHT gut anschlägt.
Ich habe mich jedoch durch meine Angstzustände und diese komischen Zwangsgedanken, darauf eingelassen und hatte auch leichte Depressionen, also hielt ich es für das besyte für meine Familie und mich!
Ich habe die erste Zeit ( ca 3Wochen) nicht sonderlich grosse Unterschiede bemerkt..mittlerweile, nehme ich Sie seid knapp einem Jahr...habe mir 20mg begonnen und bin mittlerweile bei 40mg, mein Neurologe ist jedoch der Meinung das ich es nun lnagsam wieder ausklingen lassen sollte.
Ich hingegen bin soooooo zufrieden, dass ich mir Gedanken darüber mache, ob es richtig ist sie abzusetzetn, was wenn all das dann wieder kommt!?
Also meinetwegen,( weil ich mich sooooo unglaublich super damit fühle) würde sie gern unendlich weiter nehmen, traue mich aber auch nicht, danach zu googlen, was passiert wenn man sie einfach gaaaanz lange nimmt..nehme nun abwechselnd 30mg und 40mg pro Tag/Morgens..ich weiss nicht ob es so richtig ist, aber hab das Gefühl das es etwas anders wieder wird.
Muss dazu sagen, dass sie wie eine WUNDERPILLE gewirkt haben, bei meinem Liebeskummer, und dem das ich mir nicht sicher war mich endlich zu trennen...ich habe es soooo toll geschafft ohne Kummer mich zu trennen und dann was war:?..ja liebe Mädels/Frauen ich wurde belagert , denn mittlerweile bin ich so kühl, dass mein Ex kaputt geht :)
Neiiin, es blendet nicht die Gefühle komplett aus, nur bezüglich der Liebe...oder eher den Menschen die mir nicht gut taten, die Trennung zu all ihnen fiel mir mehr als leicht, hingegen zu meinen Kindern u der Familie ist alles nach wie or...nur zu empfehlen, wenn man all die Symptome aufweist wie ich, es wirkt...obwohl EIN NACHTEIL..ich habe knapp12/15kg zugenommen, ABER es liegt wohl auch eher daran, dass ich eine absolute Geniesserin bin, gerne schlemme, und es mir gut geht und ich es aufgrunddessen mehr auslebe;)

Eingetragen am 17.06.2014 als Datensatz 61988
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Paroxetin
Wirksamkeit
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Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):84
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin 20mg für Angst- und Panikattacken

Zu Anfang hatte ich die Medikamente gut vertragen, als Nebenwirkung hab ich Magen grummel und Schlafstörungen wahrgenommen. Dann kam der Hammer, nach 2 Tagen nicht richtig schlafen, Halluzinierte ich heftig, ich war fest davon überzeugt das meine Kinder in Gefahr wären, Teufelzeug! Es macht schnell abhängig nach den Halluzinationen habe ich sofort abgesetzt ich hatte schlimme Entzugserscheinungen, dazu gehörten Schüttelfrost, Grippe Symptome Übelkeit und Schwindel. Die Tabletten machten mich mehr Krank, als ich eigentlich war! Finger weg!

Paroxetin 20mg bei Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetin 20mgAngst- und Panikattacken14 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zu Anfang hatte ich die Medikamente gut vertragen, als Nebenwirkung hab ich Magen grummel und Schlafstörungen wahrgenommen.

Dann kam der Hammer, nach 2 Tagen nicht richtig schlafen, Halluzinierte ich heftig, ich war fest davon überzeugt das meine Kinder in Gefahr wären, Teufelzeug! Es macht schnell abhängig nach den Halluzinationen habe ich sofort abgesetzt ich hatte schlimme Entzugserscheinungen, dazu gehörten Schüttelfrost, Grippe Symptome Übelkeit und Schwindel. Die Tabletten machten mich mehr Krank, als ich eigentlich war! Finger weg!

Eingetragen am 16.06.2021 als Datensatz 105011
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Paroxetin 20mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):158 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):58
Geschlecht:weiblich

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Mehr für Paroxetin und Angst- und Panikattacken

Paroxetin wurde aus folgenden Begriffen gruppiert:

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