Wir waren seit 2007 mit unserer ersten Tochter in Behandlung. Sie hatte jedoch nie eine komplizierte Erkrankung. Deshalb waren wir fast nur
wegen der U-Untersuchungen bzw. Impfungen dort und hatten bis dahin immer ein gutes Gefühl. Weil die Ärztin sehr nett war.
Leider mussten wir mit unserem zweiten Kind sehr oft außerhalb dieser Untersuchungen zum Arzt und haben so den "Nachteil" eines Kassenpatienten zu spüren bekommen. Während wir mit einem akuten Notfall (Lungenentzündung) 3 Stunden mit einem schreienden 7 Monate altem Säugling im Wartezimmer warteten , wurden währenddessen etliche Privatpatienten aufgerufen. Mein Sohn war leider sehr anfällig für schwere fiebrige Erkrankungen etc., so dass die Schwestern schon beim EIntritt in die Praxis teilweise mit den Augen rollten. Gewiss kann man überreagieren, aber als zweifache Mutter kann man schon abschätzen, wie schwer etwas ist, besonders wenn es sich um einen Säugling handelt.
Die Wartezeiten bei den U-Untersuchen bzw. Impfungen betrugen mind. 60 Minuten (mit Termin) bis 120 Min.
Mittlerweile gehen wir in eine andere Praxis.
Empfehlen würde ich die Praxis Privatpatienten, denn die Kompetenz der Ärzte ist sehr gut, für Privatpatienten wurde auch ein schönes Wartezimmer geschaffen. Empfehlenswert auch für Eltern, deren Kinder nicht sehr oft krank sind (das kann man sich aber leider nur wünschen).
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