Olanzapine Apotex

Olanzapine Apotex Patienteninformation

Olanzapin Apotex enthält den Wirkstoff Olanzapin. Olanzapin Apotex gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Antipsychotika genannt werden und wird zur Behandlung der folgenden Krankheitsbilder eingesetzt:
- Schizophrenie, einer Krankheit mit Symptomen wie Hören, Sehen oder Fühlen von Dingen, die nicht wirklich da sind, irrigen Überzeugungen, ungewöhnlichem Misstrauen und Rückzug von...

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Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Zyprexa79% (313 Bew.)
Olanzapin19% (88 Bew.)
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Zalasta<1% (1 Bew.)

In Olanzapine Apotex kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Olanzapin

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Olanzapine Apotex Patienteninformationen

Was ist Olanzapin Apotex und wofür wird es angewendet?


Olanzapin Apotex enthält den Wirkstoff Olanzapin. Olanzapin Apotex gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Antipsychotika genannt werden und wird zur Behandlung der folgenden Krankheitsbilder eingesetzt:
- Schizophrenie, einer Krankheit mit Symptomen wie Hören, Sehen oder Fühlen von Dingen, die nicht wirklich da sind, irrigen Überzeugungen, ungewöhnlichem Misstrauen und Rückzug von der Umwelt. Patienten mit dieser Krankheit können sich außerdem depressiv, ängstlich oder angespannt fühlen.
- mäßig schwere bis schwere manische Episoden, einem Zustand mit Symptomen wie Aufgeregtheit und Hochstimmung.


Es konnte gezeigt werden, dass Olanzapin Apotex dem Wiederauftreten dieser Symptome bei Patienten mit bipolarer Störung, deren manische Episoden auf eine Olanzapin-Behandlung angesprochen haben, vorbeugt.

Was sollten Sie vor der Einnahme von Olanzapin Apotex beachten?


Olanzapin Apotex darf nicht eingenommen werden,

- wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Olanzapin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Eine allergische Reaktion kann sich als Hautausschlag, Juckreiz, geschwollenes Gesicht, geschwollene Lippen oder Atemnot bemerkbar machen. Wenn dies bei Ihnen aufgetreten ist, sagen Sie es bitte Ihrem Arzt.
- wenn bei Ihnen früher Augenprobleme wie bestimmte Glaukomarten (erhöhter Druck im Auge) festgestellt wurden.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Olanzapin Apotex einnehmen.
- Bei älteren Patienten mit Demenz wird die Anwendung von Olanzapin Apotex nicht empfohlen, da schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten können.
- Vergleichbare Arzneimittel können ungewöhnliche Bewegungen, vor allem des Gesichts oder der Zunge, auslösen. Falls dies während der Einnahme von Olanzapin Apotex auftritt, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.
- Sehr selten können vergleichbare Arzneimittel eine Kombination von Fieber, raschem Atmen, Schwitzen, Muskelsteifheit und Benommenheit oder Schläfrigkeit hervorrufen. Wenn dies eintritt, setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt in Verbindung.
- Bei Patienten, die Olanzapin Apotex einnehmen, wurde Gewichtszunahme beobachtet. Sie und Ihr Arzt sollten Ihr Gewicht regelmäßig überprüfen. Wenden Sie sich bei Bedarf an einen Ernährungsberater bzw. befolgen Sie einen Diätplan. Bei Patienten, die Olanzapin Apotex einnehmen, wurden hohe Blutzuckerspiegel und hohe

Blutfettwerte (Triglyzeride und Cholesterin) beobachtet. Ihr Arzt sollte Ihren Blutzucker- und

bestimmte Blutfettspiegel überprüfen bevor Sie mit der Einnahme von Olanzapin Apotex

beginnen sowie regelmäßig während der Behandlung. Wenn Sie an einer der folgenden Krankheiten leiden, sagen Sie es bitte sobald wie möglich Ihrem Arzt.

- Schlaganfall oder Schlaganfall mit geringgradiger Schädigung (kurzzeitige Symptome eines Schlaganfalles)
- Parkinsonsche Erkrankung
- Schwierigkeiten mit der Prostata
- Darmverschluss (paralytischer Ileus)
- Leber- oder Nierenerkrankung
- Blutbildveränderungen
- Herzerkrankung
- Diabetes
- Krampanfälle
- Salzmangel auf Grund von anhaltendem, schwerem Durchfall und Erbrechen oder

Einnahme von Diuretika

Wenn Sie unter Demenz leiden, sollen Sie oder die für Ihre Pflege zuständige Person/Angehöriger Ihrem Arzt mitteilen, ob Sie jemals einen Schlaganfall oder Schlaganfall mit geringgradiger Schädigung hatten.

Falls Sie über 65 Jahre alt sind, sollten Sie als routinemäßige Vorsichtsmaßnahme von Ihrem Arzt den Blutdruck überwachen lassen.

Kinder und Jugendliche
Olanzapin Apotex ist nicht für Patienten unter 18 Jahren geeignet..

Einnahme von Olanzapin Apotex zusammen mit anderen Arzneimitteln
Bitte nehmen Sie während der Behandlung mit Olanzapin Apotex andere Arzneimittel nur dann ein, wenn Ihr Arzt es Ihnen erlaubt. Sie können sich benommen fühlen, wenn Sie Olanzapin Apotex zusammen mit Antidepressiva oder Arzneimitteln gegen Angstzustände oder zum Schlafen (Tranquilizer) nehmen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben, oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.

Informieren Sie Ihren Arzt, insbesondere wenn Sie Folgendes einnehmen/anwenden:
- Arzneimittel zur Behandlung der Parkinsonschen Erkrankung
- Carbamazepin (ein Antiepileptikum und Stimmungsstabilisierer), Fluvoxamin (ein Antidepressivum) oder Ciprofloxacin (ein Antibiotikum), da es notwendig sein kann, Ihre Olanzapin Apotex Dosis zu ändern.

Einnahme von Olanzapin Apotex zusammen mit Alkohol
Trinken Sie keinen Alkohol, wenn Sie mit Olanzapin Apotex behandelt werden, da beides zusammen dazu führen kann, dass Sie sich benommen fühlen.

Schwangerschaft und Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat. Da der Wirkstoff aus Olanzapin Apotex in geringen Mengen in die Muttermilch ausgeschieden wird, sollten Sie unter Behandlung mit Olanzapin Apotex nicht stillen.

Bei neugeborenen Babies von Müttern, die Olanzapin Apotex im letzten Trimenon (letzte drei Monate der Schwangerschaft) einnahmen, können folgende Symptome auftreten: Zittern, Muskelsteifheit und/oder -schwäche, Schläfrigkeit, Ruhelosigkeit, Atembeschwerden und Schwierigkeiten beim Stillen. Wenn Ihr Baby eines dieser Symptome entwickelt, sollten Sie Ihren Arzt kontaktieren.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Es besteht die Gefahr, dass Sie sich benommen fühlen, wenn Ihnen Olanzapin Apotex gegeben wurde. Wenn dies eintritt, führen Sie kein Fahrzeug und bedienen Sie keine Maschinen. Sagen Sie es Ihrem Arzt.

Olanzapin Apotex enthält Lactose
Bitte nehmen Sie dieses Arzneimittel daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden..

Wie ist Olanzapin Apotex einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie viele Olanzapin Apotex Tabletten und wie lange Sie diese einnehmen sollen. Die tägliche Olanzapin Apotex Dosis beträgt zwischen 5 mg und 20 mg. Falls Ihre Symptome wieder auftreten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Hören Sie jedoch nicht auf Olanzapin Apotex einzunehmen, es sei denn Ihr Arzt sagt es Ihnen.

Sie sollten Ihre Olanzapin Apotex Tabletten einmal täglich nach den Anweisungen Ihres Arztes einnehmen. Versuchen Sie, die Tabletten immer zur gleichen Tageszeit einzunehmen. Es ist nicht wichtig, ob Sie diese mit oder ohne Nahrung einnehmen. Olanzapin Apotex Filmtabletten sind zum Einnehmen. Bitte schlucken Sie Olanzapin Apotex Tabletten unzerkaut mit Wasser.

Wenn Sie eine größere Menge von Olanzapin Apotex eingenommen haben, als Sie sollten
Patienten, die eine größere Menge Olanzapin Apotex eingenommen haben als sie sollten, hatten folgende Symptome: schneller Herzschlag, Agitiertheit/ aggressives Verhalten, Sprachstörungen, ungewöhnliche Bewegungen (besonders des Gesichts oder der Zunge) und Bewusstseinsverminderungen. Andere Symptome können sein: plötzlich auftretende Verwirrtheit, Krampfanfälle (Epilepsie), Koma, eine Kombination von Fieber, schnellerem Atmen, Schwitzen, Muskelsteifigkeit und Benommenheit oder Schläfrigkeit, Verlangsamung der Atmung, Aspiration, hoher oder niedriger Blutdruck, Herzrhythmusstörungen. Benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt oder ein Krankenhaus wenn Sie eines der oben genannten Symptome haben. Zeigen Sie dem Arzt Ihre Tablettenpackung.

Wenn Sie die Einnahme von Olanzapin Apotex vergessen haben
Nehmen Sie Ihre Tabletten sobald Sie sich daran erinnern. Nehmen Sie die verordnete Dosis nicht zweimal an einem Tag.

Wenn Sie die Einnahme von Olanzapin Apotex abbrechen
Beenden Sie die Einnahme nicht, nur weil Sie sich besser fühlen. Es ist wichtig, dass Sie Olanzapin Apotex Tabletten so lange einnehmen, wie Ihr Arzt es Ihnen empfiehlt.

Wenn Sie plötzlich aufhören Olanzapin Apotex einzunehmen, können Symptome wie Schwitzen, Schlaflosigkeit, Zittern, Angst oder Übelkeit und Erbrechen auftreten. Ihr Arzt kann Ihnen vorschlagen, die Dosis schrittweise zu reduzieren, bevor Sie die Behandlung beenden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?


Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie Folgendes haben:
- ungewöhnliche Bewegungen (eine häufige Nebenwirkung, von der bis zu 1 von 10 Personen betroffen sein können) insbesondere des Gesichts oder der Zunge;
- Blutgerinnsel in den Venen (eine gelegentliche Nebenwirkung, von der bis zu 1 von 100 Personen betroffen sein können), vor allem in den Beinen (mit Schwellungen, Schmerzen und Rötungen der Beine), die möglicherweise über die Blutbahn in die Lunge gelangen und dort Brustschmerzen sowie Schwierigkeiten beim Atmen verursachen können. Wenn Sie eines dieser Symptome bei sich beobachten, holen Sie bitte unverzüglich ärztlichen Rat ein;
- Eine Kombination aus Fieber, schnellerer Atmung, Schwitzen, Muskelsteifheit, Benommenheit oder Schläfrigkeit (die Häufigkeit dieser Nebenwirkung kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).

Sehr häufige Nebenwirkungen (können mehr als 1 von 10 Personen betreffen) sind Gewichtszunahme, Schläfrigkeit und Erhöhungen der Prolaktinwerte im Blut. Zu Beginn der Behandlung können sich einige Patienten schwindlig oder sich der Ohnmacht nahe fühlen (mit einem langsamen Puls), insbesondere beim Aufstehen aus dem Liegen oder Sitzen. Dies gibt sich üblicherweise von selbst. Falls nicht, sagen Sie es bitte Ihrem Arzt.

Häufige Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 10 Personen betreffen) sind Veränderungen der Werte einiger Blutzellen und Blutfettwerte sowie zu Beginn der Behandlung erhöhte Leberwerte; Erhöhung der Zuckerwerte im Blut und Urin; Erhöhung der Harnsäure- und Kreatininphosphokinasewerte (CK) im Blut; verstärktes Hungergefühl; Schwindel; Ruhelosigkeit; Zittern; ungewöhnliche Bewegungen (Dyskinesien); Verstopfung; Mundtrockenheit; Ausschlag; Schwäche; starke Müdigkeit; Wassereinlagerungen, die zu Schwellungen der Hände, Knöchel oder Füsse führen; Fieber; Gelenksschmerzen; und sexuelle Funktionsstörungen wie verminderter Sexualtrieb bei Männern und Frauen oder Erektionsstörungen bei Männern.

Gelegentliche Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 100 Personen betreffen) sind Überempfindlichkeit (z. B. Schwellung im Mund und Hals, Juckreiz, Ausschlag); Entwicklung oder Verschlechterung einer Zuckerkrankheit, gelegentlich in Verbindung mit einer Ketoacidose (Ketonkörper in Blut und Urin) oder Koma; Krampfanfälle, eher bei einem Anfallsleiden (Epilepsie) in der Vorgeschichte; Muskelsteifheit oder Muskelkrämpfe (einschließlich Blickkrämpfe); Restless-Legs- Syndrom (Syndrom der ruhelosen Beine), Sprachstörungen; Stottern; langsamer Herzschlag; Empfindlichkeit gegen Sonnenlicht; Nasenbluten; geblähter Bauch; vermehrter Speichelfluss; Gedächtnisverlust oder Vergesslichkeit; Harninkontinenz; Unfähigkeit Wasser zu lassen; Haarausfall; Fehlen oder Abnahme der Regelblutungen sowie Veränderungen der Brustdrüse bei Männern und Frauen wie abnormale Bildung von Milch oder Vergrößerung .

Seltene Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 1000 Personen betreffen) sind Erniedrigung der normalen Körpertemperatur; Herzrhythmusstörungen; plötzlicher ungeklärter Tod; Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die schwere Magenschmerzen, Fieber und Übelkeit verursacht; Lebererkrankungen mit Gelbfärbungen der Haut und der weißen Teile des Auges; Muskelerkrankung, die sich in Form von nicht erklärbaren Schmerzen zeigt und verlängerte und / oder schmerzhafte Erektion.

Sehr seltene Nebenwirkungen sind u. a. das Überempfindlichkeitssyndrom DRESS (arzneimittelbedingter Hautausschlag mit Eosinophilie und systemischen Symptomen). Das DRESS- Syndrom beginnt zunächst mit grippeähnlichen Symptomen und Hautausschlag im Gesicht. Dieser Hautausschlag breitet sich im weiteren Verlauf aus und geht mit Fieber, Lymphknotenvergrößerung, erhöhten Leberenzymwerten bei Blutuntersuchungen und einer Vermehrung bestimmter weißer Blutkörperchen (Eosinophilie, Vermehrung der eosinophilen Granulozyten) einher.

Bei älteren Patienten mit Demenz kann es bei der Einnahme von Olanzapin zu Schlaganfall, Lungenentzündung, Harninkontinenz, Stürzen, extremer Müdigkeit, optischen Halluzinationen, Erhöhung der Körpertemperatur, Hautrötung und Schwierigkeiten beim Gehen kommen. In dieser speziellen Patientengruppe wurden damit zusammenhängend einige Todesfälleberichtet.

Bei Patienten mit Parkinsonscher Erkrankung kann Olanzapin Apotex die Symptome verschlechtern.

Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das in Anhang V aufgeführte nationale Meldesystem anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Wie ist Olanzapin Apotex aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach „Verwendbar bis“ bzw. „EXP“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.


Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: August 2020

Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Olanzapine Apotex folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Schläfrigkeit

Gewichtszunahme

Erhöhung der Prolaktinwerte im Blut

Häufig  (1 - 10%)

Verstopfung

Ruhelosigkeit

Zittern

Muskelkrämpfe

Schwindel

Ausschlag

Mundtrockenheit

Muskelsteifheit

Schwäche

Wassereinlagerungen

Veränderungen der Werte einiger Blutzellen

Erhöhung der Zuckerwerte im Blut

Erhöhung der Zuckerwerte im Urin

verstärktes Hungergefühl

Blickkrämpfe

Sprachstörungen

Ungewöhnliche Bewegungen

ungewöhnliche Bewegungen der Zunge

starke Müdigkeit

Schwellungen der Hände

Schwellungen der Knöchel

Schwellungen der Füsse

sich ohnmächtig fühlen

Sexuelle Funktionsstörungen

ungewöhnliche Bewegungen des Gesichts

erniedrigter Sexualtrieb

Veränderungen der Werte einiger Blutfette

sich ohnmächtig fühlen mit einem langsamen Herzsc…

Schwindel beim Aufstehen aus liegender Position

Schwindel beim Aufstehen aus sitzender Position

Gefühl der Ohnmacht beim Aufstehen aus sitzender …

Gefühl der Ohnmacht beim Aufstehen aus liegender …

Erektionsstörungen (Männer)

erniedrigter Sexualtrieb (Männer)

erniedrigter Sexualtrieb (Frauen)

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Haarausfall

langsamer Herzschlag

Harninkontinenz

Empfindlichkeit gegen Sonnenlicht

Fehlen der Regelblutungen

Abnahme der Regelblutungen

Veränderungen der Brustdrüse (Männer)

Veränderungen der Brustdrüse (Frauen)

abnormale Bildung von Milch in der Brustdrüse (Frauen)

Vergrößerung der Brustdrüse (Frauen)

Vergrößerung der Brustdrüse (Männer)

Selten  (0,01 - 0,1%)

absondern von Milch (Frauen)

Ausbleiben der Monatlichen Regel (Frauen)

unregelmäßige monatliche Regel (Frauen)

Sehr selten  (0 - 0,01%)

Zittern (Babies, sofern die Einnahme der Mutter von Olanzapine im 3.Trimenon geschah)

Schläfrigkeit (Babies, sofern die Einnahme der Mutter von Olanzapine im 3.Trimenon geschah)

Benommenheit (Babies, sofern die Einnahme der Mutter von Olanzapine im 3.Trimenon geschah)

Nicht bekannt

Übelkeit

Fieber

Muskelsteifheit

Schwitzen

Entzündung der Bauchspeicheldrüse

Gelbfärbung der Haut

Schwierigkeiten beim Wasserlassen

Krampfanfälle

Juckreiz

Ausschlag

Allergische Reaktion

Lebererkrankungen

Herzrhythmusstörungen

Benommenheit

Schläfrigkeit

Verschlechterung einer Zuckerkrankheit (Zuckerkrankheit)

Schwellung im Mund

Schwellung im Hals

Entwicklung einer Zuckerkrankheit

Verschlechterung einer Zuckerkrankheit

Erniedrigung der normalen Körpertemperatur

schneller Atmung

Krämpfe der Augenmuskulatur

Plötzlicher ungeklärter Tod

schwere Magenschmerzen

Gelbfärbung der weißen Teile des Auges

Muskelerkrankung mit anders nicht erklärbaren Sch…

Muskelerkrankung

Verschlechterund einer Zuckerkrankheit in Verbind… (Zuckerkrankheit)

Verschlecherung einer Zuckerkrankheit in Verbindu… (Zuckerkrankheit)

Krampfanfälle (Epilepsie)

Verschlechterung einer Zuckerkrankheit in Verbind…

Entwicklung einer Zuckerkrankheit in Verbindung m…

Verschlechterung einer Zuckerkrankheit in Verbind…

Entwicklung einer Zuckerkrankheit in Verbindung m…

rollende Bewegungen der Augen

Blutgerinnsel

tiefe Beinvenenthrombose

Blutgerinnsel in der Lunge

Lebererkrankungen mit Gelbfärbungen der Haut

Lebererkrankungen mit Gelbfärbungen der weißen Te…

nicht erklärbare Schmerzen

Schlaganfall (Demenz)

Lungenentzündung (Demenz)

Harninkontinenz (Demenz)

Stürze (Demenz)

extreme Müdigkeit (Demenz)

optische Halluzinationen (Demenz)

Erhöhung der Körpertemperatur (Demenz)

Hautrötung (Demenz)

Schwierigkeiten beim Gehen (Demenz)

Todesfälle (Demenz)

Verschlechterung der Symptome (ParkinsonKrankheit)

verlängerte Erektion (Männer)

schmerzhafte Erektion (Männer)

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