Depressionen bei Tavor
Nebenwirkung Depressionen bei Medikament Tavor
Insgesamt haben wir 534 Einträge zu Tavor. Bei 1% ist Depressionen aufgetreten.
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Wir haben 5 Patienten Berichte zu Depressionen bei Tavor.
| Prozentualer Anteil | 60% | 40% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 167 | 184 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 65 | 100 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 52 | 62 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 23,28 | 29,78 |
Tavor wurde von Patienten, die Depressionen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:
Tavor wurde bisher von 2 sanego-Benutzern, wo Depressionen auftrat, mit durchschnittlich 3,1 von 10 möglichen Punkten bewertet.
Erfahrungsberichte über Depressionen bei Tavor:
Tavor für Angstzustände mit Depressionen, Abhängigkeit, Angst, Leberbeschwerden
Tavor! Eine Droge vor deren Einnahme ich nur warnen kann! Sie zerstört Leben, Familie und denjenigen, der sie einnimmt. Ich war etwa 25 Jahre alt, als ich meinen ersten Panikanfall erlebte. Ich dachte, ich müsste sterben. Mein Herz raste, ich zitterte wie Espenlaub und ich dachte, dass ich ersticken müsste. Mein Arzt verschrieb mir damals als "Einstiegsdroge" Valium. Die Jahre über gab es kaum einen Tranquilizer, der mir nicht verschrieben wurde. Bis ich dann meine ersten "Tavor" bekam... 5,0! Niemand, wirklich niemand fragte nach der Begründung, warum ich danach gierte. Tavor war mein Lebenselexier. Und ich war nur zufrieden, wenn ich wenigstens 50 Stück davon in meiner Jeanstasche hatte. Selbstverständlich hatte ich nach einiger Zeit auch alle Ärzte im Umkreis durch, wo ich mir diese Droge durch Privatrezepte verschaffte. Mein Leben glich dem Chaos. Nichts interessierte mich mehr wirklich. Ich kümmerte mich um nichts, außer darum, genug Lesematerial zu haben, Schokolade... und Tavor. Mein Sohn verkümmerte, mein Ehemann ging fremd. Ich war nicht mehr ich, sondern nur noch...
Tavor bei Angstzustände
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Tavor | Angstzustände | 5 Jahre |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Tavor! Eine Droge vor deren Einnahme ich nur warnen kann! Sie zerstört Leben, Familie und denjenigen, der sie einnimmt.
Ich war etwa 25 Jahre alt, als ich meinen ersten Panikanfall erlebte. Ich dachte, ich müsste sterben. Mein Herz raste, ich zitterte wie Espenlaub und ich dachte, dass ich ersticken müsste. Mein Arzt verschrieb mir damals als "Einstiegsdroge" Valium. Die Jahre über gab es kaum einen Tranquilizer, der mir nicht verschrieben wurde. Bis ich dann meine ersten "Tavor" bekam... 5,0!
Niemand, wirklich niemand fragte nach der Begründung, warum ich danach gierte. Tavor war mein Lebenselexier. Und ich war nur zufrieden, wenn ich wenigstens 50 Stück davon in meiner Jeanstasche hatte. Selbstverständlich hatte ich nach einiger Zeit auch alle Ärzte im Umkreis durch, wo ich mir diese Droge durch Privatrezepte verschaffte.
Mein Leben glich dem Chaos. Nichts interessierte mich mehr wirklich. Ich kümmerte mich um nichts, außer darum, genug Lesematerial zu haben, Schokolade... und Tavor.
Mein Sohn verkümmerte, mein Ehemann ging fremd. Ich war nicht mehr ich, sondern nur noch ein hysterisches Etwas von Frau. Unbeherrscht, gefährlich... denn ich ging auch mal mit einem Messer auf meinen Mann los.
Mir war das alles egal. Dank meiner Zaubertabletten.
Nur... die Angstzustände kamen immer öfter, immer schneller. Zum Schluss hatte ich eigentlich nur noch Angst vor der Angst. Am Ende brauchte ich täglich 15 Tabletten. Ich war fett, aufgedunsen, nur noch hässlich.
Dann gab es kaum noch einen Arzt, der mich nicht kannte. Außer so einem Wald- und Wiesenarzt ein paar Dörfer weiter. Ha... das war genau der Richtige dachte ich, der schreibt locker, wie viele andere Ärzte, ein Rezept aus ohne mich zu sehen.
Nein, er tat es nicht!
Ich saß wie ein Häufchen Elend vor ihm. Nach all diesen vielen Jahren gab es tatsächlich einen Arzt der mich fragte, warum ich diese Tabletten nehme.
Dr.Kober hieß er.
Er zeigte mir auf, dass meine Leber am Ende ist. Ich irgendwann auf den Strich gehen würde, um an diese Droge zu kommen. Und ich von ihm diese Tabletten nicht bekommen würde... es sei denn...!
Umgehende stationäre Therapie zur Entwöhnung, die er sofort in Angriff nahm. Ich bekam noch einmal Tavor bis zum Therapierbeginn.
Der Entzug war die schlimmste Zeit meines Lebens. Eine Station mit Alkoholikern, fernab des Lebens, Drogensüchtigen und Krebspatienten im Endstadium. Alkoholiker fixiert an ihren Betten. Kotzende Patientin. Schreien, Durchdrehen waren an der Tagesordnung.
Es war wie eine Horrorvision. Hier gehörte ich doch nicht hin!
Die ersten Tage war alles super. Ich bekam noch bessere Tabletten als Tavor. Aber nur wenige Tage, ab dann bekam ich gar nichts mehr.
Ich bekam Erstickungsanfälle, einen nach dem anderen. Schlafen konnte ich gefühlte 14 Tage nicht. Ich versuchte Tabletten zu klauen, wurde ausgelacht weil es Abführmittel waren. Telefonieren, mit meiner Familie reden konnte ich nicht. Alles machte mir Angst. Unkontrollierte Bewegungen meines Kopfes, der Hände. Flatternde Augenlider, Schwäche, tägliche Übelkeit. Es war grausam. Nach knapp 3 Wochen war ich entwöhnt. Körperlich.
Zuhause aber kam das Schlimmste. Morgens, nachdem Mann und Sohn aus dem Haus waren, saß bis nachmittags auf einem Stuhl in der Diele. Ich hatte Angst mich zu bewegen. Keinen Schritt traute ich mir mehr zu. Die Angst wurde immer schlimmer. Jeden Tag dachte ich, es sei mein letzter Tag.
Mein Schwiegervater schaffte es letztendlich, diesem Trauma ein Ende zu setzen. Eines morgens stand er mit einem neuen Jogginganzug für mich vor der Tür. Sterben meinte er würde ich ja eh, wie ich sagte. Also war es egal, wo und wann.
Langsam, sehr langsam wurde es besser. Ich nahm einen Job im Aussendienst an. Arbeit gleich Therapie. Nur nicht nachdenken! Es half.
Ich besorgte mir noch eine Packung Tavor 5,0, die ich ein Jahr lang in meiner Tasche herumtrug... für alle Fälle. Doch die Angst vor einem neuerlichen Entzug machte mich stärker und stärker. Bekam ich einen Panikschub im Kaufhaus, machte ich meinen Einkaufswagen voll. ohne nachzudenken. Aber ich rannte nicht wie sonst vor Panik raus aus dem Laden. Wenn der Anfall vorbei war, räumte ich die Sachen wieder in die Regale. Es waren tausend kleine Schritte, aber ich habe nie wieder einen Tranquilizer zu mir genommen. Nach dem einen Jahr habe ich meinem Hausarzt die 50 Stück Tavor gegeben. Mein Sieg über ein Jahr lang freies Leben.
Es war unendlich schwer, immer wieder musste ich in den Jahren danach leichte bis mittelschwere Panikanfälle durchstehen. Aber sie wurden immer weniger. Man lernt damit umzugehen, auch ohne Medikamente!
Bitte, nehmt nicht diese Medikamente, denn sie helfen nur am Anfang! Sie sind wirklich wie eine Droge... nach kurzer Zeit seit ihr in der Abhängigkeit und diese ist nicht so leicht zu durchbrechen. Es ist schlimmer als ein Panikanfall, glaubt mir.
Sucht Euch einen vertrauten Menschen zum Reden, einen guten Psychologen.
LG
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Depressionen, Abhängigkeit, Angst, Leberbeschwerden
Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:
Tavor
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1955 | ||
| Größe (cm): | 165 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 65 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:
Tavor für Depression mit Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnislücken, Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Weinerlichkeit, Emotionslosigkeit, Abhängigkeit, Absetzerscheinungen
Ich habe seit gut einem Jahr schwere Depressionen teilweise auch mit Angst-Spannungszuständen und Panikattacken... Deswegen nahm ich das Medikament TAVOR mit krassen Nebenwirkungen: Konzentrationsprobleme, Vergesslichkeit, ich konnte mir nichts mehr Merken, ich hatte meinen Körper nicht mehr unter Kontrolle, ich war so Träge,Erschöpft und Kraftlos, einfach total neben der Spur, fern der Realität, wenn mir jemand mal was erzählt hat musste ich fünfmal nachfragen was er erzählt hatte, extrem peinlich,oder wenn ich was gelesen habe, musste ich es fünfmal durch lesen um zu verstehen was da drin stand,totale Überforderung für mich,und die immer wieder kommenden unvorhergesehenen Weinanfälle, wo mir noch mehr Kraft kostete. Andererseits gab es so bestimmte Glücksgefühle. Schmerzlos zu sein,die Dreckige Kaputte Seele nicht mehr zu Spüren,ich fühlte mich so Frei, einfach hinlegen und Musik hören,an nichts denken,Alleine sein, nur für sich sein, nichts fühlen,nichts, einfach nichts fühlen,die sogenannte Gefühlslosigkeit. Ich war mir über heftigen Nebenwirkungen bewusst,dachte ich...
Tavor bei Depression
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Tavor | Depression | 12 Monate |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Ich habe seit gut einem Jahr schwere Depressionen teilweise auch mit Angst-Spannungszuständen und Panikattacken...
Deswegen nahm ich das Medikament TAVOR mit krassen Nebenwirkungen: Konzentrationsprobleme, Vergesslichkeit, ich konnte mir nichts mehr Merken, ich hatte meinen Körper nicht mehr unter Kontrolle, ich war so
Träge,Erschöpft und Kraftlos, einfach total neben der Spur, fern der Realität, wenn mir jemand mal was erzählt hat musste ich fünfmal nachfragen was er erzählt hatte, extrem peinlich,oder wenn ich was gelesen habe, musste ich es fünfmal durch lesen um zu verstehen was da drin stand,totale Überforderung für mich,und die immer wieder kommenden unvorhergesehenen Weinanfälle, wo mir noch mehr Kraft kostete.
Andererseits gab es so bestimmte Glücksgefühle.
Schmerzlos zu sein,die Dreckige Kaputte Seele nicht mehr zu Spüren,ich fühlte mich so Frei, einfach hinlegen und Musik hören,an nichts denken,Alleine sein, nur für sich sein, nichts fühlen,nichts, einfach nichts fühlen,die sogenannte Gefühlslosigkeit.
Ich war mir über heftigen Nebenwirkungen bewusst,dachte ich anfangs zumindest.Was sagt man immer zu sich selber.
"Ich werde schon nicht Abhängig werden"
Ich habe dann irgendwann mal die Tabletten für paar tage Weggelassen...
Doch dann kamen die Entzugserscheinungen: extreme Übelkeit, unkontrollierbares Zittern, Schlaflosigkeit,verkrampfter Körper, Atemnot vom feinsten, bekam sehr schlecht Luft, Schwindelgefühle, da war ich dann am durchdrehen,wusste nicht mehr was ich machen sollte, weil mit den heftigen Entzugserscheinungen kam ich gar nicht mehr klar, also hab ich wieder angefangen die Tabletten zu nehmen, von da an ging es mir wieder etwa besser.
Dann kamen noch Probleme vom Privatleben dazu....mein erster griff ging zu den Tabletten das nicht zu wenig...
Ich weiß nur eines ich muss schnell eine Lösung finden um da raus zu kommen....wenn ich nicht soviel Angst vor allem hätte....
Ich bin Tabletten abhängig!!!!
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnislücken, Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Weinerlichkeit, Emotionslosigkeit, Abhängigkeit, Absetzerscheinungen
Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:
Tavor
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1989 | Die Nebenwirkung dauert an | |
| Größe (cm): | 172 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 70 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:
Tavor für Angststörungen mit Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Schweißausbrüche, Alpträume, Depressionen, Stimmungsschwankungen
Wegen Angststörungen verschrieb mir mein Psychologe CIPRALEX (10mg) einmal täglich und zur Unterstützung Tavor (2mg) bei Bedarf(da diese süchtg machen). Da die Cipralex einen Spiegel im Gehirn aufbauen dessen Erreichung etwa 10-14 Tage dauert. Nach der Einnahme traten bei mir folgende Nebenwirkungen auf: Konzentrationsstörungen, Schlappheit, Müdigkeit, Albträume, Schweißausbrüche, Kreislaufprobleme, Magenprobleme, Depressionen, Stimmungsschwankungen, also von 14 Nebenwirkungen 19. Ich lag den ganzen Tag im Bett und tat nichts und selbst das war qualvoll. Nach 3 unerträglichen Tagen reduzierte mein Psychologe die Dosis auf eine halbe Tablette pro Tag. Eine Besserung trat jedoch nicht ein. Ein am Wochenende gerufener Notarzt setzte die Tabletten sofort ab und es wurde nach 2 Tagen besser. Mein Psychologe verschrieb mir dann Opipramol 50 mg die ich 3 x täglich nehme und seit dem keine Probleme mehr habe. Die TAVOR sind sehr bekannte Antidepressiva, welche mir mein Leben in der Zeit des Leidens etwas erträglicher gemacht haben, eigentlich zu empfehlen würden sie nicht süchtig machen.
Cipralex bei Angststörungen; Tavor bei Angststörungen
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Cipralex | Angststörungen | 6 Tage |
| Tavor | Angststörungen | 6 Tage |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Wegen Angststörungen verschrieb mir mein Psychologe CIPRALEX (10mg) einmal täglich und zur Unterstützung Tavor (2mg) bei Bedarf(da diese süchtg machen).
Da die Cipralex einen Spiegel im Gehirn aufbauen dessen Erreichung etwa 10-14 Tage dauert. Nach der Einnahme traten bei mir folgende Nebenwirkungen auf: Konzentrationsstörungen, Schlappheit, Müdigkeit, Albträume, Schweißausbrüche, Kreislaufprobleme, Magenprobleme, Depressionen, Stimmungsschwankungen, also von 14 Nebenwirkungen 19. Ich lag den ganzen Tag im Bett und tat nichts und selbst das war qualvoll. Nach 3 unerträglichen Tagen reduzierte mein Psychologe die Dosis auf eine halbe Tablette pro Tag. Eine Besserung trat jedoch nicht ein. Ein am Wochenende gerufener Notarzt setzte die Tabletten sofort ab und es wurde nach 2 Tagen besser. Mein Psychologe verschrieb mir dann Opipramol 50 mg die ich 3 x täglich nehme und seit dem keine Probleme mehr habe.
Die TAVOR sind sehr bekannte Antidepressiva, welche mir mein Leben in der Zeit des Leidens etwas erträglicher gemacht haben, eigentlich zu empfehlen würden sie nicht süchtig machen.
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Schweißausbrüche, Alpträume, Depressionen, Stimmungsschwankungen
Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:
Cipralex
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1979 | Die Nebenwirkung ist behoben | |
| Größe (cm): | 164 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 60 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:
Tavor für Unfall, Rippenserienfraktur mit Verwirrtheit, Schwindel, Depressionen, Erektionsstörungen
Starke Verwirrtheit, Potenzprobleme, Schwindel, Depressionen
Tavor bei Unfall, Rippenserienfraktur; Novelgin bei Unfall, Rippenserienfraktur; Tegretal bei Unfall, Rippenserienfraktur
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Tavor | Unfall, Rippenserienfraktur | 14 Tage |
| Novelgin | Unfall, Rippenserienfraktur | 21 Tage |
| Tegretal | Unfall, Rippenserienfraktur | 21 Tage |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
Starke Verwirrtheit, Potenzprobleme, Schwindel, Depressionen
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Verwirrtheit, Schwindel, Depressionen, Erektionsstörungen
Wirkstoffe der Medikamente:
Lorazepam, Metamizol, Carbamazepin
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1944 | Die Nebenwirkung verursacht bleibenden Schaden | |
| Größe (cm): | 182 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 115 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht:
Tavor für akute Panikattacke mit Verwirrtheit, Gedächtnislücken, Kontrollverlust, Depressionen, Schmerzunempfindlichkeit, Suizidgedanken
starke Verwirrtheit etwa 5-10 Minuten nach Einnahme Gedächtnislücken (bei überdosis) Kontrollverlust sehr starke Depressionen (Verstärkt offenbar die "Grundstimmung") erhöhte Schmerzunempfindlichkeit (z.B. bei selbstverletzendem Verhalten) löst selbstverletzendes und suizidiales Verhalten aus sehr schnell Abhängigkeit (bei ständiger Einnahme) Um die Wirkung zu erreichen benötigt man bei jeder Einnahme mehr mg (anfangs 2,5 mg heute bis 7 mg)
Tavor bei akute Panikattacke
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Tavor | akute Panikattacke | k.A. |
Beschreibung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen:
starke Verwirrtheit etwa 5-10 Minuten nach Einnahme
Gedächtnislücken (bei überdosis)
Kontrollverlust
sehr starke Depressionen (Verstärkt offenbar die "Grundstimmung")
erhöhte Schmerzunempfindlichkeit (z.B. bei selbstverletzendem Verhalten)
löst selbstverletzendes und suizidiales Verhalten aus
sehr schnell Abhängigkeit (bei ständiger Einnahme)
Um die Wirkung zu erreichen benötigt man bei jeder Einnahme mehr mg (anfangs 2,5 mg heute bis 7 mg)
Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:
Verwirrtheit, Gedächtnislücken, Kontrollverlust, Depressionen, Schmerzunempfindlichkeit, Suizidgedanken
Wirkstoffe der Medikamente:
Patientendaten:
| Geburtsjahr: | 1984 | Die Nebenwirkung dauert an | |
| Größe (cm): | 185 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 85 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||