Gleichgültigkeit bei Paroxetin

Nebenwirkung Gleichgültigkeit bei Medikament Paroxetin

Insgesamt haben wir 562 Einträge zu Paroxetin. Bei 2% ist Gleichgültigkeit aufgetreten.

Wir haben 9 Patienten Berichte zu Gleichgültigkeit bei Paroxetin.

Prozentualer Anteil 67%33%
Durchschnittliche Größe in cm167181
Durchschnittliches Gewicht in kg6584
Durchschnittliches Alter in Jahren4329
Durchschnittlicher BMIin kg/m223,3325,74

Paroxetin wurde von Patienten, die Gleichgültigkeit als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Paroxetin wurde bisher von 9 sanego-Benutzern, wo Gleichgültigkeit auftrat, mit durchschnittlich 5,8 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Gleichgültigkeit bei Paroxetin:

 

Paroxetin für Depressionen, Burnoutsyndrom mit Gleichgültigkeit, Müdigkeit, Durchfall, Schwindel, Libidoverlust, Übelkeit, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Absetzerscheinungen

Ich möchte von meinen schlechten Erfahrungen mit Paroxat berichten. Wegen Depressionen und Ermüdungssyndrom habe ich Paroxat 20 mg jeden Tag genommen und das über sieben Monate hinweg. Ergebnis: - Emotional bin ich nach drei Monaten abgestumpft gewesen. Ich war weder traurig noch fröhlich und hatte nur noch wenig Empfindungen. Ich war konstant gleichgültig. Und das war der einzige "postive" Effekt dieses Medikaments! - Ich habe 14 kg innerhalb von sieben Monaten zugenommen!!! Also zwei kg pro Monat! Und ich hatte vorher eine Traumfigur! Einen BMI von 20! Ich habe ohne Grund zugenommen. Ich ernähre mich sehr bewusst, daher habe ich diese rapide Gewichtszunahme nicht nachvollziehen können! - Meine Libido und meine Orgasmusfähigkeit waren nach zwei Monaten schon gen null! Seitdem ich es allerdings abgesetzt habe, kommt alles ganz langsam wieder. - Durch das Medikament war ich noch müder als zuvor! - Und jetzt das Schlimmste: Die Absetzungserscheinungen!! Ich bin kein Mensch, den so schnell etwas umhauen kann, aber die Absetzungserscheinungen waren der...

Paroxetin bei Depressionen, Burnoutsyndrom

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Burnoutsyndrom7 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich möchte von meinen schlechten Erfahrungen mit Paroxat berichten. Wegen Depressionen und Ermüdungssyndrom habe ich Paroxat 20 mg jeden Tag genommen und das über sieben Monate hinweg.
Ergebnis:
- Emotional bin ich nach drei Monaten abgestumpft gewesen. Ich war weder traurig noch fröhlich und hatte nur noch wenig Empfindungen. Ich war konstant gleichgültig.
Und das war der einzige "postive" Effekt dieses Medikaments!
- Ich habe 14 kg innerhalb von sieben Monaten zugenommen!!!
Also zwei kg pro Monat! Und ich hatte vorher eine Traumfigur!
Einen BMI von 20!
Ich habe ohne Grund zugenommen. Ich ernähre mich sehr bewusst, daher habe ich diese rapide Gewichtszunahme nicht nachvollziehen können!
- Meine Libido und meine Orgasmusfähigkeit waren nach zwei Monaten schon gen null!
Seitdem ich es allerdings abgesetzt habe, kommt alles ganz langsam wieder.
- Durch das Medikament war ich noch müder als zuvor!
- Und jetzt das Schlimmste: Die Absetzungserscheinungen!!
Ich bin kein Mensch, den so schnell etwas umhauen kann, aber die Absetzungserscheinungen waren der HORROR!!
Dummerweise habe ich das Medikament nicht ausgeschlichen. Ein großer Fehler meinerseits! Man sollte es wirklich ausschleichen!
Ich hatte extremen Schwindel und dadurch Dauerübelkeit und Dauererbrechen. Ich konnte zum Schluss nicht mal mehr Wasser trinken, ohne mich zu erbrechen! Kreislaufprobleme, Gleichgewichtsprobleme, Durchfall, Zittern, Kopfschmerzen, Augenschmerzen, ich habe überall an der Lippe Herpes bekommen. Ich bekam so eine Art kleine Schläge im Kopf, besonders wenn ich mich nach links und rechts bewegt habe. Mir wurde ständig heiß und kalt und dann habe ich extrem geschwitzt und hatte dann Schüttelfrost. Ich konnte kaum schlafen.
Nach über einer Woche, nachdem ich diese Probleme immer noch hatte, bin ich dann ins Krankenhaus gekommen, da es sehr schlimm war und ich mir nicht vorstelllen konnte, dass diese ganzen Symptome von dem Absetzen des Medikamentes kommen konnten. Im Krankenhaus wurde ich komplett durchgecheckt mit der Diagnose: reine Entzugserscheinungen!!!
Ich hatte die Wahl: entweder zurück zur Medikamenteneinnahme und dann ausschleichen oder weiter durchbeißen und den Entzug aushalten.
Fazit: Ich habe es durchgehalten. Jetzt sind zwei einhalb Wochen vorbei und die schlimmsten Absetzungserscheinungen habe ich nicht mehr, ABER (!) ich fühle mich noch nicht normal, habe immer noch Schwindel und Kopfschmerzen und Darmprobleme!
Ein FURCHTBARES Medikament!!
Im Nachhinein hatte ich davon mehr Nebenwirkungen als Wirkung!
Jeder sollte ganz individuell MIT seinem Arzt bzw. Psychiater entscheiden, ob es wirklich sinnvoll ist, dieses Medikament zu nehmen und sich mit so viel Chemie "vollzupumpen"!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Niedergeschlagenheit, Ängstlichkeit mit Libidoverlust, Gewichtszunahme, Restless-Legs-Syndrom, Gleichgültigkeit

Ich habe vor 3 Jahren ohne psychologische Abklärung von meiner Hausärztin Paroxetin verschrieben bekommen, Dosis 20mg. Grund war meine soziale Ängstlichkeit und dadurch bedingte Nervosität, Zitterigkeit, Herzrasen, schlechter Schlaf, starke Abgeschlagenheit und Traurigkeit, Einsamkeit, Rotwerden, Launenhaftigkeit u.ä. In den ersten zwei Wochen der Einnahme habe ich körperlich bemerkt, dass mein Körper sich umstellt. Ich wurde sehr zitterig und hatte recht starken Schwindel, dazu war ich noch weinerlicher als sonst. Aber das war für mich aushaltbar und kurz darauf habe ich auch schon die positiven Seiten vermerkt: die Angst hat nicht mehr so viel Raum eingenommen. Ich konnte lockerer mit Menschen umgehen, was auf alles andere abgestrahlt und meine Lebensqualität insgesamt verbessert hat. Ich war seltener traurig, konnte Menschen kennenlernen, mich besser auf sie einlassen und dadurch die Welt eben anders wahrnehmen, mehr unternehmen, angstfreier sein, Freunde finden. All dies. ABER die Nebenwirkungen und die Veränderungen der Persönlichkeit: meine Gleichgültigkeit vielen...

Paroxetin bei Niedergeschlagenheit, Ängstlichkeit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinNiedergeschlagenheit, Ängstlichkeit3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe vor 3 Jahren ohne psychologische Abklärung von meiner Hausärztin Paroxetin verschrieben bekommen, Dosis 20mg. Grund war meine soziale Ängstlichkeit und dadurch bedingte Nervosität, Zitterigkeit, Herzrasen, schlechter Schlaf, starke Abgeschlagenheit und Traurigkeit, Einsamkeit, Rotwerden, Launenhaftigkeit u.ä.

In den ersten zwei Wochen der Einnahme habe ich körperlich bemerkt, dass mein Körper sich umstellt. Ich wurde sehr zitterig und hatte recht starken Schwindel, dazu war ich noch weinerlicher als sonst. Aber das war für mich aushaltbar und kurz darauf habe ich auch schon die positiven Seiten vermerkt: die Angst hat nicht mehr so viel Raum eingenommen. Ich konnte lockerer mit Menschen umgehen, was auf alles andere abgestrahlt und meine Lebensqualität insgesamt verbessert hat. Ich war seltener traurig, konnte Menschen kennenlernen, mich besser auf sie einlassen und dadurch die Welt eben anders wahrnehmen, mehr unternehmen, angstfreier sein, Freunde finden. All dies.

ABER die Nebenwirkungen und die Veränderungen der Persönlichkeit: meine Gleichgültigkeit vielen Dingen gegenüber ist enorm gewachsen. Ich schiebe Dinge gnadenlos auf, ob es mein Studium, lapidare Telefonate oder wichtige Termine sind. Ich neigte schon immer zum Aufschieben, aber unter Druck habe ich eigentlich immer perfekt funktioniert. Das haben die Tabletten mir genommen, sodass ich jetzt einen riesigen Haufen unerledigter Dinge vor mir habe und die Zeit drängt. Ich bin unglaublich unpünktlich geworden und unzuverlässig gegenüber Menschen, die ich eigentlich mag. Dazu weine ich viel weniger, lasse mich schwerer von Dingen rühren (was einerseits gut ist, andererseits aber nicht meinem Naturell ohne Tabletten entspricht). Ich habe keine Lust auf Sex, die Libido geht gegen 0. Ich habe sehr viel Appettit und in 3 Jahren 15kg zugenommen.

Wegen der Nebenwirkungen habe ich mich entschlossen, die Tabletten abzusetzen. Auch, weil ich mangels einer psychologischen Beratung im Prinzip gar nicht weiß, ob die Tabletten zu meinem Problem passen.

Seit knapp 2 Wochen lebe ich nun ohne sie, ich habe nicht ausgeschlichen, sondern die Einnahme abrupt beendet.
Ich habe bis heute den bekannten stromschlagartigen Schwindel, wenn ich meine Augen nach rechts oder links bewege. Das tut nicht weh, aber nervt schlichtweg einfach und bewirkt, dass mir manchmal übel ist. Dazu habe ich hin und wieder Herzrasen, bin unkonzentriert, sehr müde und antriebslos. Ich bin launisch und weine wegen Kleinigkeiten. Ich habe sehr starken Appetit. Ich bin wieder etwas nervöser in sozialen Situationen. Positiv ist, dass ich das Gefühl habe, meine Libido steigert sich gerade etwas.
Bei mir sind die Absetzerscheinungen zum Glück aber eher moderat und ich kann die Horrorerfahrungen anderer Personen nicht teilen.

Kann ich Paroxetin nun empfehlen? In meinem Fall ein klares ja, weil sie meine Lebensqualität wirklich erhöht haben. Ich habe das erste Mal in meinem Leben angstfrei und nicht dauerdeprimiert gelebt und will diese Erfahrungen nicht mehr missen. Aber wegen der Nebenwirkung der Gleichgültigkeit, die sich immer negativer auf mein Leben und meine Zukunf auswirkt, will ich es einfach wieder ohne versuchen und sehen, wie ich damit zurecht komme. Psychopharmaka sollten sowieso nur der letzte Schritt sein. Jeder sollte sich erstmal ausgiebig psychologisch checken und diagnostizieren lassen, bevor er zu sowas greift. Ich habe sie naiver Weise ohne fachkundliche Beratung genommen und pures Glück gehabt, dass sie bei mir gut angeschlagen sind. Doch ich rate natürlich, sowas vorher ausführlich zu überdenken und zu besprechen, am besten mit einem reinen Psychologen.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Panikattacken, Angststörung mit Traumveränderungen, Gewichtszunahme, Nachtschweiß, Gleichgültigkeit, Absetzerscheinungen

Paroxetin hilft bei mir immer hervorragend. War teilweise aufgrund der Angst nicht mehr in der Lage zu arbeiten. Soziales Leben, Hobbies, etc. plötzlich konnte ich wieder alles machen. Von daher kann ich das Medikament sehr empfehlen, wenn man wieder zurück ins Leben finden will und arbeitsfähig bleiben muss. Habe es nun zum 3 Mak genommen (erkrankt seit 8 Jahren). Bei Einnahmebeginn nahezu keine Symptome. Nach längerer Einnahmezeit folgende Symptome: heftige und wirre Träume, Gewichtszunahme, nächtliches heftiges Schwitzen (musste mich teilweise 3 Mal nachts umziehen), teilweise Gleichgültigkeitsgefühl. Nun setze ich seit 1 Monat ab und habe die letzten 2 Tage nur eine viertel Tablette genommen. Ab morgen will ich gar nichts mehr nehmen. Ich bin Gott sei dank zurzeit krankgeschrieben (Sprunggelenksbruch), andernfalls würde ich sicher schnell Angst bekommen. Habe heftigen Schwindel und Druck am Kopf, allerdings nicht stromschlagartig, noch nich. Meine bisherige Erfahrung ist, dass die Angst immer zurückgekehrt ist, daher würde ich das Medi nur empfehlen, um wieder ins Leben zu...

Paroxetin 20mg bei Panikattacken, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetin 20mgPanikattacken, Angststörung6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin hilft bei mir immer hervorragend. War teilweise aufgrund der Angst nicht mehr in der Lage zu arbeiten. Soziales Leben, Hobbies, etc. plötzlich konnte ich wieder alles machen. Von daher kann ich das Medikament sehr empfehlen, wenn man wieder zurück ins Leben finden will und arbeitsfähig bleiben muss. Habe es nun zum 3 Mak genommen (erkrankt seit 8 Jahren).
Bei Einnahmebeginn nahezu keine Symptome.
Nach längerer Einnahmezeit folgende Symptome: heftige und wirre Träume, Gewichtszunahme, nächtliches heftiges Schwitzen (musste mich teilweise 3 Mal nachts umziehen), teilweise Gleichgültigkeitsgefühl.
Nun setze ich seit 1 Monat ab und habe die letzten 2 Tage nur eine viertel Tablette genommen. Ab morgen will ich gar nichts mehr nehmen. Ich bin Gott sei dank zurzeit krankgeschrieben (Sprunggelenksbruch), andernfalls würde ich sicher schnell Angst bekommen. Habe heftigen Schwindel und Druck am Kopf, allerdings nicht stromschlagartig, noch nich. Meine bisherige Erfahrung ist, dass die Angst immer zurückgekehrt ist, daher würde ich das Medi nur empfehlen, um wieder ins Leben zu finden und arbeitsfähig zu bleiben!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin 20mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):57
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depressionen, Sozialphobie mit Libidoverlust, Gewichtszunahme, Gleichgültigkeit

Nach schweren Panikattacken und starken depressiven Verstimmungen habe ich mir helfen lassen und bin zum Psychiater gekommen, bei dem seit über 10 Jahren in Behandlung bin. Anfänglich 3 x /Woche, heute alle paar Wochen. Vor 2 Jahren hatte ich das Medikament ausschleichend abgesetzt, um zu spüren, wie ich mich ohne fühle. Nach ca. 3 Wochen, November/Dezember!, gings stetig bergab mit meiner Stimmung. Am 2. Jan. habe ich mich bei meinem Arzt gemeldet - völlig aufgelöst. Mein Arzt hat mich dann mit 2 x 20 mg Paroxetin aufgepeppelt. NW: Libidoverlust: spielt keine Rolle, da ich seit Jahren Single bin. Gewichtszunahme: ja, natürlich, aber langsam gewöhne ich mich daran, bis ja auch nicht mehr 20 (65). Gemüht: SUPER, aufgestellt, schaue beim Gehen nicht mehr nur noch auf den Boden. Mein Gesichtsausdruck hat sich scheinbar zum Positiven gewendet. Viele Leute kommen positiv auf mich zu. werde zur Begrüssung "abgeschmutzt". Man spricht mich an und ich werde gerngesehen. Eine gewisse Gleichgültigkeit ist vorhanden, was gut ist, denn dann ist die seelische Verletzlichkeit auch viel...

Paroxetin bei Depressionen, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepressionen, Sozialphobie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach schweren Panikattacken und starken depressiven Verstimmungen habe ich mir helfen lassen und bin zum Psychiater gekommen, bei dem seit über 10 Jahren in Behandlung bin. Anfänglich 3 x /Woche, heute alle paar Wochen.
Vor 2 Jahren hatte ich das Medikament ausschleichend abgesetzt, um zu spüren, wie ich mich ohne fühle. Nach ca. 3 Wochen, November/Dezember!, gings stetig bergab mit meiner Stimmung. Am 2. Jan. habe ich mich bei meinem Arzt gemeldet - völlig aufgelöst. Mein Arzt hat mich dann mit 2 x 20 mg Paroxetin aufgepeppelt.
NW: Libidoverlust: spielt keine Rolle, da ich seit Jahren Single bin. Gewichtszunahme: ja, natürlich, aber langsam gewöhne ich mich daran, bis ja auch nicht mehr 20 (65).
Gemüht: SUPER, aufgestellt, schaue beim Gehen nicht mehr nur noch auf den Boden. Mein Gesichtsausdruck hat sich scheinbar zum Positiven gewendet. Viele Leute kommen positiv auf mich zu. werde zur Begrüssung "abgeschmutzt". Man spricht mich an und ich werde gerngesehen. Eine gewisse Gleichgültigkeit ist vorhanden, was gut ist, denn dann ist die seelische Verletzlichkeit auch viel weniger.
Wenn ich zurück auf mein Leben schaue, sehe ich mich als völlig unausgeglichen, eine Talfahrt der Gefühle - auf und ab, immer wieder -. Chaotisch, was ich immer noch bin. Fange vieles an und beende es, indem ich es wegwerfe :-(((. Trotzdem fühle ich mich heute rundum glücklich und zufrieden. Ein glücklich und zufriedener Single.

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1947 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Sozialphobie, aengstlich vermeidende persoenlichkeitsstoerung mit Libidoverlust, Gewichtszunahme, Schlaflosigkeit, Gleichgültigkeit

Ich leide unter einer Sozialphobie mit staendiger Nervositaet in sozialen Situationen. Ich begann mit einer Woche 10mg taeglich, danach waren es 20 mg. Anfangs verspuerte ich lediglich Schlafstoerungen. Nach zirca drei Wochen verspuerte ich sogar eine leichte verschlimmerung meiner Aengste, die ich jedoch auch schon von Sertralin kannte. Allerdings lief schon nach zwei Wochen gar nichts mehr im Bett, ausserdem legte sich eine leichte muedigkeit ueber den ganzen Tag. Emotional war ich total abgestumpft, vieles war mir gleichgueltig geworden. Zusaetzlich schlichen sich Konzentrationsstoerungen ein, die mich vom Lernen fuer die Schule abhielen und mir so einige schlechte Noten einbrachten. Sofort nach reduzierung der Dosis fuehlte ich mich viel besser, konzentrierter und sogar entspannter, Nachts konnte ich wieder besser schlafen und war tagsueber nicht mehr muede.

Paroxetin bei Sozialphobie, aengstlich vermeidende persoenlichkeitsstoerung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinSozialphobie, aengstlich vermeidende persoenlichkeitsstoerung29 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich leide unter einer Sozialphobie mit staendiger Nervositaet in sozialen Situationen.

Ich begann mit einer Woche 10mg taeglich, danach waren es 20 mg.

Anfangs verspuerte ich lediglich Schlafstoerungen.

Nach zirca drei Wochen verspuerte ich sogar eine leichte verschlimmerung meiner Aengste, die ich jedoch auch schon von Sertralin kannte.
Allerdings lief schon nach zwei Wochen gar nichts mehr im Bett, ausserdem legte sich eine leichte muedigkeit ueber den ganzen Tag.
Emotional war ich total abgestumpft, vieles war mir gleichgueltig geworden.
Zusaetzlich schlichen sich Konzentrationsstoerungen ein, die mich vom Lernen fuer die Schule abhielen und mir so einige schlechte Noten einbrachten.
Sofort nach reduzierung der Dosis fuehlte ich mich viel besser, konzentrierter und sogar entspannter, Nachts konnte ich wieder besser schlafen und war tagsueber nicht mehr muede.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1993 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):190 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression, Angst- und Panikattacken mit Libidoverlust, Gleichgültigkeit

Mehr Nebenwirkungen als Wirkung...Habe innert kürzester Zeit extrem an Gewicht zugenommen. Mein Arzt sagte mir auch wörtlich: "Passen Sie auf wie Sie sich ernähren - Sie gehen sonst auf wie ein Hefeküchlein!"

Paroxetin bei Depression, Angst- und Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression, Angst- und Panikattacken3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mehr Nebenwirkungen als Wirkung...Habe innert kürzester Zeit extrem an Gewicht zugenommen. Mein Arzt sagte mir auch wörtlich: "Passen Sie auf wie Sie sich ernähren - Sie gehen sonst auf wie ein Hefeküchlein!"

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):61
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen mit Gleichgültigkeit, Libidoverlust, Absetzerscheinungen

Während der Einnahme hatte ich eine konstante Gleichgültigkeit, eine sexuelle Unlust bzw. unempfindlichkeit am Geschlechtsorgan und starke Hitzewallungen mit starkem Schwitzen. Zudem kam es im Winter oft vor, dass ich die Dosis von 30mg auf 40mg erhöhte, weil eine Art Winterdepression auftrat (hatte ich vor der Einnahme von Paroxetin nie). Der Grund wieso ich das Medikament allerdings niemandem empfehle sind die Absetzungserscheinungen, über die man auch vorher vom Arzt nicht informiert wurde. Ich bin jetzt seid einer Woche ohne Paroxetin und habe immernoch starke Stromschlägen die vom Kopf bis Teilweise in die Füße reichen. Nach 5 Tagen kamen auch Alpträume hinzu von denen ich Schlagartig aufschrecke und es im anschluß eine Weile dauert bis ich wieder einschlafe. Durch den schlechten Schlaf bin ich natürlich auch dementsprechend gerädert. Der Grund wieso ich Paroxetin abgesetzt habe war eigentlich Zufall. Ich habe mir vergessen das Medikament zu holen und musste ein langes Wochenende ohne Paroxetin auskommen. Bis auf die beschriebenen Absetzungserscheinungen die auch erst nach 3...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen6 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Während der Einnahme hatte ich eine konstante Gleichgültigkeit, eine sexuelle Unlust bzw. unempfindlichkeit am Geschlechtsorgan und starke Hitzewallungen mit starkem Schwitzen. Zudem kam es im Winter oft vor, dass ich die Dosis von 30mg auf 40mg erhöhte, weil eine Art Winterdepression auftrat (hatte ich vor der Einnahme von Paroxetin nie). Der Grund wieso ich das Medikament allerdings niemandem empfehle sind die Absetzungserscheinungen, über die man auch vorher vom Arzt nicht informiert wurde. Ich bin jetzt seid einer Woche ohne Paroxetin und habe immernoch starke Stromschlägen die vom Kopf bis Teilweise in die Füße reichen. Nach 5 Tagen kamen auch Alpträume hinzu von denen ich Schlagartig aufschrecke und es im anschluß eine Weile dauert bis ich wieder einschlafe. Durch den schlechten Schlaf bin ich natürlich auch dementsprechend gerädert. Der Grund wieso ich Paroxetin abgesetzt habe war eigentlich Zufall. Ich habe mir vergessen das Medikament zu holen und musste ein langes Wochenende ohne Paroxetin auskommen. Bis auf die beschriebenen Absetzungserscheinungen die auch erst nach 3 Tagen auftraten ging es mir deutlich besser. Aus der konstanten Gleichgültgkeit wurde schnell eine bessere Laune, ich war wieder gesprächiger (unter Paroxetin war ich oft wie geblockt wenn es um Gespräche ging) und bin generell irgendwie Lebensfroher. Das Medikament hat mir damals echt gut geholfen. Aber nach 6 Jahren ist es meiner Meinung mal Zeit davon runter zu kommen und seine Ängste und Zweifel selbst in die Hand zu nehmen und nicht einem Medikament zu überlassen. Abgesetzt habe ich übrigens von 40mg auf 0mg, was wohl sehr krass ist. Von dem wusste ich vorher allerdings nichts und will auch nicht mehr zum Medikament greifen, um eine Ausschleichung zu erzielen. Mein Fazit: So gut kann kein Medikament helfen um deren Nebenwirkungen zu kompensieren!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):83
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Depression mit Müdigkeit, Gleichgültigkeit

Gleich mit den ersten Tagen wurde ich noch müder, als ich vorher schon war...gleichgültiger in Bezug auf mein Erscheinungsbild. Heulte und meckerte gar nicht mehr...ich war komplett nicht mehr ich selbst. Dieses und das ich endlich wieder was fühlen wollte, sagte ich auch meinem damaligen Arzt...Da Kritik meist unpassend ist, bei den Herren...meinte er nur schroff:Dann soll ich es doch einfach weglassen...Horror!!! 2-3 Wochen lang....hätte ich da nicht meine kleine Tochter gehabt....weiss ich nicht wo diese Verantwortungslosigkeit des Arztes mich noch hingeführt hätte...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Gleich mit den ersten Tagen wurde ich noch müder, als ich vorher schon war...gleichgültiger in Bezug auf mein Erscheinungsbild. Heulte und meckerte gar nicht mehr...ich war komplett nicht mehr ich selbst. Dieses und das ich endlich wieder was fühlen wollte, sagte ich auch meinem damaligen Arzt...Da Kritik meist unpassend ist, bei den Herren...meinte er nur schroff:Dann soll ich es doch einfach weglassen...Horror!!! 2-3 Wochen lang....hätte ich da nicht meine kleine Tochter gehabt....weiss ich nicht wo diese Verantwortungslosigkeit des Arztes mich noch hingeführt hätte...

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):66
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen mit Appetitlosigkeit, Albträume, Antriebslosigkeit, Gleichgültigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten

auch, wenn ich es nicht für so unwahrscheinlich hielt, dass sich mein neurologe eine fehldiagnose geleistet hat, habe ich die tabletten erst mal genommen, in der hoffnung, dass sie vielleicht doch zu einer verbesserung führen, aber da grade schlafmangel auch früher schon zur steigerung, oder teilweise erst zum eintreten meiner symptome geführt hat, wurde es dann durch das paroxetin nicht besser. ich habe an keinem tag, an dem ich bisher paroxetin genommen habe, mehr als 7 stunden geschlafen und in den meisten nächten waren es 5 stunden, teilweise aber auch nur 3 oder 4. schon seit anfang der einnahme fühle ich mich außerdem lustlos und antriebslos und ich habe irgendwie auch das gefühl, tätigkeiten, auf die ich mich sonst gefreut habe, nicht mehr genießen zu können. meine antriebslosigkeit ging auch teilweise so weit, dass ich einen termin wahrnehmen sollte und wusste, dass ich zu spät komme, wenn ich mich nicht langsam beeile, aber ich schaffte es irgendwie nicht, mich zu beeilen und fühlte mich auch nicht gestresst, obwohl mein puls immer weiter stieg, was aber nicht zu...

Paroxetin bei Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen3 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

auch, wenn ich es nicht für so unwahrscheinlich hielt, dass sich mein neurologe eine fehldiagnose geleistet hat, habe ich die tabletten erst mal genommen, in der hoffnung, dass sie vielleicht doch zu einer verbesserung führen, aber da grade schlafmangel auch früher schon zur steigerung, oder teilweise erst zum eintreten meiner symptome geführt hat, wurde es dann durch das paroxetin nicht besser.
ich habe an keinem tag, an dem ich bisher paroxetin genommen habe, mehr als 7 stunden geschlafen und in den meisten nächten waren es 5 stunden, teilweise aber auch nur 3 oder 4.
schon seit anfang der einnahme fühle ich mich außerdem lustlos und antriebslos und ich habe irgendwie auch das gefühl, tätigkeiten, auf die ich mich sonst gefreut habe, nicht mehr genießen zu können.
meine antriebslosigkeit ging auch teilweise so weit, dass ich einen termin wahrnehmen sollte und wusste, dass ich zu spät komme, wenn ich mich nicht langsam beeile, aber ich schaffte es irgendwie nicht, mich zu beeilen und fühlte mich auch nicht gestresst, obwohl mein puls immer weiter stieg, was aber nicht zu meiner ruhigen stimmung passte.
bis heute habe ich nicht das gefühl, dass das paroxetin geholfen hat, sondern dass es nur das ignorieren der symptome erleichtert hat, es fühlt sich also ein bisschen so an, als wäre ich mit einer verletzung zum arzt gekommen und wäre mit der diagnose "schmerzen" und eine schmerzstiller nach hause geschickt worden.
ich kann mir zwar vorstellen, dass paroxetin menschen, die tatsächlich unter einer angststörung leiden hilft und dass die "innerlich betäubende" wirkung ihnen dabei hilft ruhiger zu werden, aber in meinem fall bleiben nur eine ansammlung an unangenehmen nebenwirkungen, eine verschlechterung des zustands, aber der erleichterung, das ganze zu ignorieren, solange die symptome nicht so stark werden, dass ich sie nicht mehr ignorieren kann.
eine der unangenehmsten nebenwirkungen ist allerdings die unkonzentriertheit, ich fühle mich grade zu, als wäre ich geistig "eingeschlafen", was es annähernd unmöglich macht, kreativ tätig zu werden und die lernfähigkeit enorm einschränkt, menschen, die darauf angewiesen sind, "ihr gehirn zu benutzen", würde ich paroxetin also nicht raten.
ach und bevor ich es vergesse, ich habe auch seit anfang der einnahme seltsame träume, die meist hecktisch sind und in denen häufig gewalt vorkommt, was mich teilweise schon mit hohem puls aufwachen lässt, was ziemlich unangenehm sein kann und den tag oft schon schlecht anfangen lässt.
da ich schon so viel geschrieben habe, erspare ich mir mal den rest über appetitlosigkeit bis hin zu ausbleibendem hungergefühl, trotz offensichtlichem bedarf an nahrung, ausbleiben von müdigkeitsgefühl und der scheinbar fast vollständig auf die nacht "verschobenen" harnproduktion, was das schlafen weiter erschwert.

Eingetragen am  als Datensatz 73327
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1994 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):85
Geschlecht:männlich

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