Cervarix

Das Medikament Cervarix wurde von sanego-Benutzern wie folgt bewertet

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Cervarix wurde bisher von 10 sanego-Benutzern mit durchschnittlich 1.6 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Bei der Anwendung von Cervarix traten bisher folgende Nebenwirkungen auf

Abgeschlagenheit (2/6)
33%
Haarausfall (2/6)
33%
Leistungsabfall (2/6)
33%
Muskelschmerzen (2/6)
33%
Infektanfälligkeit (1/6)
17%

Anzahl der Nennungen der Nebenwirkung bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

alle 11 Nebenwirkungen bei Cervarix

Wo kann man Cervarix kaufen?

Cervarix ist in vielen Apotheken erhältlich. Hier finden Sie das Medikament zum günstigsten Preis.

Cervarix wurde bisher bei folgenden Krankheiten/Anwendungsgebieten verwendet

Krankheit%Bewertung (Durchschnitt)
HPV-Gebärmutterhalskrebs-I…100% (6 Bew.)

Anzahl der Nennungen der Krankheiten/Anwendungsgebiete bezogen auf die Anzahl der Berichte bei sanego

Cervarix Patienteninformation

Cervarix ist ein Impfstoff, der dazu bestimmt ist, Personen ab einem Alter von 9 Jahren vor bestimmten Erkrankungen, die durch Infektionen mit humanen Papillomviren (HPV) hervorgerufen werden, zu schützen.

Zu diesen Erkrankungen gehören:
- Gebärmutterhalskrebs (Krebserkrankung des Gebärmutterhalses, d. h. des unteren Teils der Gebärmutter) und Analkrebs,
- präkanzeröse...

Cervarix Patienteninformation lesen

Andere Medikamente mit den gleichen Wirkstoffen wie in Cervarix

Medikament%Bewertung (Durchschnitt)
Gardasil100% (197 Bew.)

Wir haben 6 Patienten Berichte zu Cervarix.

Prozentualer Anteil 100%0%
Durchschnittliche Größe in cm1670
Durchschnittliches Gewicht in kg580
Durchschnittliches Alter in Jahren310
Durchschnittlicher BMIin kg/m220,650,00

In Cervarix kommt folgender Wirkstoff zum Einsatz

Humanes Papillomvirus Typ 6,11,16,18

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Fragen zu Cervarix

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Folgende Berichte liegen bisher vor

 

Cervarix für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Leistungsabfall, Kraftlosigkeit

Bei meiner 18 jährigen Tochter stellte sich bereits nach der 1. Impfung Leistungsverschlechterungen im Sport ein. Diese vergrößerten sich von Impfung zu Impfung. Jetzt, fast 2 Monate nach der 3. Impfung, ist beim Training die Kraftlosigkeit am größten und die Leistung im Wettkampf am schlechtesten.

Cervarix bei HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CervarixHPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Bei meiner 18 jährigen Tochter stellte sich bereits nach der 1. Impfung Leistungsverschlechterungen im Sport ein. Diese vergrößerten sich von Impfung zu Impfung. Jetzt, fast 2 Monate nach der 3. Impfung, ist beim Training die Kraftlosigkeit am größten und die Leistung im Wettkampf am schlechtesten.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cervarix
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Humanes Papillomvirus Typ 6,11,16,18

Patientendaten:

Geburtsjahr:1992 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):165 Eingetragen durch Angehöriger
Gewicht (kg):57
Geschlecht:weiblich

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Gardasil für Impfung Gebärmutterhalskrebs, Impfung Gebärmutterhalskrebs mit Schmerzen, Abgeschlagenheit

Unsere Tochter (12) bekam im Mai 08 die letzte der 3 Impfungen.Jedesmal Schmerzen an der Einstichstelle.Aber das war ja noch harmlos.Ab da sprach sie immer mal von Schmerzen, wechselnd mal Arm mal Bein mal Daumen mal Rücken,Nacken.Anfangs noch "harmlos". Nach 5 Wochen waren die Schmerzen so...

Gardasil bei Impfung Gebärmutterhalskrebs; Cervarix bei Impfung Gebärmutterhalskrebs

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
GardasilImpfung Gebärmutterhalskrebs-
CervarixImpfung Gebärmutterhalskrebs-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Unsere Tochter (12) bekam im Mai 08 die letzte der 3 Impfungen.Jedesmal Schmerzen an der Einstichstelle.Aber das war ja noch harmlos.Ab da sprach sie immer mal von Schmerzen, wechselnd mal Arm mal Bein mal Daumen mal Rücken,Nacken.Anfangs noch "harmlos". Nach 5 Wochen waren die Schmerzen so schlimm,das sie kein Rad mehr fahren konnte und die Treppe nicht mehr rauf oder runter kam.Sie schlief täglich nach der Schule vor Erschöpfung 3 Stunden.War abgeschlagen.Ihre Regelblutung blieb 3 Monate aus.Sie verbrachte die Nachmittage nur noch auf dem Sofa oder im Bett in Schonhaltung.Ihre Muskeln bauten dadurch ab.Zuerst meinet die Hausärztin es seien evtl Wachstumsschmerzen.
Aber nachdem sie ein Blutbild erstellte,waren Entzündungswerte,Leberwerte und ANA Werte erhöht.Sie wurde ins Krankenhaus eingeliefert.Sie bekam nur Schmerzmittel verabreicht , weil die Ärzte zuerst einen verschleppten Virus vermuteten.Die Ärzte machten verschiedene Blutuntersuchungen.Sie fanden aber keine Diagnose.Unsere Tochter wurde nach 3 Tagen entlassen:gehen sie mal wieder zu Ihrem Hausarzt, der muss sie weiterüberweisen,wir sind ratlos!Die Schmerzen waren so gross das keine Tablette mehr half!!!Die Hausärztin besorgte uns recht schnell einen Platz in der Kinderrheumatologie in Sendenhorst.Hier verbrachte sie dann 3,5 Wochen!!!Nach sämtlichen Untersuchungen inklusive Knochmarkpunktion unter Vollnakose und MRT fällten sie die Diagnose : undifferenzierte Polymyositis.( Weichteilrheuma)Myalgie.Eine Autoimunkrankheit.Jetzt bekam sie endlich Kortison und MTX.Die Schmerzen verschwanden nach insgesammt ca.12 Wochen.Sie ist nun Dauerpatientin in Sendenhorst.Muss dort regelmässig stationär für wenige Tage bleiben,zur Kontrolle.Das Kortison konnte regelmässig reduziert werden.Die Ärzte gingen jedoch nicht darauf ein als ich mehrfach sagte das ich im Internet mehrere Fälle gefunden hatte die ähnliche Schilderungen gemacht hatten.Unsere Tochter war vor der Impfung nie Krank.Noch nicht einmal Magen-Darm hat sie in ihrer Grundschulzeit gehabt und plötzlich bekommt sie Rheuma? Wenn ich mich vorher besser erkundigt hätte, hätte ich diese Impfung nie machen lassen.Ich mache mir Vorwürfe!! Ich rate jedem davon ab!!
Meine persönliche Hoffnung ist das dieser Impfstoff irgendwann aus ihrem Körper verschwunden ist, und ich glaube dass sie dann wieder ohne Kortison leben kann und ich werde ganz bestimmt NICHT auffrischen lassen!!!!!!!!!

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,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Gardasil
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Humanes Papillomvirus Typ 6,11,16,18

Patientendaten:

Geburtsjahr:1995 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):163 Eingetragen durch Angehöriger
Gewicht (kg):45
Geschlecht:weiblich

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Cervarix für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung, HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Haarausfall, Zyklusstörungen, Leistungsabfall

Meine Tochter wurde mit Cervarix geimpft, das die selben Wirkstoffe wie GARDASIL beinhaltet. 1. Impfung: Jan 2008 2. Impfung: März 2008 Nach 6 Wochen stellten wir kreisrunden und diffusen Haarausfall fest,der seitdem anhält und sich weiter ausbreitet. Mittlerweile wurde Alpozie atrophicans...

Cervarix bei HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung; Gardasil bei HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CervarixHPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung-
GardasilHPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Meine Tochter wurde mit Cervarix geimpft, das die selben Wirkstoffe wie GARDASIL beinhaltet.
1. Impfung: Jan 2008
2. Impfung: März 2008
Nach 6 Wochen stellten wir kreisrunden und diffusen Haarausfall fest,der seitdem anhält und sich weiter ausbreitet.
Mittlerweile wurde Alpozie atrophicans diagnostiziert, also diffuser und kreisrunder Haarausfall bei atrophischer (also \"verkümmerter\") Kopfhaut.
Alle Blutuntersuchungen sind o.k., kein Befund, kein Grund feststellbar.
Die Ärzte glauben nicht an Zusammenhang mit der Impfung.

Ich hatte aber von Anfang an den Verdacht und finde diesen in den Eintragungen zu Gardasil bestätigt.
Weiterhin finde ich Übereinstimmungen bei anderen Nebenwirkungen, da meine Tochter seit ein paar Monaten auch Zyklusstörungen hat (vorher war die Periode IMMER regelmäßig), sie häufiger müde und erschöpft als früher ist.
Auch fällt es ihr dadurch schwerer sich zu konzentrieren und zu lernen als vor den Impfungen, was schon einen Leistungsabfall in der Schule zufolge hat (bisher war sie immer eine sehr gute Schülerin).
Eine Besserung ist bisher nicht in Sicht.

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, ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cervarix
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Humanes Papillomvirus Typ 6,11,16,18

Patientendaten:

Geburtsjahr:1991 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):172 Eingetragen durch Angehöriger
Gewicht (kg):77
Geschlecht:weiblich

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Cervarix für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Muskelschmerzen, Müdigkeit

Ich habe im August meine 2te Impfung mit Cervarix bekommen, ca. 1 Woche später bekam ich Muskelschmerzen und war häufig müde. Dises steigert sich in den folgenden Wochen. Ich hatte starke Muskelschmerzen in den Armen und Beinen, ich war nach kurzen Anstrengungen stark erschöpft und war teilweise...

Cervarix bei HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CervarixHPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe im August meine 2te Impfung mit Cervarix bekommen, ca. 1 Woche später bekam ich Muskelschmerzen und war häufig müde. Dises steigert sich in den folgenden Wochen. Ich hatte starke Muskelschmerzen in den Armen und Beinen, ich war nach kurzen Anstrengungen stark erschöpft und war teilweise so müde das ich kaum noch meine Augen aufhalten konnte. Ich war eine Woche arbeitsunfähig und krankgeschrieben.
Sowohl mein Hausarzt als auch meine Frauenärztin meinten es sei keine Nebenwirkung der Impfung. Das sehe ich aber nach einigen Nachforschungen anders. Zur Zeit befinde ich mich bei einer Heilpraktikerin in Behandlung, da die Schulmedizin meine Beschwerden nicht ernst nimmt und auch keine Möglichkeiten der Behandlung sieht.
Die 3.te Impfung werde ich nicht mehr machen, da mir das Risiko der noch stärkeren Nebenwirkung zu groß ist.

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,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cervarix
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Humanes Papillomvirus Typ 6,11,16,18

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):171 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):62
Geschlecht:weiblich

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Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung, HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Haarausfall, Infektanfälligkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörungen

Hallo, nachdem ich bereits letzte Woche über die Nebenwirkungen bei meiner Tochter berichtet habe (Datensatz 11447), möchte ich neue Erkenntnisse ergänzen. Beim Umhören im Bekanntenkreis kam es zu erschreckenden Übereinstimmungen der Befindlichkeiten der (mit Gardasil bzw. Cervarix) geimpften...

Gardasil bei HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung; Cervarix bei HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
GardasilHPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung-
CervarixHPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,
nachdem ich bereits letzte Woche über die Nebenwirkungen bei meiner Tochter berichtet habe (Datensatz 11447), möchte ich neue Erkenntnisse ergänzen.
Beim Umhören im Bekanntenkreis kam es zu erschreckenden Übereinstimmungen der Befindlichkeiten der (mit Gardasil bzw. Cervarix) geimpften Mädchen.
Ein Mädchen leidet wie meine Tochter unter kreisrundem Haarausfall,
eine anderes wurde aus heiterem Himmel bewusstlos (im Krankenhaus kein Befund),
ein drittes hat seither ständig Infekte und leidet unter großer Erschöpfung und Konzentrationsproblemen mit Auswirkung auf die Schulleistungen.
Eine viertes Mädchen berichtete über ähnliche Auswirkungen auf ihr Befinden und Lernverhalten, wodurch sie das Klassenziel und damit den angestrebten Schulabschluss nicht erreichen hat.

Ich werde mich weiter umhören!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Gardasil
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Humanes Papillomvirus Typ 6,11,16,18

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):- Eingetragen durch Angehöriger
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Cervarix für Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Zwischenblutungen, Muskelschmerzen

Zwischenblutung, Muskelschmerzen/schwellungen, extreme schmerzen an der einstichstelle

Cervarix bei Gebärmutterhalskrebs-Impfung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CervarixGebärmutterhalskrebs-Impfung1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zwischenblutung, Muskelschmerzen/schwellungen, extreme schmerzen an der einstichstelle

Eingetragen am  als Datensatz 15207
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Cervarix
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Humanes Papillomvirus Typ 6,11,16,18

Patientendaten:

Geburtsjahr:1992 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):50
Geschlecht:weiblich

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Cervarix wurde von sanego-Benutzern bisher mit folgenden Medikamenten kombiniert

Gardasil

Cervarix Patienteninformationen

Was ist Cervarix und wofür wird es angewendet?

Cervarix ist ein Impfstoff, der dazu bestimmt ist, Personen ab einem Alter von 9 Jahren vor bestimmten Erkrankungen, die durch Infektionen mit humanen Papillomviren (HPV) hervorgerufen werden, zu schützen.

Zu diesen Erkrankungen gehören:
- Gebärmutterhalskrebs (Krebserkrankung des Gebärmutterhalses, d. h. des unteren Teils der Gebärmutter) und Analkrebs,
- präkanzeröse zervikale, vulväre, vaginale und anale Läsionen (Veränderungen der Zellen des Gebärmutterhalses, der Schamlippen, der Scheide und des Anus mit dem Risiko der Entstehung von Krebs).

Die humanen Papillomvirus (HPV)-Typen, die im Impfstoff enthalten sind (HPV-Typen 16 und 18), sind für ca. 70 % der Fälle von Gebärmutterhalskrebs, 90 % der Fälle von Analkrebs, 70 % der HPV- assoziierten präkanzerösen Läsionen der Schamlippen und Scheide sowie 78 % der HPV-assoziierten präkanzerösen Läsionen des Anus verantwortlich. Andere HPV-Typen können ebenfalls Krebs im Ano-Genitalbereich verursachen. Cervarix schützt nicht vor allen HPV-Typen.

Wenn eine weibliche oder eine männliche Person mit Cervarix geimpft wird, bildet das Immunsystem (das natürliche Abwehrsystem des Körpers) Antikörper gegen die HPV-Typen 16 und 18.

Die Impfung mit Cervarix führt nicht zu einer Infektion und kann daher keine durch HPV verursachten Erkrankungen hervorrufen.

Cervarix wird nicht zur Behandlung der durch HPV verursachten Erkrankungen angewendet, die bereits zum Zeitpunkt der Impfung vorlagen.

Cervarix sollte gemäß den offiziellen Impfempfehlungen angewendet werden.

Was sollten Sie beachten, bevor Sie Cervarix erhalten?

Cervarix darf nicht angewendet werden:

- wenn Sie allergisch gegen einen der Wirkstoffe oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Impfstoffes sind. Eine allergische Reaktion kann sich durch juckende Hautausschläge, Atemnot und Anschwellen des Gesichts oder der Zunge äußern.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Cervarix erhalten,
- wenn Sie eine verstärkte Blutungsneigung haben oder leicht Blutergüsse bekommen;
- wenn Sie an einer Erkrankung leiden, die Ihre Abwehrkräfte gegen Infektionen herabsetzt, wie z. B. eine HIV-Infektion;
- wenn Sie eine schwere Infektion mit Fieber haben. Es kann notwendig sein, die Impfung zu verschieben, bis Sie wieder gesund sind. Ein leichter Infekt, wie z. B. eine Erkältung, dürfte unproblematisch sein, Sie sollten jedoch zuerst mit Ihrem Arzt darüber sprechen.

Nach oder sogar vor einer Nadelinjektion kann es (meist bei Jugendlichen) zu einer Ohnmacht kommen. Informieren Sie daher den Arzt oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie oder Ihr Kind bei einer früheren Injektion schon einmal ohnmächtig geworden sind.

Wie alle Impfstoffe schützt Cervarix möglicherweise nicht alle Geimpften vollständig.

Cervarix bietet keinen Schutz vor Erkrankungen, die durch Infektionen mit den HPV-Typen 16 oder 18 hervorgerufen werden, wenn bereits zum Zeitpunkt der Impfung eine Infektion mit humanem Papillomvirus-Typ 16 oder 18 vorliegt.

Obwohl die Impfung Sie vor Gebärmutterhalskrebs schützen kann, ist sie kein Ersatz für die regelmäßigen Untersuchungen zur Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung. Sie sollten weiterhin dem Rat Ihres Arztes folgen und Gebärmutterhalsabstriche/Pap-Tests (Test zur Früherkennung von Zellveränderungen des Gebärmutterhalses, die durch eine HPV-Infektion verursacht werden) vornehmen lassen sowie seine Empfehlungen zu anderen vorbeugenden und schützenden Maßnahmen befolgen.

Da Cervarix nicht gegen alle Typen des humanen Papillomvirus schützt, sind weiterhin geeignete Vorsichtsmaßnahmen gegen HPV-Infektionen und sexuell übertragbare Erkrankungen anzuwenden.

Cervarix schützt nicht vor Erkrankungen, die nicht durch humane Papillomviren hervorgerufen werden.

Anwendung von Cervarix zusammen mit anderen Arzneimitteln
Cervarix kann jeweils gleichzeitig mit einem Kombinations-Auffrischungsimpfstoff gegen Diphtherie (d), Tetanus (T) und Pertussis (azellulär = pa) mit oder ohne inaktivierte Poliomyelitisvirus- Komponente (IPV) (dTpa-, dTpa-IPV-Impfstoffe), mit einem kombinierten Hepatitis-A- und Hepatitis-B-Impfstoff (Twinrix), mit einem Hepatitis-B-Impfstoff (Engerix-B) oder mit einem Meningokokken-Serogruppen-A-, C-, W-135-, Y-Tetanus-Toxoid-Konjugatimpfstoff (MenACWY- TT) verabreicht werden. Für die gleichzeitig verabreichten Impfstoffe sollten verschiedene Injektionsstellen (anderes Körperteil, z. B. anderer Arm) verwendet werden.

Cervarix wirkt möglicherweise nicht so gut, wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die das Immunsystem unterdrücken.

In klinischen Prüfungen beeinträchtigten orale Verhütungsmittel (z. B. die Pille) nicht die durch Cervarix erzielte Schutzwirkung.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben, beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden, oder wenn Sie kürzlich einen anderen Impfstoff erhalten haben.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit
Wenn Sie schwanger sind, wenn während der Impfserie eine Schwangerschaft auftritt oder wenn Sie planen, schwanger zu werden, wird ein Aufschub oder eine Unterbrechung der Impfserie bis nach dem Ende der Schwangerschaft empfohlen.

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie Ihren Arzt um Rat, bevor Sie diesen Impfstoff erhalten.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
Es ist unwahrscheinlich, dass Cervarix die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinflusst. Sie sollten sich jedoch nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen oder keine Maschinen bedienen, wenn Sie sich unwohl fühlen.

Cervarix enthält Natriumchlorid

Dieser Impfstoff enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d. h. der Impfstoff ist im Wesentlichen „Natrium-frei“.

Wie ist Cervarix anzuwenden?

Wie der Impfstoff verabreicht wird
Cervarix wird von Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal als Injektion in den Oberarmmuskel verabreicht.

Wie viel verabreicht wird
Cervarix ist zur Anwendung bei Personen ab einem Alter von 9 Jahren bestimmt.

Die Anzahl der Dosen, die Sie insgesamt erhalten, richtet sich nach Ihrem Alter zum Zeitpunkt der ersten Dosis.

Wenn Sie 9 bis 14 Jahre alt sind, erhalten Sie 2 Dosen:

Erste Dosis: zu einem gewählten Zeitpunkt Zweite Dosis: 5 bis 13 Monate nach der ersten Dosis

Wenn Sie 15 Jahre oder älter sind, erhalten Sie 3 Dosen:

Erste Dosis: zu einem gewählten Zeitpunkt Zweite Dosis: 1 Monat nach der ersten Dosis Dritte Dosis: 6 Monate nach der ersten Dosis

Wenn erforderlich, ist eine flexiblere zeitliche Gestaltung des Impfschemas möglich. Bitte fragen Sie Ihren Arzt nach weiteren Informationen.

Wenn Sie die erste Impfdosis mit Cervarix erhalten haben, wird empfohlen, dass die komplette Impfserie mit Cervarix (und nicht mit einem anderen HPV-Impfstoff) abgeschlossen wird.

Cervarix wird nicht für die Anwendung bei Kindern unter 9 Jahren empfohlen.

Der Impfstoff darf auf keinen Fall in eine Vene verabreicht werden.

Wenn Sie eine Impfung versäumt haben
Es ist wichtig, dass Sie den Anweisungen Ihres Arztes oder des medizinischen Fachpersonals bezüglich weiterer Termine folgen. Wenn Sie einen vereinbarten Impftermin vergessen haben, fragen Sie Ihren Arzt um Rat.

Wenn Sie nicht die gesamte Impfserie (von zwei oder drei Dosen, abhängig von Ihrem Alter zum Zeitpunkt der Impfung) abschließen, dann wird möglicherweise nicht die beste Immunantwort und Schutzwirkung erzielt.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieser Impfstoff Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Folgende Nebenwirkungen traten während der klinischen Prüfungen mit Cervarix auf:

- Sehr häufig (Nebenwirkungen, die bei mehr als 1 von 10 Impfdosen auftreten können):
- Schmerzen oder Unbehagen an der Injektionsstelle
- Rötung oder Schwellung an der Injektionsstelle
- Kopfschmerzen
- Muskelschmerzen, Muskelverspannung oder Muskelschwäche (nicht durch körperliche Tätigkeit verursacht)
- Müdigkeit

- Häufig (Nebenwirkungen, die bei weniger als 1 von 10 Impfdosen, aber bei mehr als 1 von 100 Impfdosen auftreten können):
- Magen-Darm-Beschwerden, einschließlich Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen
- Juckreiz, geröteter Hautausschlag, Nesselsucht (Urtikaria)
- Gelenkschmerzen
- Fieber (≥38°C)

- Gelegentlich (Nebenwirkungen, die bei weniger als 1 von 100 Impfdosen, aber bei mehr als 1 von 1.000 Impfdosen auftreten können):
- Infektionen der oberen Atemwege (Infektionen der Nase, des Rachens oder der Luftröhre)
- Schwindel
- andere Reaktionen an der Injektionsstelle, wie Verhärtung, Kribbeln oder Taubheitsgefühl.

Folgende Nebenwirkungen wurden nach Markteinführung von Cervarix berichtet:

- Allergische Reaktionen, die sich äußern können durch: Juckenden Hautausschlag an Händen und Füßen, Schwellung der Augen und des Gesichts, Atem- oder Schluckbeschwerden, plötzlichen Blutdruckabfall und Bewusstlosigkeit. Solche Reaktionen treten im Allgemeinen auf, noch bevor Sie die Arztpraxis verlassen. Informieren Sie sofort einen Arzt, wenn Sie irgendeines dieser Symptome bemerken.
- Lymphknotenschwellung an Hals, Achsel oder Leiste
- Ohnmacht, manchmal begleitet von Zittern oder Steifigkeit der Gliedmaßen.

Meldung von Nebenwirkungen
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das in Anhang V aufgeführte nationale Meldesystem anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Wie ist Cervarix aufzubewahren?

Bewahren Sie diesen Impfstoff für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen diesen Impfstoff nach dem auf dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Im Kühlschrank lagern (2°C – 8°C). Nicht einfrieren. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.


Datenquelle: European Medicines Agency
Stand der Informationen: Juni 2020

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Graphische Auswertung zu Cervarix

Graph: Altersverteilung bei Cervarix nach Geschlecht Graph: BMI-Verteilung bei Cervarix nach Geschlecht 

Laut Packungsbeilage können bei der Einnahme von Cervarix folgende Nebenwirkungen auftreten

Sehr häufig  (>10%)

Muskelschmerzen

Müdigkeit

Kopfschmerzen

Schmerzen an der Injektionsstelle

Rötung an der Injektionsstelle

Unbehagen an der Injektionsstelle

Schwellung an der Injektionsstelle

Muskelziehen

Muskelschwäche

Häufig  (1 - 10%)

Übelkeit

Erbrechen

Bauchschmerzen

Durchfall

Juckreiz

Gelenkschmerzen

Fieber

Nesselsucht

Urtikaria

MagenDarm-Beschwerden

geröteter Hautausschlag

Gelegentlich  (0,1 - 1%)

Schwindel

Brennen an der Injektionsstelle

andere Reaktionen an der Injektionsstelle

Infektionen der oberen Atemwege

Infektionen der Nase

Infektionen des Rachens

Infektionen der Luftröhre

Verhärtung an der Injektionsstelle

Taubheitsgefühl an der Injektionsstelle

Nicht bekannt

juckender Hautausschlag

allergische Reaktionen

Ohnmacht

Bewusstseinsverlust

Schwellung des Gesichts

juckender Hautausschlag an den Händen

juckender Hautausschlag an den Füßen

Schwellung der Augen

Probleme beim Atmen

Probleme beim Schlucken

plötzlicher Blutdruckabfall

Lymphknotenschwellung am Hals

Lymphknotenschwellung in der Achselhöhle

Lymphknotenschwellung in der Leistengegend

Ohnmacht begleitet von Zittern

Ohnmacht begleitet von Steifigkeit der Gliedmaßen

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