Brain Zapps bei Trevilor

Nebenwirkung Brain Zapps bei Medikament Trevilor

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Wir haben 4 Patienten Berichte zu Brain Zapps bei Trevilor.

Prozentualer Anteil 25%75%
Durchschnittliche Größe in cm162182
Durchschnittliches Gewicht in kg7075
Durchschnittliches Alter in Jahren2729
Durchschnittlicher BMIin kg/m226,6722,54

Trevilor wurde von Patienten, die Brain Zapps als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Trevilor wurde bisher von 5 sanego-Benutzern, wo Brain Zapps auftrat, mit durchschnittlich 7,2 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Brain Zapps bei Trevilor:

 

Trevilor für Depressionen, PTBS mit Durchfall, Unruhe, Zittern der Hände, Brain Zapps, Einschlafschwierigkeiten, Absetzerscheinungen

Zu mir: Ich bin männlich, zur Zeit der Textverfassung 22 Jahre alt, wiege 77kg und bin 1,92m groß. Venlafaxin: Venlafaxin wurde mir aufgrund einer "schweren, wiederkehrenden depressiven Episode" als Folgeerkrankung einer Posttraumatischen Belastungsstörung verschrieben, die sich in Antriebslosigkeit, Suizidgedanken und starken depressiven Verstimmungen äußerte. Zu der Zeit war ich 20 Jahre alt. Die Verabreichung erfolgt in Retardkapseln, zunächst in der 37,5mg Dosierung. Diese hatte absolut keine Nebenwirkungen, aber auch keine Wirkung. Dies hat mir mein Facharzt vorher auch gesagt. Es sei nur eine Dosis zu Gewöhnung. Die Erhöhung der Dosis auf 75mg erfolgte 2 Wochen nach erstmaliger Einnahme. Es setzten folgende Nebenwirkungen ein: Durchfall, innere Unruhe, Tremor in den Händen, "Stromschläge im Gehirn", leichte Einschlafschwierigkeiten. Die positive, gewollte Wirkung setzte mit dieser Dosis deutlich merkbar ein. Ich war antriebsstark, gut drauf und ein wenig hibbelig. Die Nebenwirkungen hörten mit der Dosiserhöhung auf 150mg zwei Wochen danach auf. Die positive Wirkung...

Venlafaxin bei Depressionen, PTBS

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepressionen, PTBS-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zu mir: Ich bin männlich, zur Zeit der Textverfassung 22 Jahre alt, wiege 77kg und bin 1,92m groß.
Venlafaxin:
Venlafaxin wurde mir aufgrund einer "schweren, wiederkehrenden depressiven Episode" als Folgeerkrankung einer Posttraumatischen Belastungsstörung verschrieben, die sich in Antriebslosigkeit, Suizidgedanken und starken depressiven Verstimmungen äußerte. Zu der Zeit war ich 20 Jahre alt.
Die Verabreichung erfolgt in Retardkapseln, zunächst in der 37,5mg Dosierung. Diese hatte absolut keine Nebenwirkungen, aber auch keine Wirkung. Dies hat mir mein Facharzt vorher auch gesagt. Es sei nur eine Dosis zu Gewöhnung.
Die Erhöhung der Dosis auf 75mg erfolgte 2 Wochen nach erstmaliger Einnahme. Es setzten folgende Nebenwirkungen ein: Durchfall, innere Unruhe, Tremor in den Händen, "Stromschläge im Gehirn", leichte Einschlafschwierigkeiten.
Die positive, gewollte Wirkung setzte mit dieser Dosis deutlich merkbar ein. Ich war antriebsstark, gut drauf und ein wenig hibbelig.
Die Nebenwirkungen hörten mit der Dosiserhöhung auf 150mg zwei Wochen danach auf. Die positive Wirkung wurde verstärkt. Die Dosis stieg stetig weiter bis zur maximalen Tagesdosis von 300mg. Dort angelangt, fühlte ich mich "normal". Gut drauf, der Antrieb war da, schlechte Tage gab es auch.
Nach ca. 3 Monaten mit 300mg fing eine chronische Übelkeit an. Diese hörte schlagartig mit einer Dosisreduktion auf 225mg auf.
Nun bin ich dabei, die Dosis stetig, aber langsam (!) zu reduzieren. 75mg ist meine tägliche Dosis. Die Begleiterscheinungen der Reduktion sind folgende: Stetige, leichte Übelkeit, Konzentrationsprobleme und sporadische Verstimmungen.
Ein rapides Absetzen ist meiner Erfahrung nach auf keinen Fall zu empfehlen, da die anfänglichen Nebenwirkungen schlagartig und sehr stark einsetzen. Mir war es unmöglich (bei versehentlicher Nichteinnahme) das Bett zu verlassen, da ich aufgrund der Übelkeit, dem Schwindel und den Stromschlägen im ganzen Körper nicht gerade stehen konnte. Mit der Einnahme am nächsten Tag waren die Symptome ebenso schnell wieder weg.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1994 
Größe (cm):192 Eingetragen durch KJK Wehnen, KJK Tagesklinik Delmenhorst
Gewicht (kg):78
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Depressionen, Panikattacken, Generalisierte Angststörungen mit Schwitzen, Nachtschweiß, Zähneknirschen, Brain Zapps, Fremdkörpergefühl, Absetzerscheinungen, starkes Träumen

Sehr starkes Schwitzen, Nachtschweiß, tagsüber Zähneknirschen, Brain Zapps, Fremdkörpergefühl im linken Innenohr, Absetzsyndrom, lebhafte Träume Also das Absetzsyndrom ist extrem unangenehm! Beinahe hätte ich mich umgebracht. Ich hatte da nur noch an den Tod gedacht, alles war dunkler: die Lampen, das Tageslicht..., ich konnte meine Gefühle nicht steuern: Heulen mit Lachen gemischt, dabei undefinierten Kram gefühlt, der nicht einzuordnen war. Und ich hab nix mehr geschafft, weder duschen noch sonst was... und die Stromstöße im Kopf waren echt heftig: immer in 3er Stößen, alle halbe Minute. Vor dem Absetzen waren die auch da, aber nicht so heftig! Nach 5 Tagen war ich über dem Berg.

Venlafaxin bei Depressionen, Panikattacken, Generalisierte Angststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepressionen, Panikattacken, Generalisierte Angststörungen54 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Sehr starkes Schwitzen, Nachtschweiß, tagsüber Zähneknirschen, Brain Zapps, Fremdkörpergefühl im linken Innenohr, Absetzsyndrom, lebhafte Träume


Also das Absetzsyndrom ist extrem unangenehm! Beinahe hätte ich mich umgebracht. Ich hatte da nur noch an den Tod gedacht, alles war dunkler: die Lampen, das Tageslicht..., ich konnte meine Gefühle nicht steuern: Heulen mit Lachen gemischt, dabei undefinierten Kram gefühlt, der nicht einzuordnen war. Und ich hab nix mehr geschafft, weder duschen noch sonst was... und die Stromstöße im Kopf waren echt heftig: immer in 3er Stößen, alle halbe Minute. Vor dem Absetzen waren die auch da, aber nicht so heftig! Nach 5 Tagen war ich über dem Berg.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1980 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):78
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Kopfschmerzen mit Libidoverlust, Konzentrationsprobleme, Brain Zapps, Übelkeit mit Erbrechen, erektile Dysfunktion, Ejakulationsstörung

Hallo, bevor ich über meine Erfahrung mit dem "Medikament" Venlafaxin berichte noch einen recht ausführlichen Bericht zu meiner Person und meinem Schmerzbild, dieser kann auch überflogen werden einfach bei der Überschrift "Einnahme und Nebenwirkungen" weiterlesen. Vorgeschichte: Zum Einnahmezeitpunkt war ich 18 Jahre alt, 1,80m groß, 68 kg schwer und Schüler der 12.Klasse eines Gymnasiums. Mir wurde Venlafaxin als Prophylaxe gegen meinen starken chronischen Spannungskopfschmerz (auch Kopfschmerz vom Spannungstyp genannt) verschrieben. Der Kopfschmerz wurde innerhalb von 2,5 Jahren von einem recht seltenen (episodischen), leichten Schmerz zu einem konstant anhaltenden chronischen Kopfschmerz mit täglich starken Schmerzspitzen. Im Endeffekt heißt dies das ich 24h am Tag Kopfschmerzen habe, die sich stündlich verschlechtern oder verbessern können aber niemals verschwinden mit einer Schmerzstärke, die von leicht bis stark reicht, wobei sie meist mittel oder stark sind. Nach der Diagnose warf ich einen Blick auf den Behandlungsplan wobei die Gruppe der Antidepressiva als...

Venlafaxin bei Kopfschmerzen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinKopfschmerzen3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,
bevor ich über meine Erfahrung mit dem "Medikament" Venlafaxin berichte noch einen recht ausführlichen Bericht zu meiner Person und meinem Schmerzbild, dieser kann auch überflogen werden einfach bei der Überschrift "Einnahme und Nebenwirkungen" weiterlesen.

Vorgeschichte:
Zum Einnahmezeitpunkt war ich 18 Jahre alt, 1,80m groß, 68 kg schwer und Schüler der 12.Klasse eines Gymnasiums.
Mir wurde Venlafaxin als Prophylaxe gegen meinen starken chronischen Spannungskopfschmerz (auch Kopfschmerz vom Spannungstyp genannt) verschrieben.
Der Kopfschmerz wurde innerhalb von 2,5 Jahren von einem recht seltenen (episodischen), leichten Schmerz zu einem konstant anhaltenden chronischen Kopfschmerz mit täglich starken Schmerzspitzen. Im Endeffekt heißt dies das ich 24h am Tag Kopfschmerzen habe, die sich stündlich verschlechtern oder verbessern können aber niemals verschwinden mit einer Schmerzstärke, die von leicht bis stark reicht, wobei sie meist mittel oder stark sind.
Nach der Diagnose warf ich einen Blick auf den Behandlungsplan wobei die Gruppe der Antidepressiva als Medikamente erster Wahl empfohlen wird, da man von einem Serotoninmangel im Gehirn ausgeht der diese Schmerzen verursacht (Einfügen möchte ich hier das es sich hierbei lediglich um eine Medizinische Theorie handelt diese wurde aber in keinster Weise belegt, der einzige Forschungsstand, der Wissenschaftlich erforscht und belegt wurde, ist das ein Mangel an Serotonin schmerzen verstärkt.
Das wusste ich aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht)
Somit fing ich mit dem Standard Depressiva schlechthin an Amytriptylin dieses nahm ich nur bis zu einer Menge von 20mg.
Als nächstes Präparat bekam ich auch noch ein recht verbreitetes AD nämlich Doxepin.
Dieses nahm ich bis auf 150mg was die höchste Schmerzdosis Verordnung ist, höhere Dosen werden nur noch bei depressiven Symptomatiken verordnet, da diese für Schmerzen keine Relevanz mehr zeigen. Von Amytriptylin hatte ich außer Nebenwirkungen garnichts, bei Doxepin jedoch spürte ich eine geringe Besserung des Schmerzes, die sich doch mit den Nebenwirkungen ausglich bzw. es schlimmer machte.

Einnahme und Nebenwirkungen:
Als Venlafaxin Einstiegsdosis fing ich mit einer Tagesdosis von 37,5mg an. ADs sind ja bekannt dafür das der Einstig mit ihnen sehr holprig, anstrengend und nervenaufreibend verläuft. Da Venlafaxin erst mein drittes AD war habe ich somit keine großen Erfahrungen wie schlimm die Anfangsphase sonst verläuft.
Ich kann lediglich einen Vergleich zu Amytriptylin und Doxepin ziehen. Bei Amytriptylin schwitzte ich stärker und war zudem noch müder als gewohnt. Bei Doxepin war die Müdigkeit schon deutlich extremer, was ich anfangs als unangenehm empfand, jedoch gehen die Nebenwirkungen mit der Zeit immer mehr und mehr zurück. Eine andere Liga war der Beginn mit Venlafaxin die ersten Tage ging es mir so schlecht das ich vom Unterricht wegbleiben musste. Am Arbeitsplatz stelle ich mir das sehr schwierig vor, darum würde ich nie wieder unter der Woche mit der Behandlung anfangen, sondern wenn dann frühestens an einem Freitag damit man das Wochenende zum „aushalten“ hat damit sich die Symptome bis zum Montag zumindest teilweise abschwächen.
Die Nebenwirkungen der Ersteinnahme waren wie folgt, mir war es wahnsinnig schlecht, vergleichbar ist dies mit einer Magen-Darm-Grippe oder etwa nach über 2 Promille, wenn man das Gefühl bekommt, das man gleich erbrechen muss. Diese Nebenwirkung ging zwar glücklicherweise zurück, nie aber komplett, so dass ich auch nach 2 Monaten noch eine leichte Grundübelkeit verspürte. Das war meiner Meinung nach die schlimmste Nw von allen. Eine für mich weitere gravierende Nw ist der beinahe komplette Verlust der Libido welcher sich teils in einer Erektilen Dysfunktion als auch mit dem Problem nicht mehr kommen zu können äußert. Diese Nw an sich ist für mich als 18 Jähriger Mann fast untragbar.
Die dritt heftigste Nebenwirkung war, die nicht vorhandene Konzentrationsfähigkeit die in der Schule und am Arbeitsplatz natürlich überhaupt nicht tolerierbar sind.
Trotzdem biss ich in den sauren Apfel und hielt den Nw stand. Die Dosis wurde dann auf 75mg und weiter auf 150mg (wieder Maximale Schmerzdosis) erhöht.
Die Übelkeit war teils auszuhalten, teils katastrophal, der Libidoverlust, die Erektile Dysfunktion und die Fähigkeit nicht kommen zu können verstärkten sich damit selbstverständlich auch.

Wirkung:
Bei der Wirkung war ich doch teilweise verwundert es half ein wenig die Kopfschmerzen zu dämpfen nicht übermäßig aber es half, jedoch durch die vielen Nebenwirkungen wurde der Leidensdruck insgesamt eher verstärkt, sodass ich nach 3 Monaten das Medikament wieder abgesetzt habe.
Zur Antidepressiven Wirkung kann ich nur begrenzt Auskunft geben da ich selbst nicht an einer Depression leide, maximal an einer leichten Depression, bedingt durch Wochen langes im Bett liegen.
Meine Stimmung wurde durch Venlafaxin merklich verbessert sie fühlte sich „künstlich“ aufgehellt an, was ich jetzt nicht als sonderlich angenehm sah. Die Antriebslosigkeit verschwindet meines Erachtens auch zu einem nennbaren Teil, was für mich wie bereits erwähnt nicht ausschlaggebend ist.

Absetzung:
Nach dem ich mich 3 Monate durchgequält hatte beschloss ich das Medikament mit Anfang der Herbstferien abzusetzen. Da ich komplett genug hatte nahm ich das Medikament von heute auf morgen nicht mehr, was ich niemandem empfehlen kann und davor auch auf dem Beipackzettel gewarnt wird! Wer auch die Nws Hölle des Absetzens bei Venlafaxin durchmachen will für den habe ich meine Erfahrung niedergeschrieben.
Die erste Nacht war noch normal doch gleich am nächsten Tag hatte ich eine unglaubliche Übelkeit mit häufigem Erbrechen, konnte nicht mehr einschlafen, ich ging um 23 Uhr ins Bett und schlief erst um 6:30 ein! Dass war eine Katastrophe zudem kamen noch sogenannte anormale Träume, kurzgesagt sind dies komplett kranke Alpträume, die sich SEHR REAL anfühlen, wobei ich nach jedem Traum aufgewacht bin. Zu all dem kommt man kaum mehr in die Schlafphase, die für das Gehirn sehr wichtig ist. Man ist im Schlaf nur noch in der Traumphase träumt einen Alptraum, wacht ganz in Panik auf und kann/traut sich nicht mehr einzuschlafen. Diese Anormalen Träume und die Schlaflosigkeit hielten 10 Tage an! Tagsüber hatte ich rasende Kopfschmerzen, die mir noch stärker vorkamen als vor der „Behandlung“. Ab dem dritten Tag bekam ich „Brain Zaps“, was nach dem absetzen anscheinend häufig vorkommt. Dies kann man sich als sehr unangenehme Stromstöße ausgehend vom Kopf oder Bauch in die umliegenden Körperteile vorstellen.

Fazit:
Ich würde Venlafaxin niemandem zu nehmen empfehlen, da es schlicht und ergreifend zu viele Nebenwirkungen hat und das Absetzen die Hölle auf Erden ist. Natürlich ist mir bewusst, dass man Venlafaxin nur sehr langsam ausschleichen sollte um solche folterähnlichen Absetzsymptome gering zu halten, jedoch berichten auch viele trotz des Ausschleichens von starken „Entzugserscheinungen“ die ich ohne die Ferienzeit nur mit einem 2 Wochen Attest überstanden hätte.
Die Schmerzlindernde Wirkung ist aller maximalst leicht – mittelmäßig.
Wer dieses Medikament aus Depressiven Gründen verschrieben bekommen hat, sollte meines Erachtens lieber um ein anderes AD bitten, da ich felsenfest davon überzeugt bin das es mit Sicherheit Präparate gibt, die um längen besser vertragen werden, eine stärkere antidepressive Wirkung haben und beim Absetzen wesentlich humanere Nebenwirkungen/Absetzsymptome hervorrufen!
Hier am Ende bedanke ich mich für das Interesse und das lesen des langen Erfahrungsberichtes.
Ich wünsche ihnen alles Gute für die weiteren Tage und Wochen und eine gute Besserung!

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1999 
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:männlich

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Trevilor für Depressionen und Angststörung mit Absetzungserscheinungen, Brain Zapps, Schwindel

Für mich war Venlafaxin sehr gut verträglich und zeigte relativ schnell Wirkung. Diese schlich sich nach und nach ein, war aber recht früh festzustellen (nach ca. 2 Wochen spürbare Verbesserung) Bei verspäteter oder vergessener Einnahme kamen allerdings sehr schnell Absetzerscheinungen (Unruhe, Brain Zaps, Schwindel). Bei anschließender Einnahme verschwanden dieser aber auch wieder innerhalb der nächsten 1-2 Stunden.

Venlafaxin bei Depressionen und Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
VenlafaxinDepressionen und Angststörung6 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Für mich war Venlafaxin sehr gut verträglich und zeigte relativ schnell Wirkung.
Diese schlich sich nach und nach ein, war aber recht früh festzustellen (nach ca. 2 Wochen spürbare Verbesserung)

Bei verspäteter oder vergessener Einnahme kamen allerdings sehr schnell Absetzerscheinungen (Unruhe, Brain Zaps, Schwindel).
Bei anschließender Einnahme verschwanden dieser aber auch wieder innerhalb der nächsten 1-2 Stunden.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Venlafaxin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Venlafaxin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1993 
Größe (cm):162 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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