Erbrechen bei Tetrazepam

Nebenwirkung Erbrechen bei Medikament Tetrazepam

Insgesamt haben wir 147 Einträge zu Tetrazepam. Bei 5% ist Erbrechen aufgetreten.

Wir haben 7 Patienten Berichte zu Erbrechen bei Tetrazepam.

Prozentualer Anteil 57%43%
Durchschnittliche Größe in cm172181
Durchschnittliches Gewicht in kg7374
Durchschnittliches Alter in Jahren5043
Durchschnittlicher BMIin kg/m224,8422,43

Tetrazepam wurde von Patienten, die Erbrechen als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Tetrazepam wurde bisher von 5 sanego-Benutzern, wo Erbrechen auftrat, mit durchschnittlich 6,8 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Erbrechen bei Tetrazepam:

 

Tetrazepam für Epilepsie, Muskelverspannungen, Krämpfe, spastische Symptome mit Übelkeit, Erbrechen

Der Wirkstoff Oxycodon (Oxygesic®) ist ein sehr starkes, zuverlässiges und für seine Stärke auch ein verhältnismäßig gut verträgliches Schmerzmittel. Bei höheren Dosierungen muss jedoch mit Problemen beim Stuhlgang und mit Übelkeit und Erbrechen gerechnet werden. Diese klassischen Nebenwirkungen des Oxycodons (bzw. aller Opioide) verringern sich jedoch mit der Dauer der (stabilen) Therapie und sind zudem mit entsprechenden Medikamenten wie Antiemetika und Abführmittel sowie mit einer richtigen Dosiseinstellung relativ gut kontrollierbar.

Tetrazepam Neuraxpharm 100mg bei Epilepsie, Muskelverspannungen, Krämpfe, spastische Symptome

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Tetrazepam Neuraxpharm 100mgEpilepsie, Muskelverspannungen, Krämpfe, spastische Symptome8 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Der Wirkstoff Oxycodon (Oxygesic®) ist ein sehr starkes, zuverlässiges und für seine Stärke auch ein verhältnismäßig gut verträgliches Schmerzmittel.
Bei höheren Dosierungen muss jedoch mit Problemen beim Stuhlgang und mit Übelkeit und Erbrechen gerechnet werden. Diese klassischen Nebenwirkungen des Oxycodons (bzw. aller Opioide) verringern sich jedoch mit der Dauer der (stabilen) Therapie und sind zudem mit entsprechenden Medikamenten wie Antiemetika und Abführmittel sowie mit einer richtigen Dosiseinstellung relativ gut kontrollierbar.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Wirkstoffe der Medikamente:

Tetrazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):184 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):82
Geschlecht:männlich

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Tetrazepam für Epilepsie, Muskelkrämpfe, spastische Symptome mit Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsstörungen, Absetzerscheinungen, Erbrechen, Euphorie, Schwindel, Blähungen, Verstopfung, Harnverhalt

Die schmerzstillende Komponente des Oxycodons ist bei mir eine der stärksten aller Stufe-3 Opioide die ich bisher verordnet bekam (Palladon®, Durogesic®, MST® und L-Polamidon®) - und das bei akzeptablen Nebenwirkungen, zumindest im Vergleich zu den anderen Stufe-3 Schmerzmitteln oder dem Zustand wenn ich das Oxycodon nicht einnehmen würde. Vom Tetrazepam nehme ich 600mg-700mg täglich in der 100mg Variante von Neuraxpharm. Diese Dosierung ist schon sehr hoch und keinesfalls zum nachmachen zu empfehlen (die maximale Tageshöchstdosis sollte laut Beipackzettel 400mg nicht überschreiten). Ich habe mit diesen hohen Dosierungen allerdings nicht so zu kämpfen wie der Durchschnitt da ich auf Benzodiazepine genetisch bedingt nicht so stark anspreche wie der Durchschnitt aller Patienten. Bei diesem Medikament führe ich einen ewigen "Kampf" gegen die Ärzte, die ein (zu schnelles oder überhaupt) absetzen zu gefährlich halten, auf Grund meiner Grand-Mal Epilepsie. Trotzdem bin ich motiviert zumindest einen gewissen Teil (100-200mg) des Tetrazepams in nächster Zeit weg zu lassen, damit die...

Tetrazepam bei Epilepsie, Muskelkrämpfe, spastische Symptome

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TetrazepamEpilepsie, Muskelkrämpfe, spastische Symptome10 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Die schmerzstillende Komponente des Oxycodons ist bei mir eine der stärksten aller Stufe-3 Opioide die ich bisher verordnet bekam (Palladon®, Durogesic®, MST® und L-Polamidon®) - und das bei akzeptablen Nebenwirkungen, zumindest im Vergleich zu den anderen Stufe-3 Schmerzmitteln oder dem Zustand wenn ich das Oxycodon nicht einnehmen würde.

Vom Tetrazepam nehme ich 600mg-700mg täglich in der 100mg Variante von Neuraxpharm. Diese Dosierung ist schon sehr hoch und keinesfalls zum nachmachen zu empfehlen (die maximale Tageshöchstdosis sollte laut Beipackzettel 400mg nicht überschreiten). Ich habe mit diesen hohen Dosierungen allerdings nicht so zu kämpfen wie der Durchschnitt da ich auf Benzodiazepine genetisch bedingt nicht so stark anspreche wie der Durchschnitt aller Patienten.
Bei diesem Medikament führe ich einen ewigen "Kampf" gegen die Ärzte, die ein (zu schnelles oder überhaupt) absetzen zu gefährlich halten, auf Grund meiner Grand-Mal Epilepsie. Trotzdem bin ich motiviert zumindest einen gewissen Teil (100-200mg) des Tetrazepams in nächster Zeit weg zu lassen, damit die Benzodiazepin-Typischen Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Konzentrationsschwäche reduziert werden.

Zum Blutdruckmittel gibt es nicht viel zu sagen, da es sehr gängig ist.

Von den Emesan nehme ich noch 2-3x täglich eine halbe Tablette. Bis vor ein paar Wochen habe ich allerdings noch 6 oder mehr Emesan pro Tag eingenommen und entgegen der weitläufigen Meinung hat das absetzen bei mir nach mehrjähriger Einnahme recht unangenehme Entzugserscheinungen wie Gänsehaut, Ameisenlaufen und helle Kopfschmerzen hervorgerufen.

Die Nebenwirkungen, mit denen ich mehr oder weniger öfter zu kämpfen habe, sind: Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Euphorie, Schwindel, Darmträgheit, Blähungen, Völlegefühl, Konzentrationsschwierigkeiten, Verstopfung, Harnverhalt

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Tetrazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1979 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):184 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):74
Geschlecht:männlich

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Tetrazepam für Fibromyalgie mit Übelkeit, Erbrechen, Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Konzentrationsstörungen, Euphorie, Sehstörungen, Depressionen

MST: Die ersten 3 Tage nach der Umstellung von Tilidin auf MST hatte ich schwer mit Übelkeit, Erbrechen, Schwindelgefühl, Benommenheit, Müdigkeit, Appetittlosigkeit und dergleichen zu kämpfen - diese legten sich aber nach ein paar Tagen. Zurück blieben bei 150 mg MST täglich Kleinigkeiten wie ein empflindlicher Magen (bei zu viel Sonne oder auch nur sehr wenig Alkohol, z.B. etwas Eierlikör auf einem Eis = Erbrechen) und Verstopfung. Die vielbeschworene Müdigkeit bei Morphineinnahme hat sich bei mir eher gelegt als gesteigert, was damit zu tun haben könnte, dass ich auch zuvor schon unter chron. Müdikeit litt. Diese winzigen Unpässlichkeiten nehme ich sehr gern in Kauf, weil MST (und vergleichbare Mittel wie z.B. Morphin-Ratiopharm) das bisher einzige Mittel ist (nach unzähligen Versuchen mit anderen Medikamenten und Behandlungsformen), was meine Schmerzen zumindest zum größten Teil (70-80% je nach Tagesform) eindämmt, so dass ich meinen Alltag zumindest wieder ein Stück weit meistern kann. Etwas unpraktisch ist manchmal die Tatsache, dass man die Retard-Tabletten nach der...

Tetrazepam bei Fibromyalgie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TetrazepamFibromyalgie7 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

MST:
Die ersten 3 Tage nach der Umstellung von Tilidin auf MST hatte ich schwer mit Übelkeit, Erbrechen, Schwindelgefühl, Benommenheit, Müdigkeit, Appetittlosigkeit und dergleichen zu kämpfen - diese legten sich aber nach ein paar Tagen.
Zurück blieben bei 150 mg MST täglich Kleinigkeiten wie ein empflindlicher Magen (bei zu viel Sonne oder auch nur sehr wenig Alkohol, z.B. etwas Eierlikör auf einem Eis = Erbrechen) und Verstopfung. Die vielbeschworene Müdigkeit bei Morphineinnahme hat sich bei mir eher gelegt als gesteigert, was damit zu tun haben könnte, dass ich auch zuvor schon unter chron. Müdikeit litt.
Diese winzigen Unpässlichkeiten nehme ich sehr gern in Kauf, weil MST (und vergleichbare Mittel wie z.B. Morphin-Ratiopharm) das bisher einzige Mittel ist (nach unzähligen Versuchen mit anderen Medikamenten und Behandlungsformen), was meine Schmerzen zumindest zum größten Teil (70-80% je nach Tagesform) eindämmt, so dass ich meinen Alltag zumindest wieder ein Stück weit meistern kann.
Etwas unpraktisch ist manchmal die Tatsache, dass man die Retard-Tabletten nach der Uhr nehmen muss, allerdings garantiert auch nur das eine Nahtlose Schmerzbekämpfung.
Nachdem es mir in den letzten Jahren einige seltene Male passiert ist, dass ich eine Tablette verschlafen/vergessen habe, wurde ich des öfteren daran erinnert, wie es sich ohne MST anfühlt (und weiß es seither noch mehr zu schätzen) - da die Schmerzen in diesem Fall unerträglich sind, kann ich über die Suchtgefahr wenig sagen - allerdings merkt man rein vom langsam ansteigenden Schmerzpegel nach ca. 1/2 Stunde, dass die Tablette fehlt.

Diclo-Divido:
Hat bei mir absolut keine Nebenwirkungen gezeigt - im Gegesatz zum reinen Dicolfenac, welches ja per sé schädlich für den Magen sein soll und bei mir auch schnell Übelkeit verursachte. Da der Wirkstoff in den Diclo-Divido-Kapseln aber mit Natrium-Perlen vereint ist, ist die Gefahr für den Magen hier viel, viel geringer.
Zwar wirken die Kapseln nur richtig, wenn ich sie schon bei den ersten Anzeichen des Kieferschmerzes einnehme, aber so lernt man ja wenigstens auf den eigenen Körper zu hören.

Tetrazepam:
Nehme ich seit vielen Jahren bei Bedarf wenn meine Muskeln so sehr krampfen, dass ich nicht mehr aufstehen kann ohne vor Schmerzen zu brüllen, nachts kein Auge zu bekomme, weil alles krampft oder zuckt.
Nach ca. 1/2 - 1 Stunde tritt die Wirkung ein und macht (mich persönlich zumindest - vielleicht in Kombination mit dem Morphin) müde, bleischwer, ruhig und \"haut völlig weg\", so dass man die Schmerzen nicht mehr spüren kann, weil man tief, fest und traumlos (nahezu komatös) schläft.
In extrem Situationen ist es das in jedem Fall wert - allerdings ist die Einnahme abhänig vom eigenen Tagesverlauf - wenn man Arbeiten, Autofahren, Kinderhüten oder ähnliches vor hat, sollte man ein anderes Mittel wählen.
Reaktionsfähigkeit, Konzentration, Wachheit und Bewegung sind so stark eingeschränkt, dass man sich sowohl körperlich als auch geistig wie aus Gummi fühlt.
Bei schlimmen Krämpfen erscheint diesert Zustand angenehm, im alltag sehr hinderlich.
Ich nehme pro Schub eine Tablette und durchschmnittlich 2-4 Tabletten in Monat und habe ganz selten (höchstens 1 x pro Jahr) eine eher seltsame Nebenwirkung an mir entdeckt - in diesen seltenen Fällen erscheint es mir, als seien die oben beschriebenen Nebenwirkungen umgekehrt. Zwar bin ich zu diesen Zeiten auch etwas \"beduselt\" aber gleichzeitig völlih euphorisch und wie bekifft - lache viel ohne Grund und bin gleichzeitig so \"klar\", dass mich dieses Verhalten selbst verwirrt und überrascht.

Lyrica:
Vor etwa 3 Jahren hatte ein Arzt die Idee, das Morphin, welches die täglichen Schmerzen der Fibromyalgie lindert mit Hilfe von Lyrica ab zu setzen.
Die Grundidee schien gut - schrittweise sollte das Morphin abgesetzt, Lyrica erhöht werden.
So ließ ich also ca. 20% der Morphindosis weg und nahm dafür Lyrica ein. Schon nach der ersten Tablette schlugen die Nebenwirkungen voll zu. Die Schmerzen wurden keinesfalls besser - der fehlende Morphinanteil war deutlich spürbar, dafür war mir permanent schlecht, ich bekam Sehstörungen, konnte mich nicht mehr grade halten und hatte das Gefühl, in Watte gepackt zu erticken - bei den Schritten, die ich noch hinbekam spürte ich meine Füße nicht auf dem Boden, hörte alles im mich wie aus weiter Ferne, sprechen konnte ich nur noch sehr langsam und mit Mühe.
In der Hoffnung, dass sich dieser Zustand bald legen würde, nahm ich das Medikament weiter, was dazu führte, dass ich an jedem Tag, an dem ich unter Lyrica stand ca 22 Stunden durchschlief und den Rest der Zeit schitzend, ängstlich, traurig und unter Schmerzen verbrachte - bis Angehörige den Arzt, der mit das Mittel verschrieben hatte anriefen und ich es mit deren Hilfe wieder absetzen konnte. Die beschriebenen Nebenwirkungen verflüchtigten sich allerdings erst langsam und waren noch ca. 3 Tage später zu spüren.
Für mich persönlich ist Lyrica daher ein absolutes Horror-Mittel und die Tatsache, dass der Arzt von damals nun meint, das Ganze müsse ein Zweites Mal versucht werden, versetzt mich regelrecht in Panik.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Tetrazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1983 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):77
Geschlecht:weiblich

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Tetrazepam für Bandscheibenvorfall mit Magenschmerzen, Erbrechen, Allergische Hautreaktion, Depressionen, Schweißausbrüche, Zittern, Gewichtsverlust

Habe an 3 Lendenwirbel Bandscheibenvorwölbungen, an 2 Brustwirbeln und 3 Halswirbeln Blockaden mit kompletter Nervenentzündung an der Wirbelsäule. Habe vom Hausarzt und vom Orthopäden die Medikamente Tramadol, Tetrazepam und Piroxicam mit einer Dosierung Tramadol + Piroxicam (3x täglich 2 Stück) und Tetrazepam 1x täglich abends verschrieben bekommen. Bereits nach 2 Wochen stellten sich folgende Nebenwirkungen ein wie Magenschmerzen (teilweise mit Erbrechen), Hautausschläge an Gesicht und Arme (extremer Juckreiz mit Pickelbildung), Depressionen, starke Schweißausbrüche, Händezittern, Gewichtsverlust (mittlerweile 9 kg). Nach mehrfachen Besuchen der Ärzte, dass ich mit den Nebenwirkungen nicht klar komme und dort keinerlei Hilfe erhalten habe (außer dem Kommentar, dass es da wohl noch stärkere Medikamente geben würde), bin ich nun zum Heilpraktiker und lasse mich dort mit DORN-Therapie, Massagen nach Preuss, Akkupunktur und Physiotherapie behandeln - habe mittlerweile kaum bis gar keine Beschwerden mehr. Der Heilpraktiker teilte mir mit, dass man von dieser Tabletten-Kombi innerhalb...

Tetrazepam bei Bandscheibenvorfall

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TetrazepamBandscheibenvorfall8 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe an 3 Lendenwirbel Bandscheibenvorwölbungen, an 2 Brustwirbeln und 3 Halswirbeln Blockaden mit kompletter Nervenentzündung an der Wirbelsäule. Habe vom Hausarzt und vom Orthopäden die Medikamente Tramadol, Tetrazepam und Piroxicam mit einer Dosierung Tramadol + Piroxicam (3x täglich 2 Stück) und Tetrazepam 1x täglich abends verschrieben bekommen. Bereits nach 2 Wochen stellten sich folgende Nebenwirkungen ein wie Magenschmerzen (teilweise mit Erbrechen), Hautausschläge an Gesicht und Arme (extremer Juckreiz mit Pickelbildung), Depressionen, starke Schweißausbrüche, Händezittern, Gewichtsverlust (mittlerweile 9 kg). Nach mehrfachen Besuchen der Ärzte, dass ich mit den Nebenwirkungen nicht klar komme und dort keinerlei Hilfe erhalten habe (außer dem Kommentar, dass es da wohl noch stärkere Medikamente geben würde), bin ich nun zum Heilpraktiker und lasse mich dort mit DORN-Therapie, Massagen nach Preuss, Akkupunktur und Physiotherapie behandeln - habe mittlerweile kaum bis gar keine Beschwerden mehr. Der Heilpraktiker teilte mir mit, dass man von dieser Tabletten-Kombi innerhalb von ca. 5 - 8 Tagen abhängig ist. Ich mache mittlerweile eine Entgiftungskur und hatte zu Beginn relativ heftige Entzugserscheinungen. Ich für meinen Teil kann von der Einnahme dieser Medikamente nur abraten.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Tetrazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):181 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:weiblich

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Tetrazepam für Rückenverspannungen mit Durchfall, Übelkeit, Erbrechen

Ich habe Durchfall, Übelkeit und Erbrechen. Als ich heute morgen aufwachte, war mein Rücken wie ein Brett. Ich hatte gestern Sport betrieben. Durch Internetrecherchen habe ich erfahren, dass während der Einnahme von Tetrazepam kein Sport betrieben werden sollte. Weder im Beipackzettel noch vom Arzt wurde ich darauf hingewiesen.

Tetrazepam bei Rückenverspannungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TetrazepamRückenverspannungen2 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe Durchfall, Übelkeit und Erbrechen. Als ich heute morgen aufwachte, war mein Rücken wie ein Brett. Ich hatte gestern Sport betrieben. Durch Internetrecherchen habe ich erfahren, dass während der Einnahme von Tetrazepam kein Sport betrieben werden sollte. Weder im Beipackzettel noch vom Arzt wurde ich darauf hingewiesen.

Eingetragen am  als Datensatz 3212
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Tetrazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Tetrazepam für Bandscheibenvorfall mit Benommenheit, Erbrechen, Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit

müdigkeit, übelkeit,schwindel,benommenheit, erbrechen,schlaflosigkeit,schlafstörungen,kopfschmerzen

Tetrazepam bei Bandscheibenvorfall

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TetrazepamBandscheibenvorfall4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

müdigkeit, übelkeit,schwindel,benommenheit, erbrechen,schlaflosigkeit,schlafstörungen,kopfschmerzen

Eingetragen am  als Datensatz 19042
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , ,

Wirkstoffe der Medikamente:

Tetrazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):75
Geschlecht:weiblich

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Tetrazepam für Kreuzbandverspannung mit Durchfall, Erbrechen

Durchfall, Erbrechen

Tetrazepam bei Kreuzbandverspannung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
TetrazepamKreuzbandverspannung3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Durchfall, Erbrechen

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Tetrazepam

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:männlich

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