Heißhungerattacken bei Paroxetin

Nebenwirkung Heißhungerattacken bei Medikament Paroxetin

Insgesamt haben wir 614 Einträge zu Paroxetin. Bei 1% ist Heißhungerattacken aufgetreten.

Wir haben 6 Patienten Berichte zu Heißhungerattacken bei Paroxetin.

Prozentualer Anteil 75%25%
Durchschnittliche Größe in cm1680
Durchschnittliches Gewicht in kg890
Durchschnittliches Alter in Jahren500
Durchschnittlicher BMIin kg/m231,230,00

Wo kann man Paroxetin kaufen?

Paroxetin ist in vielen Apotheken erhältlich. Hier finden Sie das Medikament zum günstigsten Preis.

Paroxetin wurde von Patienten, die Heißhungerattacken als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Paroxetin wurde bisher von 11 sanego-Benutzern, wo Heißhungerattacken auftrat, mit durchschnittlich 7,4 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Heißhungerattacken bei Paroxetin:

 

Paroxetin für Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie mit Gewichtszunahme, Heißhungerattacken, Kopfschmerzen, Benommenheit, Orgasmusstörungen, Alkoholunverträglichkeit

Hallo, seit einem Jahr nehme ich Paroxetin gegen Panikstörung ein. Der Grund war eine Posttraumatische Belastungsstörung mit Depression. Ich konnte nicht mehr unter Leute und war absolut antriebslos und traurig. Damals hat sie mir mein Hausarzt verschrieben und gesagt die Wirkung trete nach ca. 3 Wochen ein. Das war auch so und mir ging es dann deutlich besser. Meine Depressionen verschwanden nach und nach und ich konnte wieder unter Menschen und hatte Spaß am Leben. Heute kann ich sogar wieder richtig arbeiten. Die Nebenwirkungen sind jedoch nicht zu unterschätzen! Ich habe mehr als 15 Kilo zugenommen und habe regelrechte Fressattacken was früher nicht so war. Ich habe damals nie Süßgkeiten gegessen weil ich absolut keinen Appetit auf Süßes hatte. Heute kann ich ohne Schoki im Haus garnicht existieren :-) Die sogenannten Stromschläge im Kopf haben mir anfangs große Angst gemacht. Bin sogar in die Notaufnahme wo mir keiner helfen konnte da keine körperlichen Ursachen erkennbar waren.Meisten kommen sie wenn ich die Einnahmezeit überschreite oder sogar vergesse. Dann...

Paroxetin bei Angststörungen, Panikattacken, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Panikattacken, Sozialphobie1 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo,
seit einem Jahr nehme ich Paroxetin gegen Panikstörung ein.
Der Grund war eine Posttraumatische Belastungsstörung mit Depression.
Ich konnte nicht mehr unter Leute und war absolut antriebslos und traurig.
Damals hat sie mir mein Hausarzt verschrieben und gesagt die Wirkung trete nach ca. 3 Wochen ein.
Das war auch so und mir ging es dann deutlich besser.
Meine Depressionen verschwanden nach und nach und ich konnte wieder unter Menschen und hatte
Spaß am Leben. Heute kann ich sogar wieder richtig arbeiten.
Die Nebenwirkungen sind jedoch nicht zu unterschätzen!
Ich habe mehr als 15 Kilo zugenommen und habe regelrechte Fressattacken was früher nicht so war.
Ich habe damals nie Süßgkeiten gegessen weil ich absolut keinen Appetit auf Süßes hatte.
Heute kann ich ohne Schoki im Haus garnicht existieren :-)
Die sogenannten Stromschläge im Kopf haben mir anfangs große Angst gemacht.
Bin sogar in die Notaufnahme wo mir keiner helfen konnte da keine körperlichen Ursachen erkennbar waren.Meisten kommen sie wenn ich die Einnahmezeit überschreite oder sogar vergesse.
Dann fühl ich mich wie ausgek..... und lauf den ganzen Tag wie Falschgeld rum.
Fast wie besoffen.
Meine Libido hatte sich nicht verringert aber die Orgasmusfähigkeit war besonders am Anfang eingschränkt was sich jetzt jedoch reguliert hat.
Ausdrücklich möchte ich vor gleichzeitigem Alkoholkonsum warnen.
Ein oder zwei Bier gehen aber dann verliert man das Gefühl fürs Trinken was ich früher nicht hatte.
Das hatte dann den totalen Kontrollverlust zur Folge mit erhöhter Aggressivität und Abweichung der
Persönlichkeit.
Das konnte dann sehr peinlich und unangenehm sein weshalb ich nun auch auf Partys auf erhöhten Konsum verzichte.
Ansonsten geht es mir besser und die Nebenwirkungen sind erträglich.
Besser als ständig das Gefühl zu haben zu ersticken.
Mein Arzt empfiehlt mir nun eine Psychotherapie und das Ausschleichen der Tabletten.
Momentan nehme ich 20mg pro Tag.
Wie es sich entwickelt kann ich nicht sagen.
Ich hoffe das ich irgendwann ohne Tabletten leben kann.
Liebe Grüße

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1984 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):159 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Depression mit Verstopfung, Akne, Heißhungerattacken, Appetitsteigerung, Libidoverlust

Nach 5 Jahren ohne Depressionen (damals nahm ich 2 Jahre lang Cypralex 10mg mit 10kg mehr auf den Hüften und mit komplett lahmgelegter Libido), verschrieb man mir zunächst Escitalopram, was laut Ärztin Cypralex 1:1 entspricht. Erstmal eine Woche lang 5mg und dann 10mg. Mein Tag bestand aus Essen und Schlafen und Essen und Schlafen. Mir war alles egal und ich hatte keine Lust mehr, soziale Kontakte zu pflegen. Nach 6 Wochen in diesem Loop fragte ich nach einer Alternative und bekam Venlafaxin retard. Natürlich wurde das Escitalopram artig aus- und das Venlafaxin zunächst mit 37,5mg eingeschlichen. Nach 5 Tagen dann 75mg. Innerhalb von 2 Wochen waren meine Gedärme dermaßen verstopft, dass nichts mehr ging und ich nur noch mit Abführmittel aufs Klo konnte. Dies bescherte mir dann zumeist 2-3 Tage Durchfall und dann sammelte sich wieder alles so lange, bis nichts mehr ging. Entsprechend reagierte meine Haut im Gesicht mit übelster Akne. Auch hier war die eigentliche Wirkung durchaus ok, aber die Nebenwirkungen haben einfach den Nutzen dieses Medikaments zu nichte gemacht. Nach...

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression6 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nach 5 Jahren ohne Depressionen (damals nahm ich 2 Jahre lang Cypralex 10mg mit 10kg mehr auf den Hüften und mit komplett lahmgelegter Libido), verschrieb man mir zunächst Escitalopram, was laut Ärztin Cypralex 1:1 entspricht. Erstmal eine Woche lang 5mg und dann 10mg. Mein Tag bestand aus Essen und Schlafen und Essen und Schlafen. Mir war alles egal und ich hatte keine Lust mehr, soziale Kontakte zu pflegen. Nach 6 Wochen in diesem Loop fragte ich nach einer Alternative und bekam Venlafaxin retard. Natürlich wurde das Escitalopram artig aus- und das Venlafaxin zunächst mit 37,5mg eingeschlichen. Nach 5 Tagen dann 75mg. Innerhalb von 2 Wochen waren meine Gedärme dermaßen verstopft, dass nichts mehr ging und ich nur noch mit Abführmittel aufs Klo konnte. Dies bescherte mir dann zumeist 2-3 Tage Durchfall und dann sammelte sich wieder alles so lange, bis nichts mehr ging. Entsprechend reagierte meine Haut im Gesicht mit übelster Akne. Auch hier war die eigentliche Wirkung durchaus ok, aber die Nebenwirkungen haben einfach den Nutzen dieses Medikaments zu nichte gemacht. Nach insgesamt 2 Monaten schlich ich dann auch Venlafaxin aus. Als nächstes folgte Paroxetin. Wie gehabt, mit einer geringen Dosis eingeschlichen und dann bei 20mg geblieben. Wieder war ich im Schlaf/Essloop gefangen. Dieses Mal aber konnte ich zusehen, wie ich immer dicker wurde. Ich wollte mich ausschliesslich von Schokolade und Fast Food ernähren und es gab überhaupt kein Sättigungsgefühl mehr. Bei allen drei Medikamenten kommt noch hinzu, dass meine Libido und ich nicht mehr verwandt waren. Genau genommen, war ich im Schritt tot.
Nach langen Hin und Her habe ich dann selber ein wenig Recherche betrieben und bin auf die Suche nach einem AD gegangen, das eben diese Nebenwirkungen nicht hat. Und so kam ich auf Elontril. Im Gegensatz zu den anderen Medis, die auf den Seretonin- bzw, Noradrenalinhaushalt (oder beides) wirken, spricht Elontril den Dopaminhaushalt an. Aufgrund der vielen teils positiven (Gewichtsabnahme, Antrieb, kein Libidoverlust), teils negativen Erfahrungsberichte (keine spürbare Wirkung), waren meine Erwartungen eher hoch.
Nun ja... tatsächlich nahm ich in den ersten 2 Wochen etwas ab und verspürte einen deutlichen Push in Sachen Antrieb, was aber leider schon nach wenigen Tagen wieder nachließ. Ansonsten fühle ich mich weitaus weniger benebelt, als mit den anderen Medis. die Absetzerscheinungen nach Paroxetin waren übrigens die übelsten, die ich jemals erlebt habe. Ich fühlte mich wie ein Gewitter. Klar kenne ich diese leichten Elektrozaps beim Ausschleichen von ADs, aber sowas hab ich vorher noch nicht erlebt. Auto fahren & alleine auf die Strasse gehen... Eijeijei... Ich fühlte mich wie diese ferngesteuerten Hunde am Kabel. (die aus den 70ern! ;-) Fehlte nur noch das Bellen.
Nach 6 Wochen wird nun die Dosis von 150mg auf 300mg erhöht und ich freue mich auf vielleicht noch ein paar Kilos und etwas mehr Zunder unter Hintern. Meine Libido ist übrigens komplet zurückgekehrt. Alles weitere bleibt abzuwarten.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1970 
Größe (cm):173 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):80
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Angststörungen, Sozialphobie mit Heißhungerattacken, Gewichtszunahme, Libidoverlust, Orgasmusstörung, Absetzerscheinungen

Das Paroxetin hat bei mir schon mit 10mg sehr gute Wirkung gezeigt. Meine Panikatacken waren weg und ich konnte mich wieder ungehemmt unter Menschen begeben. Aber die Nebenwirkungen dieses Teufelszeugs überwogen bei mir deutlich. Der permanente Heißhunger auf jede Form von Essbarem hat mir in einem Jahr 20 kg Gewichtszunahme beschert. Da ich Diabetiker bin, war das natürlich doppelt kontraproduktiv.Auch mein Alkoholkonsum war nicht zu verachten, auf dauer hätte das zum sicheren Alkoholismus geführt. Libido wie ausgelöscht, wenn dann massive Orgasmusprobleme. Kurzum: Nach 1,5 Jahren habe ich angefangen das Zeug auszuschleichen. 4-6 Wochen von 10mg auf 5mg reduziert, Asetzerscheinungen: Albträume, starkes nächtliches Shwitzen, Greiztheit. Danach dann ganz abgesetzt. Jetzt kamen gelegentlich Übelkeit und vor allem die schon häufiger beschrieben Stromschläge im Kopf dazu, ebenso permanente Gereiztheit. Die letzten Absetzerscheinungen klangen erst etwa 2 Monate nach dem vollständigen Absetzen ab ! Behandlung mit Paroxetin ist den Belzebub mit dem Teufel auszutreiben....werde es...

Paroxetin bei Angststörungen, Sozialphobie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinAngststörungen, Sozialphobie-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Das Paroxetin hat bei mir schon mit 10mg sehr gute Wirkung gezeigt. Meine Panikatacken waren weg und ich konnte mich wieder ungehemmt unter Menschen begeben. Aber die Nebenwirkungen dieses Teufelszeugs überwogen bei mir deutlich. Der permanente Heißhunger auf jede Form von Essbarem hat mir in einem Jahr 20 kg Gewichtszunahme beschert. Da ich Diabetiker bin, war das natürlich doppelt kontraproduktiv.Auch mein Alkoholkonsum war nicht zu verachten, auf dauer hätte das zum sicheren Alkoholismus geführt. Libido wie ausgelöscht, wenn dann massive Orgasmusprobleme.

Kurzum: Nach 1,5 Jahren habe ich angefangen das Zeug auszuschleichen. 4-6 Wochen von 10mg auf 5mg reduziert, Asetzerscheinungen: Albträume, starkes nächtliches Shwitzen, Greiztheit. Danach dann ganz abgesetzt. Jetzt kamen gelegentlich Übelkeit und vor allem die schon häufiger beschrieben Stromschläge im Kopf dazu, ebenso permanente Gereiztheit. Die letzten Absetzerscheinungen klangen erst etwa 2 Monate nach dem vollständigen Absetzen ab ! Behandlung mit Paroxetin ist den Belzebub mit dem Teufel auszutreiben....werde es sicher nie wieder einnehmen.
Seitdem nehme ich keine Antidepressiva mehr, und sollte es doch noch mal unvermeidlich sein, gibt es sicher bessere Wirkstoffe.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Paroxetin für Borderline/Depressionen mit Mundtrockenheit, Schwitzen, Gewichtszunahme, Heißhungerattacken, Durchfall, Schlafprobleme

Seit 2001, als eine Trauma-Therapeutin BL diagnostizierte, nehme ich Paroxetin 40 mg ein. Anfangs hatte ich nur eine Mundtrockenheit bemerkt und starkes Schwitzen, dachte aber, dass sich das mit der Zeit wieder gibt. Leider kamen noch enorme Gewichtszunahme, ständige Heisshungerattacken, Schlaf- bzw. Durchschlafstörungen und das ekelhafteste waren dann das plötzliche Auftreten von heftigen Durchfällen sofort nach dem Essen, plötzlich konnte ich die normalsten Mahlzeiten nicht mehr richtig verstoffwechseln und schiss mir unterwegs schon mal in die Hosen, wenn keine Toiletten da waren. Als ich den Arzt und Apotheker davon in Kenntnis setzte, meinten diese, das kommt nicht von den Tabletten, da haben sie vielleicht falsch gegessen. Heute gehe ich z.T. nur noch mit Einlagen/Windeln aus dem Haus. Erst als ich im Internet per Zufall herausfand, dass es noch einige mehr Leute gab, die dieses Reizdarm-Syndrom in Zusammenhang mit den Paroxetin brachten, hatte ich endlich den Beweis. Jetzt habe ich nach 16 Jahren die Schnauze gestrichen voll von den SSRI, besonders aber von Paroxetin in...

Paroxetin beta 40 mg bei Borderline/Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Paroxetin beta 40 mgBorderline/Depressionen16 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit 2001, als eine Trauma-Therapeutin BL diagnostizierte, nehme ich Paroxetin 40 mg ein. Anfangs hatte ich nur eine Mundtrockenheit bemerkt und starkes Schwitzen, dachte aber, dass sich das mit der Zeit wieder gibt. Leider kamen noch enorme Gewichtszunahme, ständige Heisshungerattacken, Schlaf- bzw. Durchschlafstörungen und das ekelhafteste waren dann das plötzliche Auftreten von heftigen Durchfällen sofort nach dem Essen, plötzlich konnte ich die normalsten Mahlzeiten nicht mehr richtig verstoffwechseln und schiss mir unterwegs schon mal in die Hosen, wenn keine Toiletten da waren. Als ich den Arzt und Apotheker davon in Kenntnis setzte, meinten diese, das kommt nicht von den Tabletten, da haben sie vielleicht falsch gegessen. Heute gehe ich z.T. nur noch mit Einlagen/Windeln aus dem Haus. Erst als ich im Internet per Zufall herausfand, dass es noch einige mehr Leute gab, die dieses Reizdarm-Syndrom in Zusammenhang mit den Paroxetin brachten, hatte ich endlich den Beweis.
Jetzt habe ich nach 16 Jahren die Schnauze gestrichen voll von den SSRI, besonders aber von Paroxetin in allen Variationen. Ich habe mit Absprache des HA von 40 auf 30, von 30 auf 20, von 20 auf 10 und dann abgesetzt, Zeitabstände von 10 bis 14 Tage je Reduktion der 10er Reihe.
Jetzt sind natürlich unerträgliche Nebenwirkungen da, wie das Stromschläge-Syndrom im Hinterkopf. HA meint, sowas gibt es nicht. Der Arsch sollte mal selber dieses Medikament einnehmen und dann nach Jahren ausschleichen lassen, das wünschte ich übrigens den meisten Ärzten, die ihren Patienten einfach nicht glauben wollen, oder ihnen erzählen, es wäre alles Einbildung oder käme von anderen Sachen.
Die starke Gewichtszunahme hat er mir auch abgesprochen, obwohl ich seitdem vermehrt an einer Belastungsinkontinenz leide, weil ich als Frau eben auch schwache Bänder/Bindegewebe habe und durch meinen Altenpflege-Job von früher vorbelastet bin.
Ich weiss noch nicht, wie lange ich diese starken Stimmungswechsel, Rücken- und Nervenschmerzen, Verstopfung dann wieder Durchfall, Verlangen nach Alkohol und Nikotin, etc. noch aushalten kann und will.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin beta 40 mg
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1959 
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):122
Geschlecht:weiblich

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Paroxetin für Zwangsstörung mit Sodbrennen, Heißhungerattacken

Paroxetin: Das Paroxetin dosierte ich anfangs mit 10 mg und ging alle 2-3 Tage um 10mg höher... Anfangs hatte ich dadurch eine Verschlechterung der Ängste feststellen können... Da muss man aber die ersten 2-3 Wochen durch.... Was mit dabei etwas half war Promethazin tropfen.... Ungefähr nach 3 Wochen merkte ich langsam, dass meine unerwünschten Gedanken abnahmen und ich mich in der Öffentlichkeit etwas selbstsicherer fühlte. Kleiner tip: ihr müsst das Medikament kontinuierlich einnehmen, da es sonst nicht wirkt.... Habe es damals schonmal gehabt und nach einiger Zeit mal die eine oder andere Dosis ausgelassen.... Ihr habt dann dadurch Schwierigkeiten das die Wirkung sich wieder richtig entfalten kann..... Meine jetzige Dosis beträgt ( 60 mg) was auf jeden Fall zu hoch ist... Aber es hilft mir definitiv. Ihr könnt entweder 3 x am Tag 20 mg um 8,16 und 24 Uhr nehmen oder wie ich einmal am Morgen 60 mg da das Paroxetin Schlafprobleme verursacht. Damit ich gut schlafen kann nehme ich zusätzlich 45 mg Mirtazapin ( Schmelztabletten) diese wirken sedierend und machen müde.... Ich...

Paroxetin bei Zwangsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinZwangsstörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin: Das Paroxetin dosierte ich anfangs mit 10 mg und ging alle 2-3 Tage um 10mg höher... Anfangs hatte ich dadurch eine Verschlechterung der Ängste feststellen können... Da muss man aber die ersten 2-3 Wochen durch.... Was mit dabei etwas half war Promethazin tropfen....
Ungefähr nach 3 Wochen merkte ich langsam, dass meine unerwünschten Gedanken abnahmen und ich mich in der Öffentlichkeit etwas selbstsicherer fühlte.
Kleiner tip: ihr müsst das Medikament kontinuierlich einnehmen, da es sonst nicht wirkt.... Habe es damals schonmal gehabt und nach einiger Zeit mal die eine oder andere Dosis ausgelassen.... Ihr habt dann dadurch Schwierigkeiten das die Wirkung sich wieder richtig entfalten kann.....
Meine jetzige Dosis beträgt ( 60 mg) was auf jeden Fall zu hoch ist... Aber es hilft mir definitiv.
Ihr könnt entweder 3 x am Tag 20 mg um 8,16 und 24 Uhr nehmen oder wie ich einmal am Morgen 60 mg da das Paroxetin Schlafprobleme verursacht.

Damit ich gut schlafen kann nehme ich zusätzlich 45 mg Mirtazapin ( Schmelztabletten) diese wirken sedierend und machen müde.... Ich schlafe damit wie ein Stein und bin super zufrieden.

Seit dem 14.3.2015 nehme ich noch zusätzlich das Amisulprid, da hin und wieder doch der eine Gedanke durch kommt und ich manchmal das Gefühl habe das ich meine Gedanken ausspreche... Also "Gedankenlautwerde".... Im großen und ganzen wirkt das Amisulprid fabelhaft! Ich kann mich an kein Medikament der letzten 5 Jahre erinnern, welches so schnell und super wirkte.... Ich kann keine Dosis von Amisulprid vergessen da ich dadurch ein so neues Lebensgefühl wiederbekam, was mich den ganzen Tag daran denken lässt :)

Ich merke wie viel kraft mir meine Ängste geraubt haben... Und die ständigen Gedanken natürlich auch.... Ich gehe wieder mehr auf Klassenkameraden zu und nehme aktiv an meinem Leben Teil!!!

Das einzige was wirklich mies ist, ist das ich durch Amisulprid etwas Sodbrennen habe und etwas Magen Darm Probleme.... Des weiteren esse ich auch extrem viel.... Aber da ich eh sehr dünn bin, ist das nicht weiter schlimm....


Ich nehme es absolut in Kauf....

Kann jedem nur diese Kombination empfehlen...

Liebe Grüße und beste Genesungswünsche

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Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

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Paroxetin für Depression mit Schwindel, Heißhungerattacken, Magenschmerzen, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen

Paroxetin ist das erste Medikament, das ich gegen meine Depression bekommen habe. Zum Anfang der Behandlung: Ich hatte Schwindel, der aber erträglich war und vor dem ich auch von meinem Arzt schon gewarnt wurde. Auch vor vermehrtem Hungergefühl hat er mich gewarnt. Zunächst hatte ich in den ersten Tagen allerdings eher starke Bauchschmerzen, die erst über ein paar Tage hinweg ablauten und nach und nach zu einem starken Hungergefühl wurden.

Paroxetin bei Depression

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
ParoxetinDepression3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Paroxetin ist das erste Medikament, das ich gegen meine Depression bekommen habe.

Zum Anfang der Behandlung:

Ich hatte Schwindel, der aber erträglich war und vor dem ich auch von meinem Arzt schon gewarnt wurde. Auch vor vermehrtem Hungergefühl hat er mich gewarnt. Zunächst hatte ich in den ersten Tagen allerdings eher starke Bauchschmerzen, die erst über ein paar Tage hinweg ablauten und nach und nach zu einem starken Hungergefühl wurden.

Eingetragen am  als Datensatz 66928
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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

, , , , ,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Paroxetin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Paroxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:- 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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