| Prozentualer Anteil | 75% | 25% |
|---|---|---|
| Durchschnittliche Größe in cm | 168 | 180 |
| Durchschnittliches Gewicht in kg | 67 | 91 |
| Durchschnittliches Alter in Jahren | 50 | 51 |
| Durchschnittlicher BMI in kg/m2 | 24,01 | 27,97 |
Anteil der Berichte bei sanego, in denen die jeweilige Nebenwirkung erwähnt wurde
Ich nehme Amitriptylin seit 2 Monaten gegen Schlafstörungen. Erst 8.8 mg abends dann 16.16 mg ohne Wirkung. Mittlerweile 50-100mg abends. Wirkung ist eingetreten und das einschlafen bzw. Durchschlafen hat sich verbessert. Jedoch muss ich es bis zu 4 h vor dem Einschlafen nehmen und schlafe somit oft auch sehr spät ein. Ich habe sehr intensive Träume aber keine Alpträume. Ich habe morgens große Schwierigkeiten aufzustehen und bin die ersten drei Stunden des Tages sehr benommen. Ich habe Mundtrockenheit die ich aber mit viel Wasser trinken ausgleichen kann. Einen verstärkten Appetit konnte ich bis jetzt nicht feststellen.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Amitriptylin | Schlafstörungen | 2 Monate |
Ich nehme Amitriptylin seit 2 Monaten gegen Schlafstörungen. Erst 8.8 mg abends dann 16.16 mg ohne Wirkung. Mittlerweile 50-100mg abends. Wirkung ist eingetreten und das einschlafen bzw. Durchschlafen hat sich verbessert. Jedoch muss ich es bis zu 4 h vor dem Einschlafen nehmen und schlafe somit oft auch sehr spät ein. Ich habe sehr intensive Träume aber keine Alpträume. Ich habe morgens große Schwierigkeiten aufzustehen und bin die ersten drei Stunden des Tages sehr benommen. Ich habe Mundtrockenheit die ich aber mit viel Wasser trinken ausgleichen kann. Einen verstärkten Appetit konnte ich bis jetzt nicht feststellen.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1995 | ||
| Größe (cm): | 187 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 89 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
hat mein Leben gerettet, mehrmals. Immer wieder mit SSRIs rumprobiert, war alles nichts. Absoluter Goldstandard.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Amitriptylin | Depression, Schlafstörungenrungen | 5 Jahre |
hat mein Leben gerettet, mehrmals. Immer wieder mit SSRIs rumprobiert, war alles nichts. Absoluter Goldstandard.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1995 | ||
| Größe (cm): | 183 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 72 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Hat mir in den schlimmsten Krisen geholfen. Liefert alles was man in einem Arzneimittel sucht: Müdigkeit, Schmerzlinderung, Sedierung/Beruhigung und Hebung der Stimmungslage (erst bei höheren Dosierungen). Äußerst effizient bei Männern; nicht umsonst der Goldstandard
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Amitriptylin | Schmerzen, Depressionen, Schlafstörungen | 2 Jahre |
Hat mir in den schlimmsten Krisen geholfen. Liefert alles was man in einem Arzneimittel sucht: Müdigkeit, Schmerzlinderung, Sedierung/Beruhigung und Hebung der Stimmungslage (erst bei höheren Dosierungen). Äußerst effizient bei Männern; nicht umsonst der Goldstandard
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1995 | ||
| Größe (cm): | 183 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 72 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Zittern
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Amitriptylin | Schlafstörungen | 3 Wochen |
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1963 | ||
| Größe (cm): | 158 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 53 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Ich habe Amitriptylin als Beruhigungsmittel verschrieben bekommen, nachdem ich monatelang schlecht schlafen konnte und seit Jahren anspannungsbedingte chronische Schmerzen habe. Nehme täglich 2mg, an manchen Tagen 4mg. Die ersten zwei Wochen war ich so müde, dass ich zwar gut geschlafen haben, aber... ich war wirklich immer 15 Stunden des Tages totmüde, konnte teils nicht mal aufstehen morgens deswegen. Zudem war jeden Abend nach der Einnahme mein Mund für einige Minuten betäubt, obwohl ich die 2mg (ein Tropfen) in 100ml Wasser gelöst hatte. Mundtrockenheit hatte ich zudem auch viel. Nach diesen zwei Wochen war ich nicht mehr totmüde, sondern konnte jede Nacht einfach gut schlafen. Die Betäubung im Mund nahm ab (löse es inzwischen immer in 50ml Wasser, die Betäubung tritt nur noch bei weniger auf) und auch die Mundtrockenheit wurde etwas besser. Zudem stellte ich fest, dass ich insgesamt weniger Schmerzen hatte. Alles in allem sehr toll! Dann fingen nach einem Monat die "richtigen" Nebenwirkungen an: 1. Ich habe ständig Albträume. Diese sind viel weniger schlimm für mich...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Amitriptylin | Schlafstörungen, Anspannungsschmerzen | 3 Monate |
Ich habe Amitriptylin als Beruhigungsmittel verschrieben bekommen, nachdem ich monatelang schlecht schlafen konnte und seit Jahren anspannungsbedingte chronische Schmerzen habe. Nehme täglich 2mg, an manchen Tagen 4mg.
Die ersten zwei Wochen war ich so müde, dass ich zwar gut geschlafen haben, aber... ich war wirklich immer 15 Stunden des Tages totmüde, konnte teils nicht mal aufstehen morgens deswegen. Zudem war jeden Abend nach der Einnahme mein Mund für einige Minuten betäubt, obwohl ich die 2mg (ein Tropfen) in 100ml Wasser gelöst hatte. Mundtrockenheit hatte ich zudem auch viel.
Nach diesen zwei Wochen war ich nicht mehr totmüde, sondern konnte jede Nacht einfach gut schlafen. Die Betäubung im Mund nahm ab (löse es inzwischen immer in 50ml Wasser, die Betäubung tritt nur noch bei weniger auf) und auch die Mundtrockenheit wurde etwas besser. Zudem stellte ich fest, dass ich insgesamt weniger Schmerzen hatte. Alles in allem sehr toll!
Dann fingen nach einem Monat die "richtigen" Nebenwirkungen an:
1. Ich habe ständig Albträume. Diese sind viel weniger schlimm für mich als vorher, ich kann mich innerhalb von zwanzig Minuten beruhigen und dann weiterschlafen, aber nervig ist es trotzdem.
2. Meine Träume sind generell verändert, ich erinnere mich kaum an sie, innerhalb von fünf Minuten nach dem Aufwachen gehen die Erinnerungen weg.
3. Halluzinationen. Zum Glück handelt es sich hierbei die meiste Zeit über nur um Schatten, die ich sehe - ich denke, da ist was, drehe mich um, aber da ist gar nichts. Ist nur nervig. Manchmal, wenn ich gestresst bin, werden diese Halluzinationen aber schlimmer. Bisher die schlimmste war ein Schatten, der direkt auf mich zuflog, den mein Gehirn als sehr großes Insekt interpretiert hat. Aufgrund meines Traumas bin ich sehr schreckhaft und so etwas wirft mich dann stark aus der Fassung, selbst wenn ich innerhalb von drei Sekunden bemerke, dass es nicht real ist...
Das Internet sagt, Halluzinationen treten nur bei ohnehin schon schizophrenen Patienten als Nebenwirkung auf; das ist falsch, meines Wissens nach habe ich jedenfalls keine Schizophrenie.
Ich habe zudem gemerkt, dass ich nun nicht mehr ohne Amitriptylin schlafen kann. Wenn ich die Einnahme mal auslasse, werde ich nicht müde und wenn ich mich dann hinlege, liege ich einfach stundenlang wach. Ich konnte aber feststellen, dass dieses Problem behoben wird, sobald ich es 1-2 Tage nicht nehme.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1996 | ||
| Größe (cm): | 170 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 67 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
In der Schmerztherapie ist mir Amitriptylin 25 wegen Schlafstörungen verordnet worden. Seitdem ist mein Ruhepuls vom 61 kontinuierlich auf 82 gestiegen. Schwitzen, Durchfall, Übelkeit, Ohrensausen, starke Bauchschmerzen Seit 4 Wochen Husten ununterbrochen. Bin ratlos. Muss das Medikament absetzen. Abrupt traue ich mir dass nicht zu. Hoffe der Neurologe hilft mit weiter.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Amitriptylin | Schlafstörungen | 3 Monate |
In der Schmerztherapie ist mir Amitriptylin 25 wegen Schlafstörungen verordnet worden. Seitdem ist mein Ruhepuls vom 61 kontinuierlich auf 82 gestiegen. Schwitzen, Durchfall, Übelkeit, Ohrensausen, starke Bauchschmerzen Seit 4 Wochen Husten ununterbrochen. Bin ratlos. Muss das Medikament absetzen. Abrupt traue ich mir dass nicht zu. Hoffe der Neurologe hilft mit weiter.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1955 | ||
| Größe (cm): | 175 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 86 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Starke Nebenwirkung Gewichtszunahme !!!!
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Amitriptylin | Schlafstörungen | 1 Monate |
Starke Nebenwirkung Gewichtszunahme !!!!
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | - | ||
| Größe (cm): | - | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | - | ||
| Geschlecht: | - | ||
Ich habe Amitriptylin gegen chronische Schmerzen, Depression und Schlafstörungen bekommen. Ergebnis: nur leichter bis wenig Einfluss auf die Schmerzen. Ich konnte schon bei einer Einnahme von 10 mg besser ein- und durchschlafen. Eine antidepressive Wirkung ist nicht festzustellen, da ich bei einer höheren Einnahme starke Verstopfung bekomme und den ganzen Tag benommen bin. Mit der Wirkung von 40 mg bin ich, naja, erst einmal zufrieden, zumal jedes andere Antidepressiva bei mir panikattacken ausgelöst hat.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Amitriptylin | Depression, Schlafstörungen, Schmerzen (chronisch) | 10 Monate |
Ich habe Amitriptylin gegen chronische Schmerzen, Depression und Schlafstörungen bekommen. Ergebnis: nur leichter bis wenig Einfluss auf die Schmerzen. Ich konnte schon bei einer Einnahme von 10 mg besser ein- und durchschlafen. Eine antidepressive Wirkung ist nicht festzustellen, da ich bei einer höheren Einnahme starke Verstopfung bekomme und den ganzen Tag benommen bin. Mit der Wirkung von 40 mg bin ich, naja, erst einmal zufrieden, zumal jedes andere Antidepressiva bei mir panikattacken ausgelöst hat.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1961 | ||
| Größe (cm): | 172 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 62 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Abends eingenommen, am nächsten Tag Verlust des Geschmacksinnes
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Amitriptylin | Schlafstörungen | 1 Tage |
Abends eingenommen, am nächsten Tag Verlust des Geschmacksinnes
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1981 | ||
| Größe (cm): | 163 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 60 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Keine Gewichtszunahme trotz vermehrtem Verlangen nach Süßem. Also Geschmack und Gelüste haben sich komplett verändert. Schlaf hat sich deutlich verbessert, auch wenn starke Alpträume hinzugekommen sind. Aber Alpträume sind besser als kein Schlaf. Auch auf die Schmerzen hat es defintiv einen guten Einfluss allerdings nehme ich das Amitryptilin hauptsächlich für die Schlafstörungen. Kalte Füße, Hände und Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten kann ich dem Medikament nicht genau zuordnen. Könnten auch Symptome der Erkrankung sein. Verlangsamte Darmaktivität. Auf Grund der restlichen Medikation nehme ich sowieso schon Abführende Mittel.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Amitriptylin | Schlafstörungen, Fibromyalgie | k.A. |
Keine Gewichtszunahme trotz vermehrtem Verlangen nach Süßem. Also Geschmack und Gelüste haben sich komplett verändert.
Schlaf hat sich deutlich verbessert, auch wenn starke Alpträume hinzugekommen sind. Aber Alpträume sind besser als kein Schlaf.
Auch auf die Schmerzen hat es defintiv einen guten Einfluss allerdings nehme ich das Amitryptilin hauptsächlich für die Schlafstörungen.
Kalte Füße, Hände und Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten kann ich dem Medikament nicht genau zuordnen. Könnten auch Symptome der Erkrankung sein.
Verlangsamte Darmaktivität. Auf Grund der restlichen Medikation nehme ich sowieso schon Abführende Mittel.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1999 | ||
| Größe (cm): | 163 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 57 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Ich verspüre leider auch bei regelmäßiger Einnahme keinen Unterschied bei der depressiven Verstimmung. Ich schlafe gut durch und wache aber dadurch nicht 20 Mal nachts wieder auf da ist es sehr wirksam. Doch ich muss dazu sagen dass ich EXTREM müde bin, war ich auch davor schon durch meine Schilddrüsenunterfunktion aber das ist auf einem anderen Level nun. Seit einfach gewarnt wenn ihr das nimmt kommt die Müdigkeit ganz schnell , bin total kraftlos
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Amitriptylin | Depression, Schlafstörung | 5 Monate |
Ich verspüre leider auch bei regelmäßiger Einnahme keinen Unterschied bei der depressiven Verstimmung. Ich schlafe gut durch und wache aber dadurch nicht 20 Mal nachts wieder auf da ist es sehr wirksam. Doch ich muss dazu sagen dass ich EXTREM müde bin, war ich auch davor schon durch meine Schilddrüsenunterfunktion aber das ist auf einem anderen Level nun.
Seit einfach gewarnt wenn ihr das nimmt kommt die Müdigkeit ganz schnell , bin total kraftlos
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 2004 | ||
| Größe (cm): | 172 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 57 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Ich habe mindestens schon 20 Antidepressiva und Neuroleptika ausprobiert und keines hat gegen meine schweren Depressionen, Unruhezustände und Schlafstörungen richtig gewirkt außer Amitritylin.Bisher habe ich Amitriptylin in 3 Phasen der schweren Depression genommen und jedes Mal wirkte es nach ca. 14 Tagen bis 4 Wochen. Ich möchte fast sagen, ich verdanke dem Mediakemant mein Leben. Dafür nehme ich auch Nebenwirkungen in Kauf wie Mundtrockenheit und schnelleren Puls. Zugenommen habe ich nicht davon, allerdings ache ich darauf, was ich esse - und das fällt mir leicht, wenn es mir gut geht, nicht dagegen, wenn ich Depressionen habe.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Amitriptylin | Depression, Schlafstörung | 40 Tage |
Ich habe mindestens schon 20 Antidepressiva und Neuroleptika ausprobiert und keines hat gegen meine schweren Depressionen, Unruhezustände und Schlafstörungen richtig gewirkt außer Amitritylin.Bisher habe ich Amitriptylin in 3 Phasen der schweren Depression genommen und jedes Mal wirkte es nach ca. 14 Tagen bis 4 Wochen.
Ich möchte fast sagen, ich verdanke dem Mediakemant mein Leben. Dafür nehme ich auch Nebenwirkungen in Kauf wie Mundtrockenheit und schnelleren Puls. Zugenommen habe ich nicht davon, allerdings ache ich darauf, was ich esse - und das fällt mir leicht, wenn es mir gut geht, nicht dagegen, wenn ich Depressionen habe.
Mundtrockenheit, schneller Puls
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1958 | ||
| Größe (cm): | 165 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 55 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Ich würde Amy nur empfehlen, wenn der Nutzen absolut die Kosten übersteigt. Mein Neurologe hat mir Amy für einem besseren Durchschlaf verschrieben, dafür half es wirklich nur mäßig. Wirklich sehr geholfen hat es mir also nicht, vor allem als ich die NW bemerkte. Bei mir waren das Verstopfungen, Mundtrockenheit, Tachycardie, „Aufgedunsenheit“, Gewichtszunahme und Haarausfall(!!). Vor allem als ich letzteres bemerkte habe ich es wieder abgesetzt. Ich hoffe mein Körper erholt sich bald wieder.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Amitriptylin | Schlafstörungen | 2 Monate |
Ich würde Amy nur empfehlen, wenn der Nutzen absolut die Kosten übersteigt. Mein Neurologe hat mir Amy für einem besseren Durchschlaf verschrieben, dafür half es wirklich nur mäßig. Wirklich sehr geholfen hat es mir also nicht, vor allem als ich die NW bemerkte. Bei mir waren das Verstopfungen, Mundtrockenheit, Tachycardie, „Aufgedunsenheit“, Gewichtszunahme und Haarausfall(!!). Vor allem als ich letzteres bemerkte habe ich es wieder abgesetzt. Ich hoffe mein Körper erholt sich bald wieder.
Mundtrockenheit, Tachykardie, Verstopfung, Gewichtsprobleme
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1988 | ||
| Größe (cm): | 175 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 78 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Gewichtszunahme und das Sexualinteresse hat nach gelassen.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Amitriptylin | Schlafstörungen | 21 Tage |
Gewichtszunahme und das Sexualinteresse hat nach gelassen.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1966 | ||
| Größe (cm): | 170 | Eingetragen durch Tom-Axel | |
| Gewicht (kg): | 92 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Ich habe amitriptylin aufgrund Depressionen, schweren depressiven Schub, Schlafmangel etc bekommen. Davor lorazepam- musste ich absetzen wegen benzoid blabla (war aber deutlich besser für mich für längere Anwendung. ). Ich nehme jetzt seit über 2 Wochen täglich abends zwischen 75 u 125 mg. Bin wieder 33, 158 cm u wiege 47 kg. Ich habe 4 kg zugenommen in 2 Wochen! Fühl mich täglich wie übertrieben stoned. Heute setz ich ab. Nachdem ich lese dass was sonst so verschrieben wurde, ist es bei mir etwas viel.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Amitriptylin | Depressionen, Schlafstörungen | 20 Tage |
Ich habe amitriptylin aufgrund Depressionen, schweren depressiven Schub, Schlafmangel etc bekommen. Davor lorazepam- musste ich absetzen wegen benzoid blabla (war aber deutlich besser für mich für längere Anwendung. ).
Ich nehme jetzt seit über 2 Wochen täglich abends zwischen 75 u 125 mg. Bin wieder 33, 158 cm u wiege 47 kg. Ich habe 4 kg zugenommen in 2 Wochen! Fühl mich täglich wie übertrieben stoned. Heute setz ich ab. Nachdem ich lese dass was sonst so verschrieben wurde, ist es bei mir etwas viel.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1988 | ||
| Größe (cm): | 158 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 47 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Ich nehme es schon sei 4 Jahren, zeitweise unterschiedliche Dosietung, in den ersten zwei Jahren nur unretardiert (75mg oder 150mg). Es hilft beim Ein- und Durchschlafen. Für die depressive Symptomatik kann ich nicht viel sagen da die erste Zeit schon so lang her ist aber es schafft zumindest etwas Linderung wobei das aufgrund einer verschobenen Symptomatik (anderepsychische Erkrankung kam weiter ins Tageslicht). Ich habe viele Medikamente ausprobiert und keines hat mehr gebracht als dje nebenwirkungen kaputt machten. Ich habe vom Ami als Nebenwirkung vermehrtes Schwitzen, Mundtrockenheit und nen leichten Tremor, das ist für mich völlig akzeptabel. Ich nehme seid 2 Jahren 75mg retardiert und 75mg unretardiert, damit kann ich länger schlafen.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Amitriptylin | Depression, Schlafstörungen | 4 Jahre |
Ich nehme es schon sei 4 Jahren, zeitweise unterschiedliche Dosietung, in den ersten zwei Jahren nur unretardiert (75mg oder 150mg). Es hilft beim Ein- und Durchschlafen. Für die depressive Symptomatik kann ich nicht viel sagen da die erste Zeit schon so lang her ist aber es schafft zumindest etwas Linderung wobei das aufgrund einer verschobenen Symptomatik (anderepsychische Erkrankung kam weiter ins Tageslicht). Ich habe viele Medikamente ausprobiert und keines hat mehr gebracht als dje nebenwirkungen kaputt machten. Ich habe vom Ami als Nebenwirkung vermehrtes Schwitzen, Mundtrockenheit und nen leichten Tremor, das ist für mich völlig akzeptabel. Ich nehme seid 2 Jahren 75mg retardiert und 75mg unretardiert, damit kann ich länger schlafen.
Mundtrockenheit, Schwitzen, Tremor
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1997 | ||
| Größe (cm): | - | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | - | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Ich habe Amitriptylin 25mg zum Abend genommen nachdem ich monatelang im Krankenhaus lag und dort CRPS bekommen habe. Zudem litt ich unter extremen Schlafstörungen - war teils 40 Stunden am Stück wach oder echte alle paar Minuten auf. Amitriptylin ließ mich binnen Minuten einschlafen, so tief das ich selbst morgens um 10 Uhr zur Visite nicht wach zu bekommen war. Um 13 Uhr kam ich langsam zu mir und Abend um 18 Uhr war ich endlich fit und verweigerte das Teufelspräperat. Ich wollte schlafen und nicht im Koma liegen. Am nächsten Tag wollte der Chefarzt die Dosis auf 10mg reduzieren, nahm aber Gott sei dank vorsichtshalber Blut ab. Meine Leukozyten fielen binnen Freitag bis Sonntag morgen von 5,2 (unterer Referenzbereich sind 4,3) auf 1,8. Am Montag hatte ich nur noch 1,6 und da isolierte man mich komplett rein durfte nur noch wer komplett vermummt war. Dienstag lag der Wert dann bei 1,2 (ab 1,0 und drunter ist man faktisch überhaupt nicht mehr gegen Viren und Bakterien geschützt). Erst Mittwoch ging es langsam wieder bergauf, einen Wert der mich einigermaßen Schützt...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Amitriptylin | Schlafstörungen, schmerzen (neuropathische) | 1 Tage |
Ich habe Amitriptylin 25mg zum Abend genommen nachdem ich monatelang im Krankenhaus lag und dort CRPS bekommen habe. Zudem litt ich unter extremen Schlafstörungen - war teils 40 Stunden am Stück wach oder echte alle paar Minuten auf.
Amitriptylin ließ mich binnen Minuten einschlafen, so tief das ich selbst morgens um 10 Uhr zur Visite nicht wach zu bekommen war. Um 13 Uhr kam ich langsam zu mir und Abend um 18 Uhr war ich endlich fit und verweigerte das Teufelspräperat. Ich wollte schlafen und nicht im Koma liegen.
Am nächsten Tag wollte der Chefarzt die Dosis auf 10mg reduzieren, nahm aber Gott sei dank vorsichtshalber Blut ab.
Meine Leukozyten fielen binnen Freitag bis Sonntag morgen von 5,2 (unterer Referenzbereich sind 4,3) auf 1,8. Am Montag hatte ich nur noch 1,6 und da isolierte man mich komplett rein durfte nur noch wer komplett vermummt war. Dienstag lag der Wert dann bei 1,2 (ab 1,0 und drunter ist man faktisch überhaupt nicht mehr gegen Viren und Bakterien geschützt). Erst Mittwoch ging es langsam wieder bergauf, einen Wert der mich einigermaßen Schützt erreichte ich dann erst am Montag drauf.
Seitdem machen meine weißen Blutkörperchen täglich eine Achterbahnfahrt ...
Ich würde Amitriptylin nicht mehr nehmen, kann mir aber vorstellen das es gut und gezielt wirken kann wenn man nicht wie ich allergisch (das würde getestet) reagiere.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1984 | ||
| Größe (cm): | 174 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 72 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Citalopram war die reinste Hölle für mich. Zu Beginn waren die Nebenwirkungen schon sehr heftig, doch nach einer Einnahmedauer von mehr als 7 Wochen verschlimmerte es sich so sehr, dass es nicht mehr auszuhalten war. Zu Beginn: Herzrasen, Panik-Attacken, Schwindel, Schlafstörungen, Benommenheit, wie in Watte gepackt, Konzentrationsstörungen, Zittern, ständig Hunger, Gewichtszunahme, schweres Atmen, Kurzatmig. Müdigkeit. Zu Beginn hoffte ich noch , dass die Nebenwirkungen sich mit der Dauer der Einnahme bessern würden, deshalb hab ich es weiter eingenommen. Schlafprobleme habe ich in Absprache mit meinem behandelnden Arzt mit Amitriptylin in Tropfen-Form behandelt. Tagsüber Citalopram und abends Amitriptylin. Nach ca 3 Wochen Einnahme von Citalopram verschwanden Schwindel und Panik Attacken. Ich hoffte auf weitere Besserung der Nebenwirkungen von Citalopram, leider vergebens gewartet. Nach ca 6 Wochen ging es mir von Einnahme zu Einnahme schlechter. Die Benommenheit nahm zu, Herzrasen, Kurzatmigkeit, Gefühl ohnmächtig zu werden. Der Kopf und Körper fühlte sich wie...
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Citalopram | Panikstörung, Schlafstörungen, Antriebsstörungen | 1 Jahre |
| Amitriptylin | Angststörungen, Schlafstörungen | 1 Jahre |
Citalopram war die reinste Hölle für mich. Zu Beginn waren die Nebenwirkungen schon sehr heftig, doch nach einer Einnahmedauer von mehr als 7 Wochen verschlimmerte es sich so sehr, dass es nicht mehr auszuhalten war.
Zu Beginn: Herzrasen, Panik-Attacken, Schwindel, Schlafstörungen, Benommenheit, wie in Watte gepackt, Konzentrationsstörungen, Zittern, ständig Hunger, Gewichtszunahme, schweres Atmen, Kurzatmig. Müdigkeit.
Zu Beginn hoffte ich noch , dass die Nebenwirkungen sich mit der Dauer der Einnahme bessern würden, deshalb hab ich es weiter eingenommen.
Schlafprobleme habe ich in Absprache mit meinem behandelnden Arzt mit Amitriptylin in Tropfen-Form behandelt.
Tagsüber Citalopram und abends Amitriptylin.
Nach ca 3 Wochen Einnahme von Citalopram verschwanden Schwindel und Panik Attacken.
Ich hoffte auf weitere Besserung der Nebenwirkungen von Citalopram, leider vergebens gewartet. Nach ca 6 Wochen ging es mir von Einnahme zu Einnahme schlechter. Die Benommenheit nahm zu, Herzrasen, Kurzatmigkeit, Gefühl ohnmächtig zu werden. Der Kopf und Körper fühlte sich wie eingeschlafen an, ein sehr unangenehmes Gefühl, als ob mit der Durchblutung etwas nicht stimmen würde. Auf diese körperlichen Symptome reagierte ich wieder mit Panik.
Ca 8 Std nach Einnahme von Citalopram ließ es dann langsam nach. Ich war nicht arbeitsfähig, ich konnte nicht Mal das Haus verlassen, wirklich schlimm. Es musste einmal sogar der Notarzt kommen, weil ich die Nebenwirkungen nicht mehr ertragen habe. Ab dem Punkt, war für mich klar, ich vertrage Citalopram einfach nicht und ich muss es abrupt absetzen, an ein Ausschleichen mit diesen Symptomen war nicht zu denken.
Zum Glück hatte ich zeitgleich mit Citalopram mit Amitriptylin angefangen, die NW davon waren schon so gut wie überstanden.
Mit den Tropfen habe ich die schlimmen Absetz-Wochen von Citalopram überstanden.
Das Absetzen war genauso schlimm und das über Wochen und das, obwohl ich mit Amitriptylin unterstützt habe.
Jetzt, 8 Wochen nach dem Absetzen, bin ich erst soweit , dass ich sagen kann, es geht wieder, dass ich am Leben teilnehmen kann ohne irgendwelche Schwindel-oder Panikanfälle. Die ersten 3 Wochen waren sehr heftig, sowas hatte ich vorher noch nicht erlebt. 3 Wochen Dauerschwindel, Schreckhaft, Konzentrationsprobleme, Muskelkrämpfe, Apetitlosigkeit, Panikattacken, Zittern…
Nach wie vor, nehme ich Amitriptylin weiter. Tagsüber nur noch 2 bis 3 Tropfen über den Tag verteilt, abends 25 Tropfen zum Schlafen.
Amitriptylin vertrage ich besser, anfangs hatte ich auch hier Herzrasen nach der Einnahme, mittlerweile nur noch selten. Die Tropfen helfen mir abends regelmäßig ein- und durchschlafen zu können, die Absetz-Symptome vom Citalopram tagsüber zu überbrücken und vor allem, sich wieder lebendig zu fühlen.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1977 | ||
| Größe (cm): | 173 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 81 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
Wegen meinen Schlafstörungen bekam ich das Mittel, weil laut Arzt Schlaftabletten nicht als Dauermedikament geeignet wären. Außerdem machen diese abhängig und die Dosis müßte oft erhöht werden. Nun, das Mittel wirkt tatsächlich schlafförernd. Ich hatte auch nie mehr einen Alptraum. Aber: Das Amytriptilin mußte auch über die Jahre erhöht werden, und vor allem: Das Präperat hat vollkommen die Kontrolle übernommen, natürlicher Schlaf ist nicht mehr möglich. Kein Amitryptilin, kein Schlaf. Nicht einmal eine Sekunde! Ich hab es mal ohne versucht, nach 5 schlaflosen Tagen habe ich aufgegeben. Dazu kamen Entzugserscheinungen wie ständige Kopfschmerzen, innere Unruhe etc. Wo liegen also die Vorteile gegenüber Barbituraten? Ich nehme mittlerweile 150 mg, ab 200 mg setzt die Wirkung als Antidepressivum ein, ich bin also das Ende der Fahnenstange.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Amitriptylin | Schlafstörungen | 15 Jahre |
Wegen meinen Schlafstörungen bekam ich das Mittel, weil laut Arzt Schlaftabletten nicht als Dauermedikament geeignet wären. Außerdem machen diese abhängig und die Dosis müßte oft erhöht werden.
Nun, das Mittel wirkt tatsächlich schlafförernd. Ich hatte auch nie mehr einen Alptraum.
Aber: Das Amytriptilin mußte auch über die Jahre erhöht werden, und vor allem: Das Präperat hat vollkommen die Kontrolle übernommen, natürlicher Schlaf ist nicht mehr möglich. Kein Amitryptilin, kein Schlaf. Nicht einmal eine Sekunde! Ich hab es mal ohne versucht, nach 5 schlaflosen Tagen habe ich aufgegeben. Dazu kamen Entzugserscheinungen wie ständige Kopfschmerzen, innere Unruhe etc. Wo liegen also die Vorteile gegenüber Barbituraten? Ich nehme mittlerweile 150 mg, ab 200 mg setzt die Wirkung als Antidepressivum ein, ich bin also das Ende der Fahnenstange.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1959 | ||
| Größe (cm): | 166 | Eingetragen durch Andreas | |
| Gewicht (kg): | 68 | ||
| Geschlecht: | männlich | ||
Wurde zur kurzfristigen Behandlung von Schlafstörungen verschrieben. Vorher schlief ich wenigstens pro Nacht nochein paar Stunden, hatte Herzstolpern, daher der schlechte Schlaf. Sobald ich aber das Medikament einnahm auf Rat einer Ärztin (10 mg), konnte ich überhaupt nicht mehr schlafen. Und das mehrere Nächte hintereinander. Am nächsten Tag war ich wie gelähmt, kaum klar im Kopf, völligbenommen bis in den frühen Nachmittag hinein. Durch den Schlafmangel wurde ich depressiv und völlig unkonzentriert. Kann das medikament NICHT empfehlen.
| Medikament | Wegen welcher Krankheit | Dauer der Einnahme |
|---|---|---|
| Amitriptylin | Schlafstörungen | 3 Tage |
Wurde zur kurzfristigen Behandlung von Schlafstörungen verschrieben. Vorher schlief ich wenigstens pro Nacht nochein paar Stunden, hatte Herzstolpern, daher der schlechte Schlaf. Sobald ich aber das Medikament einnahm auf Rat einer Ärztin (10 mg), konnte ich überhaupt nicht mehr schlafen. Und das mehrere Nächte hintereinander. Am nächsten Tag war ich wie gelähmt, kaum klar im Kopf, völligbenommen bis in den frühen Nachmittag hinein. Durch den Schlafmangel wurde ich depressiv und völlig unkonzentriert. Kann das medikament NICHT empfehlen.
| Wirksamkeit | |
| Verträglichkeit | |
| Anwendung | |
| Preis/Leistungs-Verhältnis | |
| Empfehlung | |
| Durchschnitt |
| Geburtsjahr: | 1963 | ||
| Größe (cm): | 169 | Eingetragen durch Patient | |
| Gewicht (kg): | 71 | ||
| Geschlecht: | weiblich | ||
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