War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
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Die durchschnittliche Wartezeit auf einen Termin beträgt: 12 Tage.
Die durchschnittliche Wartezeit im Wartezimmer beträgt: 2 Minuten.
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An dieser Stelle hat Herr Prof. Dr. med. Bernhard Hofferberth die Möglichkeit zusätzliche Informationen für Patienten zu hinterlegen. Besonders interessant sind hier: Behandlungsschwerpunkte, Behandlungsmethoden, Untersuchungsmethoden oder spezielle Diagnosemethoden und -geräte.
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Patientenberichte
Bewertung Nr. 589611 vom wird derzeit von sanego geprüft. Wir bitten Sie um etwas Geduld.
Bewertung Nr. 222.189 für Prof. Dr. med. Bernhard Hofferberth vom
Behandlungs-Dauer: November 2012 bis November 2012
Versicherung: Der Patient ist gesetzlich versichert.
Geschlecht des Patienten: männlich
Alter des Patienten zwischen 50 und 60 Jahren
War die Behandlung erfolgreich? Konnte der Arzt ihnen helfen?
Wie beurteilen Sie die fachliche Kompetenz des Arztes? Hatten sie den Eindruck, dass die richtigen Behandlungsmethoden gewählt wurden?
Wie beurteilen Sie die Beratung durch den Arzt? Wurden die Diagnosen und Behandlungen erklärt?
Fanden sie die Wartezeit auf einen Termin und im Wartezimmer angemessen?
Wie war die Freundlichkeit des Praxisteams? Am Telefon, Empfang und die Arzthelferinnen?
Wie ist die Praxis ausgestattet? Modern? Sauber?
Wurden sie ausreichend in die Entscheidungen einbezogen?
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Prof. Dr. Hofferberth benötigte für die nach SGB vorgesehene "umfassende sozialmedizinische, bei Bedarf auch psychologische Begutachtung" glatte 20 Minuten, wobei ihm die Erfassung der Vita als ausreichend erschien. In dieser Zeit nahm Prof. Dr. Hofferberth auch noch eine Prüfung der verschiedenen Muskelreflexe sowie eine Blutdruckmessung vor. Die dann noch zur Verfügung stehenden 15 Minuten haben eben mal gereicht, meine Familienverhältnisse, die derzeitigen Lebensumstände, das Abfragen nach der Existenz meiner Eltern sowie die Ursachen meiner Reha aus 2003 aufzunehmen. Die naturgemäß erst einmal oberflächliche Schilderungen meiner Symptome schrieb er zwar auf, die von mir aufgeführten Punkte stießen leider auf wenig Interesse, denn Nachfragen, wie z.B. zu den Punkten Panikattacken ( wie häufig, wie intensiv, wobei und wie lange anhaltend ), Erschöpfung ( wie äußert sich diese, wie lange schon anhaltend ), Antriebslosigkeit ( wie äußert sich diese, wie lange anhaltend, überwindbar oder nicht ) und Fragen zur Sinnhaftigkeit meines Handelns ( welches Handeln, welche Fragen, wie lange schon, usw. ) hat er weise verzichtet.
Weitere Bezeichungen für die Fachgebiete
Neurologe, Nervenarzt, Schlafmediziner
Die Informationen wurden zuletzt am 18.09.2026 überprüft.