Gewichtszunahme bei Mirtazapin

Nebenwirkung Gewichtszunahme bei Medikament Mirtazapin

Insgesamt haben wir 1100 Einträge zu Mirtazapin. Bei 44% ist Gewichtszunahme aufgetreten.

Wir haben 489 Patienten Berichte zu Gewichtszunahme bei Mirtazapin.

Prozentualer Anteil 68%32%
Durchschnittliche Größe in cm167180
Durchschnittliches Gewicht in kg7188
Durchschnittliches Alter in Jahren4449
Durchschnittlicher BMIin kg/m225,2727,25

Mirtazapin wurde von Patienten, die Gewichtszunahme als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Mirtazapin wurde bisher von 482 sanego-Benutzern, wo Gewichtszunahme auftrat, mit durchschnittlich 7,0 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Gewichtszunahme bei Mirtazapin:

 

Mirtazapin für Depression, Schlafstörungen, Angstzustände, Fibromyalgie, Burn out, Panikstörungen, Schmerzen (chronisch) mit Gewichtszunahme, Appetitsteigerung, Benommenheit, Konzentrationsstörungen, Sprachstörungen, Schwindel, Aggressivität, Traumveränderungen

Super Seite, danke an alle fleißigen Schreiber!! Ich habe durch obige Medikamenen-Kombi innerhalb von nur 3 Monaten 10 Kilo zugenommen. Mein Arzt meint, dass vor allem das Mirtazapin daran schuld sei. Ich habe ein ständiges und extremes Hungergefühl. Benommenheit merke ich besonders im Gespräch mit anderen Menschen ( meine Konzentration lahmt etwas, nicht mehr so assoziationsfähig, leichte Sprach- und Wortstörung, fühle mich in meiner Verbalität eingeschränkt). In weißen und hellen Räumen wird es mir schwummerig und schwindlig, habe das Gefühl neben mir zu stehen. Meine Toleranzgrenze ist seit der Einnahme auch gesunken und ich würde mich fast gar als leicht aggressiv beschreiben, obwohl ich von Natur aus eher nachgiebig bin. In meiner ersten Wochen fühlte ich mich wie unter Drogeneinfluß, war nicht fähig an ernsten Gesprächen teilzunehmen oder ihnen zu folgen. Meine Angst ist jetzt stark eingedämmt, wo vorher die Angst war ist jetzt eine Art \" angenehme unruhige Ruhe\"- was sich eigentlich widerspricht, fühle mich etwas ausgehöhlt und steinern, meine Emotionen sind nicht mehr...

Lyrica bei Fibromyalgie, Burn out, Panikstörungen, Schmerzen (chronisch); Mirtazapin bei Depression, Schlafstörungen, Angstzustände

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
LyricaFibromyalgie, Burn out, Panikstörungen, Schmerzen (chronisch)3 Monate
MirtazapinDepression, Schlafstörungen, Angstzustände3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Super Seite, danke an alle fleißigen Schreiber!!

Ich habe durch obige Medikamenen-Kombi innerhalb von nur 3 Monaten 10 Kilo zugenommen. Mein Arzt meint, dass vor allem das Mirtazapin daran schuld sei. Ich habe ein ständiges und extremes Hungergefühl. Benommenheit merke ich besonders im Gespräch mit anderen Menschen ( meine Konzentration lahmt etwas, nicht mehr so assoziationsfähig, leichte Sprach- und Wortstörung, fühle mich in meiner Verbalität eingeschränkt). In weißen und hellen Räumen wird es mir schwummerig und schwindlig, habe das Gefühl neben mir zu stehen. Meine Toleranzgrenze ist seit der Einnahme auch gesunken und ich würde mich fast gar als leicht aggressiv beschreiben, obwohl ich von Natur aus eher nachgiebig bin. In meiner ersten Wochen fühlte ich mich wie unter Drogeneinfluß, war nicht fähig an ernsten Gesprächen teilzunehmen oder ihnen zu folgen. Meine Angst ist jetzt stark eingedämmt, wo vorher die Angst war ist jetzt eine Art \" angenehme unruhige Ruhe\"- was sich eigentlich widerspricht, fühle mich etwas ausgehöhlt und steinern, meine Emotionen sind nicht mehr so wie früher. Ausserdem habe ich abenteuerliche Träume, ich rede seit neuestem im Schlaf.
Nun zu den positiven Wirkungen: Mein Schlaf hat sich verbessert, ich kann wieder durchschlafen, bin tagsüber auch dementsprechend fit. Ich grüble vor dem Zubettgehen nicht mehr, sondern kann mich entspannen, meine Angst hat sich stark eingeschränkt. Meine Schmerzen sind gänzlich BEHOBEN- was ich mir mit 21 nie zuvor hätte träumen lassen. Ich finde schon letzteres allein genügt, um an Lyrica festzuhalten. Ich schätze nun jeden schmerzfreien Tag. Mein Antrieb ist auch wieder zurüch gekommen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Pregabalin, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1986 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):73
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depressionen, Angst, Unruhe mit Müdigkeit, Benommenheit, Appetitsteigerung, Gewichtszunahme, Traumveränderungen, Empfindungsstörungen, Schwellungen

1: Mit 15 mg angefangen, nach 1 Woche auf 30 mg gesteigert. Nach der Einnahme: Recht schnell einsetzende Müdigkeit, Benommenheit, Schläfrigkeit. Besonders in der ersten Woche war es heftig ! Habe nun die richtige Einnahmezeit für mich gefunden. - ca 1 Std. vor dem Schlafengehen aber nicht später als 21 h. wenn ich arbeite). Wochenende auch schon mal später. Musste abends einmal noch mit dem Auto los: Es war fast meine schlimmste Autofahrt die ich je erlebt habe. Vom Gefühl her: So muss fahren mit über 1 Promille Alkohol im Blut sein.. Wenn die Müdigkeit morgens bis in meine Arbeitszeit geht, muss manchmal leider ein Energydrink her.. Sonst über Tag keine besonderen Probleme mit Müdigkeit. Da ich jetzt besser ein und durchschlafe muss ich mich nach dem Job kaum noch hinlegen, was ich sehr positiv finde. 2: Gleich nach den ersten Tagen- Heisshungeratacken. - Wegen schlanker Statur nicht weiter schlimm. Mittlerweile 5 Kg zugenommen. 3: In der ersten Zeit ca 1,5 Std. nach der Einnahme schlimme Unruhe in Armen und Beinen. Erleichternd war, diese zu strecken und die Muskeln hart...

Mirtazapin 30 mg bei Depressionen, Angst, Unruhe

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Mirtazapin 30 mgDepressionen, Angst, Unruhe5 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

1: Mit 15 mg angefangen, nach 1 Woche auf 30 mg gesteigert. Nach der Einnahme: Recht schnell einsetzende Müdigkeit, Benommenheit, Schläfrigkeit. Besonders in der ersten Woche war es heftig ! Habe nun die richtige Einnahmezeit für mich gefunden. - ca 1 Std. vor dem Schlafengehen aber nicht später als 21 h. wenn ich arbeite). Wochenende auch schon mal später. Musste abends einmal noch mit dem Auto los: Es war fast meine schlimmste Autofahrt die ich je erlebt habe. Vom Gefühl her: So muss fahren mit über 1 Promille Alkohol im Blut sein.. Wenn die Müdigkeit morgens bis in meine Arbeitszeit geht, muss manchmal leider ein Energydrink her.. Sonst über Tag keine besonderen Probleme mit Müdigkeit. Da ich jetzt besser ein und durchschlafe muss ich mich nach dem Job kaum noch hinlegen, was ich sehr positiv finde.
2: Gleich nach den ersten Tagen- Heisshungeratacken. - Wegen schlanker Statur nicht weiter schlimm. Mittlerweile 5 Kg zugenommen.
3: In der ersten Zeit ca 1,5 Std. nach der Einnahme schlimme Unruhe in Armen und Beinen. Erleichternd war, diese zu strecken und die Muskeln hart anzuspannen.
4: Intensives Träumen aber keine Albträume.
5: Nach 3 Wochen deutlich geschwollene Knöchel und teils ein kribbeln in diesen Bereichen.
6: Im Alltag ruhiger, gelassener, weniger feindseelig oder agressiev - aber auch etwas emotionsloser in den Reaktionen auf Ereignisse und Alltagsgeschehen.

Fazit für mich: Wenn die Nebenwirkungen mit Mirtazaptin nicht mehr bzw. schlimmer werden, überwiegt momentan für mich der Nutzen gegenüber den Nachteilen.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1965 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):67
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depression, Angststörungen, Panikattacken mit Benommenheit, Schwindel, Sehstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Emotionslosigkeit, Libidoverlust, Gewichtszunahme, Blutdruckabfall

Ich schreibe mal meine Erfahrungen nieder und hoffe das ich einigen damit helfen kann. Erstmal ist es wichtig sich klar zu machen das AD bei jedem anders wirken und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Zudem muss man Durchhaltevermögen zeigen, denn die Nebenwirkungen lassen nach ca. 10 Tagen nach oder verschwinden ganz. Außerdem entfaltet sich die volle Wirkung erst nach mehreren Wochen. Ich habe mit 17 wegen meiner Anst- und Panikstörung Citalopram (10mg) genommen. Citaporam wird bei der Krankheit häufig verschrieben und wirkt auch sehr gut. Am Anfang ist man oft benommen, schwindilig und schlecht. Ich hatte auch Sehstörungen und Konzentrationsprobleme. Diese lassen aber nach ca. einer Woche immer weiter nach. Die Angst verschlimmert sich erst, wird dann aber deutlich besser... also durchhalten. Habe diese dann mit 19 abgesetzt weil es mir besser ging. Außerdem hatte ich das Gefühl das Citalopram emotionslos macht. Und ich hatte anhaltenden Lipidoverlust. Das war echt nervig. Meine Ängste und Panikatakken waren weg und auch meine Depersonaliserung (Unwriklichkeitsgefühle)....

Citalopram bei Depression, Angststörungen, Panikattacken; Imipramin bei Depression, Angststörungen, Panikattacken; Cipralex bei Depression, Angststörungen, Panikattacken; Mirtazapin bei Depression, Angststörungen, Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Angststörungen, Panikattacken2 Jahre
ImipraminDepression, Angststörungen, Panikattacken4 Monate
CipralexDepression, Angststörungen, Panikattacken1 Jahre
MirtazapinDepression, Angststörungen, Panikattacken3 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich schreibe mal meine Erfahrungen nieder und hoffe das ich einigen damit helfen kann.
Erstmal ist es wichtig sich klar zu machen das AD bei jedem anders wirken und andere Nebenwirkungen hervorrufen. Zudem muss man Durchhaltevermögen zeigen, denn die Nebenwirkungen lassen nach ca. 10 Tagen nach oder verschwinden ganz. Außerdem entfaltet sich die volle Wirkung erst nach mehreren Wochen.

Ich habe mit 17 wegen meiner Anst- und Panikstörung Citalopram (10mg) genommen. Citaporam wird bei der Krankheit häufig verschrieben und wirkt auch sehr gut. Am Anfang ist man oft benommen, schwindilig und schlecht. Ich hatte auch Sehstörungen und Konzentrationsprobleme. Diese lassen aber nach ca. einer Woche immer weiter nach. Die Angst verschlimmert sich erst, wird dann aber deutlich besser... also durchhalten.
Habe diese dann mit 19 abgesetzt weil es mir besser ging. Außerdem hatte ich das Gefühl das Citalopram emotionslos macht. Und ich hatte anhaltenden Lipidoverlust. Das war echt nervig. Meine Ängste und Panikatakken waren weg und auch meine Depersonaliserung (Unwriklichkeitsgefühle).

Aus unterschiedlichen persönlichen Gründen bin ich mit 21 in ein tiefes Loch gefallen mit wieder Anststörungen-und Panik sowie mittelgradiger Depression.
Daraufhin habe ich Cipralex bekommen. Mein Psychiater meinte es wäre besser verträglich als Citalopram. Ich bin sehr zufrieden mit Cipralex. Ich fühle mich noch sehr natürlich und nicht so emotionslos. Am Anfang hatte ich leichte Probleme mit den Nebenwirkungen wie z.B. Benommenheit. Nur die Traumveränderung ist geblieben und manchmal bin ich morgens etwas benommen, aber sonst ist die Verträglichkeit echt gut und solange ich kein Stress habe auch die Wirkung. Bei Stress hat mir allerdings Citalopram besser geholfen, kann aber auch daran liegen, dass die Krankheit damals noch nicht so schlimm war.
Allgemein wirken Cipralex und Citalopram sehr antriebsfördernt was sehr toll ist. Meine Angst-und Panikstörungen sind viel viel schwächer. Nur die Depression ist noch etwas stärker da. Abends stört es manchmal, dass man nicht einschlafen kann. Demnach bin ich oft erschöpft den nächsten Tag.
Dagegen habe ich Mirtazipin genommen. Ich schlaf zwar besser damit, aber viel mehr bringt es auch nicht und es ist bei mir ein totaler Dickmacher. Ich habe vor 2 Monaten noch 53 kg gewogen und nun wiege ich 60 kg. Und es hört einfach nicht auf, obwohl ich Sport mache und meine Ernährung schon umgestellt habe. War heute wieder beim Arzt und er meinte ich solle es dann mal lieber mit Doxepin (zusätzlich zu Cipralex) veruschen. Hoffe es zeigt gute Wirkung und das ich nicht mehr so schnell erschöpft bin (liegt an der Depression).

Zwischenzeitlich habe ich auch Imipramin genommen. Das har mir garnicht gefallen. Ich hatte ständig einen niedrigen Blutdruck und mir war somit schwingilig und ich konnte schon um 6 uhr abends schlafen und war allgemein total verpennt. Habe es dann nach ca. 4 Monaten wieder abgesetzt.

Fazit: Meine Erfahrung:
Citalopram und Cipralex Daumen hoch, Mirtazipin eher mittelmäßig, Imipramin Daumen runter

Ich hoffe ich konnte einigen etwas helfen und stehe auch gerne für Fragen zur Verfügung.

Eines ist mir noch wichtig. AD sind garnicht so schlimm wie oft gesagt wird. Sie können das Leben wieder viel lebenswerter machen. Es lohnt sich wirklich. Wenn man erstmal das richtige Medi gefunden hat, was etwas Gelduld erfordert, kann man das Leben wieder mehr genießen.

Wünsche euch allen alles Gute

Corinna

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Imipramin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Cipralex
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Escitalopram, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1988 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):166 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depressionen mit Gewichtszunahme, Mundtrockenheit

Habe Mirtazapin ca. 1 1/2 Jahre genommen, 30 mg am Tag. Konnte vorher nachts kaum noch schlafen, und da wirkt es ganz hervorragend, man schläft gut und kommt zur Ruhe. Pros: Sediert, man schläft gut. Vor allem: Exzellente, spannende und intensive Träume! Cons: Einziger Nachteil ist die Gewichtszunahme. Am Anfang hatte ich auch Mundtrockenheit, aber das war nicht schlimm. Absetzen war problemlos. Habe mir auch Zeit gelassen und langsam ausgeschlichen. 8 Wochen 15 mg, 8 Wochen 7,5 mg. Fazit: Akzeptables Medikament, von dem man sich allerdings keine Wunder erwarten sollte.

Mirtazapin bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepressionen18 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Habe Mirtazapin ca. 1 1/2 Jahre genommen, 30 mg am Tag. Konnte vorher nachts kaum noch schlafen, und da wirkt es ganz hervorragend, man schläft gut und kommt zur Ruhe.

Pros:
Sediert, man schläft gut. Vor allem: Exzellente, spannende und intensive Träume!

Cons:
Einziger Nachteil ist die Gewichtszunahme. Am Anfang hatte ich auch Mundtrockenheit, aber das war nicht schlimm.

Absetzen war problemlos. Habe mir auch Zeit gelassen und langsam ausgeschlichen. 8 Wochen 15 mg, 8 Wochen 7,5 mg.

Fazit: Akzeptables Medikament, von dem man sich allerdings keine Wunder erwarten sollte.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1964 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):95
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Depression, Durchschlafstörung, Stress, Verlustängste, Trauer mit Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Unruhe, Restless-Legs-Syndrom, Mundtrockenheit, Traumveränderungen, Gewichtszunahme, Übelkeit, Kopfschmerzen, Lustlosigkeit

Als ich am ersten Tag eine Tablette (15mg) nahm, hat es mich total ausgeklingt, wie auf einem Drogentrip. Null Kontrolle über meinen Körper, starke Müdigkeit, Teilnahmslos etc.. Am nächsten Tag weiter äußerst Müde, keine Konzentration ...eben einfach neben der Rolle. An den 5 folgenden Tagen ging das so allmählich, jedoch abends bis zu 3 Stunden nach der Einnahme unruhige Beine, musste laufend aufstehen und mich bewegen. Habe dann die Einnahme dann vorgezogen. Nach 5 weiteren Tagen, tagsüber Müdigkeit, vergesslich, Mundtrockenheit. Nachts klare intensive Träume, meist über Tagesgeschehnisse. Gewicht + 3 kg in 4 Wochen, trotz täglichen Sport (laufen)und gleicher Ernährung wie vorher. Habe für mich festgestellt, dass die Stimmungsaufhellende Wirkung nur in der Form vorhanden ist, dass die Nerven, Gedanken und das "Ich" benebelt war. Es stellte sich nur eine Gleichgültigkeit ein, mehr nicht. Nachdem ich mich belesen habe, was auf mich zukommt, beim Absetzen des Medikamentes (wollte es ja nicht ewig nehmen), habe ich mich entschlossen es nicht mehr zu nehmen. So habe ich...

Mirtazapin bei Depression, Durchschlafstörung, Stress, Verlustängste, Trauer

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, Durchschlafstörung, Stress, Verlustängste, Trauer4 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Als ich am ersten Tag eine Tablette (15mg) nahm, hat es mich total ausgeklingt, wie auf einem Drogentrip. Null Kontrolle über meinen Körper, starke Müdigkeit, Teilnahmslos etc.. Am nächsten Tag weiter äußerst Müde, keine Konzentration ...eben einfach neben der Rolle.

An den 5 folgenden Tagen ging das so allmählich, jedoch abends bis zu 3 Stunden nach der Einnahme unruhige Beine, musste laufend aufstehen und mich bewegen. Habe dann die Einnahme dann vorgezogen.

Nach 5 weiteren Tagen, tagsüber Müdigkeit, vergesslich, Mundtrockenheit. Nachts klare intensive Träume, meist über Tagesgeschehnisse. Gewicht + 3 kg in 4 Wochen, trotz täglichen Sport (laufen)und gleicher Ernährung wie vorher.

Habe für mich festgestellt, dass die Stimmungsaufhellende Wirkung nur in der Form vorhanden ist, dass die Nerven, Gedanken und das "Ich" benebelt war. Es stellte sich nur eine Gleichgültigkeit ein, mehr nicht.

Nachdem ich mich belesen habe, was auf mich zukommt, beim Absetzen des Medikamentes (wollte es ja nicht ewig nehmen), habe ich mich entschlossen es nicht mehr zu nehmen. So habe ich die Dosis langsam herabgesetzt und dann aufgehört.

Dabei bekam ich Übelkeit, Kopfschmerzen, frieren (sogar heute bei 35 Grad), Unruhe. Das benebelt sein, Lustlosigkeit, Unkonzentrierte etc. hält ebenfalls noch an.

Ich werde das Zeug auf keinen Fall mehr nehmen. Der Nutzen steht für mich in keinem Verhältnis zu den Nebenwirkungen. Das tue ich meinem Körper nicht an.
Werde da lieber eine Therapie machen und eventuell pflanzliche Mittel nehmen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):172 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):68
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depressionen, Angststörungen, Schlafstörungen mit Tagesmüdigkeit, Medikamentenüberhang, Übelkeit, Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Gewichtszunahme, Benommenheit, Wirkungslosigkeit

Seid ca 4 Monaten nehme ich Mirtazapin gegen meine Depressionen, Angststörungen und Schlafstörungen. Zu Beginn 15 mg, mittlerweile sind es 30 mg. Schlafe nachts immer noch nicht durch (für meine Ärzte unverständlich), dafür bin ich über Tag total übermüdet. Meine ständige Übelkeit macht mir zu schaffen. Ausserdem leide ich unter ständigen starken Kopf-, Hals-, und Gliederschmerzen. Ich habe in dieser Zeit 20 kg zugenommen, wobei ich sich mein Essverhalten nicht geändert hat, glücklicherweise habe ich den ständigen Hunger gut im Griff, dennoch nehme ich weiter zu (Anfangsgewicht 55 kg). Das ist natürlich nicht gerade Vorteilhaft wenn man unter Depressionen leidet. Fühle mich über Tag teilweise benommen, stehe oft neben mir und leide extrem unter Stimmungsschwankungen bis hin zu Wutausbrüchen. Meine dunklen Gedanken, Kopfkino usw sind nach wievor da. Habe das Gefühl, das Medikament hilft überhaupt nicht. Werde meinem Arzt beim nächsten Termin mitteilen, das ich es absetze.

Mirtazapin bei Depressionen, Angststörungen, Schlafstörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepressionen, Angststörungen, Schlafstörungen4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seid ca 4 Monaten nehme ich Mirtazapin gegen meine Depressionen, Angststörungen und Schlafstörungen. Zu Beginn 15 mg, mittlerweile sind es 30 mg. Schlafe nachts immer noch nicht durch (für meine Ärzte unverständlich), dafür bin ich über Tag total übermüdet. Meine ständige Übelkeit macht mir zu schaffen. Ausserdem leide ich unter ständigen starken Kopf-, Hals-, und Gliederschmerzen. Ich habe in dieser Zeit 20 kg zugenommen, wobei ich sich mein Essverhalten nicht geändert hat, glücklicherweise habe ich den ständigen Hunger gut im Griff, dennoch nehme ich weiter zu (Anfangsgewicht 55 kg). Das ist natürlich nicht gerade Vorteilhaft wenn man unter Depressionen leidet. Fühle mich über Tag teilweise benommen, stehe oft neben mir und leide extrem unter Stimmungsschwankungen bis hin zu Wutausbrüchen. Meine dunklen Gedanken, Kopfkino usw sind nach wievor da. Habe das Gefühl, das Medikament hilft überhaupt nicht. Werde meinem Arzt beim nächsten Termin mitteilen, das ich es absetze.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):72
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Bluthochdruck, Tachykardie, Depressionen, Borderline-Störung, posttraumatische Belastungsstörung mit Gewichtszunahme, Haarausfall, Müdigkeit, Appetitsteigerung, Leberwertveränderung

Seit über 4 Monaten nehme ich die ersten 3 oben genannten Medikamente auf die ich in der Klinik eingestellt wurde. 400-500 mg Seroquel, anfangs 45, dann 30 mg Mirtazipin und 1-1,5 mg Lorazepam.Anfangs starke Gewichtszunahme (11 kg), andauernder Hunger auf Süsses, mittlerweile habe ich die Hälfte meiner Haare verloren. Ich leide sehr stark unter Haarausfall seit ca. 2,5 Monaten, brauche mehr Schlaf und komme Morgens sehr schwer aus dem Bett. Meine Leberwerte sind seit der Einnahme der Medikamente leicht erhöht und müssen ständig kontrolliert werden.

Seroquel bei Borderline-Störung, posttraumatische Belastungsstörung; Lorazepam bei Borderline-Störung, posttraumatische Belastungsstörung; Mirtazapin bei Depressionen, Borderline-Störung, posttraumatische Belastungsstörung; MetoHexal bei Bluthochdruck, Tachykardie

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
SeroquelBorderline-Störung, posttraumatische Belastungsstörung5 Monate
LorazepamBorderline-Störung, posttraumatische Belastungsstörung5 Monate
MirtazapinDepressionen, Borderline-Störung, posttraumatische Belastungsstörung5 Tage
MetoHexalBluthochdruck, Tachykardie2 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Seit über 4 Monaten nehme ich die ersten 3 oben genannten Medikamente auf die ich in der Klinik eingestellt wurde. 400-500 mg Seroquel, anfangs 45, dann 30 mg Mirtazipin und 1-1,5 mg Lorazepam.Anfangs starke Gewichtszunahme (11 kg), andauernder Hunger auf Süsses, mittlerweile habe ich die Hälfte meiner Haare verloren. Ich leide sehr stark unter Haarausfall seit ca. 2,5 Monaten, brauche mehr Schlaf und komme Morgens sehr schwer aus dem Bett. Meine Leberwerte sind seit der Einnahme der Medikamente leicht erhöht und müssen ständig kontrolliert werden.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Quetiapin, Lorazepam, Mirtazapin, Metoprolol

Patientendaten:

Geburtsjahr:1969 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):66
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depression, Schlafstörungen, Übelkeit, Erbrechen, Nervosität, Selbstwertprobleme mit Gewichtszunahme

Gewichtszunahme durch erhöhten Schokoladenkonsum, keine Reduktion trotz kontrollierterem Essverhalten und Sport möglich. Gewichtzunahme von 7 Kilo.

Mirtazapin bei Depression, Schlafstörungen, Übelkeit, Erbrechen, Nervosität, Selbstwertprobleme

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, Schlafstörungen, Übelkeit, Erbrechen, Nervosität, Selbstwertprobleme4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Gewichtszunahme durch erhöhten Schokoladenkonsum, keine Reduktion trotz kontrollierterem Essverhalten und Sport möglich. Gewichtzunahme von 7 Kilo.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1968 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):163 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):70
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depressionen, Schlafstörungen bzw. Schlaflosigkeit mit Medikamentenüberhang, Appetitsteigerung, Gewichtszunahme, Libidoverlust

8 Tage 15 mg , dann Erhöhung auf 30 mg. Schlafstörungen bereits mit 15 mg behoben. Schnell eingeschlafen und auch durchgeschlafen, konnte locker 9 oder 10 Std am Stück schlafen. Anfangs zwar morgens wie erschlagen(aufstehen fiel sehr schwer, ),aber jetzt nach 8 Wochen hat es sich etwas gebessert. Positiv zu bewerten ist, daß es mir sehr stark gegen meine körperliche Müdigkeit half.War körperlich sehr ko,sodaß ich nur noch das Bedürfnis hatte, mich hinzulegen und zu ruhen.Fühle mich jetzt sehr fit und viel belastbarer als vorher !! War vorher eher ängstlich, bin jetzt eher gelassen, ruhiger. Negativ: Libidominderung , unbeschreibliche Appetitsteigerung - deshalb an Gewicht zugenommen um 4 kg. Irgendwie stört mich schon dieses "ruhig gestellt" sein. (Weiß nicht , wie ich es anders beschreiben soll, vielleicht ist es auch so eine Art emotionale Gleichgültigkeit)

Mirtazapin bei Depressionen, Schlafstörungen bzw. Schlaflosigkeit

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepressionen, Schlafstörungen bzw. Schlaflosigkeit8 Wochen

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

8 Tage 15 mg , dann Erhöhung auf 30 mg.
Schlafstörungen bereits mit 15 mg behoben. Schnell eingeschlafen und auch durchgeschlafen, konnte locker 9 oder 10 Std am Stück schlafen. Anfangs zwar morgens wie erschlagen(aufstehen fiel sehr schwer, ),aber jetzt nach 8 Wochen hat es sich etwas gebessert.
Positiv zu bewerten ist, daß es mir sehr stark gegen meine körperliche Müdigkeit half.War körperlich sehr ko,sodaß ich nur noch das Bedürfnis hatte, mich hinzulegen und zu ruhen.Fühle mich jetzt sehr fit und viel belastbarer als vorher !!
War vorher eher ängstlich, bin jetzt eher gelassen, ruhiger.

Negativ: Libidominderung , unbeschreibliche Appetitsteigerung - deshalb an Gewicht zugenommen um 4 kg. Irgendwie stört mich schon dieses "ruhig gestellt" sein. (Weiß nicht , wie ich es anders beschreiben soll, vielleicht ist es auch so eine Art emotionale Gleichgültigkeit)

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1978 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):165 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):59
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depressionen, Angststörungen, Trauma mit Gewichtszunahme, Müdigkeit, Schleimhauttrockenheit

Massive Gewichtszunahme,insgesamt 35 kilo in einem viertel bis halben Jahr!!!Mundtrockenheit,Schläfrigkeit

Mirtazapin bei Angststörungen, Trauma; Paroxetin bei Angststörungen; Zyprexa bei Depressionen; Zeldox bei Depressionen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinAngststörungen, Trauma5 Wochen
ParoxetinAngststörungen6 Monate
ZyprexaDepressionen5 Wochen
ZeldoxDepressionen2 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Massive Gewichtszunahme,insgesamt 35 kilo in einem viertel bis halben Jahr!!!Mundtrockenheit,Schläfrigkeit

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin, Paroxetin, Olanzapin, Ziprasidon

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):110
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depression, Schlaflosigkeit, Borderline-Störung mit Gewichtszunahme

Ich habe das Medikament vor 14 Monaten verordnet bekommen da ich unter starken Depressionen litt, die Gefühlsschwankungen extrem waren (einerseits war die Welt wunderbar und ich hatte das Gefühl alles schaffen zu können und in der nächsten Sekunde war mein Leben finster und nicht mehr lebenswert) und kaum schlief. Bereits in den ersten Tagen konnte ich wieder schlafen, ich wurde sehr viel ruhiger und ausgeglichener. Leider schlafe ich immer so fest das ich nachts wirklich nichts mehr mitbekomme. Aus Angst meine kleine Tochter zu überhören (als mein Mann über Nacht geschäftlich unterwegs war) nahm ich meine 45mg Dosis abends nicht mehr, ich hörte sie und alles war gut. Dies hat mich allerdings auch dazu ermutigt sie ganz abzusetzten-das Chaos nahm seinen Lauf. In der ersten Woche ging es mir prächtig und dann kam wieder der tiefe Fall. Ich habe daraus gelernt, nehme weiter die Medi bis mein Arzt in etwa 2 Jahren mit der Schrittweisen Absetzung beginnt. Zugenommen habe ich vielleicht 4 Kilo aber die nehme ich für ein lebenswärteres Leben gern in Kauf.

Mirtazapin bei Depression, Schlaflosigkeit, Borderline-Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, Schlaflosigkeit, Borderline-Störung14 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe das Medikament vor 14 Monaten verordnet bekommen da ich unter starken Depressionen litt, die Gefühlsschwankungen extrem waren (einerseits war die Welt wunderbar und ich hatte das Gefühl alles schaffen zu können und in der nächsten Sekunde war mein Leben finster und nicht mehr lebenswert) und kaum schlief. Bereits in den ersten Tagen konnte ich wieder schlafen, ich wurde sehr viel ruhiger und ausgeglichener. Leider schlafe ich immer so fest das ich nachts wirklich nichts mehr mitbekomme. Aus Angst meine kleine Tochter zu überhören (als mein Mann über Nacht geschäftlich unterwegs war) nahm ich meine 45mg Dosis abends nicht mehr, ich hörte sie und alles war gut. Dies hat mich allerdings auch dazu ermutigt sie ganz abzusetzten-das Chaos nahm seinen Lauf. In der ersten Woche ging es mir prächtig und dann kam wieder der tiefe Fall. Ich habe daraus gelernt, nehme weiter die Medi bis mein Arzt in etwa 2 Jahren mit der Schrittweisen Absetzung beginnt. Zugenommen habe ich vielleicht 4 Kilo aber die nehme ich für ein lebenswärteres Leben gern in Kauf.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
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Anwendung
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Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1977 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depressionen, Anststörungen, Angststörungen, Panik, Schlafstörungen mit Gewichtszunahme, Aggressivität, Unruhe, Konzentrationsstörungen

Zolpidem: wirkt bei mir sehr gut. Ich nehme üblicherweise 1/2 Tablette und werde innerhalb von max. 30 Minuten sehr müde. Verschrieben wurden sie mir, weil ich nicht abschalten kann. Mein Körper ist totmüde, aber ich bin die ganze Nacht wach. Wenn´s mal sehr schlimm kommt nehme ich 1 ganze Tablette. Höhere Dosierungen habe ich nicht ausprobiert. Fluoxetin 1 Kapsel täglich: nur die Kapseln wirken bei mir stimmungsauffhellend. Ich fühle mich dann sehr gut und ausgeglichen; ich kann zumindest bis nachmittags 14.00 / 15.00 Uhr normal meinen Tätigkeiten nachgehen. Bei den Tabletten (auch von anderen Herstellern) kann ich fast gar keine Wirkung feststellen. Da ich das Fluoxetin schon lange nehme und im laufe der Zeit auch eine Gewichtszunahme von 15 Kilo dazugekommen ist, hat mir mein Arzt jetzt Mirtazapin verschrieben. Mirtazapin: Nehme ich seit 4 Tagen 1 Tablette täglich. Wegen der Gewichtszunahme sollte ich von Fluox. auf Mirta. wechseln. Folgende Nebenwirkungen:Gewichtszunahme von 3 Kilo, Agressivität bis zur Sachbeschädigung, extreme Ungeduld und Unruhe, Schlafstörungen,...

Zolpidem AL 10 mg bei Schlafstörungen; Fluoxetin neuraxpharm 20 mg bei Depressionen, Angststörungen, Panik; Mirtazapin dura 30 mg bei Depressionen, Anststörungen

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Zolpidem AL 10 mgSchlafstörungen1 Jahre
Fluoxetin neuraxpharm 20 mgDepressionen, Angststörungen, Panik2 Jahre
Mirtazapin dura 30 mgDepressionen, Anststörungen4 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Zolpidem: wirkt bei mir sehr gut. Ich nehme üblicherweise 1/2 Tablette und werde innerhalb von max. 30 Minuten sehr müde. Verschrieben wurden sie mir, weil ich nicht abschalten kann. Mein Körper ist totmüde, aber ich bin die ganze Nacht wach. Wenn´s mal sehr schlimm kommt nehme ich 1 ganze Tablette. Höhere Dosierungen habe ich nicht ausprobiert.

Fluoxetin 1 Kapsel täglich: nur die Kapseln wirken bei mir stimmungsauffhellend. Ich fühle mich dann sehr gut und ausgeglichen; ich kann zumindest bis nachmittags 14.00 / 15.00 Uhr normal meinen Tätigkeiten nachgehen. Bei den Tabletten (auch von anderen Herstellern) kann ich fast gar keine Wirkung feststellen.
Da ich das Fluoxetin schon lange nehme und im laufe der Zeit auch eine Gewichtszunahme von 15 Kilo dazugekommen ist, hat mir mein Arzt jetzt Mirtazapin verschrieben.

Mirtazapin: Nehme ich seit 4 Tagen 1 Tablette täglich. Wegen der Gewichtszunahme sollte ich von Fluox. auf Mirta. wechseln.
Folgende Nebenwirkungen:Gewichtszunahme von 3 Kilo, Agressivität bis zur Sachbeschädigung, extreme Ungeduld und Unruhe, Schlafstörungen, antriebslos, verwirrt, Schwindel, Konzentrationsstörungen. Wenn das in ein paar Tagen nicht besser wird, setze ich das Mittel ab.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Zolpidem, Fluoxetin, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1960 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):81
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depressionen, Schlafstörungen, Burn-out, Somatisierung mit Schwindel, Übelkeit, Gewichtszunahme, Leberwerterhöhung, Unruhe, Traumveränderungen, Appetitsteigerung

Ich nehme seit April 2013 Mirtazapin gegen Burn-Out mit Depressionen, innere Unruhe mit Herzrasen, Schlafstörungen und Somatisierung. Nach meinen anfänglichen Bedenken (ich neige seit meiner Burn-Out-Phase zu Hypochondrie, die allerdings seit Einnahme des Medikamentes stark nachgelassen hat) entscheid ich mich für einen 7-wöchigen Aufenthalt in einer auf meine Symptome spezialisierte offene Klinik, um das Medikament unter ärtzlicher Aufsicht "einzuschleichen". Kleinere anfängliche Nebenwirkungen wie Schwindel, Übelkeit (dennoch extrem-gesteigerter Appetit und permanentes Hungergefühl in den ersten Wochen), Unruhe, kurze Gefühlsausbrüche wie plötzliche Heulkrämpfe, seltsame Träume, leichte Gewichtszunahme oder erhöhte Leberwerte regulierten sich recht schnell und meine regelmäßigen Blutkontrollen sind mittlerweile allesamt wieder im grünen Bereich. Meine Beschwerden haben soweit nachgelassen, dass ich mich nach 10-monatiger Einnahme von Mirtazapin mittlerweile wieder so fit, munter und motiviert fühle wie vor meinem Zusammenbruch, allerdings mit der ständigen Angst vor einer...

Mirtazapin bei Depressionen, Schlafstörungen, Burn-out, Somatisierung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepressionen, Schlafstörungen, Burn-out, Somatisierung10 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme seit April 2013 Mirtazapin gegen Burn-Out mit Depressionen, innere Unruhe mit Herzrasen, Schlafstörungen und Somatisierung. Nach meinen anfänglichen Bedenken (ich neige seit meiner Burn-Out-Phase zu Hypochondrie, die allerdings seit Einnahme des Medikamentes stark nachgelassen hat) entscheid ich mich für einen 7-wöchigen Aufenthalt in einer auf meine Symptome spezialisierte offene Klinik, um das Medikament unter ärtzlicher Aufsicht "einzuschleichen". Kleinere anfängliche Nebenwirkungen wie Schwindel, Übelkeit (dennoch extrem-gesteigerter Appetit und permanentes Hungergefühl in den ersten Wochen), Unruhe, kurze Gefühlsausbrüche wie plötzliche Heulkrämpfe, seltsame Träume, leichte Gewichtszunahme oder erhöhte Leberwerte regulierten sich recht schnell und meine regelmäßigen Blutkontrollen sind mittlerweile allesamt wieder im grünen Bereich.
Meine Beschwerden haben soweit nachgelassen, dass ich mich nach 10-monatiger Einnahme von Mirtazapin mittlerweile wieder so fit, munter und motiviert fühle wie vor meinem Zusammenbruch, allerdings mit der ständigen Angst vor einer Wiederholung meiner erlebten Symptome, da diese Phase noch nicht allzulange her ist und ich mich jeden Tag noch daran erinnere, wenn ich aufstehe oder abends mein Medikament einnehme.
Ich denke über ein langsames Ausschleichen ab Frühjahr nach, werde aber dafür vorher einen Facharzt zu Rate ziehen, da ich mich seit Beendigung meines Klinikaufenthaltes nicht mehr in behandlung befinde und nur beim Hausarzt meine regelmäßigen Blutkontrollen durchführen lasse.
Das Medikament hat mir hervorragend geholfen und ich hatte das Glück, dass man gleich das richtige für mich gefunden hatte. Ich würde dieses Präparat jedem empfehlen, der von einem ähnlichen Beschwerdebild betroffen ist.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
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Empfehlung
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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1974 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):81
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Depressive Episode, Retraumatisierung verbunden mit psychotischen Depersonalisationserscheinungen (akustisch und visuell), Depression, Persönlichkeitsstörung, Einschlafstörungen, Suizidgedanken mit Gewichtszunahme, Leberwertveränderung, Menstruationsbeschwerden, Absetzerscheinungen

Sowohl Mirtazapin als auch Sulpirid führten rasch zu einer deutlichen Verbesserung meiner psychischen Verfassung. Wenn da nur nicht die Nebenwirkungen gewesen wären...: Extreme, nicht endende Gewichtszunahme,(bereits 20 kg in 3 Monaten), verbunden mit Verschlechterung der Leberwerte, Menstruationsstörungen nach ärztlich verordnetem Absetzen infolge der nicht mehr tolerierbaren Gewichtszunahme: mehrwöchige Absetzschwierigkeiten (Schlaflosigkeit, starke Schmerzen und Druck im Kopf, starke Blutzuckerschwankungen/Unterzuckerung) Nachdem ich nun seit einem 3/4 Jahr keine Medikamente mehr benötige, geht mein Arzt davon aus, dass auch die behandlungsbedürftige Deregulierung meiner Schilddrüsenwerte (Unterfunktion) mit den im letzten Jahr verordneten Neuroleptika (zuerst Amisulprid, später Sulpirid) oder Antidepressivum (Mirtazapin) in Zusammenhang stehen, da die Unterfunktion erstmals mit den Medikamenten auftrat und ich nach Absetzen kein L-Thyroxin 50 mehr benötige.

Mirtazapin bei Depression, Persönlichkeitsstörung, Einschlafstörungen, Suizidgedanken; Sulpirid bei Depressive Episode, Retraumatisierung verbunden mit psychotischen Depersonalisationserscheinungen (akustisch und visuell)

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, Persönlichkeitsstörung, Einschlafstörungen, Suizidgedanken6 Monate
SulpiridDepressive Episode, Retraumatisierung verbunden mit psychotischen Depersonalisationserscheinungen (akustisch und visuell)4 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Sowohl Mirtazapin als auch Sulpirid führten rasch zu einer deutlichen Verbesserung meiner psychischen Verfassung. Wenn da nur nicht die Nebenwirkungen gewesen wären...:
Extreme, nicht endende Gewichtszunahme,(bereits 20 kg in 3 Monaten), verbunden mit Verschlechterung der Leberwerte, Menstruationsstörungen
nach ärztlich verordnetem Absetzen infolge der nicht mehr tolerierbaren Gewichtszunahme: mehrwöchige Absetzschwierigkeiten (Schlaflosigkeit, starke Schmerzen und Druck im Kopf, starke Blutzuckerschwankungen/Unterzuckerung)

Nachdem ich nun seit einem 3/4 Jahr keine Medikamente mehr benötige, geht mein Arzt davon aus, dass auch die behandlungsbedürftige Deregulierung meiner Schilddrüsenwerte (Unterfunktion) mit den im letzten Jahr verordneten Neuroleptika (zuerst Amisulprid, später Sulpirid) oder Antidepressivum (Mirtazapin) in Zusammenhang stehen, da die Unterfunktion erstmals mit den Medikamenten auftrat und ich nach Absetzen kein L-Thyroxin 50 mehr benötige.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Sulpirid
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin, Sulpirid

Patientendaten:

Geburtsjahr:1981 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):160 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):48
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depressionen, Angststörungen, Schlafstörungen, Aggressivität, Impulskontrollstörung, Hospitalismus, Depression, Selbstmordgedanken mit Benommenheit, Kopfschmerzen, Appetitsteigerung, Gewichtszunahme, Muskelzuckungen, Alpträume, Aggressivität, Emotionslosigkeit, Konzentrationsstörungen

Citalopram: Ich bekam von meinem Hausarzt zur Akutbehandlung (2 Monate, bevor ich in eine Klinik ging) 30 mg sofort zum einnehmen abends. Nach ca. 1/2 Stunde wurde ich benommen. Das Gefühl war ähnlich einem Vollrausch. Ich schlief auf der Couch ein. Morgens danach hatte ich Kopfschmerzen und die Benommenheit blieb in abgeschwächter Form. Nach einigen Wochen waren die Nebenwirkungen deutlich reduziert. Eine Woche vor der Klinik setzte ich das Medikament willkürlich ab, um zu sehen, was passiert - ich wurde deutlich aggressiver. In der Klinik wunderte sich mein Arzt, dass ich von meinem Hausarzt von Anfang an eine solch hohe Dosis bekam. Da ich das Medikament abgesetzt hatte, stiegen wir mit 10 mg ein und steigerten die Dosis über mehrere Wochen auf 30 mg. 15 mg Mirtazapin bekam ich nach einigen Wochen Klinikaufenthalt für abends, da ich weiterhin Schlafprobleme hatte. Der Schlaf funktioniert seitdem wieder. Auch hier wieder heftige Nebenwirkungen in den ersten Tagen (totale Benommenheit, rießiger Appetit morgens danach). Ich habe nach 9 Monaten Einnahme ca. 6 kg. zugenommen. Da...

Citalopram bei Depression, Angststörungen, Aggressivität, Selbstmordgedanken, Hospitalismus; Mirtazapin bei Depressionen, Angststörungen, Schlafstörungen, Aggressivität, Impulskontrollstörung, Hospitalismus

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Angststörungen, Aggressivität, Selbstmordgedanken, Hospitalismus1 Jahre
MirtazapinDepressionen, Angststörungen, Schlafstörungen, Aggressivität, Impulskontrollstörung, Hospitalismus9 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Citalopram:
Ich bekam von meinem Hausarzt zur Akutbehandlung (2 Monate, bevor ich in eine Klinik ging) 30 mg sofort zum einnehmen abends. Nach ca. 1/2 Stunde wurde ich benommen. Das Gefühl war ähnlich einem Vollrausch. Ich schlief auf der Couch ein. Morgens danach hatte ich Kopfschmerzen und die Benommenheit blieb in abgeschwächter Form. Nach einigen Wochen waren die Nebenwirkungen deutlich reduziert. Eine Woche vor der Klinik setzte ich das Medikament willkürlich ab, um zu sehen, was passiert - ich wurde deutlich aggressiver.
In der Klinik wunderte sich mein Arzt, dass ich von meinem Hausarzt von Anfang an eine solch hohe Dosis bekam. Da ich das Medikament abgesetzt hatte, stiegen wir mit 10 mg ein und steigerten die Dosis über mehrere Wochen auf 30 mg.
15 mg Mirtazapin bekam ich nach einigen Wochen Klinikaufenthalt für abends, da ich weiterhin Schlafprobleme hatte. Der Schlaf funktioniert seitdem wieder.
Auch hier wieder heftige Nebenwirkungen in den ersten Tagen (totale Benommenheit, rießiger Appetit morgens danach). Ich habe nach 9 Monaten Einnahme ca. 6 kg. zugenommen. Da ich schon immer dünn bin, ist das aber noch kein Problem.
Bei Mirtazapin habe ich gemerkt, dass es sinnvoll ist, das Medikament kurz vorm Schlafengehen zu nehmen. Das Medikament braucht ca. 1/2 Stunde, bis es anfängt zu wirken. Wird es zu früh genommen, setzt also die Wirkung ein, bevor ich im Bett liege, treten bei mir Zuckungen ein, die ich nicht mehr kontrollieren kann. Daneben werde ich hemmungslos aggressiv wenn ich am Schlafen gehindert werde (z.b. durch Krach etc.). Die Aggressionen sind dabei unkontrolliert und völlig unlogisch.
Generelle Nebenwirkungen bei beiden Medikamenten:
- Heftige Alpträume in bisher ungekannter Art
- Verschärfung der Alpträume bei zwischenzeitlicher Erhöhung von Mirtazapin auf
30 mg (daher wieder Reduzierung auf 15 mg - hierüber habe ich den Arzt nicht
informiert)
- Aggressionen unvorhersehbar und in keinem Zusammenhang mit Ursache im Wechsel mit
Emotionslosigkeit
- Konzentrationsprobleme

Positiv:
- Selbstmordgedanken sind gedämpft oder verschwunden
- Zufriedenheit wegen Durchschlafen

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1963 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):182 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Depressionen, Panikattacken mit Muskelkrämpfe, Kopfschmerzen, Unruhe, Gewichtszunahme

Ich nehme Mirtazapin nun seid knapp 6 Monaten, anfangs(knapp 2 Wochen) warn es 45mg wodurch ich aber ziemlich starke Muskelkrämpfe etc hatte. Als der Arzt mir die dosierung auf 30mg runter gesetzt hat waren die Krämpfe weg und ansonsten war auch alles in ordnung. Dazu kamen in der anfangs Zeit noch folgende nebenwirkungen: - In den ersten 3-7 Tagen: Starke Kopfschmerzen die knapp 1-2 Stunden andauerten - In den ersten 2-4 Wochen: Unruhe im Rechten Bein, bewegungsdran etc. Das ganze fing immer knapp 60 Minuten nach der einnahme an und hörte nach weiteren ca 30Minuten wieder auf. - Anhaltene nebenwirkung ist bei mir die wirklich extreme Gewichtszunahme. In 6 Monaten von 78kg auf 91kg .. werde in zukunft aber mal versuchen mit Sport das ganze wieder in geregelte bahnen zu bekommen.

Mirtazapin 30mg bei Depressionen, Panikattacken

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
Mirtazapin 30mgDepressionen, Panikattacken6 Monate

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich nehme Mirtazapin nun seid knapp 6 Monaten, anfangs(knapp 2 Wochen) warn es 45mg wodurch ich aber ziemlich starke Muskelkrämpfe etc hatte. Als der Arzt mir die dosierung auf 30mg runter gesetzt hat waren die Krämpfe weg und ansonsten war auch alles in ordnung.

Dazu kamen in der anfangs Zeit noch folgende nebenwirkungen:

- In den ersten 3-7 Tagen: Starke Kopfschmerzen die knapp 1-2 Stunden andauerten

- In den ersten 2-4 Wochen: Unruhe im Rechten Bein, bewegungsdran etc. Das ganze fing immer knapp 60 Minuten nach der einnahme an und hörte nach weiteren ca 30Minuten wieder auf.

- Anhaltene nebenwirkung ist bei mir die wirklich extreme Gewichtszunahme. In 6 Monaten von 78kg auf 91kg .. werde in zukunft aber mal versuchen mit Sport das ganze wieder in geregelte bahnen zu bekommen.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1982 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):178 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Depression, Panikstörung, Borderline-Störung mit Blutdruckabfall, Gewichtszunahme, Traumveränderungen, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsstörungen, Miktionsstörung

in der Anfangsphase ( 14 Tage ) Blutdruckabfall - hat sich gegeben ca 3 jahre Gewichtszunahme ( Ausgleich durch Sport u. angemessene Ernährung )- hat sich gegeben unangenehme , intensive träume , anfangs albtraumartig , jetzt eher unangenehm , aber nicht bedrohlich- ziemlich " realistisch " - dauert an morgendliche Müdigkeit und Antriebslosigkeit , die tagsüber verschwindet - dauert an anfangs schwere Denk / Konzentrationsstörungen- Besserung , aber noch vorhanden Miktionsstörungen - hat sich fast gegeben Reduktion der Menge führt zu Unruhezuständen , Schlaflosigkeit , Angst - insgesamt ein Medikament der ersten Wahl, da ein stabiler guter Allgemeinzustand erreicht ist

Mirtazapin bei Depression, Panikstörung, Borderline-Störung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, Panikstörung, Borderline-Störung5 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

in der Anfangsphase ( 14 Tage ) Blutdruckabfall - hat sich gegeben
ca 3 jahre Gewichtszunahme ( Ausgleich durch Sport u. angemessene Ernährung )- hat sich gegeben
unangenehme , intensive träume , anfangs albtraumartig , jetzt eher unangenehm , aber nicht bedrohlich- ziemlich " realistisch " - dauert an
morgendliche Müdigkeit und Antriebslosigkeit , die tagsüber verschwindet - dauert an
anfangs schwere Denk / Konzentrationsstörungen- Besserung , aber noch vorhanden
Miktionsstörungen - hat sich fast gegeben
Reduktion der Menge führt zu Unruhezuständen , Schlaflosigkeit , Angst - insgesamt ein Medikament der ersten Wahl, da ein stabiler guter Allgemeinzustand erreicht ist

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1957 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):180 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):79
Geschlecht:männlich

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Mirtazapin für Depressionen, Angststörung mit Gewichtszunahme, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Abgeschlagenheit, Gereiztheit, Wirkungsverlust

Mirtazapin: Starke Gewichtszunahme: 4,5 Kilo in 6 Tagen und Gewichtszunahme hält an, trotz Absetzen des Medikaments, Müdigkeit tagsüber, schlapp, antriebslos extreme Gereitzheit (die Fliege an der Wand) Ungeduld Medikament wegen der Nebenwirkungen am 7. Tag abgesetzt. Fluoxetin: Nur die Kapseln der Firma Neuraxpharm konnte ich vertragen - nach 3 Jahren abgesetzt, wegen nachlassender Wirkung. Zur Zeit ohne Medikation.

Mirtazapin bei Depressionen, Angststörung; Fluoxetin neuraxpharm bei Depressionen, Angststörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepressionen, Angststörung6 Tage
Fluoxetin neuraxpharmDepressionen, Angststörung3 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Mirtazapin: Starke Gewichtszunahme: 4,5 Kilo in 6 Tagen und Gewichtszunahme hält an, trotz Absetzen des Medikaments,
Müdigkeit tagsüber, schlapp, antriebslos
extreme Gereitzheit (die Fliege an der Wand)
Ungeduld

Medikament wegen der Nebenwirkungen am 7. Tag abgesetzt.

Fluoxetin:
Nur die Kapseln der Firma Neuraxpharm konnte ich vertragen - nach 3 Jahren abgesetzt, wegen nachlassender Wirkung. Zur Zeit ohne Medikation.

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Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin, Fluoxetin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1960 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):83
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depression, Panikattacken, Burnoutsyndrom, seelisches Trauma mit Gewichtszunahme

Nahm Citalopram über 4 Jahre.Hatte nie irgendwelche Nebenwirkungen.........außer eventuelle Gewichtszunahme.Leider konnte ich Nachts nicht schlafen und mußte somit als Gegenmaßnahme Mirtazepin nehmen.Mein Hausarzt ist absolut gegen die Einnahme beider Medikamente.Mein Psychater belächelte dies nur.Habe gut 30 kg zugenommen,obwohl mein Essverhalten durchaus normal ist.Während einer Kur nahm ich keine Medikamente und schwups waren 20 kg weg.Aber leider hielt der Kureffekt nicht lange an...also zurück zu meinen Tabletten.Seit 6 Wochen bin ich in einer Verhaltenstherapie und vergaß zunehemend Citalopram.Mein Therapeut sagt das ist ok,ein Zeichen,dass ich sie nicht brauche.Seit 1 Woche nehme ich nun auch kein Mirtazepin mehr.Das Schlafen ist anders als vorher.Ich träume wieder und schlafe nicht so tief.Der Vorteil ist,ich spüre mich wieder und bin morgens nicht so matsche.Hoffe einfach nur,dass der Winter,da ist es ja noch ein bisschen hin,nicht wiedr eine Verschlechterung bringt.

Citalopram bei Depression, Panikattacken, Burnoutsyndrom, seelisches Trauma; Mirtazapin bei Depression, Panikattacken, Burnoutsyndrom, seelisches Trauma

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
CitalopramDepression, Panikattacken, Burnoutsyndrom, seelisches Trauma4 Jahre
MirtazapinDepression, Panikattacken, Burnoutsyndrom, seelisches Trauma4 Jahre

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Nahm Citalopram über 4 Jahre.Hatte nie irgendwelche Nebenwirkungen.........außer eventuelle Gewichtszunahme.Leider konnte ich Nachts nicht schlafen und mußte somit als Gegenmaßnahme Mirtazepin nehmen.Mein Hausarzt ist absolut gegen die Einnahme beider Medikamente.Mein Psychater belächelte dies nur.Habe gut 30 kg zugenommen,obwohl mein Essverhalten durchaus normal ist.Während einer Kur nahm ich keine Medikamente und schwups waren 20 kg weg.Aber leider hielt der Kureffekt nicht lange an...also zurück zu meinen Tabletten.Seit 6 Wochen bin ich in einer Verhaltenstherapie und vergaß zunehemend Citalopram.Mein Therapeut sagt das ist ok,ein Zeichen,dass ich sie nicht brauche.Seit 1 Woche nehme ich nun auch kein Mirtazepin mehr.Das Schlafen ist anders als vorher.Ich träume wieder und schlafe nicht so tief.Der Vorteil ist,ich spüre mich wieder und bin morgens nicht so matsche.Hoffe einfach nur,dass der Winter,da ist es ja noch ein bisschen hin,nicht wiedr eine Verschlechterung bringt.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Citalopram
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt
Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Citalopram, Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1967 Die Nebenwirkung dauert an
Größe (cm):167 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):93
Geschlecht:weiblich

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Mirtazapin für Depression, posttraumatische Belastungsstörung mit Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit, Gewichtszunahme, Abgeschlagenheit, Suizidgedanken, Akne, Nachtschweiß, Emotionslosigkeit, Schwitzen, Appetitsteigerung, Benommenheit

Als ich Mirtazapin ansetzte, kämpfte ich am Anfang mit extremen Appetit (kein Sättigungsgefühl) und gleichzeitig einer kaum aushaltbaren, durchgehenden Übelkeit. Natürlich nahm ich so auch Gewicht zu. Diese Nebenwirkungen verschwanden glücklicherweise nach ca. 3 Wochen. Dafür war ich völlig matt, konnte problemlos schlafen (was vorher nicht ging) aber wurde nie richtig wach, war ständig benommen und nicht ganz bei mir. Ich nahm fast nichts mehr wahr und um mich herum war mir alles egal. Es kam zu heftigen suizidalen Gedanken. Glücklicherweise kam ich auf die Idee (trotz dem "scheiß-egal"-Denken, das durch die Tabletten ausgelöst wurde) die Tabletten zu reduzieren was eine sofortige Verbesserung herbei führte. Als ich sie ganz absetzte, gingen die suizidalen Gandeken fast weg und verloren ihre Intensität, zudem war mein Antrieb wieder besser. Zum schlafen waren die Tabletten gut allerdings konnte ich dann nichts anderes mehr tun als schlafen und die Nebenwirkungen waren untragbar.

Mirtazapin bei Depression, posttraumatische Belastungsstörung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MirtazapinDepression, posttraumatische Belastungsstörung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Als ich Mirtazapin ansetzte, kämpfte ich am Anfang mit extremen Appetit (kein Sättigungsgefühl) und gleichzeitig einer kaum aushaltbaren, durchgehenden Übelkeit. Natürlich nahm ich so auch Gewicht zu. Diese Nebenwirkungen verschwanden glücklicherweise nach ca. 3 Wochen. Dafür war ich völlig matt, konnte problemlos schlafen (was vorher nicht ging) aber wurde nie richtig wach, war ständig benommen und nicht ganz bei mir. Ich nahm fast nichts mehr wahr und um mich herum war mir alles egal. Es kam zu heftigen suizidalen Gedanken. Glücklicherweise kam ich auf die Idee (trotz dem "scheiß-egal"-Denken, das durch die Tabletten ausgelöst wurde) die Tabletten zu reduzieren was eine sofortige Verbesserung herbei führte. Als ich sie ganz absetzte, gingen die suizidalen Gandeken fast weg und verloren ihre Intensität, zudem war mein Antrieb wieder besser. Zum schlafen waren die Tabletten gut allerdings konnte ich dann nichts anderes mehr tun als schlafen und die Nebenwirkungen waren untragbar.

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Mirtazapin
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mirtazapin

Patientendaten:

Geburtsjahr:1989 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):65
Geschlecht:weiblich

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