Schwindel bei Mifegyne

Nebenwirkung Schwindel bei Medikament Mifegyne

Insgesamt haben wir 211 Einträge zu Mifegyne. Bei 6% ist Schwindel aufgetreten.

Wir haben 13 Patienten Berichte zu Schwindel bei Mifegyne.

Prozentualer Anteil 92%8%
Durchschnittliche Größe in cm170175
Durchschnittliches Gewicht in kg6359
Durchschnittliches Alter in Jahren3425
Durchschnittlicher BMIin kg/m221,5119,27

Mifegyne wurde von Patienten, die Schwindel als Nebenwirkung hatten folgendermaßen bewertet:

Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Mifegyne wurde bisher von 14 sanego-Benutzern, wo Schwindel auftrat, mit durchschnittlich 8,0 von 10 möglichen Punkten bewertet.

Erfahrungsberichte über Schwindel bei Mifegyne:

 

Mifegyne für Schwangerschaftsabbruch mit Übelkeit, Appetitlosigkeit, Schwindel, Schlafstörungen, Ödeme, Muskelkrämpfe, Unterleibsschmerzen

Ich entschied mich in der 5. Ssw für den Abbruch. In erster Linie aus persönlichen Gründen, außerdem kam dazu, dass es sich voraussichtlich um eine Fehlentwcklung handelte, da ich laut Zyklus in der 8. SSW hätte sein müssen, der Entwicklungsstand jedoch 5+0 anzeigte. Die ersten drei Tabletten erhielt ich in der Praxis. Die Nebenwirkungen ließen nicht lange auf sich warten, starke Übelkeit, Appetitverlust, starker Schwindel. Ich hatte Schlafstörungen, Wasser in den Beinen und Muskelkrämpfe. Am dritten Tag nahm ich die weiteren zwei Tabletten oral ein und die ersten 4 Stunden passierte nichts. Danach: Trotz starker Schmerzmittel vespürte ich starke Schmerzen, ziehen im Unterleib, Schwindel und ich musste mich übergeben. Nach 4 Stunden fingen die Blutungen an und die Frucht lößte sich. Ein unangenehmes Gefühl, jedoch durchaus ertragbar. Was ich die nächsten 3 Stunden durchmachen musste, wünsche ich wirklich niemandem. Trotz weiterer Einnahme von Schmerzmittel bekam ich wehenartige Schmerzen. Es lößten sich drei mal große Reste ab und zeitweise konnte ich die Toilette aufgrund des...

Mifegyne bei Schwangerschaftsabbruch

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MifegyneSchwangerschaftsabbruch3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich entschied mich in der 5. Ssw für den Abbruch. In erster Linie aus persönlichen Gründen, außerdem kam dazu, dass es sich voraussichtlich um eine Fehlentwcklung handelte, da ich laut Zyklus in der 8. SSW hätte sein müssen, der Entwicklungsstand jedoch 5+0 anzeigte.
Die ersten drei Tabletten erhielt ich in der Praxis. Die Nebenwirkungen ließen nicht lange auf sich warten, starke Übelkeit, Appetitverlust, starker Schwindel. Ich hatte Schlafstörungen, Wasser in den Beinen und Muskelkrämpfe.
Am dritten Tag nahm ich die weiteren zwei Tabletten oral ein und die ersten 4 Stunden passierte nichts. Danach: Trotz starker Schmerzmittel vespürte ich starke Schmerzen, ziehen im Unterleib, Schwindel und ich musste mich übergeben. Nach 4 Stunden fingen die Blutungen an und die Frucht lößte sich. Ein unangenehmes Gefühl, jedoch durchaus ertragbar. Was ich die nächsten 3 Stunden durchmachen musste, wünsche ich wirklich niemandem. Trotz weiterer Einnahme von Schmerzmittel bekam ich wehenartige Schmerzen. Es lößten sich drei mal große Reste ab und zeitweise konnte ich die Toilette aufgrund des hohen Blutverlustes nicht mehr verlassen.
Ich war mir sehr sicher mit meiner Entscheidung und bereuhe sie auch jetzt nicht, jedoch würde ich mich nicht nocheinmal für diese Methode entscheiden. Ich leide selbst an einer stärkeren Periode und bin durchaus nicht zimperlich, jedoch konnte man es in einer Periodenblutung absolut nicht vergleichen. In meinem Fall war es von den Schmerzen nicht zu vergleichen und die Blutmenge war etwa 4x so viel, wie bei einer starken Periode.
Für mich war außerdem das Gefühl, etwas totes in mir zu haben und die Tage der ungewissheit, unerträglich. Die Wirkung haben die Tabletten nicht verfehlt, jedoch waren die Nebenwirkungen in meinem Fall nicht vertretbar.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mifegyne
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mifepriston

Patientendaten:

Geburtsjahr:1990 
Größe (cm):170 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):52
Geschlecht:weiblich

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Mifegyne für Schwangerschaftsabbruch mit Schwindel, Übelkeit

Meine Schwangerschaft wurde erst im zweiten Monat erkannt. Obwohl ich rechnerisch erst in der 6ten Woche war, war der Stand der Entwicklung eher 7te Woche. Ich hatte vorab einen Schwangerschaftstest gemacht, da ich mich seit Tagen extrem müde fühlte und mir ständig kalt war. Die Schwangerschaft wurde Freitags vom Frauenarzt bestätigt. Montags hatte ich einen Beratungstermin bei ProFamilia und hatte nach den teils Horrorberichten an die medikamentöse Methode eigentlich nicht groß Gedanken verschwendet. Es wurden mir alle Methoden dort bereits erklärt und auch Vor- und Nachteile erläutert. Nach dem Gespräch erhielt ich eine Liste mit Ärzten, bei denen ich mich melden könnte. Ich rief dann bei einer Ärztin an und ließ mir einen Termin geben. Der war wieder an einem Freitag, also genau eine Woche nach Feststellen der Schwangerschaft. Die Ärztin nahm sich viel Zeit und führt recht häufig Abbrüche mit der medikamentösen Methode durch. Ich hätte aber jederzeit auch noch eine andere Methode wählen können. Zusätzlich erhielt ich einen umfangreichen Artikel über die Risiken der...

Mifegyne bei Schwangerschaftsabbruch

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MifegyneSchwangerschaftsabbruch1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Meine Schwangerschaft wurde erst im zweiten Monat erkannt. Obwohl ich rechnerisch erst in der 6ten Woche war, war der Stand der Entwicklung eher 7te Woche.
Ich hatte vorab einen Schwangerschaftstest gemacht, da ich mich seit Tagen extrem müde fühlte und mir ständig kalt war. Die Schwangerschaft wurde Freitags vom Frauenarzt bestätigt.

Montags hatte ich einen Beratungstermin bei ProFamilia und hatte nach den teils Horrorberichten an die medikamentöse Methode eigentlich nicht groß Gedanken verschwendet. Es wurden mir alle Methoden dort bereits erklärt und auch Vor- und Nachteile erläutert. Nach dem Gespräch erhielt ich eine Liste mit Ärzten, bei denen ich mich melden könnte. Ich rief dann bei einer Ärztin an und ließ mir einen Termin geben. Der war wieder an einem Freitag, also genau eine Woche nach Feststellen der Schwangerschaft.

Die Ärztin nahm sich viel Zeit und führt recht häufig Abbrüche mit der medikamentösen Methode durch. Ich hätte aber jederzeit auch noch eine andere Methode wählen können. Zusätzlich erhielt ich einen umfangreichen Artikel über die Risiken der einzelnen Methoden mit. Die Einnahme der Tabletten erfolgte in der Praxis. Sicherheitshalber wird dort auch direkt Blut abgenommen (es sei denn man hat einen Blutspendeausweis). Die restlichen Medikamente (Cytotec) wurden mir mitgegeben. Ebenso wurde mit direkt Schmerzmittel mitgegeben.

Seit 2015 werden die Tabletten eigentlich mit nach Hause gegeben. Ich habe eine Notfallnummer mitbekommen, bei der ich mich jederzeit hätte melden können.
Je weiter die Schwangerschaft fortgeschritten ist, desto schmerzhafter ist die Abstoßung natürlich auch. Ich muss zugeben dass ich sehr empfindlich bin was Unterleibsschmerzen angeht. Daher habe ich die Tabletten wie empfohlen Sonntags dann vaginal eingeführt und direkt eine Schmerztablette genommen.

Bei mir fing die Wirkung nach 15 Min. schon an. Ich bekam leichte Krämpfe, die aushaltbar waren. Als diese stärker wurden, verbrachte ich viel Zeit sitzend oder direkt auf der Toilette. Der Kreislauf sackte etwas ab und mir wurde kalt. Nach 35 min waren die Krämpfe schon recht schmerzhaft, hielten meist aber nur 5 min an. Eine minimale Blutung setzte ein, erstes Gewebe wurde abgestoßen. Nach einer Stunde wurde die Wirkung schwächer, die Krämpfe ließen nach. Nach 1,5 Stunden waren die Krämpfe nur noch minimal. Ich bin alle 15 min zur Toilette gegangen. Nach etwa einer Stunde spürte ich ein dickes Stück Gewebe, leicht kugelartig, das schnell ausgestoßen war. Danach saß ich auf dem Sofa. Schmerzen hatte ich nach insgesamt 1,5 Stunden kaum noch. Das Restgewebe wird nach und nach abgesondert. Die Blutung lwurde nach 3 Std. immer schwächer.

Ich möchte da ganz ehrlich sein: den Abbruch selber habe ich körperlich unangenehm empfunden (durch die Krämpfe). Es war aber aushaltbar, eben wie stärkere Regelschmerzen. Man blutet schon mehr als bei der Periode, aber eben nicht sonderlich lang. Danach wurden die Blutungen immer schwächer.

Ich hatte sonst keine körperlichen Einschränkungen, war lediglich etwas müde danach.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

,

Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mifegyne
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mifepriston

Patientendaten:

Geburtsjahr:1985 
Größe (cm):164 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):55
Geschlecht:weiblich

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Mifegyne für Medikamentöser Schwangerschaftsabbruch mit Schwindel, Übelkeit, Unterleibsschmerzen

Hallo ihr lieben. Ich habe mich vor 2 Wochen für einen Medikamentösen Schwangerschaftsabbruch entschieden, ich hatte meine Gründe und habe mir auch nächtelang den Kopf darüber zerbrochen ob es wirklich die richtige Entscheidung sei. Doch bin zu dem Entschluss gekommen, das ein Kind einfach momentan nicht in meinem Leben reinpasst. Ihr müsst wissen ich habe so gut wie noch alles vor mir. Und es war ganz alleine meine Entscheidung. Am 4.09 habe ich einen Schwangerschaftstest gemacht, der positiv war. Ich war so geschockt und konnte es nicht glauben, sodass ich direkt zum FA bin, der bestätigte die Schwangerschaft. Ich war am Erdboden zerstört zuhause und habe mir noch nie in meinem Leben so viele Gedanken gemacht. Eine Woche später sprach ich mit meinem Arzt und erzählte ihm von meinen Gedanken und Ängsten und sagte ihn auch, dass ich zu einer Abtreibung tendiere. Er verstand mich und machte einen 2ten Ultraschall, er sagte das ich in der 3. Woche bin und schickte mich auf Grund meiner Entscheidung zum Abbruch zu einem Beratungsgespräch, wo ich 2 Tage später auch war. Das Gespräch...

Mifegyne bei Medikamentöser Schwangerschaftsabbruch

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MifegyneMedikamentöser Schwangerschaftsabbruch2 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo ihr lieben. Ich habe mich vor 2 Wochen für einen Medikamentösen Schwangerschaftsabbruch entschieden, ich hatte meine Gründe und habe mir auch nächtelang den Kopf darüber zerbrochen ob es wirklich die richtige Entscheidung sei. Doch bin zu dem Entschluss gekommen, das ein Kind einfach momentan nicht in meinem Leben reinpasst. Ihr müsst wissen ich habe so gut wie noch alles vor mir. Und es war ganz alleine meine Entscheidung. Am 4.09 habe ich einen Schwangerschaftstest gemacht, der positiv war. Ich war so geschockt und konnte es nicht glauben, sodass ich direkt zum FA bin, der bestätigte die Schwangerschaft. Ich war am Erdboden zerstört zuhause und habe mir noch nie in meinem Leben so viele Gedanken gemacht. Eine Woche später sprach ich mit meinem Arzt und erzählte ihm von meinen Gedanken und Ängsten und sagte ihn auch, dass ich zu einer Abtreibung tendiere. Er verstand mich und machte einen 2ten Ultraschall, er sagte das ich in der 3. Woche bin und schickte mich auf Grund meiner Entscheidung zum Abbruch zu einem Beratungsgespräch, wo ich 2 Tage später auch war. Das Gespräch wär recht kurz, 10 Minuten vielleicht. Ich musste mein Namen nicht sagen, alles war Anonym. Sie versuchen einen auch nicht vom Gegenteil zu überzeugen, wenn deine Entscheidung gut überlegt ist und für DICH fest steht. Ich bekam einen Bestätigungszettel. 2 Tage später war ich wieder beim FA, den gab ich meine Bestätigung von Pro Familia und die Bestätigung für die Kostenübernahme für den Abbruch. Eine Woche später bekam ich schon den Termin für das Krankenhaus, wo ich Formulare ausfüllen sollte für den operativen Eingriff. Als ich mir die Papiere durch gelesen habe über die Narkosemittel und den ganzen Aufwand hatte ich wirklich bedenken ob ich einen operativen Eingriff wirklich machen möchte, ich redete mit den Gynäkologen vom Krankenhaus über meine Bedenken und er erklärte mir beide Methoden nochmal (medikamentös u. Operativ) ich sollte mich entscheiden und entschied aus dem Bauch heraus, dass ich doch lieber einen Medikamentösen Abbruch möchte, es fühlte sich einfach richtiger an. Er untersuchte mich nochmal und stellte fest, dass ich in der 7. Woche war, statt der 3. ich war geschockt, doch der Arzt war wirklich so behutsam zu mir und fragte ob ich den Embryo sehen möchte. Ich entschied mich dafür und er erklärte mir alles und ich hörte auch die Herztöne. Es war für mich wie ein Abschied, aber keine falsche Entscheidung. Als er dann fragte ob ich ein Ultraschall Bild haben möchte, verneinte ich dies. Ich wollte es einfach nicht, ich denke das hätte mich psychisch nur kaputt gemacht. Nach der Untersuchung gab er mir 3 Tabletten myfigene, ich muss ehrlich sagen das ich mich nicht gut gefühlt habe, die Tabletten zu nehmen ich bekam einen neuen Termin für 2 Tage später. Die Ärztin sagte mir , dass nach den 3 Pillen Nebenwirkungen auftreten können. Und ich einfach versuchen soll, die Tabletten drinnen zu behalten. D.h mich nicht zu übergeben. (oft ist das eine Abwehrreaktion der Mutter)!! Bei mir war eingermaßen am Anfang alles gut, bis mir übel und schwindelig wurde, ca. 5 Stunden nach der Einnahme. Doch Nachts könnte ich kein Stück schlafen, ich hatte Alpträume und hatte solche Zweifel. Am nächsten Tag ging es mir ziemlich schlecht, nicht körperlich sondern psychisch war ich am Ende. Ich bekam leichte Blutungen und hatte ein leichtes Ziehen. Am nächsten Tag hatte ich den Termin für den Abschluss, ich sollte prostaglandin einnehmen. Dies sorgt für die Abstoßung des Fruchtsack. Als ich morgens ins Krankenhaus kam, ging es mir den Umständen entsprechend wieder gut. Sie zeigten mir mein Zimmer und Bett, wo ich nach der Einnahme noch ca. 3-4 Stunden zur Beobachtung bleiben sollte. Sie gaben mir prostaglandin als Zäpfchen, was ich mir selbst in die Scheide einführen sollte. Dies tat ich und ca. eine halbe Stunde später bekam ich leichte Schmerzen, die aber von Minute zu Minute schlimmer wurden. Ich quälte mich sehr und verlang Schmerzmittel, sie legten mich an einen Tropf, trotz allem wurden die Schmerzen kein Stück besser. Ich wälzte mich Bett herum, schwitzte vor Panik und wollte einfach nur einschlafen, was die Schmerzen aber verhinderten. Ich quälte mich ca. 2 Stunden bis ich stärkeres Mittel verlang. Sie ließen dann den Tropf schneller laufen. Ich ging auf Toilette um meine Binde zu wechseln. Ich blutete ziemlich stark und es fiel was in die Toilette ich denke es war der Fruchtsack, danach ging es mir langsam immer besser trotzdem hatte ich immer noch Schmerzen, was mich ziemlich geschwächt hat , das ich wirklich Problem hatte zu stehen. 2 Stunden später wollte ich einfach nur noch nachhause in meinem Bett, sie ließen mich gehen und die Blutung war 3 Tage immer noch stark. Ab den 4ten Tag wurden sie langsam immer schwächer, es waren immer kleine dunkelrote Blutklumpen im Blut, ich denke dies war Gewebe. Heute ist der 7. Tag nach Prostaglandin Einnahme und heute waren 2 ziemlich große Klumpen im Blut. Kein schöner Anblick. In 2 Wochen habe ich meine Nachuntersuchung im Krankenhaus. Ich hoffe das alles hat sich gelohnt und alles hat sich entfernt, sodass ich keinen operativen Abbruch (Ausschabung) brauche. Allen anderen, kann ich empfehlen, sich wirklich ausreichend damit zu befassen und euch eure Entscheidung gut zu überlegen! Jetzt nach dem medikamentösen Abbruch, würde ich einen operativen Eingriff wählen. Die Schmerzen waren keine " starken periodenschmerzen ". Das war schon eine Nummer höher. Man erlebt den Abbruch über mehrere Tage komplett bewusst, man sieht und spürt einfach, dass in dir was stirbt und das kann einen schon schwer belasten wenn man sich nicht zu 100% sicher war. Trotz allem, ist es bei jeder Frau anders. Und ich wünsche euch wirklich, alles gute! Und egal welche Entscheidung ihr treffen müsst, entscheidet aus dem Herzen und nur IHR ganz alleine! Dann wird es auch der richtige Weg sein. Ich hoffe ihr wünscht mir Glück für die Nachkontrolle, dass alles glatt gelaufen ist. Und hoffe ich konnte einigen Frauen ihre Fragen über den Abbruch beantworten. ALLES GUTE!

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mifegyne
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mifepriston

Patientendaten:

Geburtsjahr:1997 
Größe (cm):168 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):54
Geschlecht:weiblich

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Mifegyne für Schwangerschaftsabbruch mit Schwindel, Unterleibsschmerzen

Heute haben wir Freitag, ich hab am Montag die 3 Tabletten Mifegyne eingenommen, da es zu einer unerwünschten Schwangerschaft gekommen ist. Ich bin 38 Jahre alt. Nicht alle Praxen bzw. Kliniken führen den medikamentösen Abbruch durch, meine Ärztin hätte es gemacht, war aber diese Woche im Urlaub, ich wollte es so bald wie möglich hinter mir haben. Montag war ich SSw 5+6. Hatte mir eine evangelische Tagesklinik rausgesucht. Das Personal war sehr nett und ohne Vorurteile. Am Montag wurde ich nochmals von einem Arzt per Ultraschall untersucht und musste dann vor seinen Augen die 3 Tabletten Mifegyne schlucken. Am Montagabend begann es dann, im Bauch zu arbeiten, es war so eine Art stärkeres Mensziehen, hab eine Ibu genommen, am Dienstag ging es eigentlich, man denkt viel nach und erlebt den Abbruch bewusst . Es war mir zeitweise minimal schwindlig, übel überhaupt nicht. Am Mittwoch musste ich um 8 wieder in der Klinik sein, hatte etwas Bammel durch diverser negativer Erfahrungsberichte im Internet. Sollte dann auch ein Krankenhausnachthemd und einen Netzslip anziehen. Mir wurde...

Mifegyne bei Schwangerschaftsabbruch

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MifegyneSchwangerschaftsabbruch1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Heute haben wir Freitag, ich hab am Montag die 3 Tabletten Mifegyne eingenommen, da es zu einer unerwünschten Schwangerschaft gekommen ist. Ich bin 38 Jahre alt.
Nicht alle Praxen bzw. Kliniken führen den medikamentösen Abbruch durch, meine Ärztin hätte es gemacht, war aber diese Woche im Urlaub, ich wollte es so bald wie möglich hinter mir haben. Montag war ich SSw 5+6. Hatte mir eine evangelische Tagesklinik rausgesucht. Das Personal war sehr nett und ohne Vorurteile. Am Montag wurde ich nochmals von einem Arzt per Ultraschall untersucht und musste dann vor seinen Augen die 3 Tabletten Mifegyne schlucken. Am Montagabend begann es dann, im Bauch zu arbeiten, es war so eine Art stärkeres Mensziehen, hab eine Ibu genommen, am Dienstag ging es eigentlich, man denkt viel nach und erlebt den Abbruch bewusst . Es war mir zeitweise minimal schwindlig, übel überhaupt nicht. Am Mittwoch musste ich um 8 wieder in der Klinik sein, hatte etwas Bammel durch diverser negativer Erfahrungsberichte im Internet. Sollte dann auch ein Krankenhausnachthemd und einen Netzslip anziehen. Mir wurde durch den Oberarzt eine Flexüle gelegt. Die Schwester wollte wissen , ob ich was zu Essen dabei hab für später, Getränke bekam ich dort. Ich hatte sogar gefrühstückt und Kaffee getrunken, die Schwester meinte nur, hoffentlich bleibt alles drin. Danach kam der Oberarzt und legte mir die Prostaglandin-Einlage , bei mir handelte es sich um eine Vaginal-Tablette, scheinbar wirkt diese Form besser und effektiver.
Die Schwester machte mir noch die Infusion ran, ich solle nicht aufstehen, wenn was ist ,klingeln.
Da lag ich nun und wartete, spielte am Handy oder las Zeitung, nahm vorsorglich eine Ibu und eine Buscopan. Ca. 3 Stunden tat sich nicht viel, die Schwester kam jede Stunde zum Blutdruck messen.Mir gings blendend.Wollte es nur einfach hinter mir haben. nach 3 Std. 30 min fing es an zu bluten, ich war erleichtert, stand doch mal auf um zu schauen, ob es schneller ging. Nach weiteren 5 min verstärkten sich die Bauchschmerzen minimal, eher wie ganz ganz leichte Wehen, und plötzlich kam ein größerer Klops raus, scheinbar Plazenta und Fruchtsack. Ich klingelte nach der Schwester, die mich dann aufs WC ließ. Zum Glück hatte ich den Netzslip, war ne ordentliche Ladung, aber danach war eigentlich das Schlimmste überstanden. Nach einer Stunde hatte ich die Papiere in der Hand und bin allein nach Hause gefahren mit Auto.
Werde allerdings alles dafür tun, dass ich nicht nochmal in so eine Situation komme, psychisch ist es schon recht belastend.

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mifegyne
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mifepriston

Patientendaten:

Geburtsjahr:1975 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):174 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Mifegyne für Abort mit Schwindel, Kraftlosigkeit, Übelkeit, Kopfschmerzen, Krämpfe, Menstruationsschmerzen

Ich machte ein Schwangerschaftstest der negativ war. Ich rief Beim gemeinschaftsdienst an da es schon spät am Tag war. Als ich ihm alles erklärte vereinbarten wir ein Termin und beim Ultraschall sah ich dann das ich schwanger bin. In dem Moment hätte ich alles getan um dieses Kind zu behalten, aber die Schwangerschaft hat mich psychisch kaputt gemacht und deshalb entschied ich mich für die Abtreibung mit meinem Freund zusammen. Ich vereinbarte einen Termin bei meiner Frauenärztin und hoffte das sie mich verstehen konnte, das ich das Baby nicht behalten konnte, aber sie meinte das man mehrere Wege hat um ein Kind zu bekommen und ich sah das Embryo und sah das Herz schlagen, da ich schon in der 7 SSW war. Sie gab mir Unterlagen zur Finanzierungshilfe vom Staat. Was mir nichts brachte. Ich ging zur der Beratung und die Frau war sehr feinfühlig und lieb zu mir. Und sagte das ich immer herkommen könne und das sie mich bei jeder Entscheidung unterstützen. Und ich denke bei so einer Entscheidung ist es besser das es wenige Menschen davon wissen. Sie zeigte mir welche Ärtze einen...

Mifegyne bei Abort

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MifegyneAbort1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich machte ein Schwangerschaftstest der negativ war. Ich rief Beim gemeinschaftsdienst an da es schon spät am Tag war. Als ich ihm alles erklärte vereinbarten wir ein Termin und beim Ultraschall sah ich dann das ich schwanger bin. In dem Moment hätte ich alles getan um dieses Kind zu behalten, aber die Schwangerschaft hat mich psychisch kaputt gemacht und deshalb entschied ich mich für die Abtreibung mit meinem Freund zusammen. Ich vereinbarte einen Termin bei meiner Frauenärztin und hoffte das sie mich verstehen konnte, das ich das Baby nicht behalten konnte, aber sie meinte das man mehrere Wege hat um ein Kind zu bekommen und ich sah das Embryo und sah das Herz schlagen, da ich schon in der 7 SSW war. Sie gab mir Unterlagen zur Finanzierungshilfe vom Staat. Was mir nichts brachte. Ich ging zur der Beratung und die Frau war sehr feinfühlig und lieb zu mir. Und sagte das ich immer herkommen könne und das sie mich bei jeder Entscheidung unterstützen. Und ich denke bei so einer Entscheidung ist es besser das es wenige Menschen davon wissen. Sie zeigte mir welche Ärtze einen Abbruch machen und ich wählte die Frauenärztin in meiner Nähe. Ich bekam gleich einen Termin und die Ärztin wollte wissen warum ich mich für die Abtretung entschieden hatte und akzeptierte meine Entscheidung. Sie sah sich das Embryo an und es hatte sich innerhalb einer Woche sehr schnell entwickelt und sie meinte das wir nichts mehr warten lassen dürfen. Sie gab mir zwei vaginale Zäpfchen und danach durfte ich die Tablette vor der Ärztin schlucken und dann durfte ich nach Hause. Mein Freund begleitete mich die ganze Zeit. Ich bin froh das er da war, den mir was sehr Übel und sehr schwindlig. Als wir aus der Praxis gingen, haben wir mir was zu essen gekauft und wollten dauraufhin nach Hause, jedoch übergab ich mich in der Öffentlichkeit und musste schnell wieder in die Praxis, da ich wahrscheinlich die Tablette wieder draußen war. Dieses Mal wollte die Ärztin das ich was esse und dann wieder eine Tablette schlucke. Dann fuhren wir nach hause. Die Blutung find dann nach 3-4h an und die Krämpfe fand ich sehr schrecklich. Ich konnte nur sitzen und müsste jede halbe Stunde auf die Toilette gehen. Ebenfalls war mir andauernd schwindlig und ich hatte starke Kopfschmerzen. Der erste Tag war der schlimmste Tag von allen. Ich ging auf die Toilette und durfte von meinem Freund aus nicht die Tür zu schließen, darüber war ich auch sehr froh, weil plötzlich ein Klumpen in die Toilette fiel und ich schrecklich anfing zu weinen, dann kam er und nahm mich in die Arme bis alles vorbei war, jedoch passierte mir das vier mal.. Am nächsten Tag fühlte ich mich besser, trotz der starken Krämpfe, Kopfschmerzen und Schwindel. Ich übertrieb jedoch und musste öfter 2 Schmerztabletten nehmen. Nach einer Woche hatte ich meinen Kontrolltermin und meine Ärtztin war zu Frieden. Ich erzählte ihr das starke Schmerzen habe und bekam Antibiotika, das mir leider auch nicht geholfen hatte. Heute sind 16 Tage vergangen, ich blute immer noch und habe immer wieder starke Krämpfe im Unterleib.

Ich möchte sagen das ich trotzdem diese Methode wählen würde, weil es mir psychisch viel besser geht. Ich weiß es ist vorbei und ich habe es gespürt und mit erlebt.

Was ich vergessen habe zu erwähnen ist, das ich wegen meiner Blutgruppe 0-, musste ich noch gespritzt werden für die nächste Schwangerschaft, damit mein Körper das Embryo nicht abstößt.

Ich wünsche jeder Frau viel Kraft und ich möchte sagen das jede Frau individuell ist und jeder andere Nebenwirkungen haben kann oder kaum etwas hat.

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mifegyne
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mifepriston

Patientendaten:

Geburtsjahr:1998 
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:weiblich

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Mifegyne für Abort mit Kreislaufbeschwerden, Unterleibskrämpfe, Schwindel

Ich war sehr aufgeregt.. Aber umsonst.. Kreislaufprobleme, Leichte müdigkeit nach den ersten 3pillen .. Sehr sehr leichte blutung am 2 tag.. Dann kam tag 3 da waren Dann die "schlimmen" tabletten dran.. Nach 10 minuten die wirkung.. Bauchkrämpfe, hitzewallungen und schwindelgefühle.. Durfte mich daraufhin in den ruhe raum legen.. 2stunden alle 25 Minuten Wehen.. Doch da musste ich durch.. Aber das ist super auszuhalten, wenn man denkt was dabei alles passiert und weis das man selbstschuld ist.. Danach der Toilettengang und Zack draußen mit einem erleichterten Gefühl.. Blutungen waren sehr sehr leicht auch die Tage danach.. Also für die nicht beachtete Verhütung, war alles super verträglich.. Klar viele schmerzen, aber das hab ich in Kauf genommen wollte es nun mal so.. Ich würde es kein Zweitesmal tun, da ich das eigentlich nicht in Ordnung finde was mir da passiert ist.. Jedoch für die Damen denen es eventuell noch passiert.. Es ist eine super Möglichkeit und macht euch nicht verrückt hier im Internet.. Wenn ihr eurer Entscheidung sicher seit, so wie ich es war, dann...

Mifegyne bei Abort

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MifegyneAbort2 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich war sehr aufgeregt.. Aber umsonst..
Kreislaufprobleme, Leichte müdigkeit nach den ersten 3pillen .. Sehr sehr leichte blutung am 2 tag..
Dann kam tag 3 da waren Dann die "schlimmen" tabletten dran.. Nach 10 minuten die wirkung..
Bauchkrämpfe, hitzewallungen und schwindelgefühle.. Durfte mich daraufhin in den ruhe raum legen..
2stunden alle 25 Minuten Wehen..
Doch da musste ich durch.. Aber das ist super auszuhalten, wenn man denkt was dabei alles passiert und weis das man selbstschuld ist.. Danach der Toilettengang und Zack draußen mit einem erleichterten Gefühl.. Blutungen waren sehr sehr leicht auch die Tage danach..
Also für die nicht beachtete Verhütung, war alles super verträglich.. Klar viele schmerzen, aber das hab ich in Kauf genommen wollte es nun mal so..
Ich würde es kein Zweitesmal tun, da ich das eigentlich nicht in Ordnung finde was mir da passiert ist.. Jedoch für die Damen denen es eventuell noch passiert.. Es ist eine super Möglichkeit und macht euch nicht verrückt hier im Internet.. Wenn ihr eurer Entscheidung sicher seit, so wie ich es war, dann Augen zu und durch, es ist garnicht schlimm!!
Aber wirklich nur einmal und nie mehr, sonst sollte man für den Fehler selber grade stehen, wenn man wie ich zu "dumm" zum verhüten ist..

Lg JessY

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Die Nebenwirkungen dieses Beitrags wurden wie folgt zusammengefasst:

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Bewertung der Medikamente durch den Eintragenden:

Mifegyne
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mifepriston

Patientendaten:

Geburtsjahr:1995 
Größe (cm):152 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):48
Geschlecht:weiblich

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Mifegyne für Schwangerschaftsabbruch mit Übelkeit, Schwindel

Abtreibung mit Mifegyne gut überstanden. Ich habe recht spät in Ssw 7+2 (Tag 51) meine Schwangerschaft medikamentös abgebrochen. Nach den üblichen Vorgesprächen usw. bekam ich in der Praxis einer Frauenärztin 3 Tabletten Mifegyne und wurde heimgeschickt. Zuerst war nichts zu spüren aber nach ca. 2 Stunden wurde mir ziemlich übel und mäßig schwindelig. Ich habe mich aufs Sofa gesetzt und versucht, Ruhe reinzubringen. Damit wurde es besser bzw. ganz gut erträglich. Den restlichen und den darauf folgenden Tag habe ich auf dem Sofa verbracht. Erbrechen hatte ich nicht, aber es fühlte sich noch bis weit in den 2. Tag hinein an, als wäre ich gerade von einer Krankheit genesen. Etwas übel, schwach, schwindelig. Sobald ich mich etwas mehr bewegte, wurden die Beschwerden schlimmer, wenn ich nix tat, war es gut zu ertragen und ganz ok. Keine Bauchschmerzen, keine Blutungen. Empfehlung also: Nach Einnahme Mifegyne ab nach Hause, Sofa, Beobachten, nichts tun und auch für den nächsten Tag nichts vornehmen. So lassen sich ev. Nebenwirkungen gut durchstehen. An Tag 3 machte die Ärztin...

Mifegyne bei Schwangerschaftsabbruch

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MifegyneSchwangerschaftsabbruch1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Abtreibung mit Mifegyne gut überstanden.

Ich habe recht spät in Ssw 7+2 (Tag 51) meine Schwangerschaft medikamentös abgebrochen. Nach den üblichen Vorgesprächen usw. bekam ich in der Praxis einer Frauenärztin 3 Tabletten Mifegyne und wurde heimgeschickt. Zuerst war nichts zu spüren aber nach ca. 2 Stunden wurde mir ziemlich übel und mäßig schwindelig. Ich habe mich aufs Sofa gesetzt und versucht, Ruhe reinzubringen. Damit wurde es besser bzw. ganz gut erträglich. Den restlichen und den darauf folgenden Tag habe ich auf dem Sofa verbracht. Erbrechen hatte ich nicht, aber es fühlte sich noch bis weit in den 2. Tag hinein an, als wäre ich gerade von einer Krankheit genesen. Etwas übel, schwach, schwindelig. Sobald ich mich etwas mehr bewegte, wurden die Beschwerden schlimmer, wenn ich nix tat, war es gut zu ertragen und ganz ok. Keine Bauchschmerzen, keine Blutungen.

Empfehlung also: Nach Einnahme Mifegyne ab nach Hause, Sofa, Beobachten, nichts tun und auch für den nächsten Tag nichts vornehmen. So lassen sich ev. Nebenwirkungen gut durchstehen.

An Tag 3 machte die Ärztin einen Ultraschall. Man konnte gut sehen, dass der ganze Fruchtsack bereits abgelöst war und im unteren Teil der Gebärmutter lag. Ich bekam ich die 2 Tabletten Cytotec in der Praxis verabreicht und wurde wieder für eine Stunde ins Wartezimmer geschickt. Nachdem sich in rausgestellt hatte, dass ich weder mit Übelkeit noch Schwindel darauf reagierte, durfte ich gehen. Mein Freund fuhr mich auf direktem Weg nach Hause. Ca. 3 Stunden nach der Einnahme bekam ich recht massive Krämpfe in der Gebärmutter. Die Schmerzen waren schon ziemlich fies, ich kroch gebeugt durch die Wohnung, hatte leichte Schweißausbrüche und auch im Liegen wurde es nur wenig besser. Nach 10 min nahm ich eine Ibuprofen 400, damit wurden die Schmerzen schnell gut erträglich und glichen nur noch normalen Regelschmerzen. Etwa zeitgleich setze recht schwach ein bisschen Blutung ein. Nach 20 Minuten ließen die Krämpfe nach. Als nach 2 weiteren Stunden immer noch kaum Blut und auch noch kein Fruchtsack abgegangen war (5 Stunden nach Cytotec), begann ich in der Wohnung hin und her zu laufen und zu hüpfen. Innerhalb weniger Minuten rutschte der Fruchtsack einfach so aus meinem Körper (ein kleiner, weicher „Sack“ mit ca. 2 cm Durchmesser und gelartiger Masse gefühlt – kaum Blut – sehr (!) beeindruckend und komisch anzusehen – nichts für ganz Sensible).

Empfehlung: Ich bin kein Freund von Medikamenten aber in dem Fall macht es Sinn, gleich vorab zusammen mit Cytotec ein normales Schmerzmittel zu nehmen.

Die Blutung ging noch über den Rest des Tages verhalten weiter. Vom Volumen her war es aber weniger als bei einer normalen Regelblutung. Nach ein paar Tagen haben sie ganz aufgehört. Schmerzen hatte ich auch keine mehr, nur noch ein leichtes, gelegentliches Ziehen im Bauch. Psychisch ging es mir gut, ich wollte das Kind nie und war mir in meiner Entscheidung sicher.

Fazit: Unterschätzen darf man diese Art von SW-Abbruch nicht. Wenn man sich aber 3 Tage Ruhe verordnet und Zeit einräumt und das Kind wirklich (!) nicht will, ist es absolut gut zu verkraften, schonend und in jeder Hinsicht empfehlenswert. Ich werde hoffentlich nie wieder in die Situation kommen abtreiben zu wollen, aber wenn es so wäre, würde ich es wieder auf diese Art tun.

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Mifegyne für Schwangerschaftsabbruch mit Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Hitzegefühl, starke Schmerzen, Schweißausbruch

Hallo liebe Frauen. Vor knapp einer Wochen hatte ich meinen medikamentösen Abbruch und möchte euch gerne darüber berichten. Mein Partner und ich haben uns gegen das Kind entschieden, haben und beraten lassen und ich wollte die medikamentöse Behandlung da ich in den letzten Jahren genügend OPs hatte. Ich hatte an einem Monat den Beratungstermin und kann darüber auch nur positives berichten. Sie haben nicht versucht mich zu überreden sondern versucht mich zu verstehen und waren offen. Haben alles super erklärt und fühlte mich sicher und verstanden. Am Freitag hatte ich dann den Termin in der Praxis zum Gespräch und zur Tabletten Einnahme. Dieser Termin lief gut und auch die Stunden danach verliefen einwandfrei. Ich habe vier Tabletten bekommen die ich mir am Sonntag einführen sollte. Die ersten zwei sollten tief eingeführt werden was mit einer Hilfe gut geklappt hat. Eine halbe Stunde später bekam ich leichte Schmerzen und Blutungen. Leider wurden die Schmerzen von Minute zu Minute schlimmer sodass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Mir war schwindelig und übel. Eine...

Mifegyne bei Schwangerschaftsabbruch

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MifegyneSchwangerschaftsabbruch-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Hallo liebe Frauen.

Vor knapp einer Wochen hatte ich meinen medikamentösen Abbruch und möchte euch gerne darüber berichten.
Mein Partner und ich haben uns gegen das Kind entschieden, haben und beraten lassen und ich wollte die medikamentöse Behandlung da ich in den letzten Jahren genügend OPs hatte.
Ich hatte an einem Monat den Beratungstermin und kann darüber auch nur positives berichten. Sie haben nicht versucht mich zu überreden sondern versucht mich zu verstehen und waren offen. Haben alles super erklärt und fühlte mich sicher und verstanden. Am Freitag hatte ich dann den Termin in der Praxis zum Gespräch und zur Tabletten Einnahme. Dieser Termin lief gut und auch die Stunden danach verliefen einwandfrei. Ich habe vier Tabletten bekommen die ich mir am Sonntag einführen sollte.
Die ersten zwei sollten tief eingeführt werden was mit einer Hilfe gut geklappt hat. Eine halbe Stunde später bekam ich leichte Schmerzen und Blutungen. Leider wurden die Schmerzen von Minute zu Minute schlimmer sodass ich mich nicht mehr bewegen konnte. Mir war schwindelig und übel. Eine Stunde nach dem einführen hing ich dann über der Toilette und übergab mich zwei Mal.
Danach gibt es mir besser und ich musste die anderen beiden Tabletten einführen was sich etwas schwieriger war wegen der Blutung.
Die Blutung war stärker aber dennoch im Rahmen. Der Abgang kam relativ schnell und auch jetzt noch nach 8Tagen habe ich öfter noch Gewebe Abgang und leider auch noch immer starke Schmerzen. Ohne die Einnahme von Schmerzmitteln (alle 4-6Stunden zwischen 400-800mg/Tagesdosis viel zu hoch) komme ich derzeit nicht über den Tag. Ich habe mich für die letzte Woche Krank schreiben lassen wo ich jetzt auch froh drüber war. Seid zwei Tagen gehe ich wieder arbeiten und wenn die Wirkung der Tabletten nachlässt habe ich mit mir sehr stark zu kämpfen. Heute steht der Kontroll Termin an und da werde ich ihr alles genau wie euch erläutern.
Ich wusste das der medikamentöse Eingriff nicht einfach wird doch das er für mich so schlimm wird von den Schmerzen hätte ich im Leben nicht gedacht und würde mich heute für die OP entscheiden. Seelisch hatte ich bis jetzt keine Probleme, egal in welcher Hinsicht. Auch hormonell bin ich normal.

Da ich mich bewusst für die Methode entschieden habe nehme ich diese Schmerzen so hin und versuche mit den Schmerzmitteln zu leben.

Überlegt euch in Ruhe was ihr macht und ob ihr mit den Schmerzen und dem seelischen Druck leben könnt. Lasst euch etwas Zeit und Brecht nichts übers Knie.
Wünsche allen viel Glück und hoffe das nixht zu viele solche Schmerzen erleiden müssen

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Geschlecht:weiblich

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Mifegyne für Schwangerschaftsabbruch mit Schwindel, Übelkeit, Hitzewallungen, Kälteempfindlichkeit, Müdigkeit (Erschöpfung)

Ich Berichte hier mal meine Erfahrung mit Mifegyne 600. Morgens um 9 Uhr saß ich in der Praxis meinem Gynäkologen gegenüber, er legte mir diese riesen Tablette hin mit einem Glas Wasser. Die Tablette nahm ich in seiner Anwesenheit ein und fuhr einkaufen. Ich erkundigte mich im Vorfeld schon über mögliche Nebenwirkungen und achtete auf jedes kleinste Zeichen und hoffte das ich verschont bleibe. Der Tag verging so Stunde um Stunde. Mir ging den Tag über ziemlich normal. Und um 18 Uhr wie von 0 auf 100 ging es dann plötzlich los. Heftige Übelkeit ( ich dachte ich muss jeden Moment brechen, konnte es aber gut zurückhalten ) ,schwindel als wenn ich besoffen wäre, hitzewallungen und kälteempfinden im Wechsel. Ich nahm vomex in doppelter Dosis doch selbst das brachte nichts gegen die heftige Übelkeit. Ich ging also früh schlafen ich war wie gerädert. Die Nacht habe ich schlecht geschlafen. Bin mehrmals nachts wach geworden, war total unruhig. Den nächsten Tag habe ich komplett auf dem Sofa verbracht und bin wirklich nur zur Toilette gegangen wenn ich mal musste. Diese Tabletten haben...

Mifegyne bei Schwangerschaftsabbruch

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MifegyneSchwangerschaftsabbruch-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich Berichte hier mal meine Erfahrung mit Mifegyne 600. Morgens um 9 Uhr saß ich in der Praxis meinem Gynäkologen gegenüber, er legte mir diese riesen Tablette hin mit einem Glas Wasser. Die Tablette nahm ich in seiner Anwesenheit ein und fuhr einkaufen. Ich erkundigte mich im Vorfeld schon über mögliche Nebenwirkungen und achtete auf jedes kleinste Zeichen und hoffte das ich verschont bleibe. Der Tag verging so Stunde um Stunde. Mir ging den Tag über ziemlich normal. Und um 18 Uhr wie von 0 auf 100 ging es dann plötzlich los. Heftige Übelkeit ( ich dachte ich muss jeden Moment brechen, konnte es aber gut zurückhalten ) ,schwindel als wenn ich besoffen wäre, hitzewallungen und kälteempfinden im Wechsel. Ich nahm vomex in doppelter Dosis doch selbst das brachte nichts gegen die heftige Übelkeit. Ich ging also früh schlafen ich war wie gerädert. Die Nacht habe ich schlecht geschlafen. Bin mehrmals nachts wach geworden, war total unruhig. Den nächsten Tag habe ich komplett auf dem Sofa verbracht und bin wirklich nur zur Toilette gegangen wenn ich mal musste. Diese Tabletten haben mich wirklich umgehauen. Selben Symptome wie am Vorabend. Ich rief in der Praxis an und fragte ob dies normal sei denn ich wusste das mich am folgetag der eigentliche abbruch erwartet mit den cytotec Tabletten. An diesem Tag wollte ich fit sein! In diesem Zustand hätte ich niemals dort in der Praxis aufkreuzen können. Die Helferinnen rieten mir ins Krankenhaus zu fahren wenn ich es gar nicht mehr aushalten sollte um ne Infusion zu bekommen. Ich blieb zu Hause und verzichtete und wartete ab. Ich fing gegen Mittag an Schmierblutungen zu bekommen und ein leichtes ziehen im unterleib. Ich ging abends wieder zeitig ins Bett um Schlaf zu bekommen, mir ging es ja immernoch richtig schlecht. Die Nacht schlief ich wieder extrem unruhig. Wurde stündlich wach. Als ich aufgestanden bin waren alle Symptome wie von zauberhand weg. Mir ging es im Prinzip wieder wie vor der Einnahme der Mifegyne. Die Tablette hatte wohl scheinbar ihre Arbeit getan und ich bzw mein Körper war nun bereit für den letzten Schritt. Ich war extrem aufgeregt, ich wusste absolut nicht was auf mich zukommen wird. Ich war immerhin schon 7./8 SSW. Wäre ich psychisch in der Lage gewesen den Anblick zu verkraften wenn mein Körper das kleine Embryo ausstößt? Ich fing an meine Entscheidung zu bereuen, mit den tabletten abgebrochen zu haben. Ich wünschte mir in dem Moment ich hätte mich für eine ausschabung entschieden. Ich saß also wieder meinem frauenarzt gegenüber und wir besprachen nochmals den weiteren Vorgang und er nahm mir meine Angst. Er sagte ich würde ausser Gewebe und Blut nichts anderes sehen. Nur unter einem Mikroskop würde man tatsächlich was erkennen. Ich nahm also diese 2 cytotec Tabletten ein und ich durfte erstmal in einem separaten Raum verbleiben und mich hinlegen. Ich war so aufgeregt das ich nicht liegen konnte. Ich stopfte mich mit den dicksten binden voll und wartete bis was passiert. Tatsächlich schon nach 15 Minuten ging es los . Ich spürte erste kontraktionen in der Gebärmutter und leichtes ziehen wie mens schmerzen. Ich lief hin und her in der Praxis, setzte mich wieder, trank ein Glas Wasser und lief wieder rum. Halbe stunde ist vergangen und ich bekam übelst durchfall. Beim abwischen sah ich schon frisches Blut. Es wurde von Zeit zu Zeit mehr. Auch die Krämpfe wurden extremer. Ich nahm eine buscopan ein und damit waren meine schmerzen gedämmt. Ich spürte noch deutlich kontraktionen aber halt ohne jeglichen Schmerz. Es verging eine Stunde und es tat sich nicht weiter. Ich beschloss also nach Hause zu fahren weil ich jegliches Risiko ausgeschlossen habe. Ich hatte keine Angst mehr. Direkt als ich auf unser Grundstück rauf fuhr, ich hatte 15 Minuten fahrt, bekam ich ein plötzliches ziehen und es rumorte heftigst im Bauch. Mir war klar ich muss sofort eine Toilette aufsuchen. Grade so auf Toilette gekommen, übelster Durchfall und gleichzeitig kam ein Schwall Blut mit vielen vielen Klumpen raus. Diese Prozedur wiederholte sich ungefähr eine halbe Stunde später noch einmal mit heftigen krämpfen und da wusste ich nun ist es raus. Ab dann blutete ich noch ziemlich heftig den ganzen Tag über aber es würde zum Abend hin schon weniger und kein Gewebe kam mehr mit. Ich hoffe das tatsächlich alles gut ausgegangen ist und keine ausschabung mehr nötig sein wird. Mein Fazit ich möchte niewieder in dieser Situation sein und lasse mich nach 3 Kindern sterilisieren. Ich würde diese Methode nicht nochmal wählen wollen.

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Geburtsjahr:1985 
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Geschlecht:weiblich

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Mifegyne für Schwangerschaftsabbruch mit Schwindel, Unterleibskrämpfe, Unterleibsbeschwerden

Ich habe mich für den Schwangerschaftsabbruch in der 7./8. Woche entschieden. Mein Partner und ich haben uns kurze Zeit nach Bekanntmachung der Schwangerschaft nach 4 Jahren Beziehung, getrennt. Da sieht man, dass es leider keine wahre Liebe war, er war auch sehr gewalttätig mir gegenüber. Ich war bei Dr. Kuppe in Baiersdorf (ganz schrecklicher Frauenarzt), es erfolgte alles ganz schnell. Es wurde ein Ultraschallbild gemacht, der Tag berechnet (bei mir war es genau der 50. Tag) und dann wurden mir unten 2 Tabletten eingeschoben, danach nahm ich über den Mund die andere Tablette ein. Nach ca 3 Std spürte ich, wie sich etwas tat. Etwa 4 Std nach Einnahme der Tablette ging es richtig los & ich muss sagen, das waren die schlimmsten Schmerzen, die ich in meinem ganzen Leben hatte. Jede Bewegung hat geschmerzt, es war einfach nur schlimm, ich war sogar schon an nem Punkt, dass ich in meinem Bett fast ohnmächtig geworden bin. Bis zu einem gewissen Zeitpunkt waren die Schmerzen auszuhalten, dann habe ich eine Schmerztablette genommen. Beim ersten Toilettengang habe ich sehr viel Blut...

Mifegyne bei Schwangerschaftsabbruch

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MifegyneSchwangerschaftsabbruch1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Ich habe mich für den Schwangerschaftsabbruch in der 7./8. Woche entschieden. Mein Partner und ich haben uns kurze Zeit nach Bekanntmachung der Schwangerschaft nach 4 Jahren Beziehung, getrennt. Da sieht man, dass es leider keine wahre Liebe war, er war auch sehr gewalttätig mir gegenüber.
Ich war bei Dr. Kuppe in Baiersdorf (ganz schrecklicher Frauenarzt), es erfolgte alles ganz schnell. Es wurde ein Ultraschallbild gemacht, der Tag berechnet (bei mir war es genau der 50. Tag) und dann wurden mir unten 2 Tabletten eingeschoben, danach nahm ich über den Mund die andere Tablette ein. Nach ca 3 Std spürte ich, wie sich etwas tat. Etwa 4 Std nach Einnahme der Tablette ging es richtig los & ich muss sagen, das waren die schlimmsten Schmerzen, die ich in meinem ganzen Leben hatte. Jede Bewegung hat geschmerzt, es war einfach nur schlimm, ich war sogar schon an nem Punkt, dass ich in meinem Bett fast ohnmächtig geworden bin. Bis zu einem gewissen Zeitpunkt waren die Schmerzen auszuhalten, dann habe ich eine Schmerztablette genommen. Beim ersten Toilettengang habe ich sehr viel Blut verloren, wonach es mir dann sofort schwarz vor Augen wurde & ich Zucker zu mir nehmen musste. Es war wirklich richtig schlimm. Liegt vielleicht auch daran, dass ich noch keine Kinder habe & den Schmerz von 'Wehen' nicht gekannt habe.
Nach ca. 2,5 Std schlimmster Qualen, war ich wieder bereit etwas zu essen & danach ging es mir wieder gut. Nach gut 3 Std etwas frisch gemacht, etwas frisches angezogen, letzter Toiletten gang, da ist es passiert: ich habe gespürt wie das 'Baby' rausrutschte & das war natürlich schon ein sehr komisches, trauriges Gefühl. So gegen 23 Uhr wurden die Bluten auch immer milder, trotzdem habe ich eine 2. Schmerztablette für die Nacht eingenommen.
Am nächsten Tag hatte ich trotzdem noch so 'Schmierblutungen' & die Kontrolle beim Arzt hat dann auch bestätigt, dass alles geklappt hat.

Noch ein Wort zur Abtreibung:
Ich hätte niemals gedacht, dass ich in der Lage wäre, ein Baby abzutreiben, obwohl ich meinen Partner über alles geliebt habe, auch nach allem was er getan hat. Aber als Frau/werdene Mutter muss man auch einfach an das Baby denken & eben auch an seine Zukunft & da war es leider die beste Entscheidung es abzutreiben, so leid es mir auch tut. Den Vater des Kindes interessiert es garnicht, nur die Ex-Schwiegermutter ruft ab & zu mal an wies mir denn so geht. Da bin ich froh, dass ich dem Arschloch kein Kind geschenkt habe, denn das hat er nicht verdient. In diesem Sinne, verhütet richtig & geht dieses Risiko bitte nicht ein. Sucht euch einen Partner, der zu 100% hinter euch steht, letztelendes wollt ihr ja auch, dass euer Kind mit Vater aufwächst.

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Mifegyne
Wirksamkeit
Verträglichkeit
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Preis/Leistungs-Verhältnis
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Durchschnitt

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Mifepriston

Patientendaten:

Geburtsjahr:1996 
Größe (cm):175 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):59
Geschlecht:männlich

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Mifegyne für Schwangerschaftsabbruch mit Unterleibsschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Schwindel

Am 2.2.16 Mifegyne: keine Nebenwirkungen. Abends Verkehr, das war leicht schmerzhaft, starke Blutung ging auch schon los. Am 4.2.16 Cytotec: nach 20 Minuten sehr sehr starke Schmerzen, Übelkeit, Schwindel, nach 45 Minuten übergeben, nach einer Weile ging es, vergleichbar mit Regelschmerzen. Die ersten Tage nur leichte Unterleibschmerzen, verträglich. Eine Woche danach eher Ziehen im Unterleib, sehr unangenehm. Vor allem ausgelöst durch leichte körperliche Tätigkeiten. Manchmal aber auch nur so. Jetzt 14 Tage nach Mifegyne immer noch Blutungen, sehr unangenehmes Ziehen im Unterleib, immer noch Sportverbot etc. Fazit: sehr langer Prozess, Cytotec Horror

Mifegyne bei Schwangerschaftsabbruch

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MifegyneSchwangerschaftsabbruch3 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Am 2.2.16 Mifegyne: keine Nebenwirkungen.
Abends Verkehr, das war leicht schmerzhaft, starke Blutung ging auch schon los.
Am 4.2.16 Cytotec: nach 20 Minuten sehr sehr starke Schmerzen, Übelkeit, Schwindel, nach 45 Minuten übergeben, nach einer Weile ging es, vergleichbar mit Regelschmerzen.
Die ersten Tage nur leichte Unterleibschmerzen, verträglich. Eine Woche danach eher Ziehen im Unterleib, sehr unangenehm. Vor allem ausgelöst durch leichte körperliche Tätigkeiten. Manchmal aber auch nur so.
Jetzt 14 Tage nach Mifegyne immer noch Blutungen, sehr unangenehmes Ziehen im Unterleib, immer noch Sportverbot etc.

Fazit: sehr langer Prozess, Cytotec Horror

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Mifegyne
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mifepriston

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Geburtsjahr:1990 
Größe (cm):169 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):60
Geschlecht:weiblich

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Mifegyne für Schwangerschaftsabbruch mit Durchfall, Schwindel, Unterleibskrämpfe

Am Montag musste ich mich zwischen der medikamentösen und operativen Methode für den Schwangerschaftsabbruch entscheiden. Es war schwer für ersteres einen Arzt in meiner Gegend zu finden, letztlich wurde ich aber fündig. Ich habe mich dann für Mifegyne entschieden, weil ich ansonsten noch vier Tage hätte warten müssen, aber ich wollte so schnell wie möglich den Druck ablegen, das untätige Rumsitzen wäre die einzige Belastung gewesen. Dass ich noch keine Kinder will und keinerlei Gewissensbisse verspüre, das Häufchen loszuwerden, war mir schon vor der Schwangerschaft bewusst und hat sich nur bestätigt. Ich hatte lediglich panische Angst vor einer OP mit Vollnarkose und auch die Horrorgeschichten über Mifegyne hatten mich zweifeln lassen. Aber nichts da. Am Montag schluckte ich also 3 Tabletten Mifegyne, bis auf vermehrtes Ziehen im Unterleib und eine minimale Schmierblutung tat sich nichts. Mittwoch dann 2 Tabletten Cytotec, in der Praxis. Mir wurde etwas schwummerig, hatte stärkere Lichtempfindlichkeit, kann nicht sagen ob die Schmerzmittel oder Cytotec dafür verantwortlich...

Mifegyne bei Schwangerschaftsabbruch

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MifegyneSchwangerschaftsabbruch1 Tage

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Am Montag musste ich mich zwischen der medikamentösen und operativen Methode für den Schwangerschaftsabbruch entscheiden. Es war schwer für ersteres einen Arzt in meiner Gegend zu finden, letztlich wurde ich aber fündig. Ich habe mich dann für Mifegyne entschieden, weil ich ansonsten noch vier Tage hätte warten müssen, aber ich wollte so schnell wie möglich den Druck ablegen, das untätige Rumsitzen wäre die einzige Belastung gewesen.
Dass ich noch keine Kinder will und keinerlei Gewissensbisse verspüre, das Häufchen loszuwerden, war mir schon vor der Schwangerschaft bewusst und hat sich nur bestätigt.
Ich hatte lediglich panische Angst vor einer OP mit Vollnarkose und auch die Horrorgeschichten über Mifegyne hatten mich zweifeln lassen.

Aber nichts da.
Am Montag schluckte ich also 3 Tabletten Mifegyne, bis auf vermehrtes Ziehen im Unterleib und eine minimale Schmierblutung tat sich nichts.
Mittwoch dann 2 Tabletten Cytotec, in der Praxis. Mir wurde etwas schwummerig, hatte stärkere Lichtempfindlichkeit, kann nicht sagen ob die Schmerzmittel oder Cytotec dafür verantwortlich waren. Kurz nach Ende der zwei Stunden Beobachtungszeit ging es dann los, erst leichtes Bluten, beim Lauf zum Auto suppte es dann so richtig los, wie ein Wasserfall. Ein Glück habe ich wirklich die ganz heftigen Binden gekauft.
Gegen die Schmerzen bekam ich vom FA ein Zäpfchen mit 1000mg eines mir unbekannten Mittels. Zuhause habe ich dann noch 800mg Ibuprofen nachgelegt, welches bei mir zuverlässig gegen Regelschmerzen hilft. Ich habe diese immer extrem stark, kein anderes Mittel hilft da.
Damit waren dann auch die letzten Reste Schmerz erledigt. Zu keiner Zeit war es schlimmer als Regelschmerzen, aber ich mag mir nicht ausmalen, wie es ohne Mittel dagegen geworden wäre.
Da hat sich schon heftig was getan.

Als ich mich nach der fast 2-stündigen Fahrt auf die Toilette begeben konnte, kam ein großer Klumpen, außerdem hatte ich einmaligen Durchfall. Heute, einen Tag später, ist die Blutung nur noch wie in etwa der Mitte einer mittelstarken Periode, die Schmerzen sind nur ganz leicht und unterschwellig, obwohl ich kein Schmerzmittel mehr eingenommen habe. Alles halb so wild, damit hätte ich ehrlich gesagt nicht gerechnet.
Nun muss ich nur noch hoffen, dass alles abgeht, aber ich bin zuversichtlich.

Den medikamentösen Schwangerschaftsabbruch kann ich jedem empfehlen der
- sich 100% sicher ist, dass er kein Kind möchte
- damit klarkommt, den Abbruch bewusst zu erleben
- Angst vor Wartezeit und Operationen hat
- vor allem ein zuverlässiges Mittel gegen Regelschmerzen hat

Ich fühle mich wie frisch aus dem Ei gepellt und bereue meine Entscheidung in keinster Weise.

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Mifegyne
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
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Wirkstoffe der Medikamente:

Mifepriston

Patientendaten:

Geburtsjahr:- Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):- Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):-
Geschlecht:-

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Mifegyne für Abtreibung mit Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Unterleibsschmerzen

Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Unterleibsschmerzen, Blutungen

Mifegyne bei Abtreibung

MedikamentWegen welcher KrankheitDauer der Einnahme
MifegyneAbtreibung-

Beschreibung der unerwünschten Nebenwirkung:

Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Unterleibsschmerzen, Blutungen

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Mifegyne
Wirksamkeit
Verträglichkeit
Anwendung
Preis/Leistungs-Verhältnis
Empfehlung
Durchschnitt

Wirkstoffe der Medikamente:

Mifepriston

Patientendaten:

Geburtsjahr:1973 Die Nebenwirkung ist behoben
Größe (cm):179 Eingetragen durch Patient
Gewicht (kg):107
Geschlecht:weiblich

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